GLAUBENSHILFE AUS DEN SCHRIFTEN VON MARIA VALTORTA:

Judas Isk

DER GOTTMENSCH, 12 Bände   66          65

Alphabetischen Stichwort-Verzeichnisses von: „Der Gottmensch"

(PS. Die  Texte der 12 Bücher sind NICHT auf unserer Homepage. Nach wie vor bleibt es vorteilhaft, wenn Sie alle 12 Bücher zuerst einmal durchlesen!)

 HOMEPAGE

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Vorwort        Empfehlungen der Bücher auf höchster Ebene

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16.2.05    

Zur EVANGELIENHARMONIE

Zur GOTTMENSCHSYNOPSE

 

 

 

Vorwort

Lieber Benützer des alphabetischen Stichwort-Verzeichnisses von: „Der Gottmensch“.   

 

Vor zehn Jahren habe ich das Werk von Maria Valtorta: „Der Gottmensch“ gelesen und Aussagen, die mich damals bewegten, notiert und diese nun alphabetisch geordnet.

Die hier festgehaltenen Aufzeichnungen sind nur eine kleine Auswahl aus den vielen beeindruckenden Worten Jesu, der Jünger, der Israeliten und Heiden. Es wäre vermessen zu sagen, sie bilden eine vollständige Fassung. Das Werk von Maria Valtorta, das sie als Werkzeug Jesu geschrieben hat, ist so umfassend, lehrreich, präzis und wuchtig in der Sprache, dass wir wirklich auf den Knien Gott danken müssen für dieses grosse Geschenk.

 

Die zwölf Bände: „Der Gottmensch“ geben uns Antwort auf alle heutigen theologischen Fragen und Diskussionen, sei es die Gottheit Jesu, die Realpräsenz Jesu im Altarssakrament, Allwissenheit Jesu, seine Menschlichkeit im Leiden und Mitfühlen, die Dogmen, dann über das Zölibat, die Jungfräulichkeit, die Ehe, Ehescheidung und Dirnen, über das Petrusamt, die Apostelwahl, den Gehorsam, die Schwächen und Eigenarten der Jünger und Apostel, die verschiedenen Marien, dann auch über: Himmel, Limbus, Hölle, Satan, die Ungetauften, auch über seine baldige Wiederkunft.

 

Die Hinweise sind nach dem ersten Wort alphabetisch geordnet und innerhalb des gleichen Wortes in der Reihenfolge der Bände, mit aufsteigender Seitenzahl und sind oft unter mehreren Stichwörtern festgehalten.

 

Möge diese Arbeit allen Benützern zur Stärkung des Glaubens und zur Klärung vieler Glaubensbegriffe beitragen, sie zur besseren Kenntnis des irdischen Lebens unseres Heilandes führen und zum vermehrten Lesen der hl. Schrift verleiten.  

 

Christus vincit!

Christus regnat!

Christus imperat!

 

O Maria!

Durch Deine Unbefleckte Empfängnis 

segne dieses Werk 

und alle, die darin lesen! Amen

Im September 2004  Moritz Franck, Oberuzwil SG

Autor des Stichwortverzeichnisses

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Empfehlungen kirchlicher Persönlichkeiten für 

das Werk Maria Valtortas

 

 

Brief des päpstlichen Bibelinstituts, Piazza Pilotta 36, Rom

vom 23. Januar 1952

Vor einigen Jahren habe ich mehrere Hefte des Werkes  „Il Poema dell’Uomo-Dio“, geschrieben von Maria Valtorta, unter besonderer Beachtung der exegetischen, geschichtlichen, archäologischen und topographischen Teile, gelesen. Was die Exegese betrifft, habe ich in den Heften, die ich geprüft habe, keine nennenswerten Fehler festgestellt. Ich war sehr beeindruckt von der Tatsache, dass die archäologischen und topographischen Beschreibungen mit bemerkenswerter Genauigkeit wiedergegeben sind. Einige Besonderheiten sind weniger genau dargestellt; die Autorin, von mir durch eine Mittelsperson befragt, hat in bescheidener Art befriedigende Erklärungen gegeben...

Im allgemeinen ist das Werk nicht nur interessant und angenehm, sondern auch wirklich erbaulich, und für das weniger informierte Volk sind die Geheimnisse des Lebens Jesu belehrend...

Mir scheint, dass das Werk... von  grossem Nutzen für katholische Familien in breiten Volksschichten werden könnte, denn es bietet in leicht zugänglicher und anziehender Form das erhabene Bild vom Leben und der Peson unseres Herrn, der Madonna und der Apostel.

P. Agostino Bea (später Kardinal)

 

 

Papst Pius XII.:

 „Veröffentlicht dieses Werk, so wie es ist. Wer es liest, wird verstehen.“ Diese persönliche Äusserung des grossen Oberhirten ist bekannt geworden durch Pater Corrado Berti, Theologieprofessor, der sie persönlich gehört hat anlässlich einer besonderen Audienz des Papstes am 26. Februar 1948.

