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BOTSCHAFTEN JESU AN JNSR
ab 26. Juli 2007 bis 27. Juni 2008
ZEUGNIS GOTTES AN SEINE KLEINEN SEELEN:
2. Band: DIE ZEIT DER NATIONEN
Erster Teil (2/1): "Und da komme ich. Amen"
Amen.
AUFRUF GOTTES
4. Dezember 2007
JESUS:
Ich verlange von allen Kinder, die berufen sind, dem Werk „Zeugen GOTTES an seine kleinen Seelen“ zu dienen, ihr ganzes Herz mit ihrer ganzen Kraft einzusetzen, um in erster Priorität die wichtige Botschaft von JESUS CHRISTUS bekannt zu machen, indem sie einerseits allen die WEISHEIT und anderseits den Ansporn zum Wagemut empfehlen.
Unter der Herrschaft der Materie tendiert man zum Materiellen.
Unter der Herrschaft des Geistes tendiert man zum Spirituellen.
Jesus sagt: Um mich zu verstehen, schaue auf mich. Erkennst du mich so wie ich für dich wieder geworden bin, für alle und für alle zukünftigen Zeiten? Nur deine Seele wird mich erkennen, wenn du mich wieder sehen wirst.
Ich bin nicht mehr so, wie mich die Ikonen gemalt haben. Mein Leib wird nicht mehr aus Fleisch sein und der eurige auch nicht. Ich bin spirituell
Dein JESUS der LIEBE,
mit seinem Körper des spirituellen Fleisches.
Ich BIN jener, der ist, der war und der sein wird, und ich in dir und du in mir.
Jeder wird so sein, wie ich es bin und das ewige Leben unaufhörlich lieben, jenes, das bald auf Erden wie im Himmel sein wird. Denn GOTT wird in allen und in allem sein.
Ihr müsst der ganzen Welt sagen, dass jener, der schon hier unten sein Leben retten will, es verlieren wird. Wer aber das Leben wegen mir und der hl. Schrift verlieren wird, wird es retten (Mk 8-35,6).
Nur der, der in euch den Schleier des Nichtverstehens zerreissen kann, ist der Christus, der euch heute sagt:
«Durch meine heilige Eucharistie
komme ich, um euch meinen FRIEDEN und meine FREUDE zu bringen.
Gehorcht mir! » sagt euch euer HERR.
Ich bitte euch um Tausende von Messen in der ganzen Welt. Jeder Priester möge mir seine Liebe schenken, sagt euch der Vater, indem mir das heilige Opfer meines göttlichen Sohnes auf seinem Kreuz der Liebe dargebracht wird. Der Altar eurer Kirche wird aufleuchten.
Jede Familie soll für die weltweite Reue eine Messe aufopfern!
Opfert Messen für die ganze Welt auf,
denn die Messe der weltweiten Reue, bringt euch
die Vergebung GOTTES über die ganze Menschheit.
JESUS CHRISTUS in
seiner heiligen Eucharistie.
JNSR: Gottes Zeugnis kann auch durch Bischöfe, die Nachfolger der Apostel und Zeugen des Kreuzes schlechthin, erfolgen. Hier ist einer von denen, die JESUS mit den drei Königen verglichen hat, welche dem Stern folgten und dem Jesus-Kind in Bethlehem die Ehre erwiesen.
8. Dezember 2007
Überlegungen und ein Bittgebet
eines Priesters (Bischofs) und treuen Lesers der Botschaften an JNSR
Die Eucharistie und der Priester
für die weltweite Reue und Vergebung
1. November 1974 – 1. November 2007: 33 Jahre des Wartens – von Gott und den Menschen – um der göttlichen Aufforderung zu folgen, auf dem Hügel von Dozulé das glorreiche Kreuz zu errichten. „Wenn dieses Kreuz errichtet sein wird, werde ich alles an mich ziehen“.
Das Kreuz der weltweiten Reue, das Kreuz des weltweiten Exorzismus, das Kreuz der beiden Herzen der Liebe, das glorreiche Kreuz des auferstandenen JESUS wurde noch nicht errichtet.
Der Bischof von Bayeux-Lisieux schweigt; die Kirche hat sich in die Verneinung und in das Schweigen eingeschlossen; warum?
Warum diese ehrfurchtslose Abweisung der Prophezeiung und diese verächtliche Feindseligkeit gegenüber der Erkenntnis des Heils?
Warum dieses eisige und undankbare Nein gegenüber dem göttlichen Plan der Erlösung?
Warum diese Vergessenheit und Einsamkeit gegenüber Madeleine Aumont in der Wüste von Dozulé?
Warum wird nach der Ursünde von Adam noch immer die ganze Erde durch den perversen Ungehorsam gegen unseren Gott der Barmherzigkeit und der Verzeihung überschwemmt? Dieser Ungehorsam zerstört den Frieden und die Liebe!
Weshalb setzt sich die stupide Opposition gegen JESUS Christus fort, der kommt, um uns zu retten und die Welt und die Zeit zu besiegen?
Die Stunde ist ernst. Es gibt eine dramatische Dringlichkeit zur Reue und eine unvermeidliche Notwendigkeit zur Vergebung!
Der Fürst dieser Welt, der perfide Meister des Bösen, der verfluchte Feind, lenkt die verdorbenen Zeiten dieser bösen, entchristlichten, gewalttätigen und unglücklichen Zivilisation, indem er die Erde verführt und vergiftet, die nunmehr bewusst und wie wahnsinnig die Götzen der Vernunft, des Fleisches und des Geldes anbetet, während die Unordnung, die Ungleichgewichte, der Aufruhr der Elemente, die Zerstörungen, die Massaker, der Hunger, die Katastrophen, der Terror und die Gotteslästerungen überall vordringen.
Alles stürzt zusammen und der ahnungslose und herzlose Mensch fährt fort, den hochmütigen Illusionen zu folgen, den vergänglichen Zielen, den dunklen Absichten. Und die Beleidigung durch die Verbrechen und Bosheiten steigt an, und es verbreitet sich die satanische Verfluchung gegen Gott und seine Geschöpfe.
Man zerstört den Glauben, man sprengt die Liebe!
Gott aber ergibt sich nicht: ER spricht noch immer über unsere Freiheit; er öffnet eine neue Tür der Barmherzigkeit gegenüber unserem entsetzlichen Elend und dem hartnäckigen Ungehorsam unserer schlechten und heuchlerischen Generation:
«Christus verlangt von jedem Priester, von jedem Glied seiner Kirche, einen Akt der Liebe: eine heilige Messe für die weltweite Reue».
Und diese Messe ist die extreme Opfergabe der Erlösung und des Heils, damit die Beleidigungen des Ungehorsams aufhören und man das Reuegebet und die Bitte um Vergebung erhebt; damit man die verhängnisvolle Zeit der Verfehlungen stoppt und das Herz für die Zerknirschung öffnet in Erwartung der glorreichen Wiederkunft Christi; damit der Zweifel, die Angst, die Verachtung zerschlagen werden und man das Zeichen der Erlösung empfängt; damit die bösartige Verschwörung der weltlichen Mächte aufhört und die Völker alle zum Glauben, zur Hoffnung und zur Liebe zurückkehren; damit das schmerzhafte und unbefleckte Herz Mariens, der Jungfrau und Mutter, die vom Schiffbruch des „Humanismus ohne Gott“ geretteten Kinder versammle.
«Komm und folge mir nach!»
Jeder Mensch möge sein Herz aus Stein in ein Herz aus Fleisch verwandeln und schliesslich als ein reumütiges Kind in die Umarmung des Vater des Lebens zurückkehren durch die Erlösung des unschuldigen Opfers, wie ein Bräutigam/eine Braut beim ewigen Bräutigam der unendlichen Liebe:«Hier bin ich!».
In der Zeit des Endes und der Drangsale und in der unmittelbar bevorstehenden Warnung soll sich jeder sofort auf die Reinigung seines eigenen Ichs vorbereiten, damit er demütig, rein und arm und mit einem demütigen „Fiat“ die göttliche Ähnlichkeit, die göttliche Identität und das göttliche Feuer der Liebe empfange, um das wahre Leben in Gott zu leben.
«Nimm mein Herz und gib mir Deine Liebe»
« Nicht ich bin es, der lebt,
es ist Christus, der in mir lebt.»
Der wahre und heilige Meister der Welt und der Geschichte kehrt zurück. Er ist nunmehr hier und als göttlicher Bettler erwartet er unsere Reue, die Tränen der Vergebung, den Schrei des Heils für alle Bewohner der Erde. In der Wüste der Erde und um das Böse zu vernichten, vertraut JESUS Christus seinen Priestern erneut den göttlichen Dienst der Vermehrung des Brotes des Lebens und der Liebe an:
«Nehmt und esset, das ist mein Leib.
Nehmt und trinkt, das ist mein Blut.
Tut dies zu meinem Gedächtnis.»
Alle erschöpften und unterdrückten Kinder Abrahams werden erwartet, selbst jene, die noch immer in der Nacht und noch nicht auf dem Weg sind. Sie werden erwartet für diese dritte Vermehrung des Brotes des ewigen Lebens auf dem Hügel von Dozulé.
Eile ist angesagt, man muss aufwachen und aus der Trostlosigkeit und Gleichgültigkeit heraustreten: Man muss aufstehen!
«Meine Priester müssen sie nähren,
damit sie in mir selber die Kraft Gottes, die Liebe und den Frieden wieder finden».
Mit dem konsekrierten Brot erleben wir in uns die Geburt, das Leben, den Tod und die Auferstehung JESU.
In den letzten Zeiten dieser verachtenswerten, obszönen, entarteten, erblindeten und gelähmten Epoche durch die Entfesselung der Hölle kann allein die Eucharistie – der Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit JESU - der zerrissenen und unglücklichen Menschheit den Weg des Heils und den Horizont der Vergöttlichung mit dem Empfang Gottes, der ist, der war und der kommt neu öffnen.
Mögen jetzt die Menschen vor dem Tabernakel des Lichtes des lebendigen Gottes knien, um verklärt zu werden, und mögen sie unaufhörlich mit der Kraft des Geistes beten:
«Heiligste Dreifaltigkeit,
Vater des Lebens, Erlöser-Sohn, Geist der Liebe.
Absolute, ewige und unendliche Liebe,
Allmächtiger, Einziger.
Empfange wegen des weltweiten Ungehorsams,
der Dein heiligstes Herz verletzt,
den Sühneakt und die Sühneleistung
der heiligen Messe, die an allen Orten der Erde
für die weltweite Reue gefeiert wird.
Gott des Erbarmens: Durch die Fürsprache der göttlichen Unbefleckten Empfängnis, der miterlösenden Mutter, der Mittlerin und Fürsprecherin des Menschengeschlechts
durch die Bitten der Engel und Heiligen,
durch die Leiden der armen Seelen im Fegfeuer
durch das schmerzhafte Zeugnis der Sühneseelen:
Schenke uns eine demütige, dem Evangelium verpflichtete, arme, reine und barmherzige Kirche!
Vermehre die heiligsten Opfergaben des göttlichen Opfers, damit Deine Vergebung bald über die ganze Welt komme.
Damit das glorreiche Kreuz des auferstandenen JESUS errichtet werde.
Damit sich bald die Ankunft des Neuen Himmels und der Neue Erde verwirkliche.
Das göttliche Sakrament schenkt Leben, Vergebung und Liebe für alle Bewohner der Erde. Amen!
Komm, Herr JESUS,
zusammen mit MARIA, unserer Mutter,
der Königin des Friedens!»
Am 8. Dezember 2007,
dem Tag der Unbefleckten göttlichen Empfängnis von Maria
Dann folgt der Aufruf von JNSR: Liebe treue Freunde, Bischöfe, Priester und Zeugen des Kreuzes. Wir laden sie im Namen von Jesus von Nazareth, Herr und König und im Namen von MARIA, Jungfrau und Mutter unseres Gottes der Liebe ein, zu bekräftigen, so wie es dieser Bischof von Italien durch den Text dieses schönen Gebetes der Anflehung des Hl. Geistes soeben getan hat:
Dass uns allein das heilige Messopfer in der ganzen Welt, das dem allgütigen Vater durch jeden Priester und jede Familie aufgeopfert wird, durch diesen Akt der Liebe retten kann. Eine heilige Messe für die weltweite Reue: Sie wird die Vergebung Gottes bringen und uns vom Schiffbruch erretten, den wir alle durch unsere Entfernung vom wahren Leben in Gott verschuldet haben.
Die Zeugnisse der Priester (ohne Angabe ihrer Identität) werden willkommen geheissen und durch meinen Sekretär empfangen, um dann auf der Internetseite www.jnsr.be hochgeladen zu werden und so der ganzen Welt bezüglich dieses dringenden Aufrufs der Kinder Gottes zu helfen.
Komm, Herr JESUS
mit MARIA, unserer Mutter. Amen †
Vergib uns, Herr, denn wir haben gesündigt. JNSR 8.12.2007
Sekretariat JNSR:
Fernand Aleman, 48, route de Lasbordes, 31130 FLOURENS
Mein geliebtes Kind
19. Dezember 2007
JESUS:
Meine geliebten Kinder. Sagt euch, dass die im Himmel erfolgte Gemeinschaft zwischen zwei erwählten Seelen gleich ist wie die treue, durch den Priester gesegnete Ehe auf Erden, so, wie meine treuen Apostel, die zu zweit gingen.
Gott hat dieses Werk gesegnet. Es ist meines mit euch beiden, und Gott wird beide in der Ehrfurcht meines Kreuzes bis zum Ende inspirieren.
Erinnere dich an den Dezember, in dem dies geschehen ist. Das Fest im Himmel kommt von eurer Erlösung nach meiner Wahl.
Alle Heiligen segnen euch mit all denen, die noch immer eure geliebten Familien im Himmel Gottes sind. Danke ihrerseits.
Ich segne euch,
JESUS Christus
mit meiner heiligen Mutter der Engel
und den Engeln Gottes
†
Amen.
†
† †
Heilige und herrliche Weihnachten
durch Maria, der Mutter der göttlichen Liebe!
Sie, die in ihrem Herzen das “LEBEN” trug, wurde von UNSEREM VATER mit dem Vater, dem SOHN und dem HEILIGEN GEIST erwählt.
Es ist Maria, die Mutter, die uns heute sagt:
„Ich habe meinen Sohn von der Krippe bis zum KREUZ begleitet,
denn um Ihn für euch aufzuopfern, bedurfte es Seines mit dem heiligen Gehorsam geschmückten Leidens.
Macht es wie Er, macht es wie ich. Bringt Ihm, bringt mir
an diesem heiligen Tag euer Herz voller Liebe dar.
Es ist Weihnachten, der Geburtstag seiner heiligen Geburt.“
JESUS und MARIA kommen, um euch zu danken, dass ihr – durch JNSR -
dem SOHN GOTTES helfen wolltet, sich euch kundzutun.
Ich danke euch, dass ihr das von Gott erwählte Werk – “Zeugen des Kreuzes “ - zum LEBEN erweckt habt.
- An alle Übersetzer und alle anderen grosszügigen Personen.
- An alle Priester und an unseren lieben Bischof, die anonym bleiben wollen.
- An alle Verlage, an alle Leser der Bücher und der Website von JNSR.
Ein grosser Dank - ein sehr heiliger Tag voller Hoffnung für diesen schönen Tag und diese schöne NACHT der heiligsten Geburt unseres HERRN JESUS CHRISTUS.
An alle frohe WEIHNACHTEN 2007
†
† †
Es ist meine heilige Geburt
24. Dezember 2007
JESUS:
Mein Kind, ein Geburtstag ist wie ein Leben, das sich erneuert und mit sich die Erinnerungen der Vergangenheit bringt und die Freude eines neuen Gedankens für die Zukunft, die man durch die sich öffnende Tür voraussieht. Ich spreche zu dir über meine heilige Geburt auf dieser Erde Gottes und der Menschen.
Ich bin bei meiner heiligen Mutter, die diesen gesegneten Tag alle Tage lobpreist. Dieses Andenken bleibt ewig in Ihr: Die heiligste MARIA gibt der sündigen Welt ihren heiligsten Sohn, seine Liebe von Ewigkeit her, denn Er ist auch ihr Gott.
Ihr Fiat an den Vater aller Güte ist das Geschenk, durch das sich Gott zerreisst und die Mutter öffnet ihr reines und unbeflecktes Herz, um es durch dieses Schwert zu durchbohren und bis zum Kreuz hindurch gehen zu lassen, das ihren göttlicher Sohn tragen wird, jungfräuliches Fleisch ihres eigenen Fleisches, Kreuz der Liebe und der Vergebung, auf dem sich Gott mit dem Fiat seines Vaters und seiner Mutter zum Heil der Welt aufopfert.
Dieser Tag meiner heiligsten Geburt, an dem der Himmel die Erde besucht, ist ein Tag des Leides und der Freude, der Hoffnung im Schmerz dieser Menschheit, die die Frucht ihrer Erlösung noch nicht zu schätzen und nicht zu pflücken weiss und noch weniger die Speise in der Heiligen Eucharistie:
«Nehmt und esst, das ist mein Leib.
Nehmt und trinkt, das ist mein Blut».
Mein Leben, von der Krippe bis zum Kreuz, ist diese Passerelle (Fussgängerüberweg), die euch mein Vater noch und noch anbietet, um euch diese Zeiten des Endes traversieren zu lassen, die auslaufen müssen, um der Zeit Gottes Platz zu machen, die nur eure Einsicht und eure Entscheidung abwartet, um euch eine Neue Erde, umgeben von Neuen Himmeln, anzubieten. Aber ihr wisst nicht mit dem Blick eurer Seele, der in Wahrheit der Blick Gottes ist, zu schauen.
Ich bewohne euren spirituellen Leib, und so wie ein Kapitän über sein Schiff wacht, wache ich über eure Seele. Selbst wenn ihr sagt, mich nicht zu kennen und mich nicht zu lieben und selbst, wenn Gott euch alle Freiheit gibt, habe ich eure Seele von Satan auf meinem heiligen Kreuz erworben. Und sogar seine Seele kann er nicht zerstören: sie gehört mir. Ich habe bis zur letzten (Seele) mit dem Preis meines Blutes bezahlt, und mein Blut ist das Leben aller Seelen Gottes. Und der einzige und wahre Gott ist der alleinige Schöpfer der ganzen Menschheit, des sichtbaren und unsichtbaren Universums, Er ist der einzige Meister. Satan kann sich eine Armee leerer Körper schaffen, aber niemals wird er sich auch nur einer einzigen meiner Seelen bemächtigen können.
An diesem Tag, an dem ich alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Seelen der Erde rettete, wurde mein heiliges Kreuz zum Zeugen eures Heils: Das Blut Gottes lief an ihm herunter. Nur Gott allein konnte alle seine Seelen loskaufen. Das Blut eures Herr JESUS Christus ist der Preis des ganzen Universums. Ein Tropfen meines kostbaren Blutes hätte genügt, um alle Seelen zu retten, aber aus Liebe zu meinem Vater und zu meinen Brüdern, liess ich mein göttliches und kostbares Blut bis auf die Erde herunter rinnen. Meine Liebe ist so stark, dass mein Herz wie ein reifer Granatapfel platzte und so allen meinen Seelen meine Vergebung gab und meinem heiligsten Vater Ehre erwies.
JNSR: O mein JESUS der Liebe, ich kann das Leiden, das zu mir kommt nicht verleugnen, denn es ist in diesem Moment, in dem ich mich Dir am meisten nähere. In meinem stärksten Leiden sehe ich Dich. Ich sehe die Schafe, die sich noch immer verirren und Deinen riesigen Schmerz angesichts der Vision Deines grossen glorreichen Kreuzes, durch welches Du alle an Dich geführt hättest: Man hat Dir nicht gehorcht! O mein erhabener Gott, Meister aller Seelen und aller Dinge: Die dem Menschen gewährte Freiheit hat Dich erneut verraten. Tröste Dich, Dein kleiner Rest wird Dir stets treu bleiben und bittet Dich um Vergebung für jene, die Dich noch immer meiden.
JESUS von Nazareth hat über den Tod triumphiert.
Sein Reich ist ewig.
