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♦ 7. September 2011 ♦ Kategorie Mitteilungen des WAF Deutsch-Schweiz ♦ Stichwörter ♦ Ohne Kommentare

Unsere Liebe Frau von Fatima

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WAF – Fatima-Weltapostolat

 

Das internationale Fatima-Weltapostolat wurde vom Hl. Vater nach fünfjähriger Phase “ad experimentum” am 7. Oktober 2010 definitiv als “Internationale öffentliche Vereinigung von Gläubigen päpstlichen Rechtes” anerkannt.

Symbolik der Zahl 13 gemäss Sr. Lucia von Fatima

♦ 10. Januar 2012 ♦ Kategorie Ohne Kategorie ♦ Stichwörter , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ♦ Ohne Kommentare

Schwester Lucia schreibt dazu:

“Was die Wahl des Tages betrifft (die Erscheinungen fanden ja jeweils an einem 13. statt), kann man sich fragen: Warum hat Gott den 13. ausgewählt? Ich weiss es nicht. Während meines Lebens habe ich mich in meinem Betrachtungen viel diesem Umstand gewidmet und mich oft gefragt: Welche Bedeutung könnte die Wahl des 13. Tages des Monats haben? Ohne zu wissen, welche Antwort ich geben könnte, kam mir eines Tages der Gedanke: Bezeichnet er nicht symbolisch das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit? “Ein einziger Gott in drei verschiedenen Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist?” So blieb ich bei der Betrachtung dieser Idee. Wollte Gott dieser Zahl jenen Sinn geben? Ich weiss es nicht, für mich aber war es wie ein Widerschein eines neuen Lichtes.

Zitiert aus dem Büchlein “Schwester Maria Lucia von Jesus und dem Unbefleckten Herzen – Wie sehe ich die Botschaft durch die Zeit und durch die Ereignisse?” Erschienen im Mai 2006.

Anmerkung: Auch die Tage zwischen der ersten und der letzten Erscheinung sind ganz offensichtlich nicht Zufall: Die Anzahl beträgt nämlich 153. Nimmt man den Psalter (also die drei Rosenkränze und die drei zusätzlichen Ave) ergeben sich total genau 153 Ave Maria: Wie bezeichnete sich die Gottesmutter den Kindern am 13. Oktober 1917? Ich bin die Königin des Rosenkranzes! (Heute umfasst der ganze Psalter allerdings 203 Ave Maria, weil Papst Johannes Paul II. den “lichtreichen Rosenkranz” hinzufügte)

Engel von Fatima

♦ 21. Dezember 2011 ♦ Kategorie Fatima, Fatima-Gebete, Fatima-Geschichte ♦ Stichwörter , ♦ Ohne Kommentare

1916 erschien den Seherkindern von Fatima der Engel Portugals und des Friedens – wie er es selbst sagte. Dies gewissermassen als Vorbereitung für die Erscheinungen der Muttergottes von 1917.

1. Erscheinung im Frühling 1916
Der Engel lehrte den Kindern folgendes Gebet:

“Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht an Dich glauben, Dich nicht anbeten, nicht auf Dich hoffen und Dich nicht lieben.”

2. Erscheinung im Sommer 1916

Der Engel fragte die Kinder:

Was macht ihr? Betet! Betet viel! die heiligsten Herzen Jesu und Mariens wollen euch Barmherzigkeit erweisen. Bringt dem Allerhöchsten ständig Gebete un Opfer dar. Bringt alles, was ihr könnt als Opfer dar, als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die Er verletzt wird und als Bitte für die Bekehrung der Sünder. Gewinnt so für euer Vaterland den Frieden. Ich bin sein Schutzengel, der Engel Portugals. Vor allem nehmt an und tragt mit Ergebung die Leiden, die der Herr euch schicken wird.”

3. Erscheinung im Herbst 1916

Der Engel erschien und hatte in der linken Hand einen Kelch, über dem eine Hostie schwebte, von der einige Blutstropfen in den Kelch fielen. Er liess den Kelch frei in der Luft schweben, kniete nieder und forderte die Kinder auf, dreimal zu beten:

“Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.”

Danach erhob er sich, ergriff den Kelch und die Hostie, reichte die Hostie Lucia, teilte den Kelch zwischen Jacinta und Francisco und sprach:

“Empfangt den Leib und trinkt das Blut Jesu Christi, der durch die Menschen so furchtbar beleidigt wird. Sühnt ihre Sünden und tröstet euren Gott.”

Hierauf kniete er wieder nieder, betete mit en Kindern neuerlich dreimal das Sühnegebet an die Allerheiligste Dreifaltigkeit und verschwand.