 

 

Erzbischof Alfonso Carinci, 

damaliger Sekretär der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen, hat im Jahre 1959 einen abschliessenden Bericht über das Gesamtwerk der Seherin “geprüft und gebilligt“.

 

 

Der ehrwürdige Diener Gottes Pater Pio  (inzwischen heiliggesprochen),

Kapuziner in San Giovanni-Rotondo, Italien, hat vorausgesagt, dass das Werk Maria Valtortas wirkungsvoll und in der ganzen Welt verbreitet werde. (Aus dem Werk zitiert im Band X, Seite 358, des italienischen Originals.)

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A

 

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Aava, die Unfruchtbare und ihr Mann werden von Jesus gesegnet, II-265

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Abendmahl: Tischreihe der Apostel, Judas Isk. gegenüber Jesu, XI-156

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Abendmahl: Der Herr hat alle Engel zurückgerufen. Sie bedecken ihr Augen wegen des Sakrileges und singen am Throne Gottes um das Übel der Welt zu übertönen. Jesus und die Apostel sind ohne Engel, XI-159

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Abendmahl: Alle haben Dolche. Simon und Petrus haben lange Schwerte, XI-159

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Abendmahl: Maria empfängt nach den Aposteln in einem separaten Zimmer das Abendmahl, XI-165

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Abendmahl: Jesus sagt: "Ich würde dem Verräter verzeihen."  XI-166

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Abendmahl: Judas verlässt auf Anordnung Jesu den Saal, XI-167

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Abendmahl: Ein Wunder, für viele unfassbar, XI-168

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Abendmahl: Nach dem Mahl sagt Jesus: "Glaubt an meine Verzeihung."  XI-171

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Abendmahl: Unwissenheit der Apostel. Es scheint, als hätte Jesus zu ihnen noch nichts gesagt und nichts verkündet, XI-174

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Abendmahl: Petrus meint er sei der Verräter, XI-175

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Abendmahl: Petrus will mit dem Schwert Judas Isk. nachgehen. Jesus hält ihn zurück, XI-176

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Abendmahl wirkt bereits in den Aposteln, XI-178

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Abendmahl: Vier Betrachtungen: 1. Pflicht dem Gesetz zu gehorchen (Osterlamm), 2. Die Macht des Gebetes von Maria für Jesus. Sie hat dem Himmel einen Engel des Trostes abgerungen. 3. Sich beherrschen und Beleidigungen erdulden ist höchster Stand der Liebe. Das Herz Jesu ist gebrochen durch das Ertragen des Verräters an seiner Seite und dann auch durch die Geisselung.  4. Das Sakrament des Altares ist umso wirksamer, je würdiger man es empfängt und der Wille das Fleisch zu beherrschen; unwürdiger Empfang führt zum Tode, XI-178-180

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Abendmahlsaal wird zur ersten Kirche, Ort der Versammlung, Besitz  von Lazarus, XII-227

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Abfall und Abschwächung des Glaubens, II-229

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Abfall oder Absturz eines Apostels haben grosse Folgen, wie eine Lawine, III-240

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Abfall vom Glauben mehr fürchten, als das Herabfallen eines Planeten... XII-164

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Ablehnung: 8 von 10 Teilen der Welt wollen nicht begreifen und verlangen nach dem Biss Satans, V-92

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Ablehnung Jesu: Dreiviertel von Israel lehnen Jesu ab, IX-172

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Abraham: Ehe Abraham geboren wurde, bin ich, -Tumult-, IX-126

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Abschied Jesu von seiner Mutter am Hohen Donnerstagabend. Er bittet sie um ihr Gebet und verzeiht mit Maria seinen Peinigern, XI-151

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Abstammung der Menschen von einem Paar, Adam und Eva,VIII-376

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Absichten Gottes werden erst im Himmel erkannt, IX-85

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Abtreibung ist Mord, III-41

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Adam aus Schlamm geschaffen, II-265

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Adam ist der Stammvater aller Menschen, III-192

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Adam in Vollkommenheit, hätte sich in der Liebe noch steigern können zum klaren Spiegel Gottes, III-358

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Adam hatte alles bis auf eines, und das wollte er besitzen. Wenn der Mensch wenigstens Adam bliebe. Oft wird er Luzifer. Er hat alles ausser der Göttlichkeit, und er will gerade diese, VI-342

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Adam war Prophet, VIII-285

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Adam und Eva alleiniges Stammelternpaar, VIII- 376

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Adam und Eva sollen fruchtbar werden, sprach Gott; damit die Versuchung nicht noch grösser werde und sie verderbe, IX-394