Er kommt, um die Welt und die Zeit zu bezwingen.
Hab Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich lästern, Verzeihe ihnen! Sie wissen nicht was sie tun.
Hab Erbarmen, mein Gott, mit dem Skandal (Ärgernis) der Welt! Befreie sie vom Geiste Satans.
Hab Erbarmen, mein Gott, mit denen die Dich meiden! Schenke ihnen die Vorliebe an der Heiligen Eucharistie.
Erbarme Dich derer, die kommen werden, um am Fusse des Glorreichen Kreuzes ihre Sünden zu bereuen. Mögen sie in Gott, unserem Erlöser, Frieden und Freude finden.
Hab Erbarmen, mein Gott, damit Deine Herrschaft komme! Aber rette sie! Noch ist es Zeit; denn die Zeit ist nahe. Seht, ich komme. Amen. KOMM HERR JESUS!
JESUS:
Ich möchte in einem jedem von euch das heilige Andenken aufdecken. Es ist in euch seit der Geburt eurer Seele, der jungfräulichen Geburt im Himmel in den entscheidenden Wassern, verborgen, wo jede Seele meinen heiligen Segen erhielt, bevor sie die irdische Pilgerschaft auf Erden antrat. Alsdann – bei der Rückkehr ins Vaterhaus – wird sie das Zeichen des Kreuzes auf ihrer Stirn erhalten und wie der verlorene Sohn den süssen Kuss des Vaters.
Ja, mein Kind, ich komme bald, um dieses in jedem von euch schlummernde Andenken zu wecken, und ich kann sowohl am Tag
wie in der Nacht kommen. Und alle werden bei meinem Ruf anwesend sein, und die Gruppen werden sich bilden und wissen, wohin sie gehen und woher sie kommen. Die Angst wird es nicht geben, denn die Seelen erwarten mich, sie werden dort in einem Augenblick vorbereitet sein.
In eurer spirituellen Freiheit und in voller Erkenntnis werdet ihr euch vor Gott selber richten, da Gott in euch ist.
Mein Kind, fahrt fort, eurem himmlischen Vater Tausende von heiligen Messen in der ganzen Welt aufzuopfern für die weltweite Reue als Wiedergutmachung für den grossen Ungehorsam dieser Welt, die dem Auftrag Gottes nicht zu gehorchen wusste, der der ganzen Menschheit vergeben und allen Nationen den Frieden geben wollte, die bis zu seinem heiligen glorreichen Kreuz hinaufgestiegen wären.
JNSR: Kreuz der weltweiten Reue und der Vergebung Gottes, um von Gott seine Vergebung und seinen Frieden zu erflehen und um sich seinem heiligsten Willen zu unterwerfen, denn wir sind alles Sünder. Vergib uns, Herr, wir haben gegen Dich gesündigt.
Gewähre uns Deine Vergebung, und wir sind gerettet.
JESUS Christus, Retter der Welt.
†
† †
1. Januar 2008
JESUS: Ich BIN noch immer in meiner heiligen Eucharistie. Fleht mich an. Erfleht eure Vergebung.
JNSR: JESUS verlangt gegenwärtig Tausende von hl. Messen auf der ganzen Welt. Glaubt an seine Allmacht in der hl. Eucharistie. Opfert dem Vater Tausende von heiligen Messen auf für die weltweite Reue und die Vergebung Gottes.
† † †
J ES U S und M A R I A
sprechen zu einem jeden von uns an diesem ersten Tag des Jahres 2008
Gutes und heiliges Jahr für jedes Kind Gottes
JNSR: Es ist in dieser Nacht des 31. Dezembers auf den 1. Januar 2008, dass ich in meinem Zimmer einen übervollen Korb von Dornen gesehen habe, der nicht aufhörte sich weiter zu füllen. Als ich meinen Blick etwas erhob, habe ich die Quelle gesehen, die diese so imposante Lawine speiste (die Dornen füllten mein Zimmer): Es war die auf das Haupt unseres Herrn JESUS gesetzte Dornenkrone , die noch immer mit seinen schmerzhaften Dornen überhäuft wird und sein heiliges Haupt und seine anbetungswürdige Stirn zuschnüren, bedeckt durch dieses königliche und göttliche Blut, das fortfährt, sich für uns zu vergiessen. Für uns Undankbare und Grausame, die wir nicht aufhören Gott durch unseren Liebesmangel, unsere Respektlosigkeit und unseren Ungehorsam zu beleidigen. Während ich dies schreibe, sehe ich auf diesem Blatt Papier leuchtende Punkte und durch das Verbinden dieser Punkte mit meinem Bleistift erkenne ich die Heilige Jungfrau, die erscheint: Sie schaut auf jede Seite, senkt ihren Blick und verschwindet zur Hälfte, damit ich die brennende, stark leuchtende Kerze sehe, die sie in ihren Händen hält.
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Und sie zieht sich noch mehr zurück, um mir zu zeigen, dass sie mich beim Schreiben dieses Textes gesehen hat. Als letztes wurde der Stern von Bethlehem gezeichnet. Es ist dies das erste Mal, dass ich unsere Mutter sich zeichnen sehe. Ich sehe vor allem ihren Glanz, denn alle diese Formen sind Licht. Und die Kerze erzeugt eine grosse Flamme, um uns darüber zu erhellen, was von uns verlangt worden ist: Diese Tausenden von hl. Messen für die Reue der Welt. Aufgeopfert durch ihre Kirche und ihr Volk werden diese Tausenden von eingebohrten Dornen in das heilige Haupt unseres Herrn JESUS abfallen. Ich fühle mich an den Ort getrieben, an dem sich alle meine heiligen Bildchen befinden und augenfällig sehe ich dieses: JESUS und sein mit Dornen gekröntes Haupt. Die heilige Jungfrau möchte uns noch einmal bestätigen, was ihr göttlicher Sohn sagt: „Handelt und ich werde handeln“. Der Vater verlangt von euch, zusammen mit MARIA, unserer Mutter, Tausende von Messen in der Welt.
Das mit Dornen gekrönte Haupt
„Ich weine über die Ohnmacht.
Ich kann die Welt nicht retten,
weil sie es von mir nicht erbittet.
Ich höre nicht auf, meine Mutter zu schicken,
die mit der Salbung meiner Barmherzigkeit ausgestattet ist.
Ihr wundert euch,
aber ihr empfängt meine Botschaft nicht.
Ihr bekehrt euch nicht zu meiner Barmherzigkeit.
Euer Gebet ist schwach,
euer Glaube ist zugeklebt.
Wendet euch zu meinem Angesicht
und ruft laut zu mir aus tiefstem Herzen
und aus vollen Kräften
und nicht nur mit den Lippen.
Dann werde ich endlich meine Macht manifestieren können,
um die Welt zu retten.“
Dieses Portrait von Christus wurde durch Madame Etiennette Gilles im Jahr 1950 gezeichnet. Seit einigen Jahren wird es ausserordentlich stark verbreitet aufgrund der Absonderung von Öl der Ikone von Toulouse, Maria Pforte des Himmels. Eine Reproduktion dieser Zeichnung erfährt das gleiche Phänomen.
JNSR: Erklärung dieser langen Vision in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar 2008 bezüglich dieses Korbes der an meinem Fussbett stand und der sich mit langen Dornen füllte, die vom heiligen Haupt unseres noch auf dem Kreuz befindlichen Herrn JESUS Christus stammten. Dieses Kreuz nahm die ganze Wand gegenüber meinem Bett ein. JESUS ist dort in seinem Blut angenagelt. Unser Herr sagt mir:
"Hier siehst du, was die dem Vater für die weltweite Reue aufgeopferten heiligen Messen bereits im Begriff zu verrichten sind. Euer Liebesmangel, eure Respektlosigkeit, euer Ungehorsam haben die Zahl der Dornen meiner Krone erhöht. Für jede heilige Messe, die dem Vater aufgeopfert wird, zieht ihr einen Dorn nach dem andern heraus: Der Korb ist schon übervoll und beginnt dein Zimmer zu füllen. Man muss auch den Heiligen Geist bitten, der euch in diesem grossen Werk zu Hilfe kommt, damit die ganze Welt fortfährt, diese Tausenden von heiligen Messen aufzuopfern."
JNSR: Während ich auf dieses Blatt Papier schrieb, erschien ein Glanz; er manifestierte sich in fünf Formen und stellte die Heilige Jungfrau dar. Ich habe begonnen, die Konturen der drei leuchtenden Formen zuoberst zu zeichnen. Eine schaute nach rechts, die andere nach links und die dritte senkte ihren Blick nach unten, wie um mir die vierte, sehr wichtige zu zeigen (es handelte sich immer noch um die Heilige Jungfrau), die jetzt nur in einem feinen Profil erschien, gerade dass man die wie eine Flamme leuchtende Kerze sehen kann. Es war dies wie der Mond, eine Sichel, die vor der Sonne verlöscht, die dieses ganze Blatt überflutet, wo JESUS spricht. Die Kerze strahlte wie die Sonne, um MARIA darzustellen, die JESUS in sich trug. Und die fünfte Form zeigt die Heilige Jungfrau von hinten. Ich kann ihren von Licht überfluteten Schleier nicht zeichnen. Sie hat meinen Text gesehen und verschwindet lautlos. Man sieht nur ganz wenig vom Profil ihres Gesichtes.
Dann fühle ich mich von einer Kraft an den Ort gezogen, wo die heiligen Bildchen und die Gebete abgelegt sind. Diese Schachtel ist voll, aber das Bild das JESUS will, ist das vorliegende. Ihr könnt darauf die Länge der Dornen sehen, die fortfahren, in sein heiliges Haupt einzudringen und dies wegen unseres Liebesmangels gegen Gott und gegen alle unsere Brüder. Beachtet: Ich verstand es erst, nachdem ich das Gebet von JESUS gelesen hatte, um seine aktuelle Botschaft zu empfangen. Alles ist in Gott vereint:
„Ich höre nicht auf, euch meine mit der Salbung meiner Barmherzigkeit bekleidete Mutter zu senden".
JESUS schickt uns seine Mutter. Die Erscheinung, die den Text überstrahlt, beweist es euch.
Sie ist während meines Schreibens deshalb gekommen, um den ganzen Text zu erhellen und ihren göttlichen Sohn zu euch sagen zu hören: „Handelt, und ich werde handeln".
JESUS und MARIA sprechen zu euch,
um euch ein gutes und heiliges Jahr mit
seiner heiligen Kirche zu wünschen.
† † †
Ich habe Jean gerufen, und JESUS ist gekommen!
5. Januar 2008
JNSR: Du bist Jean, Bote des Lichtes, und wie alle von euch kannst du dich „vervielfachen“ und erscheinen oder mit dem sprechen, mit dem es dir in Kontakt zu treten erlaubt ist. Als meinen Bruder bitte ich dich heute, aber zuerst frage ich Gott, dir zu erlauben, zu mir zu kommen. Frage Ihn, ob du dich mit mir unterhalten kannst, um mir zu sagen, was ich unseren noch auf der Erde befindlichen Brüdern sagen soll. Weißt du, ob unser Herr JESUS Christus sehr bald auf diese Erde kommt, und was er tun wird? Wann kann er kommen?
Jean: Welches Interesse hast du?
JNSR: Das Interesse, allen unseren Brüdern zu sagen, sie sollten sich vorbereiten. Jean, willst du mir die Art und Weise angeben, wie diese Vorbereitung zu organisieren ist?
Jean: Wenn ich mit dir darüber spreche, ist auch der Himmel mit mir.
JNSR: Erlaubt es Gott?
Jean: Der Himmel sind all jene, die mit JESUS sind, inbegriffen JESUS selber.
JNSR: Ich danke dir und danke Gott.
Jean: Gemacht! Er hört dich, Er ist da!
JESUS:
Ich habe gesagt, dass ich komme, und ich werde kommen. Die Erde ist in einen Schlaf gehüllt, der nur die Seelen einschläft, denn die Rastlosigkeit der Körper befindet sich auf dem Gipfel der Zuwiderhandlung, die euch überall zum massiven Verderben hin führt. Bittet alle Seelen, die ich heute für eure Friedensbitten zusammenbringe. Diese Seelen sind alle benachrichtigt. Man muss sie anrufen, dass sie sich mit euren Gebeten vereinen. Alle Seelen des glorreichen Himmels und alle im heiligen Fegfeuer leidenden Seelen verlangen nur eines: Euch zu helfen, um vor Gott heil zu werden: Indem sie euch helfen, befinden sie sich in der Freude.
Mein Kind, vergiss nicht, dass du Jean gerufen hast, und wenn du mich hörst, so ist Jean in mir. Welch eine Überraschung! Nein, du weißt es, du sagst es, aber du kannst dir diese Freude nicht vorstellen, die wir haben, dich in Staunen versetzt zu sehen: Meine Seelen des Himmels sind alle in mir und ich in ihnen. Welches Glück haben meine geliebten Seelen, während ihr meine Wunder aufschreibt! Ja, wir fahren fort, mit dir zu sprechen. Der Herr ist eins mit allen seinen geliebten Seelen des Himmels. Ich werde meinen Himmel der Herrlichkeit für eine Zeit verlassen, um mich euch noch einmal zu nähern. Dies muss jedoch unter einer Bedingung geschehen: Bereitet dem Herrn den Weg. Es bleiben noch viele Möglichkeiten der Bekehrung für diese Zahl, die ich bei meiner Wiederkunft zu finden wünsche, um mich zu empfangen. Vor allem wünsche ich diese zu sehen: Die noch nicht Überzeugten, dass sie gerufen sind. Ich werde sie dir aber zeigen, und sie sind es, die ich bei meiner Ankunft zu sehen wünsche. Sie werden die ersten sein, mich zu empfangen. Sie sind noch Gefangene ihrer Bräuche (Konventionen) und erklären bewusst, mir auf Grund ihrer Stellung zu widerstehen, die sie über euch alle, meine kleinen Kinder der Liebe, platziert.
Schau, sie kommen zu mir, ich sage es dir, aber dies dank eurer Liebe zu mir, meinen heiligen Willen zu erfüllen. Alle meine Freunde auf Erden werden verstehen, dass du den Willen Gottes hast und dass sie durch dich auf mich hören werden.
Es gibt ein einziges festzuhaltendes Datum, deine Brüder zu informieren.
JNSR: Welches ist es, Herr? Oder gibst Du uns einen zeitlichen Fixpunkt?
Es ist der grosse Heilige von San Giovanni Rotondo, Pater PIO, der ihn euch sehr bald geben wird, glaube mir, mein Kind. Er wird wie der Hl. Johannes der Täufer sein. Er wird gerade vor euch sein; er wird die Tür öffnen, die sich zwischen Himmel und Erde befindet. Sobald er dann sagen wird: «Komm Herr JESUS!», werde ich bereits auf der andern Seite dieser Türe sein, euch gegenüber.
Mein Kind, all jene, die mein Kreuz nicht gewollt haben, werden die ersten sein, die es verherrlichen, denn sie werden mich als Erste sehen. Hast du verstanden? Sogar hinter der grossen Menschenmenge werde ich dich sehen.
Dein JESUS der Liebe
mit Jean, dem Boten.
†
† †
Der Auferstandene, euer JESUS Christus,
spricht zu euch
6. Januar 2008
JESUS:
Ich habe meine heilige Kirche auf meiner heiligen Auferstehung gegründet. Sie ist universell und lebendig, denn ihr alle seid Lebende nach dem Abbild Gottes.
Sie ist die Kathedrale des ewigen und reinigenden Lichtes. Sie ist die Erkenntnis des ewigen Reiches Gottes. Meine Kirche, meine wirkliche Kirche, hat keine Mauern und erhebt sich rund um mich herum mit Lichtern und den Menschen unbekannten melodiösen Klängen. Sie ist derart hoch und breit, dass sie sich von allen Seiten bis ins Unendliche erstreckt. Sie hat keine Grenzen. Im Unsichtbaren strahlt sie beim Öffnen ihrer Türen, und alle meine berufenen Kinder können dort eintreten. Sie sind tatsächlich stets in mir,
denn meine heilige Kirche, bin ich selber,
euer Herr JESUS,
mit seinem heiligen Kreuz der Liebe,
dem notwendigen Schlüssel, um in sie einzutreten.
Ich habe gewünscht, meinen grossen Schlüssel, mein heiliges Kreuz des Lichtes, das euch an seine 738 Meter des Golgotha erinnert, der Kirche Frankreichs anzuvertrauen, an Frankreich, das durch meinen und euren Vater auserwählt wurde; ich habe aus Frankreich die Verwalterin meines Kreuzes gemacht. Dieses mit dem Segen Gottes versehene Kreuz wäre zum grossen Kreuz und zum Schlüssel der universellen Vergebung Gottes geworden. Dieses Kreuz ist das Engagement Gottes, der angesichts der weltweiten Reue seine Arme allen Sündern der bekehrten Welt öffnet. In jedem Land ist die Regierung eine Verwalterin, die die Leitung dem Nachfolger übergeben muss, und dies, bis zum Letztbestellten, der mir alle Erden, die Güter und die Autorität zurückgeben muss, denn ALLES muss zu Gott zurückkehren. Auf der Erde ist alles vergänglich, alles muss zu Gott zurückkehren.
Aber mit dieser durch die Macht, das Geld, den Neid, die Eifersucht und den Hass verursachten Dekadenz haben sich nur wenige Menschen der Talente bedient, die ich ihnen anvertraut habe, um sie fruchtbar werden zu lassen. Ich werde nicht einmal die Talente zurückbekommen, die ich vergeben habe. Am Ende ihres Auftrags werde ich nur unnütze Diener und Verschwender finden, darauf erpicht, die Güter Gottes für sich selbst zu behalten und darüber hinaus auch (noch) dieses überflüssige Quantum, das an die Ärmsten hätte verteilt werden müssen, wie ich es ihnen stets empfohlen habe.
Euer Ungehorsam hat sogar die Kirche der Erde getroffen: Sie hält in ihr die Aufforderung des Hohenpriesters par excellence, JESUS Christus, verborgen. Von jenem, der ihr sein Leben hingab und der er seinen Schlüssel, sein Kreuz anvertrauen wollte, um durch die Kirche der Erde die Pforte des Himmels für alle Nationen zu öffnen, die, angezogen vom Meister der Ernte dorthin gekommen wären, um dort den guten, vom Unkraut befreiten Weizen hinzustellen.
Denn das Kreuz der weltweiten Reue ist auch das Kreuz der Vergebung Gottes. Oh weh! Die euch zugestandene Zeit geht zu Ende. Die Sanduhr, die euch das Zeichen geben muss, befindet sich unter euren Augen. Euer Glaube an mein heiliges Wort ist am Absterben, und dennoch halte ich euch noch immer meine heilige Hand hin:
Eure Gebete und eure aufgeopferten Messen für die weltweite Reue:,
Ich erwarte sie!
Euer Herr, JESUS Christus.
Amen †
Ich komme, um euch über die Liebe Gottes zu unterweisen.
Der Kampf JESU Christi
9. Januar 2008
JESUS:
Das Kreuz von JESUS Christus ist ein Testament. Für den Menschen ist es sein Gesetz der Liebe. Heute, in diesem Kampf, der vor allem spirituell ist, kommt JESUS Christus, um euch zu sagen: Ihr habt nicht verstanden, denn in meinem heiligen Kreuz ist alles eingeschrieben und es wäre nötig gewesen, dass alle Menschen dieses Kreuz in der Höhe von 738 Metern errichtet gesehen hätten, der Höhe von Golgotha, wo mein heiliges Opfer geschah, um all das nicht mehr zu vergessen, was ich euch gesagt habe. Dort hättet ihr mich gehört.
Die Menschen haben ein kurzes Gedächtnis, das sie auf die Reichweite ihrer persönlichen Erlebnisse reduzieren. Das Geheimnis, das ihr mit meinem Kreuz erleben müsst, muss jenseits eures aktuellen Lebens erlebt werden. Dieses Geheimnis, das in der heiligsten Eucharistie hervorbricht, ist ein ewiger Neubeginn, der sich fortsetzt, genau gleich wie die Gegenwart meines heiligen Kreuzes in der Ewigkeit vor den Augen meines und eures Vaters. Dies ist, was Gott euch zum Heil der Welt gibt.