“… Jesus Christi, der durch die Menschen so furchtbar beleidigt wird…”

Und heute, fast 100 Jahre nach dieser Erscheinung des Engels, fragt man sich: Wird Jesus Christus, Gottes Sohn und Gott, heute nicht noch viel furchtbarer beleidigt als damals, ganz besonders in diesen Tagen vor und an Weihnachten. Wer denkt denn noch daran, weshalb Gott Mensch wurde? Die Antwort: Um für uns zu sterben, um uns die verschlossene Himmelstür wieder zu öffnen! Wo bleibt unser Dank? Welches Geschenk bringen wir DEM, der uns so reich beschenkt hat?

 

 

 

Fatima-Geheimnisse: sind vier Päpste Lügner?

♦ 16. Dezember 2011 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Botschaft, Nachrichten in englischer Sprache ♦ Stichwörter , , ♦ Ohne Kommentare

  1. Sind die letzten vier Päpste ein Haufen Lügner?

Diesen in englischer Sprache erschienene Artikel möchten wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten. Vielleicht findet sich jemand, der sich für seine Übersetzung engagiert?

ARE THE LAST FOUR POPES A BUNCH OF LIARS ?

On Fatima & the Private Interpretation of Private Revelations

November 2011By Howard P. Kainz

Howard P. Kainz is Professor Emeritus of Philosophy at Marquette University and a former executive council-member of the American Catholic Philosophical Association. A widely published author, his most recent book is The Existence of God and the Faith-Instinct (Susque­hanna University Press, 2010).

Catholics often criticize Protestants for their subjective “private interpretations” of the Scriptures that give short shrift to tradition. Some Catholics, however, are guilty of the very same thing when it comes to private revelations — messages reportedly given by Jesus or Mary to some individual or group of individuals. The 1917 revelations given by the Blessed Virgin Mary to three shepherd children in Fatima, Portugal, during World War I, at the outset of the Bolshevik Revolution in Russia, constituted possibly the most portentous wake-up call the Church has ever received. But the interpretation of the three “secrets” our Lady entrusted to the children have been subjected to the vagaries of private interpretation by Catholics who give short shrift to the Magisterium of the Church.

The most egregious example of this phenomenon § Weiterlesen…

10. Dezember

♦ 12. Dezember 2011 ♦ Kategorie Fatima, Fatima-Botschaft, Fatima-Geschichte ♦ Stichwörter ♦ Ohne Kommentare

Erscheinung der Hl. Jungfrau Maria mit dem Kind Jesus  in Pontevedra

Am 10. Dezember 1925 erschien mir die Heiligste Jungfrau in Pontevedra, schreibt Schwester Lucia, “in einer leuchtenden Wolke”; an der Seite der Gottesmutter war ein Kind zu sehen. Die Gottesmutter legte ihre Hand auf die Schultern Lucias und zeigte ein von Dornen umgebenes Herz, das sie in der rechten Hand hatte. Das Kind sagte:

„Habe Mitleid mit dem Herzen deiner Heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt machen würde, um sie herauszuziehen.”

Darauf sagte die Heiligste Jungfrau (zu Lucia):

„Meine Tochter, schau mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten es ständig durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten und teile mit, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir während 15 Minuten durch Betrachtung der 15 Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.”

 

Russland bekehrt sich

♦ 1. Dezember 2011 ♦ Kategorie Fatima, Nachrichten ♦ Stichwörter , ♦ Ohne Kommentare

Russland

Vor unseren Augen vollzieht sich, was in Fatima 1917 vorhergesagt wurde:

Auszug der an die Seherkinder erfolgten Botschaft am 13. Juli 1917: „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren.“ … Der Hl. Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird…
Der „Heilige Gürtel“ der Jungfrau Maria
Die Rundreise der Reliquie durch Russland ging zu Ende. Allein in Moskau wollten 800’000 orthodoxe Gläubige bei Unternull-Temperaturen die Reliquie sehen. Während der Abstimmungskampagne zu den kurz bevorstehenden Wahlen waren auch politische Führer in der Kirche. Einige sehen dies als klares Zeichen des religiösen Wieder-Aufblühens Russlands nach der Sowjet-Ära und andere als Beweis der „sozialen Verzweiflung“, die das Land ergreift. Vielleicht ist es beides. § Weiterlesen…

Schweizer Fatima-Bote Nr. 51 jetzt im Versand

♦ 1. Dezember 2011 ♦ Kategorie Fatima, Schweizer Fatima-Bote ♦ Stichwörter , ♦ Ohne Kommentare

Schweizer Fatima-Bote (Dezember 2011) jetzt im Versand

Darin finden Sie folgende Themen:

• Katharina Emmerick: Vision über die Unbefleckte Empfängnis von Maria
• Papst Benedikt: Die Handschrift Gottes, seine Zeichen, der Stern von Bethlehem…
• Bischof Dr. Rudolf Graber: Die Dimensionen von Fatima
• Pfr. Dr. Hans Alexander Eder: Fatima und der 3. Teil des Geheimnisses
• Berichte über die Internationale Vorstandssitzung in Fatima vom November 2011 und den nationalen Gebetstag vom 1. Oktober 2011 in Oberurnen

Abonnieren Sie den Schweizer Fatima-Boten. Er erscheint alle drei Monate und das Abo kostet nur CHF 20.