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Adam und Eva waren das Gegenteil von Jesus und Maria, in Bezug auf  absolute Keuschheit, Gefühle, Gedanken, Willen und absolute Liebe, XI-240

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Adam: Enos, Enkel von Adam, der Sohn von Seth, war der erste Priester, XI-247

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Adam: Der neue Adam geht zur neuen Eva. Das Böse ist durch die Frau in die Welt gekommen, und von der Frau besiegt worden,. Die Leibesfrucht der Frau hat die Menschen befreit... XII-36

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Adoptivsohn Margziam von Petrus wird seiner Frau Porphyria anvertraut, IV-245-246

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Almosen geben, Gutes tun, III-310

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Allwissenheit Jesu, alles, ausser Gottvater will nicht, IV-224

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Altar: Die Welt sollte ein Altar des Gotteslobes sein, X-138

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Alten: Die alten Menschen sind oft wie Kinder: Eifersüchtig, misstrauisch, fühlen sich vernachlässigt, II-197

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Alter Wein - neuer Wein, solange es alten Wein hat nicht umgewöhnen, Johannes - Jesus, III-213

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Alphäus ist der Sohn von den Nachbarn von Anna und Joachim, I-18-19

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Alphäus im Sterben, seine Söhne: Judas, Jakobus, Joseph und Simon; Jesus kann nicht helfen, II-210

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Alphäus: Die Kinder Judas und Jakobus des Alphäus erhalten je ein Schäfchen zum Spielen, damit zwischen ihnen die Streitereien aufhören, I-222-223

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Ameisen helfen einander, II-186

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Anbetung: Die Hirten waren die ersten wahren Anbeter des Göttlichen Leibes und Wortes, I-172

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Andreas ist anfänglich scheu, wird aber ein Löwe werden, I-289

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Andreas: Fürbitte des Andreas für Petrus, weil Jesus sagte: „Weiche von mir Satan“, VI-182

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Andreas ist schweigsam und schüchtern, XII-264

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Angst vor Dieben und Mördern, nicht aber vor Satan, V-159

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Angst Petri auf Tabor bei der Verklärung Jesu, VI-206

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Ängste: Wenn wir von Ängsten heimgesucht werden, nur wollen was Gott will. Die Hilfe kommt, XII-101

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Anna hl.: Grosse stattliche Frau, grösser als ihr Gatte Joachim. Sie leiden unter der Kinderlosigkeit, freuen sich am Kind Alphäus von den Nachbarn. Anna ist vom Stamm Aron, Joachim vom Stamm David. I-18-24

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Annas und Joachims Tod, sanft und ohne Angst, I-63

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Anna und Joachim wussten nicht, dass Maria die auserwählte Jungfrau war. Als Joachim sagte, dass Gott Maria im voraus erlöst hatte, sprach er als Stimme Gottes... IV-42-43

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Annalia bittet Jesus beim Einzug in Jerusalem zu sterben und stirbt, XI-56-57

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Annalia ist als erste Jungfrau gestorben, XI-68

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Anklage Jesu gegen Pharisäer und Saduzäer, IX-94

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Anklage gegen Jesus, X-335

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Ankunft Jesu beim Einzelnen im Sterben, mit Gericht, XI-125

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Ankunft Jesu, die 2. Ankunft Jesu hat bei seiner Auferstehung begonnen und erreicht ihren Höhepunkt bei der Erscheinung des Christus als Richter aller Auferstandenen, XII-168

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Anrufung Jesu ist Jesus wohlgefällig, III-391

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Antichrist: Dieser Krieg (10.4.45) ist einer jener, die die Zeit des Antichristen einleiten, III-116

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Antigonea: Stadt mit Gärten von Lazarus, VI-28

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Antipas ist der Architekt der Stadt Tiberias, II-232

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Apostel: Jesus weiss alles über die Apostel... III-169

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Apostel: Jünger werden Apostel nach einer wöchigen Einkehr in Höhlen, III-240

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Apostel: Streitereien und gegenseitige Beschuldigungen unter den Aposteln, V-17-19

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Apostel: Die Welt, die Christus nicht verstanden hat, wird auch die Apostel nicht verstehen und daher sie verfolgen, als ob sie die gefährlichsten Leute für das Wohlergehen wären, V-34-35

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Apostel predigen in Antigonea über Jesus, VI-32

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Apostel und Jesus loben Maria, VIII-10-11, VI-196

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Apostel misstrauen Judas Isk., IX-218

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Apostel wurden im Mannesalter berufen. Beweis: Änderung im Alter ist möglich, X-72

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Apostel und ihre Familien sind nach der Auferstehung von Lazarus in Gefahr. „Wer will kann gehen; keiner wird umkommen“, sagt Jesus, X-105

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Apostel: Viele Jünger übertreffen die Apostel, X-391

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Apostel glauben, jetzt werden sie siegen, beim feierlichen Einzug  Jesu in Jerusalem, XI-62