Das ganze Universum hat dies vor der kapriziösen, ihrem einzigen und wahren Gott gegenüber noch immer untreuen Erde, erkannt. Das ganze Universum ist vor der unbestreitbaren Grösse des Vaters und des Sohnes vereint durch den Heiligen Geist der Liebe auf den Knien, um ein ALLES zu bilden, das den einzigen und wahren Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, des sichtbaren und unsichtbaren Universums überall anerkennt. Mit Ausnahme der Erde von JESUS Christus, sie, die wahrhaftig einzige, die seit ihrem Beginn das Theater ist, das dem ganzen Universum offen legt, bis wohin die Liebe Gottes für ein einziges seiner Geschöpfe vor seiner Allmacht gehen kann, um sie in ihrer Freiheit zu gewinnen.
Dieser Kampf, der durch die Unermesslichkeit des ganzen Universums Gottes vereint mit Gott gesehen wird, ist einzig und deshalb wird dies eines Tages im ganzen Universum erzählt werden. Dies ist der Grund, weshalb Gott, unser Vater, diesen blauen Planeten ausgewählt hat, um ihn seinem Sohn JESUS Christus anzubieten, denn er hat ihn verdient so wie Jakob, der mit Gott selber kämpfte.
Denn für alles Böse, das er von den Menschen, seinen Geschöpfen zugefügt erhielt, hat er sie mit sich selber versöhnt in diesem Einzelkampf Gottes mit Ihm selber, der Gott ist, um ewiger Gott der Liebe und der Verzeihung zu bleiben vor dem Bösen, das nur durch die Liebe besiegt werden konnte.
Der blaue Planet, Erde von JESUS Christus,
Versöhner der sichtbaren und unsichtbaren Welt
Erde der Liebe und der Vergebung,
verdient durch JESUS Christus mit seiner Liebe.
Wie alle, müsst ihr euren Teil des ewigen Reiches mit eurer Reue, der Vergebung Gottes und der Liebe der Menschen für euren Gott der Liebe verdienen. Der Kampf Gottes ist jener seiner Barmherzigkeit mit seiner heiligen Gerechtigkeit.
JESUS Christus, im Vater und im Heiligen Geist.
† † †
Unserem Gott der Liebe
15. Januar 2008
JNSR: Mein Gott, Du bist meine Liebe. Heute rufe ich Dir vor dem Angesicht der Welt lautstark meine Liebe zu. Du öffnest Dich mir mit einer solchen Leichtigkeit, dass ich in Dir wie im wunderbarsten Buch lesen kann. Ja, Du liebst mich, so wie mich noch niemand je geliebt oder geachtet hat. Ich fühle mich gross ob Deiner Liebesmacht und gefühlvoll wie der Wind auf Deinen seidenweichen Haaren, die Deine Schultern bedecken. O Herr, weshalb wieder die alten Prophezeiungen durchgehen, die voll von Schlachten, Erschütterungen, Zerstörungen und besonders von verdienten Bestrafungen sind! Du kannst alles aufheben, Du kannst alles geben. Heb das schlechte Heute auf und gib uns das gute Morgen.
O Herr, Deine Grosszügigkeit kann uns besser werden lassen. Zeig Dich uns, denn ich spüre schon Deine heilige, für unsere Herzen so süsse Gegenwart.
Was spielen diese Kriege für eine Rolle, die sich vorzubereiten scheinen wegen der Reichtümer, die sich im Boden gewisser Länder befinden und die jene benötigen, die mittellos sind. Weshalb deswegen neidisch und auf einander böse sein! Gib ihnen in ihr Herz Deine heilige Barmherzigkeit und gib auch jenem, der sich beklagt die Einsicht, dass Du ihm bereits daheim (in seinem Land, der Übs.) gegeben hast und er deswegen noch nicht sieht, weil ihn Neid und Missgunst bewohnen.
Du aber hast den Ärmsten mit Deiner Liebe reich gemacht. Ob er es weiss, da er sich von allen so vergessen fühlt? Reichtum ist nichts neben Deiner Liebe. Armut ist nichts gegen Deine Barmherzigkeit. Du hast Deine heilige Gerechtigkeit noch nicht ausgeübt! Und wenn sie sich im Krieg befinden und in voller Drangsal, dann als Auswirkung ihrer Undankbarkeit; die einen, um zu besitzen und die andern, um nicht zu teilen; und die Schändlichsten, um das Leben zu nehmen, dieses Geschenk, das Du uns gratis gegeben hast.
†
† †
Der göttliche Verstand, Gabe Gottes
16.Januar 2008
JNSR: Was willst Du mir heute sagen, Herr, auf dass ich zu allen Deinen Kindern spreche?
JESUS:
Nichts ist wichtiger, als das, was ich in jedes hinhörende Herz eingebe. Wie sich ein Schleuse nach Bedarf öffnet, öffne ich heute die Schleuse des Himmels. Wenn du sagst: «dass ich durch Güte gegenüber jenen, die Gott in seinen Informationen helfen wollen, bereit bin, euch über den Stand, auf dem sich gewisse Dinge befinden, zu informieren», dann ist es notwendig, mein Kind, jede Sache zu ihrer Zeit zu platzieren. Und diese kommende Zeit ist eine Zeit, in der alles sehr schwierig zu verstehen sein wird, denn die Fallen des Bösen werden überall anzutreffen sein und manchmal eine Verwirrung stiften, so dass ihr glauben werdet, ich sei es, der euch einen Weg angibt oder der von euch etwas verlangt. Hütet euch, denn mehrere werden erwischt werden.
Seid in allem achtsam (vorsichtig) und überlegt, dass Gott von euch nie das Unmögliche verlangen wird. Heute bringt der Böse alle Wege durcheinander.
Wenn ich einen Kanal öffnen will, um zu dir zu sprechen, wirst du es wissen, forciere aber nie, denn ich bin in nichts, das mir Widerstand leistet und das sich nur durch Gewalt öffnen lässt: Nichts kommt von mir durch das Gehör. Sei deshalb sehr aufmerksam: Von nun an spreche ich mit dir in innerlichen Visionen, und du wirst es wegen meiner Liebe in dir und für meine aufmerksamen Kinder erkennen. Viele Länder wollen sich vereinen, um euch in den Ruin zu treiben, besonders gegen das Land meiner heiligen Geburt (Bethlehem, heute nicht mehr Israel, sondern Palästina, der Übers.), denn durch die vollständige Abriegelung eignen sie es sich voll und ganz an. Jacob-Israël weiss es wohl und seine Leiter ist im Begriff sich zu entfalten, und dieses Mal, indem es sie selber von der Erde zum Himmel schleudert.
Glaubt wohl, dass das Unsichtbare aktiver denn je ist. Die Hinterhältigen werden die Schlacht mit dem Herrn nicht gewinnen, auch wenn sie heute sehr zahlreich sind. Ich wache und ihr sollt alle mit mir wachen. Mein Kind, setze das Schreiben für mich fort. Ich spreche für Israel wie für jedes Land, das den Frieden will.
Man kann seine Sache nicht mit Geschenken gewinnen. Gott allein ist der Meister aller Nationen. Die Geschenke sind wie die Silberstücke, die stets zwei Seiten haben. Und wie das Geschenk ist es da, um einen Tausch zu verlangen, vielleicht nicht immer von gleichem Wert, aber es hat stets sein Gewicht, um dafür eine Gegenleistung zu verlangen.
Seine Ruhe und seinen Frieden zu kaufen ist deshalb wie jener, der den Wind kaufen will: Er entzieht sich und kann überhaupt keinen Wert haben. Man kennt niemals weder sein Gewicht, noch den Preis. Israel will seinen Frieden kaufen und so kommt es dazu, seinem Bruder, der sich in einer kritischen, unstabilen und gefährlichen Situation befindet, selbst die Gabe Gottes anzubieten. Gott will erneut daran erinnern, dass Jakob nunmehr den Namen Israel trägt und dass nur Gott allein diesen Frieden anbieten kann. Seit Jakob mit dem Engel Gottes gekämpft hat, nennt Gott es Israel und dieser gegenwärtige Kampf mit der Aussicht auf Frieden ist nur ein Versprechen.
In der Tat ist es ein spiritueller Kampf, der zu Ende gehen wird, bevor er begonnen hat, denn hier ist die Morgenröte, die mit dem Tag des Ewigen kommt. Dieser ausgestreckte Arm, um das anzubieten, was Jakob nicht mehr gehört, da es ja Israel ist; Gott wird ihm den Arm verrenken, bevor es fortfährt, die Gabe Gottes noch einmal aufzuteilen. Israel kann in gar keinem Fall wie die andern Nationen sein: Gott verlangt von ihm, nicht mehr gegen ihn zu kämpfen (Numeri 6, 22-27).
Nur der Ewige kann dir seinen Frieden geben durch die Anerkennung vor allen Nationen des wahrhaftigen Namens Gottes, der Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. Es ist der universelle Christus, Gabe des Vaters. Für die christliche und jüdische Welt und bald auch für alle Nationen wird es gleich sein. Es gibt nur einen einzigen und wahren Gott, der sich Yeshoua nennt und sich so schreibt:
Y H Sh W H : Y (Vater) - H (Heiliger Geist) - Sh (Menschennatur des Sohnes) - W (göttliche Natur des Sohnes) - H (Heiliger Geist).
Mein Kind, fahre fort zu schreiben. Man kann nicht sagen, dass Gott in der Politik sei. Aber Gott kann in einer Sekunde alle Kriegslisten der Welt verwirren oder zerstören, wenn das Gleichgewicht der Welt davon abhängt. Deshalb verlangt der Herr von jedem, in allem wachsam zu sein. Und was sich um euch herum vorbereitet, darf euch auf gar keinen Fall gestatten, indifferent oder nicht misstrauisch zu sein. Ohne auf all das, was bereits gesagt und angekündigt wurde Bezug nehmen zu wollen: Ihr müsst wachsam bleiben.
Im Himmel sind auch die Wachposten Gottes, die alles sehen, im Begriff, euch zu überzeugen, dass ein gewarnter Mensch besser ist als ein eingeschlafener. Und sie sind so nahe bei euch, dass sie bereit sind, euch den Weg zu zeigen, den ihr begehen müsst und euch vor jenen zu hüten, die ein hohes Risiko darstellen wie das einstige Reich der Zaren mit fast allen Ländern des Orients und dem chinesischen Reich und einigen andern, gleich daneben. Auch sie werden mich hören. Aber ich wiederhole es euch: Der Friede kann nur von Gott kommen, und er benachrichtigt die Völker, die den Frieden wünschen, dass sie untereinander und mit Gott einig bleiben. Ich bin der Gott des Sieges im Frieden.
Und nun wende ich mich an den widerstreitenden Geist: Sollte dieser böse Geist entfliehen, um einen atomaren Krieg gegen all diejenigen Länder anzuzetteln, die sich den Frieden wünschen, wird das von ihm angezündete Feuer nur von sehr kurzer Dauer sein. Es wird jedoch keinen Sieger geben, nicht einmal mehr ein menschenähnliches Wesen; kein menschliches Gerippe mehr, das seine Brüder oder Feinde zu Grabe tragen könnte. Denn es wird nichts übrig bleiben, das beerdigt werden könnte. Die Nuklearwaffe wird die gesamte Erde in einen Staubhaufen verwandeln. Man wird Knochen und Stein nicht mehr voneinander unterscheiden können: nur noch Asche, die den Namen „Erde“ nicht mehr verdient.
Damit alle zur Einsicht kommen, die Guten wie die Anderen, habe ich diesen Brief für Ihre Augen bestimmt: Wozu sollte dieser Krieg dienen, wenn doch alle die gleiche Vernichtungsbombe besitzen! Hättet ihr bloss die göttliche Intelligenz in euch, in euren Primärzellen bewahrt, dieses einmalige Geschenk für diese einmalige Zeit. Damit hättet ihr die einzige Antwort auf all eure gegenwärtigen Probleme finden können. Doch ihr steht am Abgrund.
Wer wird also Recht haben? Der Krieg oder der Frieden? Was werdet ihr wählen: Gott oder den Bösen? Ihr wisst, ihr seid bereits nahe bei mir, bereit, mich wiederzufinden, wenn ihr eure ursprüngliche Intelligenz wieder findet, jene nämlich, die Gott in euch eingegeben hat, um sie genau zur richtigen Zeit zu entdecken.
Jeder wird dann wissen, dass ich nicht weit von euch bin und dass ich der einzige Gott bin, der euch so liebt wie ihr seid, denn wenn ihr zu mir kommt, werdet ihr mich erkennen, denn ich bin in jedem von euch.
Und dann wird das Omega das Ende dieser totalen Verständnislosigkeit sein, die bis jetzt angedauert hat, denn ihr werdet dann diesen Schlüsselsatz erlebt haben: Sucht und ihr werdet finden.
Gott ist Friede, Liebe und Vergebung und heute ist es für alle meine Kinder spät geworden, ich lasse mich finden. Ich komme, um euch den göttlichen Verstand (Intelligenz) entdecken zu lassen, den ich in einen jeden von euch eingegeben habe, und ich komme um die ganze Erde mit dem Hauch des Heiligen Geistes, dem göttlichen Feuer, anzuzünden, der alle Herzen mit dem Feuer meines göttlichen, heiligen Herzens bewohnen wird und sich aus Liebe für alle meine Kinder der Liebe verzehrt.
Das stupide Tier der Welt, das in den Gehirnen derer wohnt, die es empfangen und ernährt haben, ist zusammengesetzt aus Hochmut, Eitelkeit, Missgunst und Eifersucht; es spürt seinen baldigen Tod . Alles wie der Geist des Bösen und der Geist dieser Zeit, der sein Akolyth ist, ist im Begriff, mit dem Tode zu ringen, denn meine Zeit der Liebe und des Friedens wurde ihnen verkündet, und sie spüren es schon.
JESUS Sieger der Welt
† † †
Anmerkung: Diese Botschaft weist auf jene hin, die JNSR am 10. August 1990 erhielt und die im Buch „Zeugen des Kreuzes, Band 1 abgedruckt ist.
«Das Gebet muss wie eine Mauer aufsteigen zwischen dem Bösen und euch allen, die ihr betet. Diese Mauer muss sich erheben, um all die Länder zu beschützen, die überwältigt werden. Lehrt alle,
dass ein einziges Gebet wirksamer ist als eine Atombombe.
Der Weihrauch eurer Gebete ist stärker als die vollkommensten Waffen, die aufgestellt worden sind, um die Menschheit durch diese Menschen zu vernichten, die nichts Menschliches mehr an sich haben.
Ich werde sie nicht bis zur völligen Katastrophe handeln lassen, die sie planen; sie werden ihre höllischen Maschinen in ihr Grab mitnehmen, mit allem, was sie enthalten, ihren eigenen Leichnam inbegriffen. Würde JESUS nicht einschreiten, würde es auf eurem so zugrunde gerichteten Planeten keinen jungen Trieb von grünem Gras mehr geben. Aber noch eine Zeitlang hat der Mensch das Wort, und sein Wort heisst: Tod. Wann werdet ihr alle begreifen, dass die Weigerung, euren einzigen und wahren Gott zu lieben und ihm zu dienen, eure Welt zu dieser äußersten Grenze geführt hat? NEIN, NOCH NICHT.... Also werde ich diese Zeit handeln lassen, die in Schrecken und Vernichtung enden wird. Ich werde eingreifen, bevor sich die Menschheit für immer zugrunde richtet. Denn so ist der Mensch: Er hält sich für fähig, die Geißel des Todes aufzuhalten, indem er mit dem Tod zurückschlägt.»
Gott spricht zu euch
17. Januar 2008 – erste Erscheinung in Pontmain (Frankreich 1871)
JESUS:
Mein Kind, schreib nieder, was ich dir heute gebe. Der Herr des Universums wird euch ausserhalb von all dem führen, was die Kampf-Menschen vorbereiten können, denn die Kraft Gottes, die mit allen seinen Kindern vereint ist, wird alles niederwerfen was gegen den wunderbaren Plan Gottes steht.
Folgt mir mit Vertrauen. Die Sonne kann nur mit ihren Strahlen tätig werden: seid meine Strahlen. Bindet euch an mir fest. Sie werden allesamt gezwungen sein anzuerkennen, dass keine Macht aufrecht erhalten bleiben kann, wenn sie nicht von der heiligen Wahrheit Gottes stammt. Denn bis jetzt konnte keine Regierung ihre Versprechungen halten, weil nichts auf dem Felsen des ganzen Universums ruhte: auf JESUS Christus. Schliesst euch alle Gott an, egal was ihr bis heute gewesen seid: Aufrührer, Gefangene oder Feinde eurer Brüder: Nichts wird zur Rechenschaft gezogen, wenn alle von euch ihre Kommandantenkleider und ihre tödlichen Waffen ablegen. Ich bin euer Frieden bringender Gott, und ich liebe ALLE meine Kinder. Auch ihr sollt eure Feinde lieben. Ich komme, um aus allen Menschen meine Kinder der Liebe zu machen – im Frieden und in der Freude aller, denn ich bin euer einziger und wahrer Schöpfer-Vater. Welcher Vater belastet ein Kind gegen ein anderes? Er könnte sich nicht Vater nennen.
Ich sage euch im Namen aller Nationen: Schaut, was ich mit allen meinen vereinten Kindern tun werde. Hört, was noch heute gesagt wird. Meine Stimme wird jene meines und eures Papstes sein. Er ist in meinen Namen ernannt: der universelle Vikar von JESUS Christus. Im Himmel beten alle vereinten Päpste.
Euer Retter. Amen.
Bereitet euch vor, mir zu folgen, ihre alle, die ihr bereits im Frieden zu leben wünscht. JESUS und MARIA, die beiden vereinten, heiligen Herzen, vereint in Jenem, der der einzige Gott des Universums ist.
Y H Sh W H - Yeshoua
† † †
JESUS Christus führt uns
18. Januar 2008
JESUS:
Alle Kinder Gottes müssen wissen, dass sie, um vom Heiligen Geist geboren zu werden, mit einer spirituellen Nahrung der Worte der hl. Schrift gespeist werden und von jedem Wort Gottes leben müssen. Auf diese Art können sie spirituell wachsen.
Wenn wir bei der Wiederkunft von JESUS Christus in spiritueller Weise gewachsen sein werden und unser spiritueller Charakter reif ist, werden wir aus dem Geist entstehen und Kinder Gottes und so Söhne der Auferstehung werden (Lk 20, 35-36), da Christus dem Geist der Heiligkeit nach als Sohn Gottes seit seiner heiligen Auferstehung von den Toten eingesetzt ist (Röm 1,4).
Da Gott Geist ist, wird derjenige, der vom himmlischen Vater geboren wird, als Geist geboren werden. Er wird sich aus der gleichen Substanz zusammensetzen wie Gott. Er wird wie Christus einen spirituellen Leib haben, wird verherrlicht und eine ausserordentliche spirituelle Kraft erhalten.
Wie Johannes schreibt: Wenn wir einmal von Gott zur Auferstehung geboren sind, können wir nicht mehr sündigen, weil wir einen vollkommenen, göttlichen Charakter haben werden. Verlangen wir alle von der heiligen Kirche diese Nahrung des Wortes Gottes und seiner heiligen Eucharistie.
JESUS Christus führt uns. †
† † †
Lk 20, 35-36 : « 35 Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten.
36 Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind.»
Römer 1, 4 : « ...der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn.»
1 Joh 3, 9 : « Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt. Er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt.»
Die Revolution durch die Zivilisation der Liebe
18. Januar 2008
JNSR: Als mich der Herr benachrichtigte, dass sich „um den Monat Dezember herum“ etwas anbahne, war es dies (Gott sagte mir, dass es den Papst betreffe) und hier ist nun, was im Begriff zu geschehen ist:
Ein Mann, ein italienischer Journalist, Giuliano Ferrara, begann im vergangenen Dezember einen Hungerstreik (er trank nur Wasser). Er war der Mann des Augenblicks, der den Hl. Vater und auch Italien sprechen und hören lassen wollte.