 

Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens am 31. Oktober 1942 durch Papst Pius XII.

♦ 31. Oktober 2011 ♦ Kategorie Fatima-Apostolat, Nachrichten ♦ Stichwörter , , Kommentare deaktiviert

Heute vor 69 Jahren, am 31. Oktober 1942, weihte Papst Pius XII. die Welt an das Unbefleckte Herz Mariens

Und von diesem Tag an nahm der 2. Weltkrieg eine entscheidende Wende:

31.10.1942: Beginn der Entscheidungsschlacht bei El Alamein.

8. 11.1942: Landung der Amerikaner in Nordafrika (Fest Mariä Schutz)

8. 12.1942: Beginn der Tragödie von Stalingrad: Fest Mariä Unbefleckte Empfängnis

2.2.1943: Kapitulation von General Paulus bei Stalingrad: Fest Mariä Lichtmess

13. 5.1943: deutscher Heeresbericht meldet, der Krieg in Afrika sei zu Ende sei (Fatima-Tag)

15.8.1943: Fall von Sizilien (Fest Mariä Himmelfahrt)

8.9.1943: Kapitulation Italiens: (Fest Mariä Geburt)

13.5.1944: Ende des Krieges um die Krimhalbinsel (Fatima-Tag)

15.8.1944: Invasion der Amerikaner bei Toulon: (Fest Mariä-Himmelfahrt)

12.9.1944: Amerikaner überschreiten Grenze des Deutschen Reiches (Mariä Namen)

8.5.1945: Kapitulation Deutschlands: (Fest der Erscheinung des Erzengels Michael, Schutzpatron von Deutschland)

15.8.1945: Kapitulation Japans, Kriegsende: (Fest Mariä Himmelfahrt)

Die beiden wichtigsten Ereignisse, die die Wende im 2. Weltkrieg einleiteten: der Kriegseintritt der Amerikaner und der Beginn der Schlacht um Stalingrad fielen auf den 8. Dezember, das Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens. Zufall?

Hier nun das Weihegebet von Papst Pius XII.

Königin des heiligen Rosenkranzes, Hilfe der Christen, Zuflucht des menschlichen Geschlechtes, Siegerin in allen Schlachten Gottes!

Flehend werfen wir uns vor deinem Throne nieder. Wir kommen voll Vertrauen, daß wir Barmherzigkeit, Gnade und rechte Hilfe in unseren Bedrängnissen erlangen. Wir vertrauen nicht auf unsere Verdienste, sondern einzig auf die unendliche Güte deines mütterlichen Herzens. Dir und deinem unbefleckten Herzen vertrauen wir uns an und weihen wir uns in dieser entscheidenden Stunde der menschlichen Geschichte. Dabei vereinigen wir uns mit der heiligen Kirche, dem geheimnisvollen Leib deines göttlichen Sohnes, der allenthalben leidet und blutet und so vielfach heimgesucht ist. Wir vereinigen uns mit der ganzen Welt. Sie ist ein Opfer der eigenen Sünde, von furchtbarer Zwietracht zerrissen, brennend in Feuerflammen des Hasses.

Dich, o Mutter, rühren so viele Ruinen der Welt und der Seelen, so viele Schmerzen, so viele Ängste von Vätern und Müttern, von Ehegatten, Brüdern und unschuldigen Kindern; dich rühren so viele in der Blüte der Jahre dahingeraffte Menschenleben, so viele gemarterte und sterbende Menschen, so viele Seelen, die in Gefahr sind, ewig verlorenzugehen. Du, o Mutter der Barmherzigkeit, erbitte uns von Gott den Frieden! Erbitte uns vor allem jene Gnaden, die in einem Augenblick die Seelen umwandeln können; erbitte uns jene Gnaden, die den Frieden vorbereiten, herbeiführen und sichern! Königin des Friedens, bitte für uns und gib der Welt den Frieden, nach dem die Völker seufzen, den Frieden in der Wahrheit, in der Gerechtigkeit, in der Liebe Christi! Gib der Welt den Frieden der Waffen und den Frieden der Seelen, damit in der Ruhe der Ordnung das Reich Gottes sich ausbreite.