Im Moment, in dem mir Gott aufträgt, alle meine Brüder in Kenntnis zu setzen, den göttlichen Verstand zu erbitten, den JESUS Christus uns zu geben bereit ist, (bittet und ihr werdet empfangen) hat sich dieser Mann, der auch die 68-er Revolution erlebt und daran teilgenommen hat, verwandelt: Gott überhäufte ihn im geeigneten Zeitpunkt mit dem göttlichen Verstand, der Leben ist. Er wird gegen diese durch den Menschen errichteten Gesetze des Todes kämpfen: gegen die Todesstrafe in den Gefängnissen und die Todesstrafe gegen die Kinder, die vor ihrer Geburt auf der Welt verurteilt werden, d.h. gegen die Abtreibung, der bereits die Mehrheit der Länder zugestimmt hat. Dieser Mann wechselt von einer Revolution der Abtreibung zu einer kulturellen Revolution der Liebe. Mit Gott geht er vom Tod zum Leben. Gott bedient sich dieses Mannes, um der grossen Universität von Rom vor fast 5000 Professoren zu sagen, dass Gott das Leben will und dass man den Heiligen Vater zu dieser grossen Universität Roms kommen lassen soll, um ganz laut auszusprechen, dass Gott das Leben will und man den Hl. Vater sprechen lassen soll.
Aber es gibt eine Petition von 67 negativen Stimmen, die sich dem Kommen des Papstes an die Universität widersetzen. Dann wird die Entscheidung gefällt (=Absage des Besuchs) und der Papst wird am Sonntag, 20. Januar nach der Messe von seinem Zimmer des Petersplatzes aus sprechen. Bereiten wir uns vor, auf die Stimme Gottes durch den Mund seines Vertreters auf Erden zu hören. Er allein kann das angekratzte Image Italiens wieder aufbessern, in diesem Moment des dekadenten Bildes des akzeptierten Todes; ins gleiche Kapitel passen auch die Haushaltabfälle, die die Strassen Neapels überhäufen. Dies ist, was Italien mit seinem Bischof von Rom, dem hl. Vater Benedikt XVI. erlebt.
JNSR: Liebste Freunde,
Ich teile euch dies mit, denn Gott hat uns bereits am 16. Januar informiert. Heute, am 20. Januar kündigt „BFM TV“ an:
«dass höhere russische Offiziere nukleare Warnungen abgeben und von ihren Alliierten verlangen, dass auch sie sich mit Atomwaffen ausrüsten. Russland ist mobilisiert und sagt: „Ein Atomkrieg ist nicht unwahrscheinlich“. Die Russen werden alle Meere überwachen. Ich denke, es war am 16. Januar als uns Gott alles sagte und vor allem, dass wir dies nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Ich hätte gerne gehabt, wenn dies auf dem Internet vor der Fernsehsendung hätte gelesen werden können. Ich lasse diese Information passieren, die ich am 20. Januar auf „BFM TV“ gesehen und gehört habe, denn unser Vertrauen in Gott muss aus uns allen einen Bumerang machen, der jede schlechte oder alarmierende Information zum Feind Gottes und der Menschen zurückweist.
Und wir verkündigen sehr laut:
Gott ist unser Schutzschild, unsere Rüstung und unsere Kraft.
Wovor sollte ich Angst haben!
Im Internet gesehen :
19. Januar 2008 | Israel | | 5727 mal gelesen: Verblüffung in Israel:
Jesus sei der Messias!
Verblüffung in Israel: Gemäss einem wichtigen Rabbiner
ist Jesus der Messias!
Ein einflussreicher Rabbiner offenbart den Namen des Messias: Verblüffung unser seinen Schülern: Jesus ist der Messias!
Yitzhak Kaduri, dieser einflussreiche Rabbiner in Israel, hat den Namen des durch die Juden erwarteten Messias kurze Zeit vor seinem Tod, im Alter von 108 Jahren, auf ein Stück Papier geschrieben. Einige Monate vor seinem Tod hatte er seinen Schülern zum Yom Kippur gesagt, er sei dem Messias begegnet; dies wird durch seinen Sohn bestätigt:
„Mein Vater ist anlässlich einer Vision dem Messias begegnet und Er hat uns gesagt, Er werde bald kommen.“
Es scheint, dass der Rabbiner Yitzhak Kaduri in den letzten Tagen vor seinem Tod unaufhörlich von der Ankunft des Messias und der Erlösung durch ihn gesprochen hatte.
Vorher hatte er einige Portraits des Messias veröffentlicht, die an Jenen des Neuen Testamentes erinnern. Bezüglich des Namens des Messias hatte er verlangt, dass das Dokument, das diesen Namen enthält, bis jetzt geheim gehalten werde. Denn die Neuigkeit ist nicht wirklich frisch: Gemäss diesem Dokument sei der jüdische Messias niemand anders als ... Jesus!
Und hier ist seine kurze Notiz:
"Bezüglich der Abkürzung des Namens des Messias: Er wird sein Volk erheben und beweisen, dass sein Wort und sein Gesetz gültig sind (auf Hebräisch: Yarim Ha’Am Veyokhiakh Shedvaro Vetorato Omdim).
„Dies ist, was ich mit meiner Hand während des Monats der Barmherzigkeit unterschrieben habe. Yitzhak Kaduri".
Die ersten Buchstaben des Satzes "Yarim Ha’Am Veyokhiakh Shedvaro Vetorato Omdim" ergeben auf hebräisch den Namen Jesus: Yehoshua oder Yeshua.
Die Polemik tobt seither bei den orthodoxen Juden; einige beschwören die Notiz als Fälschung, andere erkennen sie als authentisch an.
Israel Today
http://www.israeltoday.co.il/default.aspx?tabid=128&view=item&idx=1347
Ich spreche zu meinem ganzen Volk:
Hört mir zu
22. Januar 2008
JNSR: Mein Gott, ich bitte Dich, Deine heilige Gnade komme Deinen Kindern zu Hilfe. Lass die negativen Kräfte mit den schlechten Informationen nicht über die Wahrheit triumphieren. Herr, was geschieht eigentlich?
JESUS:
Ich habe dich bereits benachrichtigt, dass dieser Kampf gegen Gott und seine Kirche jener von David gegen Goliath ist. Und es sind alle Hände, die sich in einer Bitt-Stellung befinden müssen, so wie die Hände von Moses durch Hur und Aaron gestützt worden sind. Denn Gott, unser Vater, lässt sich rühren und gibt seine heilige Gnade, wenn man seine heilige Wahrheit anrührt.
Dieser in Italien begonnene Kampf, der den höchsten Würdenträger meiner Kirche auf Erde im Visier hat, ist ein gegen Christus selber erklärter Krieg. Dieses Land hat das Christentum unterstützt und mein Papst hat es gesegnet. Ihr alle kennt das Los der Märtyrer. Genau wie Paulus wurde dieses Land, das die Feinde Christi heidnisch haben woll(t)en, mit einem einzigen Sujet: Jesus Christus, umgestimmt; und hier steht es aufrecht mit wieder gewonnener Sicht und Gott vor der ganzen Welt zujubelnd. (Es handelt sich um die riesige Manifestation auf dem Petersplatz vom 20.1.2008, der Übersetzer).
Ich werde Nation um Nation besiegen, denn wie ich es dir über das Land, das diese Nuklearwaffen ergreift, bereits gesagt habe: Diese Nuklearwaffen werden sich bei ihrem Einsatz gegen dieses Land selber richten.
Der verwendete Vorwand, das Christentum in seinem eigenen Sitz zu vernichten, ist gescheitert und zieht die grösste in diesen Zeiten bekannte Feindseligkeit nach sich.
Wie bei einem feuchten Knallkörper findet man im Lager der Feinde Gottes nur Wut und Enttäuschung, und diese Feinde offenbaren sich nach und nach überall. Unter dem einfachen, aber grausamen Vorwand der Laizität für alle offenbart sich in eurem Land mit so vielen christlichen Erinnerungen erneut eine Kraft. Frankreich möge sich jedoch nicht sicher fühlen, denn es hat fast bereits diese Laizität übernommen, die es einer Statue gleichen lässt, dessen Büste noch immer den Anschein des Lebens hat (seine christliche Vergangenheit) und deren unterer Teil aus einem neuen Stoff, aus einer Art von rot bemaltem Gips besteht, der wie diese momentane Macht, die allerorts angefeindet wird, zum Zerfallen bereit ist.
Diese schwankende Statue ist das heutige Frankreich,
während es doch alle Länder unterstützen und die Macht als älteste Tochter der Kirche überall zeigen müsste. So wie das auch für Italien der Fall war, wo die feindlichen Kräfte Christi die Kirche und den Papst, den Vikar Christi auf Erden, isolieren wollten.
Mein Papst hat seine Würde vor jeglicher Schädigung seiner Gegner an der Universität von Rom bewahrt und an diesem Sonntag (20.1.) hat ihm eine riesige Menschenmenge auf dem Petersplatz zugejubelt. In dieser Opposition gegen den Papst ist das wegbereitende Zeichen (der Vorbote) der hinterhältigen Tat meines Feindes im Vatikan zu sehen, wie ich es dich am 3. August 2007 („um den Monat Dezember herum“) wissen liess. Seid wachsam und betet, betet, um meine Kirche und meinen Papst zu stützen.
Mein Kind, ich spreche zu dir, um die Welt über all das zu benachrichtigen, was in ihr bereits angestiftet wird; du musst die Kinder, die meine königliche Krone bilden, sofort benachrichtigen: All jene, die mir diese Dornen herausziehen unter Mitwirkung meiner heiligen Kirche, um diese Krone betender und Gott gehorsamer Kinder zu bilden. Wenn alle meine Dornen dank dieser in der ganzen Welt zelebrierten heiligen Messen entfernt sind, wird sich meiner mit eurer vereinten Kraft nichts mehr widersetzen und alle diese gegenwärtigen und noch kommenden Kräfte des Bösen niederringen. Der Papst ist meine Kirche, vorsichtig, aber aktiv, denn sie ist Gott gegenüber gehorsam. Nur die Liebe kann alle schlechten Tendenzen und die teuflischen Pläne besiegen. Betet wie ich es von euch verlange und es euch bereits wissen liess. Bittet mich um den Glauben. Ich gebe euch die Hoffnung.
Antworte jenen nicht, die sich dem widersetzen, was ich von dir verlange. Mach es wie euer Papst: wähle einen anderen Weg, um mich sprechen zu lassen. Denn ich spreche in dir, JNSR, mein Kind, und ich werde deine Kraft verzehnfachen, wenn du meine Kinder der Liebe über all das informieren musst, was ich dir eingebe,
Dein Gott, JESUS Christus,
eure zärtliche Liebe.
Offener Brief
an alle Korrespondenten und alle Leser von www.jnsr.be
28. Januar 2008
JNSR: Gewöhnlich nehme ich nicht den Platz von Christus ein, um das auszudrücken, was ich denke, aber manchmal entspricht es dem, was ich selber über Italien höre. Ich kann wie jedermann sagen, dass es absehbar war, irgend etwas könne an einem x-beliebigen Ort entstehen, unseren Papst in eine schwierige Lage zu versetzen, damit er den Vatikan von sich aus verlasse. Aber niemals kam ich auf die Idee, dass dies wie im Mai 1968 in Frankreich beginnen könnte.
Und dies war der Fall an der Universität „La Sapienza“ in Rom. Unser Papst sagte den Besuch dieser grossen Universität ab, obschon er für die Eröffnung des Universitäts-Jahres 2008 eingeladen worden war und in seinem Vortrag über die Todesstrafe sprechen wollte, die sowohl vom Vatikan wie auch von Italien überall bekämpft wird.
Die Presse wurde durch den Minister für die Universitäten, Fabio Mussi, informiert dass, «selbst wenn man die Ideen des Papstes nicht teile, man ihm trotzdem die Redefreiheit gewähren könne.»
Unser Papst ist aber vorsichtig, da ja Manifestanten bereits die Büros des Kanzlers der Universität besetzt hielten, um das Demonstrationsrecht gegen den Papstbesuch im Gelände der Universität zu verlangen: «Der Papst nimmt die Universität zur Geisel. Befreit die Denker», verkündete ein Spruchband. Und so setzte sich dieser Aufstand fort.
Die Kontroverse breitete sich weiter aus. Eine Petition von 67 (von nahezu 5000!) Universitäts-Professoren bezeichnete den Papst als einen rückwärts gewandten Theologen, der die Religion über die Wissenschaft setze und dem es deshalb nicht erlaubt werden dürfe, in einem Tempel des laizistischen Denkens zu sprechen. Der Papst wurde sogar beschuldigt, den 1633 gegen Galileo geführten Prozess zu unterstützen.
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:ohne aber an die Bewunderung des Papstes „für den grossen Galileo“ zu erinnern und die Gedanken des Papstes über diesen alten Prozess zu präzisieren, der vor mehr als vor vierhundert Jahren stattfand und den er als rechtsgültig beurteilte, da Galileo für den Klerus und die Wissenschaft jener Epoche keinen akzeptablen Beweis lieferte.
Und man sieht eine winzige Minderheit von Professoren und Studenten, die das Kommen des Papstes anprangern, «dessen Analysen, so sagen sie, uns beleidigen und demütigen!» Die Polemik weitete sich auf das Thema der Laizität aus; eine Gruppe von Studenten verkündete auf dem Gelände der Universität eine antiklerikale Woche:
«Ich denke, der Papstbesuch sei keine gute Sache und die Wissenschaft brauche keine Religion. Die Universität ist für alle Denkarten offen, nicht aber die Religion» erklärte Andrea Sterbini, Informatikprofessor und Unterzeichner der Petition. Andere Meister der Laizität ergriffen die Gelegenheit, ihrer Wut freien Lauf zu lassen, um sich über den Einfluss zu beklagen, den die katholische Kirche in der italienischen Gesellschaft ausübe. Eine der grössten Universitäten der Welt, die Sapienza, durch Papst Bonifaz VIII. im Jahr 1303 gegründet, weist heute zwanzig Fakultäten mit 150'000 Studenten auf. ( Bericht im „Journal le Monde“)
Rom, 21. Januar: Absage des Papstbesuchs
Polemik zwischen Regierung und italienischen Bischöfen
Diese Polemik ist am Montagabend zwischen der Regierung von Romano Prodi und dem Präsidenten der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Angelo Bagnasco über die Bedingungen entbrannt, die zur Absage des Papstbesuchs von letzter Woche an der Universität geführt hatten. Unter Bezug darauf, hat der Kardinal vor den in Rom versammelten Bischöfen bestätigt, die Entscheidung sei unter der notwendigen Berücksichtigung der Vorschläge der italienischen Autorität durch den Vatikan erfolgt.
Benedikt XVI. hatte am Dienstag den Besuch an der Sapienza nach mehreren Tagen der Hektik an dieser Universität mit 150'000 Studenten abgesagt, dies durch die Provokation von 67 Professoren und von kleinen antiklerikalen Gruppen; sie bezeichneten diesen Besuch zur Eröffnung des akademischen Jahres als «inkongruent». «Es schien uns angebracht, das Ereignis zu verschieben», gab dann der Vatikan in einem Communiqué bekannt.
Fast die ganze „Classe politique“, deren Staatschef Giorgio Napolitano ist, hatte diese Demonstrationen, die zur Absage dieses Besuchs geführt hatten, aufs Schärfste verurteilt; sie drückten ihre Unterstützung für den Papst aus. Am Sonntag waren zahlreiche politische Persönlichkeiten unter der auf dem Petersplatz erschienenen grossen Menschenmenge anwesend, um dem Papst auf den Aufruf des Vikars von Rom, Kardinal Camillo Ruini, folgend, ihre Zuneigung zu bezeugen. (Aus der Zeitung „La Croix“).
JESUS wird uns sagen: « Wie bei einem feuchten Knallkörper findet man im Lager der Feinde Gottes nur Wut und Enttäuschung».
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Mein Grabtuch wird noch immer schlecht behandelt
28. Januar 2008
JNSR: Herr, wie kannst Du mich erkennen? Ich kann Dich nicht sehen, aber Du, wie kannst Du mich inmitten so vieler Leute erkennen? Ich weiss, dass Gott uns nahe ist, aber es gibt so viele Menschen, und alle rufen Dich zur gleichen Zeit.
JESUS: Wenn du vor Freude oder aus Kummer weinst, bin ich da. In jedem Augenblick eures Lebens habe ich mit einem jeden von euch an diesem Moment des Kummers oder der Freude teil. Gott ist da. Euer Platz im Übernatürlichen ist offen wie eine Brücke, die Gott passieren lässt. Sobald mich euer Herz auch in der Stille ruft, denn ihr müsst meinen Namen nicht einmal rufen, damit ich zu euch eile, bin ich da. Von ferne kann ich die Seelen und die Körper pflegen und heilen. Und wenn ihr entschläft, um mich zu treffen, ist es diese hübsche Kapelle, die ihr mit eurem Glauben und mit eurer Liebe während eures Lebens in euch erbaut habt, in euch, unserem Ort des Zusammentreffens und der Begegnung.
Ja, du hast mich gehört und mir geglaubt. Du hast an alles geglaubt, was ich dir gesagt habe und noch sagen werde.
Weshalb habe ich dir in einer Vision von wenigen Sekunden mein heiliges Grabtuch gezeigt? Du hast von meinem Grabtuch nur während eines kurzen Moments seine Form und die darauf befindlichen braunen Flecken gesehen und hast dich über den Grund dieser Vision gefragt und über diesen kurzen Augenblick, indem du nichts von mir hörtest. Aber du hast es nicht vergessen.
Aber schau, wenn ich mit dir heute darüber spreche, wird niemand sagen können, dass du auf dem Laufenden warst, während man im gleichen Moment noch immer im Begriff ist, Nachforschungen und Untersuchungen über seine Wahrhaftigkeit anzustellen. Nein, du konntest nicht wissen, dass man es erneut herausholte! Die Auferstehung ist auf diesem Tuch ersichtlich als mein Leib nach seinem heiligen Tod die Allmacht des Heiligen Geistes erhielt: Meine heilige Auferstehung hat auf mein Grabtuch eingewirkt. Weshalb habe ich dir mein Grabtuch für diesen kurzen Augenblick gezeigt? Damit du dich daran erinnerst, dass wenn auch du schlecht behandelt wirst wie mein Grabtuch, das von einer Untersuchung zur andern, von einer Hand zur andern, von einer Kontrolle zur andern geführt wird, dass man endlich herausfinden wird, dass du wahrhaftig durch Gott geführt wirst, denn wie mein Grabtuch bist du der Wahl Gottes vorbehalten. Genau gleich wie sich euer Herr seines Grabtuches bedient hat, um alle Wissenschafter der Welt zu verwirren, dass Jener, der dieses Tuch befleckt hat, wahrhaftig JESUS Christus ist. Ich sage dir nicht mehr. Du wirst bald sehen und hören, dass mein Grabtuch sehr wohl jenes ist, das wahre, obschon es dermassen schlecht behandelt wurde. Hab also nicht mehr Angst.
Die Wahrheit Gottes
ist die Liebe, ist der Glaube.
JESUS von Nazareth †††
Das Werkzeug Gottes
30. Januar 2008
JNSR: Zu allen will ich über den Zweifel sprechen, dem kriechenden Feind gegenüber dem erforderlichen Vertrauen, das Wort Gottes so zu empfangen wie es das Werkzeug Gottes, das dem Herrn für diese Aufgabe JA sagte, wahrgenommen hat. JESUS gibt seinen Aposteln das Beispiel eines unschuldigen Kindes: Niemand von uns ist es. Jeder Mensch ist ein Sünder. Die Auswahl Gottes und das Ja seiner Botin verleihen ihr eine abgeschirmte Unschuld, um in ihrem Herzen den Herrn zu hören und aufzuschreiben, was sie vernimmt. Manchmal, wenn sie von sich aus spricht – wie in diesem Moment - dann auf Antrieb Gottes. Ich weiss es, weil ich es spüre: Während ich schreibe, erzittere ich noch immer darüber.
Begreift, dass Gott sich meiner bedient und nicht zulässt, dass ich mich über ein x-beliebiges Thema ohne seine heiligen Gegenwart äussere. Ich spreche von Gott bewohnt. Ich kann nichts erfinden. Gott hat mich genommen und aus mir sein Werkzeug gemacht, so wie er es mit dem Heiligen Paulus tat. Denn Gott war in Paulus, der nichts als die Wahrheit Gottes sagen konnte.
Ich bekenne, dass es vorgekommen ist, dass ich um Hilfe gegen den Zweifel flehte, denn „Satan ärgert sich über diese Botschaften“, mein Herr hat es mir mehrere Male gesagt. Und der Dämon hat mir manchmal den Zweifel eingeträufelt, um die Botschaften aufhören zu lassen. So wie er bei einigen den Zweifel einimpft, um sie der reichlichen Früchte dieser Botschaften zu berauben. Dies ist seine Rolle als Feind Gottes und der Menschen. Aber gegen den Zweifel gibt es das Gebet: «JESUS, vermehre meinen Glauben zur Ehre Deines Namens und zur Vernichtung des teuflischen Zweifels.»
Ich weiss, dass Gott mich gegenwärtig keine Minute allein lässt und sein Wort meines geworden ist und uns JESUS das Wahre gesagt hat: Wir sollten unsere Identität und alles von uns gegen seine Identität und mit ihm selber tauschen. Ich bin keine Heilige, ich akzeptiere nur, was Gott von mir will. Gott will in denen keine Zweifel, die in der Nähe oder Ferne dieser Botschaften arbeiten. Und Gott will der Erstbediente sein. Die Armen werdet ihr immer unter euch haben. Und JESUS sagt euch: «In diesem Moment brauche ich euch, meine Erwählten». Vergesst nicht, dass ihr auserwählt wurdet, damit sein Wort in dieser Welt der Erwartung triumphiere.
Ich bin verpflichtet all jene, die für das Werk „Zeugen des Kreuzes“ auserwählt worden sind, wissen zu lassen, dass ihr alle ab heute Teil dieser unermesslichen Wahl seid. Dies ist eine „Ouverture“, die mit einem jeden von euch wächst. Und ich sage es für meinen Sekretär: Ich kann Ihnen nicht präzisieren, ob dies von JNSR oder von JESUS kommt, denn dieser Brief ist unter seiner heiligen Anführung und Gott sagt Ihnen: Auch wenn er eine Frau, eine JNSR auserwählt hat, muss man Ihn durch mich erkennen, denn dies ist seine Wahl. Wir alle haben diese Verantwortung...
JESUS: ...und sie breitet sich auf die ganze Welt aus, die es nötig hat, mich zu hören. Und nur eure Grosszügigkeit und euer Gehorsam, euch mit mir zu vereinen, mich zu hören und mir zu folgen, wird aus euch meine wahren Apostel dieser Zeit machen. Eure Ergebenheit auf meinen Ruf wird durch Priester und sogar Bischöfe bekannt und bestätigt werden, die ihrerseits durch euren Glauben, den man überall sehen wird, ergriffen sein werden.
Lasst die Dinge Gottes nicht beiseite, denn ich bin im Begriff dieses Reich des Friedens in jedem und in der ganzen Welt aufzubauen. Seid meinem Ruf gegenüber nicht unempfänglich, wenn ich euch durch JNSR sagen werde, was ich vorbereite; und ich werde euch bald durch sie informieren. Ich halte hier für heute an. Ich segne euch und tröste euch, auch wenn die Aufgabe mühsam sein wird. Sie ist wahrhaftig, denn sie kommt vom Vater, vom Sohn und vom Heiligen Geist.
Gott ist Wahrheit und Liebe
JESUS, euer Gott der Liebe † Amen
Glaubt um bekehrt euch.
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Die göttliche Abstammung – Die heilige Gnade Gottes
10. Februar 2008
JESUS:
Vereinigt euch, meine Kinder zu Gottes Wesentlichstem, zu dem, was ich von euch heute verlange. Die Menschheit ist EINS,l so wie jeder von euch in seinem Leib, in seiner Seele und in seinem Geist EINS ist. Vereinigt euch, um die Kraft und das Licht zu erhalten, die mit dem Geist Gottes eine einzige Einheit bilden. Um das Ausmass des finalen Chaos zu mildern, sollt ihr wissen, dass es nicht zufällig kommt. Auch wenn ihr es nicht verhindern könnt, denn die schlechten Kräfte haben es bereits in Gang gesetzt, könnt ihr es hinausschieben und auch abschwächen. Es ist dies die Zeit, die euch bleibt, um die Gnade Gottes zu erhalten. Euer Heil hängt davon ab. Ihr seid miteinander durch die Bande der Liebe eures Herrn JESUS Christus verbunden. Dies sind die heiligen Gnaden Gottes. Die Reinheit Gottes und seine unzerstörbare Macht werden auf immer existieren und die Ewigkeit erfüllen. Wenn sich der Mensch bewusst wird, nur ein Akteur im Heil der Welt zu sein, werde ich seiner Arbeit meine heilige Gnade beifügen und ihm meine heilige Barmherzigkeit gewähren.
Läuft nicht von Gott weg. Er wird euch immer einholen.
Denn, erinnert euch daran, ihr habt ihn in eurem Leben gerufen und wäre es nur ein einziges Mal gewesen. Euer Band, mit dem ich euch einhole, ist die göttliche Abstammung. Und diese übersteigt alles, was meine Kinder begreifen können.
Im Laufe eures Lebens – selbst wenn es sehr miserabel war – habt ihr eine Person einen Augenblick geliebt wegen seiner Hand, die euch Sicherheit verlieh oder wegen seines auf euch gerichteten Blicks der Liebe. Eine Passage, ein kurzer Augenblick war diese leichte Berührung, die in euch ein wenig Freude weckte, um eure Seele zu erhellen. Ich war da. Ich bin das Abbild dieses Menschen. Wie ihr, wurde auch er nach meinem Abbild geschaffen.
Ich bin da, um euch zu helfen. Weist mich nicht ab. Alles kann mit der Liebe gewonnen werden. Ihr seid meine göttliche Abstammung.
Euer JESUS der Liebe.
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Das Schweigen ist Gold
12. Februar 2008
JESUS:
Wenn der Bote des Herrn von aussen angegriffen wird, empfängt er von Gott ein Zeichen, das ihn anhalten lässt. Er muss für einige Zeit in die Stille kehren.
Gott spricht zur Welt wegen seiner Liebe für seine Kinder.
Die Wahl Gottes steht nicht zur Diskussion. Weshalb wurden das Gold und die Edelsteine in den unkultivierten und wilden Erden des Planeten verwahrt? Warum sind die Botschaften manchmal wie diese Erden? Und weshalb gibt es so viele Zweifel und so viele Verurteilungen gegen sie?
Nicht sie sind die Unzugänglichen, es ist Gott. Die Verwirrung ist die Waffe des Bösen. Und die Verurteilung ist die Waffe des Schwachen, der zur Zerstörung von Gottes Werk beiträgt.
Ihr könnt nicht zurück, noch könnt ihr die Stunde Gottes hinausschieben lassen. Aber ihr könnt diesen Moment für einige schwieriger machen. Die Worte des Boten sind menschliche, auf dieser Erde verwendete Worte. Mit ihrer Intonation (Betonung) und Modulation (Gestaltung der Sprache) passen sie sich nicht allen Arten des Hörens an. Also muss man in ihnen mein Wort suchen; selbst wenn das Werkzeug nicht jedermanns Geschmack entspricht. Sucht in ihnen besonders das Warum ihres Interesses bis zu euch hin zu gelangen. Denn die Boten kennen auch eure Gedanken und sind da, um euch zu übermitteln, was sie sorgfältig in ihrem Herzen behütet haben: Mein in meiner Liebe angebotenes Wort für alle.
Sie sind eure Diener. Verachtet sie nicht.
Sie fordern nur euer Zuhören.
Wort von JESUS Christus.
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Die Vergebung Gottes - Judas
15. Februar 2008
JNSR: «Mein Gott, warum hast Du mich verlassen! Aus tiefstem Grund meiner Qual habe ich laut zu Dir gerufen mit krankem und leidendem Körper, zerquetscht von Kopf bis Fuss, am Tag wie in der Nacht stets allein.»
Indem ich mich bei JESUS derart beklagte, erschien das Bild des gegeisselten mit Stricken festgemachten Jesus, blutüberströmt, vor dieser Grimassen schneidenden Masse, die ihn verurteilte. Der Herr sagt zu mir: «Schau wie ich noch immer behandelt werde!» Alsdann sehe ich sehr finstere Gefängnisse. Am Boden kauernde, nackte Männer, in einem beklagenswerten Zustand; man riecht den Schweiss und das Blut. JESUS sagt mir:
JESUS:
In diesen Zeiten der Trübsal werden die Kinder Gottes noch immer verfolgt und an Orten versteckt, an denen niemand sehen kann wie weit diese gottlosen Peiniger gehen. Eure Brüder sterben durch das Erleiden des Martyriums und die Tyrannen werden durch die absolute Macht geschützt, die diese Länder mit totalitären Regimes regiert. Ja, und ihr hört mich noch immer zu euch sagen, euren Feinden zu vergeben. Und zu meinem Vater zu sagen:«Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun». Dann ruft ihr sehr laut zueinander: «Das ist unmöglich! Für diese Mörder kann es keine Vergebung geben». Und Gott muss fortfahren, den Schuldigen aus euren zum Töten bereiten Händen zu befreien, und er entkommt zu eurem Wohl: Du sollst nicht töten!
Ich werde mit dir über Judas sprechen. Aus Angst vor dem Martyrium, weil ihm der Mut fehlte und weil er nicht bereit war, das erhabene Opfer für seinen Gott zu erbringen, im Gegensatz zu den übrigen Aposteln (mit Ausnahme von Johannes, der berufen war, meiner heiligen Mutter bis zu ihrem letzten Atemzug auf dieser Erde zu dienen), ahnte Judas, dass die Diener das gleiche Schicksal erleiden würden wie der Meister. Seine Angst überstieg seine Liebe zu Gott und vor allem war er in seinem Stolz masslos enttäuscht, weil sein Meister die Macht in diesem grossen Land nicht erobert hatte. Für diese seine Erniedrigung suchte Judas nach einer Entschädigung und wurde zum Verräter. Er fühlte sich durch Jenen verraten, den er in seiner Wertschätzung sehr hoch stellte, Jenem, der über den Tod befahl. Und nun konnte Jener, den Judas so anhimmelte, nichts mehr für sich selbst tun... So fasste er den Entschluss, sein Idol sterben zu lassen. Nicht des Geldes wegen, sondern aus Enttäuschung beteiligte er sich an dieser Hinrichtung. Judas war Opfer einer Täuschung geworden und Jesus wurde für ihn zum Treulosen, der seine Liebe verraten hatte. In seiner Verbitterung vertauschte er die Rollen: Er war der Unschuldige, Jesus hingegen der Schuldige, der ihn abgrundtief enttäuscht hatte. Ich spreche weiterhin zu dir. Habe ich etwa das Endurteil über Judas gesprochen? Könnt ihr denn wissen, welche Farbe seine Seele im letzten Atemzug angenommen hatte? Wer von euch kann heute noch meine hl. Barmherzigkeit ermessen?
Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. (Lk 23,34)
Um das Kreuz für jeden von euch, auch für Judas zu besteigen, habe ich mich meiner Göttlichkeit entäussert, im Leiden wie im Tod. Die Machthaber meines Landes (meine wahren Feinde) glaubten, über mich zu siegen und konnten Gottes Sohn in mir nicht erkennen, während Judas mich so sah, wie ich war: von Himmel und Erde verlassen, allen menschlichen Schmerz tragend, beladen mit allen schrecklichen Sünden der Welt, den vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen, und - angesichts des Triumphs der Herrscher von Israel und Rom - besiegt. Danach erblickte Judas in mir den leidenden Bruder und weinte vor Ohnmacht wegen all dem Bösen, an dem er sich selbst beteiligt hatte, und das er nun nicht mehr rückgängig machen konnte.
Judas sah auch den himmlischen Vater, wie Er machtlos weinte, weil das Heil der Welt es abverlangte, dass der Heiland, sein eigener Sohn, nach dem grausamsten Leiden aus Liebe zu Tode kam. Ich musste am Kreuz sterben, damit alle Sünden, die ich trug, getilgt werden konnten. In Anbetracht all dieser Bosheit, mitten drin, musste ich mich einsam und verlassen fühlen. Deshalb wandte ich mich zum Vater in diesem Schrei: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“
Für den Vater war es unmöglich, auf das Erlösungswerk zu verzichten, von dem alle seine Kinder profitieren sollten. All das, was vorher bestimmt war, musste sich erfüllen. Dies war der Preis für das Heil des Menschen. Der Vater musste den Tod seines Sohnes zulassen. Gott musste sterben und auferstehen.
Niemand ist aus der Liebe Gottes ausgeschlossen.
Wenn der Papst dem Mann vergeben hat, der ihn umbringen wollte, wenn mein Stellvertreter Johannes Paul II. einem Mörder verziehen hat, wie hätte Ich, euer Meister, euer Herr Jesus-Christus, die Quelle der Liebe und des Verstandes, der ich den Jüngern gelehrt habe, dass ich der Weg, das Leben und die Wahrheit bin, wie hätte ich über meinen Gefährten, meinen verirrten Bruder anders urteilen können?
Gott ist Liebe. Trennung kann nicht von Gott kommen. Sie geschieht einseitig denn nur der Mensch ist in der Lage, gleichzeitig zu sündigen und zu lieben.
Gott lässt sich durch all die heiligen Messen für die Bekehrung der Welt anrühren, zugunsten all derer, die ihre Sünden noch nicht bereuen. Gott wird euch vergeben. Sein Verzeihen kann allgemein erteilt werden. Seid beharrlich!
Die Lossprechung [A.d.Übs.: in der Beichte] öffnet das Tor für den Frieden Gottes.
JESUS Christus
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JNSR: Nach diesem Text sagt mir JESUS:
«Und du, wirst du zu vergeben wissen und alles aus Liebe zu deinem Gott zu ertragen?»
Das Kreuz ist der Thron der grossen Könige
21. Februar 2008
JNSR: Mein süsser JESUS, was willst Du, dass ich Deinen Kindern sage? Ich höre zu. Gepriesen seist Du, Herr.
JESUS:
Der Herr informiert seine Kinder nach und nach. Gott kennt jeden mit seinem Namen, so wie mir ebenfalls die Zahl meiner Erwählten bekannt ist.
Alles muss nach dem Plan Gottes geschehen. Deshalb verlange ich von jedem, mir gut zuzuhören und sich bewusst zu sein, dass alle daran teilnehmen sollen.
Was sucht ihr auf allen Seiten einen König ohne Königreich? Euer König ist nicht von dieser Welt. Er wird so zurückkehren, wie er sich zu seinem und eurem Vater erhoben hat. Er wird zu euch herabsteigen. Das Königreich des Königs wird mit Ihm zusammen herabsteigen. Ihr werdet meine heilige Mutter sehen, die Königin des ganzen Universums. Sie ist die Mutter meiner heiligen Kirche. Meine heiligen Engel mit den Heiligen, den Auserwählten, den Patriarchen und der ganze Himmel der Herrlichkeit wird sie begleiten. Kinder, arbeitet auf eurer Erde für das Reich Gottes. Denkt daran, gute Friedensstifter zu sein. Lebt nach den heiligen Seligpreisungen: Findet euch in ihnen wieder und ihr werdet glücklich sein. Befolgt die heiligen Gesetze der Liebe. Seid sanft und demütig wie der Meister. Und vor allem: Versucht nicht zu wissen, wen ich zu meiner Rechten setzen werde, um zu regieren: Nur der Vater weiss es.
Wisst ihr, was das Evangelium über jene sagt, die berufen sind, an meinem königlichen Festmahl teilzunehmen und wer schliesslich meine Eingeladenen waren, die neben mir Platz genommen haben? Es waren jene, die niemand erwartete, all jene, die die angepasste Gesellschaft überall abweist: die Elenden, die Krüppel und die Blinden. Und euch, meine lieben Kinder, schicke ich zu den Verwundeten, den Kranken, den Hungernden und Sterbenden. Ihr habt zwar keine Diplome oder Zeugnisse, aber ihr verfügt über die Weisheit Gottes. Eilt den Schwachen, den Abgewiesenen und all diesen Bettelarmen zu Hilfe, die in ihrem Exil alles verloren haben bis hin zu ihrer Würde und die in der Kälte der Nacht schlafen und die Reste essen, die die Satten in die Abfallkübel geworfen haben.
Euren Eifer der Liebe lernt man in keiner Schule.
Gebt ihnen zu trinken und zu essen; und sprecht zu der Menge, denn jeder Mensch hat das Recht das Leben zu leben, das Gott gegeben hat.
Wo ist das Gesetz der Liebe?
Vielgeliebte Kinder, die ihr die Liebe in euren Armen bergt, um das Strassenkind zu wärmen, ihr die ihr angesichts des fehlgeleiteten, launenhaften und ungestümen Schafes weint, das sich zurückholen lässt; ihr die ihr es auf euren Schultern zum Vater zurückbringt, so wie ich mein heiliges Kreuz getragen haben, die Trophäe des Sieges über den Tod, ihr kleine Kinder: Der Blick des Vaters ist auf euch gerichtet. Ihr seid die Engel der Erde, die Saat aus der die Heiligen und die Könige entstehen: die künftigen Könige der Liebe für Gott und für ihre Brüder.
Der Vater sieht seinen göttlichen Sohn am Kreuz und neben ihm den guten reuigen Schächer, der wie sein JESUS der Liebe am Kreuz der Marter hängt. «Erinnere Dich meiner, JESUS, wenn du in Deinem heiligen Paradies sein wirst!»
Die Vergebung Gottes ist noch schneller als die Reue.
«Noch heute wirst du mit mir Paradiese sein!»
Das Kreuz ist der Thron der grossen Könige.
Heute muss man den sieben Worten Christi ähnlich werden, um ins Paradies einzutreten: «Vater, in Deine Hände empfehle ich meinen Geist».
Habt ihr euren himmlischen Vater darum gebeten, euren Willen mit dem Seinigen zu tauschen so wie ihr eure Identität mit der Meinigen, eurem JESUS der Liebe getauscht habt? «Seid vollkommen wie euer Vater vollkommen ist.» Ihr könnt nicht durch das Aufstossen der Tür ins Paradies gelangen. Die Reinigung wird weniger lang sein, wenn ihr Gott und den Armen schon auf eurer Erde gedient habt. «Liebt einander so wie ich euch geliebt habe!» Selig, wer dem Vater sagen kann:
«Ich bin den Fussstapfen JESU gefolgt. Ich habe die Tränen meiner Brüder getrocknet. Ich habe das Leiden gekostet. Ich habe mich mit dem Blut der Märtyrerkinder des Krieges bedeckt. Ich habe jene gerettet, die hungrig und durstig waren; ich habe die Gefangenen besucht.»
Ja, selig sind die, die am Elend der im Exil Lebenden, der „Sans-Papiers“ (ohne Ausweispapiere) Anteil genommen haben.
JNSR: Ich habe geschrieen, als sie ins Meer zurückgestossen wurden, so dass sie mit ihren undichten Booten ertrinken oder unter den von ihren verfeindeten Brüdern abgeworfenen Bomben sterben mussten. Mein Land hat sie verworfen, denn sie waren nicht willkommen. Mit dem Gesetz von Menschen wurde unser Mund geknebelt und unsere Hände gebunden und Du, mein Gott, hast in unserem Innern geweint. Du sagst uns:
«Bald wird es keine Feinde, keine Bomben und keine Tote mehr geben.»
JESUS: Das Brot und das Wasser werden allen gehören. Alles wird Leben sein, denn den Tod wird es nicht mehr geben.
Es wird das wahre Leben in Gott sein.
Alles wird Reue der Menschen
und Vergebung Gottes sein.