Gewähre deinen Schutz den Ungläubigen und denen, die noch im Todesschatten liegen; schenke ihnen den Frieden! Laß für sie die Sonne der Wahrheit aufsteigen! Laß sie mit uns vor dem einen Erlöser der Welt die Worte wiederholen: „Ehre sei Gott in der Höhe, und Friede den Menschen auf Erden, die eines guten Willens sind.“

Wir bitten für die durch Irrtum und Zwietracht getrennten Völker, vornehmlich für diejenigen, die dir eine besondere Andacht bezeugen. Gib ihnen den Frieden! Führe sie zurück zum einen Schafstall Christi unter dem einen und wahren Hirten!

Erflehe Frieden und volle Freiheit der heiligen Kirche Gottes! Halte die wachsende Flut des Neuheidentums auf!

Vermehre in den Gläubigen die Liebe zur Reinheit, die tätige Übung des christlichen Lebens und den apostolischen Eifer! Laß die Gemeinschaft derer, die Gott dienen, zunehmen an Verdienst und Zahl! Dem Herzen deines göttlichen Sohnes Jesus Christus wurde die Kirche und das ganze menschliche Geschlecht geweiht. Auf ihn sollten alle ihre ganze Hoffnung setzen! Er sollte für sie Zeichen und Unterpfand des Sieges und der Rettung sein! So weihen wir uns auf ewig auch Dir, deinem unbefleckten Herzen, o Mutter und Königin der Welt! Deine Liebe und dein Schutz sollen den Sieg des Reiches Gottes beschleunigen! Alle Völker, im Frieden mit sich und mit Gott, sollen dich selig preisen! Mit dir sollen sie von einem Ende der Welt bis zum anderen das ewige Magnifikat der Glorie, der Liebe und Dankbarkeit zum Herzen Jesu anstimmen: In ihm allein können sie die Wahrheit, das Leben und den Frieden finden. Amen.

 

Allerseelenablass vom 1. bis 8. November

♦ 30. Oktober 2011 ♦ Kategorie Nachrichten ♦ Stichwörter , , , Kommentare deaktiviert

Allerseelenablass vom 1. bis 8. November

Am 2. November feiern wir das Fest Allerseelen, an dem wir unseren Verstorbenen gedenken. Ein schönes Werk der Nächstenliebe für unsere Verstorbenen ist der vollkommene Ablass für sie, der vom 1. bis zum 8. November täglich gewonnen werden kann. Neben den üblichen Voraussetzungen (Beichte, wobei eine zur Gewinnung mehrerer vollkommener Ablässe genügt; entschlossene Abkehr von jeder Sünde; Kommunionempfang und Gebet auf die Meinung des Heiligen Vaters – diese Erfordernisse können mehrere Tage vor oder nach der Verrichtung des jeweiligen Ablasswerkes erfüllt werden) sind nötig:

- am Allerseelentag (einschließlich 1. November ab 12 Uhr): Besuch einer Kirche oder öffentlichen Kapelle, mit Gebet des Vaterunser und des Glaubensbekenntnisses; oder

- vom 1. bis zum 8. November: Friedhofsbesuch und Gebet für die Verstorbenen.

Sie sind alle herzlich eingeladen, diese hilfreiche Tradition der Kirche zu pflegen.

Predigt des Moskauer Erzbischofs Paolo Pezzi in Fatima am 13. Oktober 2011

♦ 26. Oktober 2011 ♦ Kategorie Fatima-Apostolat, Nachrichten ♦ Stichwörter , , , Kommentare deaktiviert

Wir haben für unsere Leser dank der Mithilfe des Internationalen Fatima-Sekretariats in Fatima die Predigt des russischen Bischofs gehalten am 13. Oktober 2011 vor rund 100’000 Gläubigen übersetzt: hier der Predigttext.

On Fatima anniversary, Fr. Apostoli sees atheism overtaking the West

♦ 15. Oktober 2011 ♦ Kategorie Nachrichten in englischer Sprache ♦ Stichwörter ♦ Ohne Kommentare

The author of an exhaustive study on the Virgin Mary’s 1917 appearances in Portugal says her words are being fulfilled by the rise of aggressive secularism and loss of religious freedom in the West.

“Mary, as I see it, pointed out at Fatima that these things were going to happen,” said Fr. Andrew Apostoli, a Franciscan Friar of the Renewal and the author of “Fatima For Today”
Read more: http://www.ewtnnews.com/catholic-news/US.php?id=4146#ixzz1aoBkS4YA

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