Ihr werdet die Heiligen sehen, die ihr gekannt habt. Mutter Theresa mit ihrem schönen Heiligenschein, gekrönt durch JESUS und Mutter MARIA, umgeben von all ihren kleinen Schützlingen, singend mit den heiligen Engeln. Ihr werdet Abbé Pierre sehen, der tausend Küsse von allen Heiligen erhält. Er ist der Eingeladene, der seine Belohnung erhält. Welch ein Reichtum! Seine Demut, seine Grosszügigkeit und sein Empfang sind zu einem grossen Strauss der Liebe der Heiligsten Dreifaltigkeit geworden.
Und Pater Pio, der Meister des Mitleides, er, das lebendige Abbild des leidenden Heilands; er ist es, der neben JESUS die Ernte einholt, die sich dank aller Messen zur weltweiten Reue und der Vergebung Gottes vermehrt hat.
JNSR: Unser Herr zeigt uns seinen guten Papst Benedikt XVI., der zur Einheit der drei grossen Religionen beiträgt, um daraus nur noch eine einzige zu machen wie die Heiligste Dreifaltigkeit, die ein Gott in drei Personen ist. †
Bittet Gott, der euch hört. Ersucht um den Frieden in allen Nationen.
Gott kennt die Herzen.
†
† †
Hymne an den heiligen Willen Gottes
21. Februar 2008
Selig jene, die dem Vater aller Güte sagen werden:
Ich habe Deinen heiligen Willen getan.
Ich lebe in ihm.
Ich habe mich von meinem Fleisch losgelöst,
von seinen Gelüsten und seinen Launen.
Ich bin nichts mehr,
denn es existiert nichts mehr von mir.
Ich bin zu Deinem Sohn geworden,
um die anderen verstehen und retten zu können.
Ich bin Tränen. Ich bin Leiden.
Ich bin Freude. Ich bin Er. Ich bin Du.
Er, der mir seine Identität gegeben hat.
Und Du, weil ich in Deinem heiligsten Willen lebe.
O ja, Herr, Du kannst uns zu dem verwandeln,
um Dir ähnlich zu sein, damit wir durch diesen von
Deinem heiligsten Willen gestalteten Handschlag
zu Dir hingetragen werden,
bis wir Du sein werden.
O süssester Wille meines Gottes und Königs,
der aus diesem kleinen auserwählten Rest
Deine Fürsten und Fürstinnen der königlichen Liebe macht.
Wir kommen zu Dir, ausgeliefert als Geiseln der Liebe,
damit Du alle Deine zerstreuten Kinder retten kannst.
Du, der Du Vater, Sohn und Geist der Liebe bist.
Dein kleiner Rest der Liebe.
†
† †
Die Bibel kündigt euch an:
Die Propheten haben gesprochen
1. März 2008
JNSR: Der Herr beauftragt mich festzuhalten, was durch alle Propheten gesagt worden ist, um damit alle seine Kinder über das Ende der Zeiten und das Kommen von JESUS Christus zu informieren.
Der Allmächtige hat der Menschheit seine höchste Wahrheit zugänglich gemacht. Durch die Propheten hat er den durch die Heilige Schrift offenbarten fundamentalen Schatz der Erkenntnis schriftlich festgehalten. Die Heilige Schrift ist im Besitz des Fundamentes jeglicher Erkenntnis, sie ist die für die Menschheit bestimmte Bedienungsanleitung. Die Gelehrten und Führer der Welt sind unfähig, uns diese Antworten zu liefern. Die Heilige Schrift enthält dieses Wissen, und es bildet das Fundament jeglicher Erkenntnisse.
Wir leben in der Tat in einer Zeit, in der die wissenschaftlichen Entdeckungen und der technologische Fortschritt Waffen erzeugt haben, die in der Lage sind, alles Leben auf diesem Planeten zu vernichten. Wir leben in der Endzeit, genau vor dem Ende dieses Zeitalters und vor der zweiten Ankunft von JESUS Christus.
JESUS Christus, der grösste Kommentator von Neuigkeiten, den es je gegeben hat, kannte die beklagenswerten Zustände, welche die Menschheit herbeiführen und sich selber in diese Endzeit hinein manövrieren würde. Er hat gesagt: «Und wenn diese Tage nicht abgekürzt würden, dann würde kein Mensch gerettet, doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.» (Mt 24, 22).
Der Allmächtige Gott hat versprochen in den Gang dieser Welt einzugreifen; Er hat versprochen, JESUS Christus erneut zu senden, um uns vor uns selber zu retten und uns endlich den Frieden zu bringen. Vor nahezu 28 Jahrhunderten hat Gott durch den Propheten Jesaja vorausgesagt:
(Jes 35, 4-5) :
« … Seht, hier ist euer Gott! / … er selbst wird kommen und euch zu erretten.
Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, / auch die Ohren der Tauben sind wieder offen.
Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, / die Zunge des Stummen jauchzt auf…».
Daniel (Dan 2, 44) : «Zur Zeit jener Könige wird aber der Gott des Himmels ein Reich errichten, das in Ewigkeit nicht untergeht; dieses Reich wird er keinem anderen Volk überlassen…».
In den Psalmen (67, 3) : «Auf Erden wird man Deinen Weg erkennen und Dein Heil unter allen Nationen».
In Lukas (2, 30-32) : «Denn meine Augen haben Dein Heil gesehen ... ein Licht, das die Nationen erleuchtet» (Worte Simeons vor der Jungfrau Maria).
Das Evangelium von JESUS Christus ist ganz einfach dasjenige, das er selber verkündet hat: die gute Nachricht des auf diese Erde kommenden Reiches. (Mt 24, 14): Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende.
Das Reich Gottes wurde durch alle Propheten angekündigt.
Der heilige Paulus (Apg 19, 8): in Ephesus: «Er ging in die Synagoge und lehrte drei Monate lang freimütig und suchte sie vom Reich Gottes zu überzeugen».
(Apg 14, 22) der heilige Paulus in Antiochien:: … «Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.».
(Apg 8, 12) : in Samarien, Philippus : «Als sie jedoch dem Philippus Glauben schenkten, der das Evangelium vom Reich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündete, ließen sie sich taufen».
Vier Dinge sind nötig, um ein Reich zu begründen:
1°) Ein Territorium. Die Welt ist das Territorium Gottes; Er hat sie erschaffen.
2°) Ein König, ein Führer: JESUS ist der König der Welt und des ganzen Universums.
3°) Bürger oder Personen (Subjekte): wir sind seine Geschöpfe, seine Kinder, die seinen Gesetzen unterstellt sind.
4°) Gesetze und eine Regierung: Die göttliche Regierung mit den heiligen Gesetzen Gottes.
Das ganz Kapitel 11 von Jesaja bezieht sich auf die messianischen Zeiten.
Wir hören auch heute noch zahlreiche Evangelien, aber wie viele Leute hören die Verkündigung des Evangeliums Christi, das er selbst gepredigt hat: Das Evangelium des Reiches Gottes?
Markus (1, 15) : «Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist ganz nahe: Kehrt um und glaubt an das Evangelium».
Zusammen mit der weltweiten Reue und der Vergebung Gottes wird uns von JESUS auch heute noch aufgetragen, überall zu verkünden, dass das Reich Gottes ganz nahe ist. Dies ist es, was die Kirche verkünden muss, damit sich die Christen vorbereiten und jede Nation über das Kommen von JESUS Christus auf diese Erde und ebenfalls über sein Friedensreich auf dem Laufenden ist. Alle mögen über die kommende Veränderung, die die Erde erleiden wird und über die Ereignisse, die der Ankunft unseres Herrn JESUS Christus vorausgehen, informiert sein.
Eine weltweite Regierung, ausgestattet mit allen Vollmachten, wird errichtet. Sie wird alle Probleme für alle gerecht lösen. Diese Regierung wird nicht durch Menschen mit fleischlichem Geist wahrgenommen, sondern durch den allmächtigen Schöpfer des Universums.
Bei der Verkündigung sagte der Erzengel Gabriel zu MARIA (Lk 1, 31-33) :
«Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben».
Es ist an der Zeit, das Evangelium zu verkünden, das JESUS selber verkündet hat: das Evangelium des Reiches Gottes.
2 Petrus 3, 8-9 : «Das eine aber dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.»
Gott gibt uns seinen Plan
Der göttliche Plan von 7'000 Jahren
Das Schema dieses Planes wird in den zwei ersten Kapiteln der Genesis gegeben, das heisst in der Woche der Sieben Tage. Wir wissen, dass jeder dieser sechs ersten Tage der Schöpfung ebenso vielen siderische Etappen entsprach, von denen einige Milliarden von Jahren gedauert haben könnten. Und dass das Wort Tag nur da ist, um die Woche zu bilden, die mit dem Tag des Herrn endet, an dem der Mensch Gott die Ehre erweist, ihn während der ganzen vergangenen Woche am Leben erhalten zu haben und Ihn für die kommende neue Woche bittet. Aber ich spüre, dass es zwischen den Tagen dieser Woche (ein Tag ist wie Tausend Jahre) und dem Plan Gottes einen Zusammenhang gibt.
Gott sagt: Es werde Licht und es ward. Gott sah, dass das Licht gut war und Gott schied das Licht von der Finsternis. Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag.
Gott schied die Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Gott nannte das Gewölbe Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.
Gott sprach: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.
Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.
Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen; sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.
Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag.
Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.
Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.
Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.
Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag.
Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.
Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.
Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.
So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.
Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.
Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.
Geben wir jedem Tag den Wert von 1’000 Tagen:
Der göttliche Plan von «7'000 Jahren» für die Menschheit
Seit der Schöpfung der Menschheit in Adam und Eva im Garten von Eden, in dem sie mit allen übernatürlichen höchsten Gaben ausgestattet waren (zuallererst mit der Heiligkeit) konnte sich niemand ausdenken, Gott würde darauf verzichten, sein Auserwähltes Volk zu retten.
Zuerst prüfte er den Gehorsam Abrahams, indem er von ihm das Opfer seines einzigen Sohnes Isaak verlangte! Dann liessen sich trotz des Gebetes von Abraham in Sodom und Gomorrha keine 10 Gerechten finden, um diese Städte zu verschonen – und sie wurden durch die beiden Engel des Herrn zerstört, die zu Lot nach Sodom gekommen waren. Es war dies die göttliche Bestrafung gegen die Unreinheit der Bewohner.
Dann war es die Befreiung der Israeliten aus ihrer Gefangenschaft in Ägypten durch Moses, der Übergang des Volkes durch das Rote Meer auf trockenem Fuss – verfolgt von den Ägyptern, die alle ertranken, die Moses übergebenen Gesetzestafeln und das Manna, das sie nährte sowie die Wolke, die sie führte. Und insbesondere war es die Inkarnation Christi, alle seine Wunder und dann das Erlösungswerk am Kreuz und die Einsetzung der Sieben Sakramente unserer Kirche: Hier handelt sich ganz offensichtlich um göttliche Eingriffe. Und seit 2000 Jahren die zahlreichen Marien-Erscheinungen (auch jene von JESUS an die hl. Maria-Magdalena und jene von Dozulé).
Aber unsere Welt ist wie das ungehorsame Kind, das darauf besteht, mit Streichhölzern zu spielen und sich am Ende brennt oder gar das Haus anzündet. Die Lehren der Kriege und der Epidemien der Vergangenheit waren fruchtlos. Noch schlimmer: Sie haben den Menschen dazu gebracht, Waffen zu erfinden, die alles Leben auf dem ganzen Planeten innert Minuten vernichten können; ein prekärer Friede stützt sich auf das Gleichgewicht der nuklearen Bedrohung und nicht auf die Liebe Gottes und des Nächsten.
Gleichzeitig sieht man auch Menschen, die sich ihrer widernatürlichen, sexuellen Praktiken rühmen, die zu AIDS führen, während Gesetze solche Fakten als Straftaten festhalten. Das Überleben des Planeten wird durch die Massenvernichtungswaffen, durch Epidemien, durch die Hungersnöte bedroht, Folgen der durch die Klimaerwärmung verursachten Umwälzungen wie Umweltverschmutzung durch Treibhausgase, gegen die man überall nur redet und redet... Denn für uns alle und insbesondere für die grössten Umweltverschmutzer ist es wichtig, nichts zu unternehmen: «Nach uns die Sintflut»!
Heute muss jeder Bewohner dieses Planeten den Tag in Betracht ziehen, an dem diese Erde nicht mehr bewohnbar sein wird. Unser Herr hat mir gegenüber oft wiederholt: «Handelt und ich werde handeln! Da wir nur zu wenig richtig gemacht haben, müssen wir uns darauf einstellen, die Tage zu erleben, die uns die Prophezeiungen ankündigen.
Die vier Pferde der Apokalypse (Off 6, 1-8),
stellen die vier hauptsächlichsten Aspekte der Welt der gegenwärtigen Zeit dar :
Das weisse Pferd: die neuen falschen Amtsträger, die einen falschen Christus und falsche Heilswege predigen. Alle unterlassen es, das grosse Evangelium von JESUS selber zu verkünden, das seine Wiederkunft und alle seine Prophezeiungen für diese Zeit verkündet.
Das rote Pferd stellt den steigenden Rhythmus der durch den Krieg, durch alle mörderischen Attentate und alle Zerstörungswaffen verursachten Verwüstungen dar.
Das schwarze Pferd ist der Hunger in der Welt und alle seine Folgen.
Das fahle Pferd symbolisiert den Ausbruch von Epidemien.
Es ist der Mensch, der diese Leiden und diese schrecklichen Todesfälle über sich bringt. JESUS wusste, dass die Menschheit sich selbst überlassen, sich alle diese Heimsuchungen einhandeln und riskieren würde, jegliches Leben zu zerstören, ausser ein göttliches Eingreifen würde dies verhindern. Deshalb hat Er versprochen, eines Tages entscheidend in den Gang der Dinge dieser Welt einzugreifen. JESUS wird bald kommen, um uns zu retten, da die Menschheit das Ende der Spule bald erreicht hat.
Das kleine Buch Daniel. Aber das Buch, das Gott vor Daniel geheim gehalten hat ist im Begriff sich zu öffnen, denn Gott kommt, um sein Volk zu retten. Dies ist die demjenigen offenbarte Schrift, der dem uns benachrichtigenden Herrn gehorchen wird.
Daniel 12, 1-4 : «In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelfürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zur ewigen Abscheu. Die Verständigen werden strahlen, wie der Himmel strahlt; und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden immer und ewig wie die Sterne leuchten. Du, Daniel, halte diese Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Ungerechtigkeit wird groß sein.»
Anmerkung: Alle Zitate wurden der Bibel von Jerusalem entnommen und der letzte Satz ist beim ersten Lesen wirklich erstaunlich (die Ungerechtigkeit wird gross sein) während eben andere Übersetzungen sagen: „Die Erkenntnis wird gross sein“. In einer Anmerkung am Ende der Seite lehrt uns der Übersetzer, dass „Ungerechtigkeit“ auf hebräisch „Erkenntnis“ in Bezug auf die Bibel Septuagesima... sei.... Dies belehrt uns vor allem über den Fehler des Übersetzers: Im „Pastor“-Verzeichnis der Bibel wird „Ungerechtigkeit“ mit Mangel, Sünde übersetzt, aber nicht mit Erkenntnis.
In Matthäus (24, 7-8) wird alles festgehalten, was JESUS Christus selber gesagt hat:
«Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen.»
In Jerusalem der Gräuel der Verwüstung
Matthäus (24, 12-14) : «Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende».
Lk (21, 20-24) : «Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird.
Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen.
Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht. Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen. Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen».
Diese Ereignisse werden für die ganze Stadt eine grosse Abscheulichkeit darstellen und die Trostlosigkeit wird darauf folgen. Es handelt sich um die unausstehlichen und schrecklichen Handlungen durch die Armeen, die Jerusalem angreifen und den Gräuel der Verwüstung verursachen werden (Jerusalem).
Matthäus (24, 15) : «Wenn ihr dann am heiligen Ort den unheilvollen Gräuel stehen seht, der durch den Propheten Daniel vorhergesagt worden ist - der Leser begreife -»….
In diesem Moment gibt es im Nahen Osten eine Kriegsdrohung und die Prophezeiung von Zacharias betrifft zuerst die Vergangenheit, dann die Zukunft
Zacharias (14, 2-5) : « Denn ich versammle alle Völker zum Krieg gegen Jerusalem. Die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert, die Frauen geschändet. Die Hälfte der Stadt zieht in die Verbannung; aber der Rest des Volkes wird nicht aus der Stadt vertrieben.
Doch dann wird der Herr hinausziehen und gegen diese Völker Krieg führen und kämpfen, wie nur er kämpft am Tag der Schlacht. Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich in der Mitte spalten und es entsteht ein gewaltiges Tal von Osten nach Westen. Die eine Hälfte des Berges weicht nach Norden und die andere Hälfte nach Süden. Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm.»
Dieses militärische Unternehmen im Nahen Osten wird einen Krieg auslösen.
Matthäus (24, 21-22) : «Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden».
Der Moment des Eingreifens JESU Christi wird gekommen sein.
So wie heute war der Mensch noch nie in der Lage, alles Leben auf dem Planeten zu zerstören. Folglich können sich diese Prophezeiungen nur auf unsere Epoche der Endzeit und auf die nahe Zukunft beziehen.
Die vier Engel (Off 9, 14-18)
«Die Stimme sagte zu dem sechsten Engel, der die Posaune hält: Binde die vier Engel los, die am großen Strom, am Eufrat, gefesselt sind. Da wurden die vier Engel losgebunden, die auf Jahr und Monat, auf Tag und Stunde bereitstanden, um ein Drittel der Menschheit zu töten. Und die Zahl der Reiter dieses Heeres war vieltausendmal tausend; diese Zahl hörte ich. Und so sahen die Pferde und die Reiter in der Vision aus: Sie trugen feuerrote, rauchblaue und schwefelgelbe Panzer. Die Köpfe der Pferde glichen Löwenköpfen und aus ihren Mäulern schlug Feuer, Rauch und Schwefel. Ein Drittel der Menschen wurde durch diese drei Plagen getötet, durch Feuer, Rauch und Schwefel, die aus ihren Mäulern hervorkamen.»
Dieses Drittel der Menschen fügt sich demjenigen an, das bereits durch die Folgen des Hungers und der Epidemien verursacht wurde. Zacharias (13, 8-9) hatte es deutlich angekündigt:
«Im ganzen Land - Spruch des Herrn - werden zwei Drittel vernichtet, sie werden umkommen, nur der dritte Teil wird übrig bleiben. Dieses Drittel will ich ins Feuer werfen, um es zu läutern, wie man Silber läutert, um es zu prüfen, wie man Gold prüft. Sie werden meinen Namen anrufen und ich werde sie erhören. Ja, ich werde sagen: Es ist mein Volk. Und das Volk wird sagen: Jahwe ist mein Gott! ».
Durch Jesaja (24, 1-6) hatte Yahwe bereits gewarnt :
«Seht her! Der Herr verheert und verwüstet die Erde; er verändert ihr Gesicht und zerstreut ihre Bewohner. Dann geht es dem Laien wie dem Priester, dem Knecht wie dem Herrn, der Magd wie der Herrin, dem Käufer wie dem Verkäufer, dem Gläubiger wie dem Schuldner, dem, der ausleiht, wie dem, der leiht. Verheert wird die Erde, verheert, geplündert wird sie, geplündert. Ja, der Herr hat es gesagt. Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt, Himmel und Erde zerfallen. Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, / nur wenige Menschen werden übrig gelassen.»
Auf der Erde wird ein Drittel der Menschheit bleiben, ein wenig mehr als 2 Milliarden Einwohner. Die heiligste Jungfrau hat uns in La Salette gewarnt: «Und die Erde wird wie eine Wüste sein».
Die Wiederkunft Christi wird viele Leute überraschen, die sich einzig und allein mit ihren eigenen Probleme beschäftigen inmitten der schrecklichsten Epoche, die die Welt je gekannt haben wird.
Matthäus (24, 37-39) : «Denn wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut aßen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein».
Damit die Zahl der Menschen zahlreicher seien, die Wiederkunft Christi zu erwarten, gibt es in der Heiligen Schrift seit 2000 Jahren:
Lk (21, 25-28) : «Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.»
Auch wenn die Welt sich noch hinterhältig duckt, befinden wir uns inmitten einer weltweiten Krise, die kein Mensch lösen kann. Wir sind mitten drin. Und allein Christus wird den Frieden Gottes auf Erden wieder herstellen können. Wacht und betet, die Stunde ist nahe.
Besammlung der Auserwählten am Ende der Zeiten.
Die Engel mit ihren Posaunen
Keine Neuigkeit wird die Leute mehr schockieren können, keine Schlagzeile der Zeitung könnte spektakulärer sein als jene,
die die Wiederkunft JESU Christi verkündet.
Unmittelbar nach seiner Auffahrt wurden die Apostel überrascht, zwei göttliche Boten zu sehen, die ihnen diese Zusicherung gaben:
Apg (1, 11) : «und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen».
Nachdem die Schöpfung 6 „Tage“ vollendet hat, denen wir einen Wert von 6'000 Jahren gegeben haben, kann man zurecht hoffen, dass der 7. Tag einem frohen Sabbat von Tausend Jahren entsprechen würde. Und dass JESUS Christus gefolgt vom triumphierenden Heer der Heiligen und den dem Tod entgangenen oder wunderbar zum Leben zurückgerufenen Auserwählten auf Erden regieren wird bis zum Weltende und der allgemeinen Auferstehung.
Zur Zeit des Endes wird niemand weder den Tag noch die Stunde der Wiederkunft JESU Christi kennen. Nicht einmal ganz kurz vor dieser Wiederkunft. «Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; (Mt 24, 14).
Lk (21, 33, 36) warnt uns mit den gleichen Worten Christi:
«Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. (…)
Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt».
Lk (12, 43) : «Selig der Knecht, den der Meister damit beschäftigt findet , wenn er kommt.»
Matthäus (24, 44) : «Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet».
(Mt 24, 29-31) : «Sofort nach den Tagen der großen Not wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde jammern und klagen und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.
Er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels bis zum andern».
Der Herr wird kommen wie ein Dieb, ohne das Jahr, den Monat, den Tag oder die Stunde anzugeben.
Paulus (1 Th 4, 16-18) : «Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten»!
Paulus (1 Th 5, 9) : «Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen».
Wer wird mit Christus zurückkommen?
Alle Heiligen, die wahrhaftigen Christen:
Zacharias (14, 4-8): «Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich in der Mitte spalten und es entsteht ein gewaltiges Tal von Osten nach Westen. Die eine Hälfte des Berges weicht nach Norden und die andere Hälfte nach Süden. Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm. An jenem Tag wird es kein Licht geben, sondern Kälte und Frost. Dann wird es einen Tag lang - er ist dem Herrn bekannt - weder Tag noch Nacht werden, sondern am Abend wird Licht sein. An jenem Tag wird aus Jerusalem lebendiges Wasser fließen, eine Hälfte zum Meer im Osten und eine Hälfte zum Meer im Westen; im Sommer und im Winter wird es fließen. Dann wird der Herr König sein über die ganze Erde. An jenem Tag wird der Herr der Einzige sein und sein Name der Einzige».
Mk (8, 38) : « … wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt... ».
Bemerkung: Die in Christus Heimgegangenen und Auferstandenen wie auch die lebenden Christen (die dann unsterblich gemacht wurden) werden sich in die Lüfte erheben zur Begegnung mit Christus, aber mit Ihm sofort wieder auf die Erde zurückkehren.
Nachdem ich dies gelesen und der Bibel entnommen habe, erinnere ich mich der Botschaft, die mir unser Herr am 1. Juni 2007 gegeben hat: Sie hiess „Vertrauliche Mitteilung Gottes“:
(...) «Die Kinder Gottes werden von der Angst verschont, weil sie wissen, dass es diesen Weg braucht, den ich euch nehmen lassen werde. Habt Vertrauen!
Das Meer kann überall auftauchen (hervorbrechen) und der Boden sich unter euren Füssen entziehen; nichts was ihr um euch herum seht, wird für euch ein Halt sein. Und doch werdet ihr aushalten. Ihr werdet gehen, und ich werde euch führen. Der Wind wird sich nicht abschwächen, das Wasser vom Himmel wird euch überschwemmen, ihr setzt aber euren Gang fort, unterstützt durch meine Kraft, die in euch leben wird.
Dort angekommen, wohin ich euch führe, werdet ihr anhalten und ohne Angst warten, denn es kommen dorthin meine Engel, um euch an einen sicheren Ort zu führen. Befürchtet nichts mehr. Was ich dort sage ist wahr, und es wird auf mein Zeichen hin geschehen. Ich werde es dir sagen. Ja, du wirst bist dort aushalten, denn ich will, dass jene mich hören, die ich retten will: dies geschieht, indem ich mehrere Personen auswähle – so wie dich - um meine Kinder dorthin zu führen, wo ich sie vereinen werde.
Ihr werdet genügend an der Zahl sein, um die durch Gott auf dieser Erde geretteten Kinder auszubilden.
Ich habe dir gesagt, dass ich dich und die andern informieren werde. Vertraue auf das, was ich von dir nach und nach verlangen werden. Ja, hier ist mein Zeichen: † JESUS Christus, Erlöser der Menschen, der kommt, um euch für die Neue Erde heranzubilden. Der Neue Himmel wird gleichzeitig gebildet. Hab überhaupt keine Angst. Ich habe dir versprochen, zu dir für diese letzten Zeiten zu sprechen. Es ist spät geworden; derjenige, dem du dies sagen wirst, soll bis auf mein Zeichen zur Information hin schweigen. (Anmerkung F. Aleman : Botschaft auf Ersuchen von JNSR hin am 11.6.2007 ins Reine übertragen.)
Mit meinem Herzen unterzeichne ich diese Botschaft.»
Dann der zweite Traum: Es war, wie wenn ich dazu aufgerufen worden wäre, von mir zu Hause wegzugehen. Um wohin zu gehen? Ich weiss es nicht, aber ich musste dorthin gehen. Es gab überall viel Leute und man konnte auf den Strassen nur schwerlich gehen(...) Alle diese Leute strömten zu dieser riesigen Kathedrale, deren Turmspitze alle Gebäude überragte; sie befand sich auf der Höhe. Meine verstorbene Mutter war bei mir. Auf meine Frage, antwortet mir der Herr:
«In der Tat seid ihr in Erwartung eines grossen Ereignisses; die Kirche ist sich darüber bewusst. Du wirst aber vorher benachrichtigt, denn die Kirche seid ihr, meine vielgeliebten Kinder.
Hab überhaupt keine Angst. All dies muss geschehen. Diese Begegnung mit so vielen Leuten: Es sind jene, die ich zu mir zu kommen heisse. Sie sind zahlreich und kommen von überall her. Sie sind in Erwartung wie ich es dir gesagt habe. Sie kommen von weit her. Sie sind seit langem auf allen Strassen unterwegs, um den Ort zu erreichen, den ich ihnen angegeben habe. Fürchte dich nicht, die Stunde ist noch nicht da.
Die Warnung wird bald sein. Haltet euch bereit. Vereint euch, betet, fordert dazu auf, sich nicht mit materiellen Sorgen zu belasten. Seid leichtbeschwingt in euren Herzen. Wo immer ihr seid, wartet auf meinen Ruf. Seid gelassen, glücklich, denn die Zeit der Begegnung erfolgt bald.
Wer für die Zusammenführung bestimmt ist, wird mit meinem Wort sprechen. Hab keine Angst: Das Alter wird noch ein Wort mitzureden haben, denn das Alter des Körpers ist nicht jenes der Seele: Sie ist stets lebendig, wenn sie Mich zu ihr reden hört.
Die Bewohner des Himmels jauchzen vor Freude; sie alle sind informiert. Der Schlüssel wird dir im gegebenen Zeitpunkt gegeben werden; dieser Schlüssel, der all das öffnet, was bis zum Tag verborgen blieb, an dem Gott vor euch erscheinen wird.
Sei geduldig, mein in der Gnade
Gottes auserwähltes Kind.
Ich verstehe, dass all dies für unsere Zeit geschrieben wurde. Ich bediente mich der Heiligen Schrift, um jene zu bestärken, die dies lesen werden. Nichts wurde durch Menschen erfunden: Alles steht seit mindestens 20 Jahrhunderten oder länger in der Bibel. Ich musste selber die heilige Wahrheit bezüglich der Endzeiten des Herrn kennen lernen, die nicht auf sich warten lassen. Und um mich zu beruhigen und alle meine Brüder in Gott und sie von der Dringlichkeit zu überzeugen, sich informiert zu halten und auch ihre Umgebung zu informieren. Allein die Bibel konnte mir dieses Vertrauen schenken, bis ans Ende dieser Erklärung zu gehen, die ich in diesem Buch festhalten werde.
Die Kriege, die grosse Trübsal und das Kommen des Herrn
Heute Sonntag, am 2. März 2008, verstehe ich, dass die Fortsetzung der Botschaft vom 1. Juni 2007 wie auch jene des 2. Juni ihre Antwort in der Heiligen Schrift hatte.
Um diesen Text zu schreiben:«Die Propheten haben gesprochen» hat mich der Herr geführt. Ich bin zuerst einer ersten Antwort auf die Frage begegnet: Wo muss der Gräuel der Verwüstung geschehen? Er wird am heiligsten Ort geschehen, den es auf Erden gibt: In Jerusalem, und zwar unmittelbar vor der Wiederkunft Christi auf Erden.
Lk (21, 20-24) : «Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird. Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen. Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht. Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen. Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen.» Im ganzen Land - Spruch des Herrn - werden zwei Drittel vernichtet, sie werden umkommen, nur der dritte Teil wird übrig bleiben. (Zacharias 13, 8-9).»
Zu unserer Zeit droht ein Krieg im Mittleren Osten. Ich wiederhole:
Matthäus (24, 21-22) : « Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.»
Auferstehung: 1 Th 4, 15-18
Paulus (1 Th 4, 15-18) : «Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten!» (Wir werden mit ihm herabsteigen).
Off (5, 10) : «Und du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht; und sie werden auf der Erde herrschen. Off (20, 6) : «Selig und heilig, wer an der ersten Auferstehung teilhat. Über solche hat der zweite Tod keine Gewalt. Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen.»
Das himmlische Jerusalem steigt in die Stadt Jerusalem
Ich weiss, Herr, weshalb Du mich die Bibel ergreifen liessest: Damit man sich bei der Wegkreuzung mit meinen Brüder-Propheten und mir treffen kann. Wir haben Deine Stimme gemeinsam, um uns, alle Deine zerstreuten Kinder, in diesen Zeiten des Endes zur Mobilmachung zu führen.
Diese letzten in Träumen vermittelten Visionen mussten durch die alten Propheten bestätigt werden. Meine Träume und ihre Deutung mussten mit den alten Prophezeiungen zusammen treffen, um Deinem heutigen Volk ähnlich zu erscheinen, das einen noch härteren Kopf als die Kinder des Alten Testamentes hat.
Sie werden schliesslich alles verstehen, was Du unternimmst, um sie einzuladen zu begreifen und Dich zu lieben. Und deshalb war diese Bestätigung durch die Heilige Schrift nötig, dass diese schöne Begegnung der Lebenden des Himmels und der Erde, der Heiligen des Himmels und der Erde an diesem dreifach heiligen Ort erfolgen sollte, der Stadt Jerusalem, die sich in Palästina befindet und die das himmlische Jerusalem, das von Gott herabsteigt, im Empfang nehmen soll. Herr, der Text, den Du mir am 1. Juni 2007 gegeben hast, bestätigt den Schutz, den Du Deinen lebendigen Kindern, die berufen sind, Dir an einen gewissen Ort zu folgen, an dem die Engel kommen werden, um sie an einen sicheren Ort zu führen. Und dann bestätigt der hl. Paulus in (1 Th 4, 15-16): „Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten!» (und wir werden mit Ihm auf die Erde zurückkehren).
Und im Text des 2. Juni 2007 bestätigt uns JESUS, dass wir “in Erwartung eines grossen Ereignisses stünden und sich die Kirche darüber bewusst sei. Du wirst aber vorher benachrichtigt, denn ihr, meine vielgeliebten Kinder, seid die Kirche.“
Es ist dies die Zeit der Begegnung. Die Volksmenge strömte von allen Seiten her zu dieser Kathedrale. Alle Bewohner des Himmels sind orientiert; sie jauchzen vor Freude. Und diese riesige Kathedrale, deren Turmspitze alle Gebäude überragt, ist Jerusalem, die Heilige Stadt.
Hätte ich an diesem Tag nicht in der Bibel gelesen, hätte ich nicht sagen können, dass all dies sich bald verwirklichen werde. Bewahren wir Vertrauen und Hoffnung; unser Herr ist wunderbar in seiner heiligen Barmherzigkeit.
Wacht und betet, die Stunde ist nahe.
JNSR, am 3. März 2008
Ich fahre fort, damit alle verstehen:
Am Freitag, 7. Juli 1978 um 14 Uhr erscheint Christus Madeleine in Dozulé in der Kapelle der Schule St. Joseph:
«Hier ist es, dass ihr die heilige Stadt, das Neue Jerusalem sehen werdet. Und hier wird die Wohnung Gottes unter euch erscheinen.»
In der gleichen Kapelle, macht JESUS gegenüber Madeleine am 6. Oktober 1978 diese Verheissung: «Wenn aber dieses Kreuz von der Erde errichtet sein wird, werdet ihr mich dort sehen, denn in diesem Augenblick werde ich den Kirchen die Geheimnisse entschlüsseln, die im Buch des Lebens niedergeschrieben sind und das geöffnet wurde. Sagt dem Bischof, was ihr soeben gehört habt.»
Das von JESUS verlangte Kreuz wurde noch immer nicht errichtet.
Die Heilige Schrift hat sich nicht getäuscht: JESUS wird an jenem Tag seine Füsse auf den Ölberg in Jerusalem setzen (Zach 13, 8).
Und Madeleine konnte sich nicht täuschen: «Hier ist es, dass ihr die Heilige Stadt, das Neue Jerusalem, sehen werdet.» (7 . Juli 1978).
Das Neue Jerusalem, die neue und heilige Kirche befindet sich auf dem Weg zum Reiche Gottes: Es ist dies die spirituelle Erneuerung, die erscheint, um alle Kinder des Vaters zu vereinen. Christus JESUS ist der Hohepriester unserer ganzen Gemeinschaft. Um in die Geheimnisse von oben einzutreten, betrachten wir das himmlische Jerusalem, das zu uns kommt:
«Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.» (Mt 25, 34)
«Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Jeder, der dies von ihm erhofft, heiligt sich, so wie Er heilig ist.» (1 Joh 3, 2-3) Jesus sagt mir am 26.12.2006: «Bald werdet ihr Jenen am Himmel erscheinen sehen, der über alle Dinge der Herr und Meister ist. Er kehrt in seiner ganzen Herrlichkeit zurück.
Dann werdet ihr euch in ihm wie in einem Spiegel sehen, denn wer mich sieht, wird mir ähnlich sein.»
Hier der Bericht, den JESUS mir euch zu erzählen auftrug:
«Ich befand mich in San Damiano, am heiligen Ort, an dem die Heiligste Jungfrau sehr oft erschienen ist. Es war an einem 8. Dezember, am Fest der Unbefleckten Empfängnis. Viele Gnaden wurden mir gewährt „in diesem Paradiesgarten“ wie ihn die süsse Mama der Rosen bezeichnet und wo Sie so viele für die Pilger sichtbaren Zeichen hinterlässt.
Nachdem ich meinen Strauss vor der Hl. Jungfrau abgestellt hatte, habe ich drei rosefarbenen Rosen gekauft und sie nach Hause genommen, um das „Oratorium“ zu schmücken, das sich auf der Kommode meines Zimmers gegenüber dem Kopf meines Bettes befindet. Auf meinem Bett streckt sich mein Sohn Richard aus. Am Fuss des Bettes sitzt meine Enkeltochter Brigitte und ich setze mich neben sie. Ich hatte die drei Rosen in eine Vase vor die Madonna gestellt, einer Reproduktion der hübschen Statue von San Damiano.
Richard bittet mich, ihnen zu erzählen, was ich in jenen Tagen der Wallfahrt erlebt und gesehen hätte.
Ich senkte den Kopf als mein Sohn plötzlich einen Schrei der Überraschung ausstiess, der das Zimmer erfüllte. „Aber was kommt dich an?“ „Ich habe gesehen, wie diese Rose alle ihre Blätter verlor und sich diese in der Luft zerstreuten wie ein Wasserfall, um rund um den Kopf der Heiligen Jungfrau eine Krone zu bilden, und dann fielen sie langsam, langsam rund um sie herum herab und umgaben so das Bild des Barmherzigen JESUS zu ihren Füssen. Die Blätter bedeckten JESUS und MARIA und ein starker Wohlgeruch von Rosen erfüllte das Zimmer.“
Brigitte und ich konnten uns nicht erholen, Richard uns trotz seiner gewöhnlichen Skepsis so zu hören; und dann waren ja die drei Rosen völlig intakt in der Vase mit der gleichen Frische. Wir hatten nichts gesehen. Ich fuhr also fort, über meine Wallfahrt zu berichten, aber jetzt war es Brigitte, die noch lauter als Richard schrie:« Ich habe es gesehen, ich habe es gesehen, das ist nicht möglich!» Und es war die gleiche Erzählung mit diesem gleichen Ungestüm: «Mamie, die in die Luft gewirbelten Blätter sind wie an Fallschirmen, sehr sanft nach unten gefallen. Alles war voller Rosen an den Füssen der Statue und vor JESUS.»
Ich aber sah nur die intakten Rosen in der Vase. Meine Kinder sprachen unter sich völlig verblüfft: «Wir haben das Gleiche gesehen!» Und dann erlebte ich selber diese Wunder für mich! Ich kann es wie die beiden Kinder erzählen, war aber durch die Vision und durch diesen zarten Geruch derart berührt, dass ich zu weinen begann.
So viele Male schon hat meine süsse Mama des Himmels in San Damiano zu mir gesprochen, so viele Male manifestierte sie sich durch Blumen und Wohlgerüche! Ich bin noch immer zu Tränen gerührt. DANKE, süsse himmlische Mama. DANKE, mein süsser JESUS. Welch eine schöne Erinnerung!
Auch bittet mich JESUS, der mir ein Andenken an eines der zahlreichen in San Damiano erlebten Wunder geschenkt hat, euch zu sagen, dass wir in Wahrheit auf diese Art alle zur gleichen Zeit die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit mit der heiligen Muttergottes, seinen heiligen Engeln, seinen Heiligen und der ganzen himmlischen Familie sowie mit allen seinen Auserwählten der Erde erleben werden, vereinigt, wo sie auch seien, werden sie sich ebenfalls zu Ihm erheben, so wie diese Rosenblätter sich in die Lüfte emporgeschwungen haben, um dann wieder sanft mit JESUS, MARIA und dem ganzen glorreichen Himmel zur Erde zurückzukehren.
An diesem heiligen und wunderbaren Tag
des Kommens JESUS in Herrlichkeit.
Eure Botin, JNSR,
mit der Stimme, die mich stets führt
mit jener von
JESUS von Nazareth, Herr und König
(Anfangsbuchstaben auf franz. = JNSR, der Übers.)
JÉSUS de Nazareth Seigneur et Roi.
† † †
Die heilige Auferstehung von JESUS Christus
Der Geist erschafft
12. März 2008
JESUS:
…und stellt den Leib wieder neu her. Der aus dem Grab gerade auferstandene Christus lässt sich von Maria-Magdalena nicht anfassen. Das Berührbare an der Auferstehung war noch nicht vollendet. Ich war noch nicht zum Vater hinaufgestiegen.
(Joh 20, 17) Jesus sagte zu ihr: «Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.»
Meine Mutter hat mich als Erste gesehen noch vor Maria-Magdalena, die am Eingang des Grabes war. MARIA, die Mutter der göttlichen Inkarnation, Sie, die die Geburt ihres göttlichen Sohnes auf Erden und dessen Tod am Kreuz gesehen hat, ist auch die Mutter der heiligen Auferstehung.
Maria wurde durch dieselben göttlichen Engel, die bei meinem heiligen Tod auf dem Kreuz zugegen waren, „transportiert“; sie verharrten mit Ihr auf den Knien, während sich unter ihren Augen die heilige Auferstehung ihres auf dem Stein liegenden göttlichen Sohnes vollzog, und sie sah wie das Licht die Finsternis des Grabes vertrieb.
Wie der Blitz durchquert der spirituelle Leib Christi die Lüfte und katapultiert sein Licht hinaus, das den Himmel und die Erde erhellt. Dieser dreifach heilige Leib, so fein wie die Luft, ersteht im leblosen Leib neu und gibt ihm das Leben zurück, jenes der Heiligen des Himmels. Christus musste alsdann zum Vater der Herrlichkeit hinaufsteigen, um den Vorgang seiner Verherrlichung zu vollenden: Den gänzlich verherrlichten Leib.
Anschliessend begegnete JESUS Thomas, der die Wunden Christi berühren konnte, wodurch er zum Glauben kam und sagen konnte: «Mein Herr und mein Gott», wie es jeder von uns vor der in der Messe konsekrierten heiligen Hostie sagen soll, wo sich das erfüllt, was MARIA gesehen und erlebt hat: Die Empfängnis, die Geburt, der Tod und die Auferstehung ihres göttlichen Sohnes.
JESUS Christus, lebendige Hostie†
und MARIA, Mutter Gottes.
† † †
MARIA begleitet ihren Sohn
in allen Handlungen seines Lebens. - Bestätigung
21. März 2008
JNSR: «Vielgeliebter Herr. Am 12. März hast Du mich geheissen, eine Botschaft zu schreiben, in der Du verkündigst, dass Deine geliebte Mutter bei Deiner heiligen Auferstehung zugegen war. Nun rät mir Fernand Aleman, der diese Texte ins Reine überträgt, vor der Veröffentlichung eine Bestätigung abzuwarten.»
Mehrere Tage lang habe ich unseren Herrn erfolglos angefleht, mir diese Bestätigung zu geben.
Heute, Karfreitag, 21. März 2008,
fühle ich mich zu meiner kleinen Bibliothek hin gezogen, und ich nehme die letzten Bücher, die mir von Maria Valtorta geblieben sind, die Bände 7 und 8 zur Hand. Nichts von dem, was ich suche, lässt sich dort finden. Dann schaue ich auf ein Buch mit einem blauen Umschlag, ein Geschenk, das mir im Jahr 2000 gemacht wurde, das ich aber nie gelesen hatte, da mein Gatte mir das Lesen mystischer Werke ausgeredet hatte, um bezüglich der Botschaften unseres Herrn nicht beeinflusst zu werden. Ich beginne es durchzugehen und bei den Seiten 156 und 157 angelangt, bin ich dermassen ergriffen, dass mir die Tränen kommen, als ich lese wie die heilige Mutter Gottes nach seinem Tod am Kreuz untrennbar mit ihrem Sohn im Limbus verbunden war. Die heiligste MARIA sah die Freude aller Patriarchen, die die Auferstehung Christi ersehnten. Sie nennt einen nach dem andern beim Namen, beginnend bei Adam bis zum Hl. Josef, und sie beschreibt für uns diese jubelnde Menge, die die heilige Auferstehung erwartet. Was JESUS mir von seiner Heiligen Auferstehung gezeigt hat, das hat MARIA gegenüber Luisa Piccarreta so beschrieben:
«Meine Tochter, Ich wünschte, du wärest in dem Augenblick dabei gewesen, in dem mein Sohn auferstanden ist! Er war ganz und gar majestätisch. Ozeane von Licht entsprangen Seiner Gottheit und seiner damit vereinten Seele mit einer solchen Schönheit, dass sie Himmel und Erde erfüllten. Als Sieger und unter Gebrauch seiner Macht befahl er seinem toten menschlichen Leib, seine Seele erneut zu empfangen und triumphierend und glorreich zu unsterblichem Leben aufzuerstehen. Welch ein Akt voller Feierlichkeit!
In diesem selben Augenblick, durch die Aussage: «Tod, du sollst nicht mehr Tod sein, sondern Leben», siegte mein geliebter JESUS über den Tod. Durch diesen triumphalen Akt erwies er sich als Gott und Mensch zugleich. Durch seine Auferstehung bestätigte er seine Lehre, seine Wunder, die Realität der Sakramente und das ganze Leben der Kirche.»
JESUS:
Mein Kind, du fürchtest stets, dich zu täuschen. Ich lasse dich schreiben, was alle Menschen über meine heilige Mutter wissen müssen, und über mein Leben, das ich mit denen zu teilen wünsche, die ich bald rufen werde.
Euer Herr in seiner heiligen Auferstehung†
†††
JNSR: Mein Sekretär (Fernand Aleman, der Übers.) erhoffte vom Herrn eine Bestätigung. Ich habe sie bei Luisa Piccarreta gefunden. Sie befand sich aber auch bei „Zeugen des Kreuzes“, nämlich in Band 3 „Hier ist meine Mutter, tut alles, was sie euch sagen wird“, in der Botschaft vom 7. Mai 1995: „Die Gnadenvolle“, wo uns auf Seite 52 gesagt wird:
«Wie ich JESUS bei seiner heiligen Auferstehung sah, wurde ich, seine Mutter, die mit seinem Leid und seinem heiligsten Tod vereint war, dessen gegenwärtig , dass der Stein seines Grabes durch die heiligen Engel entfernt wurde, indem er so weggerollt wurde, wie man einen Mühlstein wegrollt.
Der Weg, die Wahrheit und das Leben: ICH BIN hat das Grab verlassen.
Dann wurde ich durch den Heiligen Geist in den Himmel geführt; dort erlebte ich – und sehe es immer wieder vor meinen Augen – die Begegnung meines vielgeliebten Sohnes mit seinem heiligsten Vater und wie er Ihn in die Arme schloss. Ich sah Gott in der ganzen Herrlichkeit seiner heiligsten Auferstehung. Ich war die Erste, die bei der Verherrlichung meines auferstandenen Sohnes dabei war: Er trat in den Schoss seines Vaters ein, der vom heiligen und glorreichen Leib seines vielgeliebten Sohnes alle erlösten Seelen erhielt. Dann erhielt ich vom verherrlichten JESUS den Namen Mutter der Seelen aller in Gott Lebenden, nachdem ich von meinem Sohn JESUS den Namen Mutter aller Lebenden der Erde erhalten hatte.»
†
† †
Was ich euch gebe, ist das Brot für euren Weg
26. März 2008
JESUS:
Mein Kind, du schreibst Mein Buch. Mache dich ernsthaft an die Arbeit.
Die Tage werden sich verdunkeln. Manchmal werdet ihr die Gewalt des Bösen dadurch abhalten, dass ihr betet und stets meinem Weg folgt, dem geraden Weg: keinem andern als dem meines heiligen Wortes. Aber der Böse ist noch nicht am Ende seines Laufs angelangt und reisst euch selbst aus den Armen derer, die euch daran hindern möchten, ihm nachzulaufen: Eure lieben Verwandten, eure lieben Freunde werden versuchen, euch eure Irrtümer aufzuzeigen; doch viele von euch werden dem Ruf der Vergnügungen erliegen und mir den Rücken kehren, um noch und noch den täuschenden Lichtern und den Sternen aus falschen Diamanten nachzugehen.
Und doch tue ich nichts anderes als euch zu warnen, dass ihr gerade jetzt vor all diesen Dingen fliehen sollt, die euch anziehen und ablenken, und euch daran zweifeln lassen, dass die Zeit, die ihr jetzt erlebt, nicht mehr ausgedehnt werden kann. Denn diese Zeit geht zu Ende. In jedem Augenblick kann der Faden abreissen und alles wird nach und nach verstreut werden, wie der Staub, der vom ausgetrockneten Boden durch einen ruppigen, alles umstossenden Wind aufgewirbelt wird.
Empfangt auf eurer Stirn das Zeichen des Kreuzes; meine Engel sind berechtigt, es euch aufzudrücken, denn sie sind deswegen vom Himmel herabgestiegen. Werdet nicht zu diesem Unkraut, das sie aus meinem Gut entfernen müssen, um es anschliessend zu verbrennen.
Es sind genau diese, die ich rufen werde, und sie werden mir folgen; es sind die mit meinem Kreuz auf ihrer Stirn bezeichneten Kinder, die meine Stimme hören werden: «Komm und folge mir».
Und dann werde ich zu euch das Gleiche sagen wie damals zu dem unbarmherzigen Reichen; er landete in der Hölle und bat Abraham, den armen Lazarus zu schicken, um seine noch auf der Erde lebenden Brüder zu warnen, ihr ausschweifendes Leben zu ändern, da sie sonst das gleiche Schicksal wie er erleiden würden. Heute gebe ich euch die gleiche Antwort, wie damals Abraham: «Noch immer habt ihr die Botschaften Gottes, die euch immer wieder sagen, wohin es führt, den Weg Gottes zu verlassen und die Wahrheit seines Wortes - der Gebote und Satzungen des Allerhöchsten - zu verleugnen».
Bald werdet ihr den durch Hass erfüllten Menschen begegnen, jenen, die das Massaker der Unschuldigen fortsetzen. Ihr abscheuliches Gesicht wendet sich all denen zu, die sich ihnen in den Weg stellen. Alles wird ihrem Eroberungsziel zum Hindernis, und sie töten jeden Tag Hunderte und Aberhunderte von Kindern, Frauen und Greisen, sogar unter ihren eigenen Verwandten. Sie tragen alle den gleichen Namen, der sie eint: Abscheulichkeit, und ihr wahrer Anführer ist der Feind Gottes und der Menschen. Er hat Gott und seiner Schöpfung den Krieg erklärt, er ist der Ausrotter des Menschengeschlechts.
Der Herr der Herren wird jedoch bald vom Himmel herabsteigen, um die letzte Schlacht gegen den Fürsten der Finsternis und seinen Anhang einzuleiten. Sie werden für tausend Jahre eingekerkert sein, die Zeit, die Gott seinen Auserwählten gewähren wird, damit sie in der Herrlichkeit Gottes auf der Erde wie im Himmel leben.
Wenn ihr glaubt, heute noch im Frieden zu leben, in euren Ländern, wo eine nur scheinbare Ruhe herrscht, dann wisst, dass sich Tausende und Abertausende von Märtyrern Tag und Nacht auf der ganzen Welt Gott aufopfern, damit ihre verspäteten Brüder die Möglichkeit erhalten, zu Gott zurückzukehren und sich zu bekehren, um sich ihren Platz im Reich Gottes zu verdienen; es ist drauf und dran, sich für die Aufnahme der wahren Kinder des Lichtes zu öffnen, auf die Gott wartet.
Die Zeit drängt und der Herr schickt euch unaufhörlich Zeichen an allen Orten der Erde zu. Vernehmt alle diese Stimmen. Und öffnet eure Augen gut. Atmet diese Wohlgerüche ein, die die Engel für euch verbreiten: Sie sind euch so nahe, dass ihr ihnen oftmals spontan zulächelt.
Der Herr spricht ebenfalls zu den Gefangenen: Für ihn sind es Verirrte, zu denen er kommt, um die Tür ihres Gefängnisses zu öffnen: «Ich habe euch bis zu diesem Tag behütet, an dem ihr diese Tür durchschreitet; sie ist nicht zufällig, sondern durch meinen heiligen Willen weit offen». Sie wird sich öffnen, und ihr werdet euch meines priesterlichen Gebetes erinnern, das ich nur wenige Minuten vor meinem heiligen Tod an meinen und euren Vater richtete, als ich Ihm sagte: (Joh 17, 20-21):
«Aber ich bitte nicht nur für meine Apostel, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben, auf dass alle eins seien: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast».
Heute sage ich euch: «Ihr meint, dass ich meine Wiederkunft hinauszögere; aber es ist deshalb, weil ihr noch nicht bereit seid; die Zahl, die ich erwarte, ist noch nicht vollständig: Es liegt an euch, meine Stunde kommen zu lassen».
Was fehlt, um die Zeiger eurer Zeit anzuhalten, damit sich meine Zeit einrichtet?
Mein Kind, die Grossen dieser Welt glauben noch immer, dass dieser Friede, den die gemarterte Welt erwartet, nur durch sie kommen könne. Sie mit ihrem Machthunger sind verantwortlich dafür, dass sich diese katastrophale Situation fehlender aufrichtiger Liebe für die Menschheit in der Welt eingenistet hat. Sie haben die Tür zu jeder vernünftigen Übereinkunft verschlossen, indem sie die Reichtümer aufgezehrt haben, die ich, der Herr über die ganze Erde verteilt habe, bis zu meinem Kommen, das (eigentlich) geschehen sollte, um euch auf eine höhere Stufe hinaufzuführen, und nicht, um euch aus diesem Sumpf herauszuziehen.
Denn liesse ich meine Wiederkunft zu lange auf sich warten, blieben in dieser gegenwärtigen von euch gepeinigten Erde weder Wurzeln noch Samen für die Reproduktion von Pflanzen und Fruchtbäumen übrig, um euch zu ernähren. Wegen der von euch ausgelösten Klimaveränderung ist alles im Begriff, zerstört zu werden, denn ihr habt alles durcheinander gebracht. Und Gott allein kann euch durch seine Gnade und seine Grosszügigkeit vor der Strafe verschonen, die ihr euch selbst durch die Zerstörung der Erde einhandeln würdet. Denn die Erde stirbt bereits unter einer Sonne, die alles versengt oder der Erde und der Vegetation keine Wärme mehr spendet, was zum Erlöschen des Menschengeschlechts führen würde.
Würde ich also an diesem Zustand angelangt nicht schnell genug eingreifen, würde euer Gott zusehen müssen, wie eurer Planet erlischt, so wie es einigen schon ergangen ist. Und dies aus Mangel an Sorgfalt, ja ich würde sagen aus Mangel an göttlicher Intelligenz, die ich euch gegeben und die ihr fehlgeleitet habt. Denn ihr habt zwar Ingenieure und Wissenschafter, deren Wissen ist jedoch nur durch Studien erworben. Aber jene Intelligenz, die ich euch gegeben habe, ist die von Gott anerbotene, um das Leben auf Erden und das der Menschen, die von göttlicher Natur sind und ohne Gott nicht leben können, aufrecht zu erhalten.
Mein Kind, all dies kann die Menschen zum Umdenken veranlassen. Ihr bedenkt nicht, dass ihr euch noch immer durch die kleinen „Nichtse“ (französisch: „des petits Riens“ wohl in Anspielung auf das Synonym „Je ne suis rien, der Übers.) instruieren lassen könnt, die ich auf euren Weg stelle, damit ihr aus dem Dilemma herausfindet, auf demselben Weg, den ihr genommen habt, den ihr aber in umgekehrter Richtung gehen sollt: Steigt hinauf, steigt auf zum Licht! Wenn ihr noch tiefer hinabsteigt, als dort wo ihr seid, riskiert ihr das Ende der Welt.
Kommt zu mir. Gebt mir die Hand. Zieht euch hoch bis an mein Heiligstes Herz und lest, was ich darin schreibe. Ich liebe den Menschen, der unglücklicherweise im Begriff steht, sich selbst zu zerstören. Kommt zu mir aus ganzem Herzen, und ich werde euch verzeihen. Ich werde kommen, sobald mich die Kinder der Erde in wahrer Aufrichtigkeit rufen werden.
Es verlangt mich danach, euch alle auf einmal zu retten.
Mein Kind, dieses Buch, das du schreibst, kann auch in Faszikeln erscheinen – so wie man dich darum gebeten hat, aber es wird danach in einem Buch veröffentlicht werden, so wie der erste Teil.
Ich segne dich und jene, die dir folgen werden. Ich gebe dir, ich gebe euch meine Kraft und meine Liebe.
Mein geliebtes Kind, führe mein Volk mit dem, was ich dir gebe, zur Freiheit und informiere es.
Ihr alle seid in meinem Herzen.
Erwacht schnell, sehr schnell!
Euer Gott der ewigen Liebe,
JESUS Christus.
Mein Beweis wird sein, dass du sehen wirst, wie sich „deine“ Bücher bis zu den Enden der Welt verbreiten werden.
Ich unterzeichne mit dem Blut meines Herzens:
Euer Herr der ewigen Liebe:
Jesus von Nazareth, Herr und König
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Der Tag des Herrn
28. März 2008
JNSR: Als mich Gott berufen hat, Sein Wort der Wahrheit niederzuschreiben, musste ich zuerst einige Jahre warten, so wie sich ja alle zuerst bewähren müssen, bevor sie in einen Dienst aufgenommen werden. Dieses Wort der Wahrheit sollte bewirken, dass sich die Kinder Gottes betroffen fühlen und aufzuwachen beginnen.
1970: Der Herr hielt mich in einer ersten Zeit an, in der kleinen Pfarrei meines Stadtviertels als Katechetin tätig zu sein. Ich hatte sehr kleine Kinder und war als Novizin erstaunt, die Unterweisungen direkt vom Himmel zu erhalten. Ich war darüber nicht einmal sehr überrascht, so sehr glaubte ich, dass Gott, wenn Er mich für diese Arbeit berief, die ich liebte, sie dann auch für mich vorbereiten würde.
Alles war für mich so selbstverständlich, dass ich in herzlicher Dankbarkeit und Freude über Gott lebte: Ich diente meinem Gott der Liebe und liebte alle Seine kleinen Kinder.
Nach meiner täglichen Arbeit im Büro machte ich mich fast jeden Abend zu dieser kleinen Kirche auf, wo der Unterricht an die Kleinkinder auch mich lehrreich war. Ich fand dies äusserst interessant und manchmal blieben sogar die Eltern, um zusammen mit ihren Kindern zuzuhören.
1978: Am Ende dieser acht Jahre wünschte der Herr von mir, dass ich zwei Sachen zugleich machen sollte: Den Besuch der Heiligen Jungfrau in San Damiano und gleichzeitig, während der sechs Novenen (54 Pilgerfahrten), die Kranken zu besuchen und zu pflegen.
1981: Die Freude überwältigte mich weiterhin, während ich meinem JESUS gehorchte, und Gott überhäufte mich mit seiner Liebe wie ein sättigender Regen. Mein Gatte begleitete mich überall hin und mein Glaube an Ihn war übergross. Unter meinen Händen erfuhren die Kranken die Heilung Gottes.
Die sechs Novenen gingen zu Ende (fünf für die Bekehrung meiner fünf Kinder und die sechste für die Heilung meines Enkels, der sofort geheilt wurde); beim Verlassen des kleinen Paradiesgartens in San Damiano beauftragte mich der Herr, die Pilgerfahrten nach DOZULE (zusammen mit meinem Mann) zu organisieren.
1984: Alle Busse waren voll, und wir haben auch den letzten, nicht ganz vollen, nicht storniert und auch nie einen Pilger deswegen abgewiesen. Und niemals fehlte es uns an Geld, um die Busse und die Hotels zu bezahlen; DANKE, mein Gott!
Wir waren eine grosse Familie.
Dozulé war diese vollkommene Begegnung mit dem ganzen Himmel. Am Fuss des dort errichteten Kreuzes – in Erwartung desjenigen, das Gott von seiner Kirche verlangte, – hat sich JESUS gezeigt. Ich habe Ihn vor seinem Kreuz gesehen. Dann habe ich auch MARIA, seine heilige Mutter gesehen, dann das himmlische Jerusalem, wie es auf der linken Seite von MARIA herabstieg. Eine wunderbare Vision, die die Authentizität von Dozulé bestätigte.
Diese Wallfahrten haben 1984, sechs Jahre nach dem Ende der Erscheinungen von JESUS an Madeleine (Aumont) begonnen.
1999: Dann haben wir 1999 mit der Organisation aufgehört. Es war das Jahr, in dem sich die Krankheit meines Mannes verschlimmerte und in dem wir aus Gehorsam zu Gott in die Bretagne nach Sainte Anne d’Auray umgezogen sind.
2002: Im April teilte mir der Herr mit, dass meine Aufgabe in Sainte Anne d’Auray zu Ende sei, und kurze Zeit danach kehrten wir ins Departement Isère zurück, wo mein Mann ins Krankenhaus musste und dann im September starb: Gott möge ihn in seiner heiligen Gegenwart haben!