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Apostel lehnen sich bei der Gefangennahme Jesu auf, XI-198

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Apostel: Jesus erscheint den zehn Aposteln. Thomas fehlt, XII-64

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Apostel: Ihre Demütigung bei der Passion Jesus war gewollt, um sie zu befähigen „Väter der Seelen“ zu werden, XII-79

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Apostel: Zehn Tage nach Karfreitag, in Gethsemane, fordert Jesus die Apostel auf ihn zu küssen, XII-100

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Apostel und Jünger werden von Jesus, nach der Auferstehung, unterwiesen und gemahnt... XII-162-170

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Apostel: Jesu hat die Apostel und Jünger nach seiner Auferstehung verwirrt (Bilokation). Sie haben die Worte Jesus vergessen und sagten: „Sie haben Gespenster gesehen.“ XII-169

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Apostel-Wahl (an Stelle von Judas): Jesus: „Das ist deine Sache Petrus.“ Petrus: „Meine? Meine nicht, Herr! Ernenne du ihn.“ Jesus: „Ich habe meine Zwölf einmal erwählt und sie herangebildet und ihnen den Heiligen Geist eingegossen. Nun müssen sie alleine gehen, denn sie sind keine Säuglinge mehr.“ XII-191

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Apostel: Wahl des Nachfolgers von Judas: Kandidaten sind die Jünger: Joseph und Matthias. Petrus segnet einen Beutel mit Steinchen und zieht eines heraus. Es ist weiss und dieses entspricht Matthias... XII-215

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Apostel: Jeder hat seine charakteristischen Eigenschaften, XII-264

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Apostel: Auf  Grund ihrer Unwissenheit in allzu grosser Vertraulichkeit mit Jesus, XII-288

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Apostel waren anfänglich äusserst unvollkommen, rauh, unwissend, heftig, streitsüchtig, egoistisch, eifersüchtig, ungeduldig, eitel und begierig, aber guten Willens. Sie änderten sich langsam zu guten Priestern Gottes, ausgenommen Judas, XII-288-289

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Apostolat: Wie es auszuüben ist, IV-267-274

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Aramäisch: Sprache Jesu, kein Unterschied zwischen Dativ und Akkusativ. Richtig: Von meinem Kelch trinken, nicht: Meinen Kelch trinken. Kelch Jesu kann niemand trinken. X-329

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Arbeit: Redlich, Gott vor Augen haben, II-282-284

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Arbeit: Jesus arbeitet als Schreiner für eine Witwe und beendet eine Arbeit an einem Schrank ihres verstorbenen Mannes, V-104-107

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Arbeit demütigt nie. Demütigend sind niedrige Handlungen: Falschheit, Verleumdungen, Härte... V-112

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Arbeit ist heilig, VIII-280

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Arbeite ruhig, ausdauernd, vertrauensvoll, friedfertig, V-172

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Arbeiter: Erste und letzte im Weinberg, gleicher Lohn, nicht gleich fleissig, VI-70

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Arbeitslosigkeit beheben, VIII-139

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Arm im Geiste, VII-282 (281-284)

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Arme: Die Armen sollen die Reichen nicht beneiden, VI-395

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Arme ehren, sagt Jesus, VII-28

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Armut und Reichtum, richtiges Verhalten, VII-66-67

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Armut im Geiste bringt Besitz der Unabhängigkeit von allen Dingen, die den Menschen verlocken, frei von Versklavung durch Reichtümer, VII-282

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Arons Stab, vom Baume getrennt, starb nicht ab. Er trug: Knospen, Blätter, Früchte,  XII-230

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Arzt: Jesus: „Judas, du kannst dich vor allen schämen, aber nicht vor mir. Ein Sohn hat keine Angst und keine Scham vor dem guten Vater und der Kranke nicht vor einem tüchtigen Arzt.“ VIII-278

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Atmung schwer, Salbe einreiben, Rezept, V-387

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Autorität: Aus der heidnischen Autorität eine schützende und christliche Autorität machen, VI-394

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Auferstehung Jesu durch seinen eigenen Willen, VI-180

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Auferstehung: Die Erde öffnet sich und speit die Totengebeine aller Verstorbenen aus, IX-30

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Auferstehung, 2-fach: in der Gnade und am Ende der Welt, IX-335-337

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Auferstehung: Keine ohne Glauben an Jesus, IX-336

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Auferstehung von Lazarus: Stimmung in Jesus, X-75-76

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Auferstehung: Maria von Magdala sagt: „... Doch ER, so wie er aus sich selbst Mensch geworden ist, ebenso wird ER aus eigenem Willen auferstehen... X-366

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Auferstehung: Jesus: „... Und zwei Wunder werden so sein, dass kein menschlicher Verstand sie sich ausdenken kann. Es werden Wunder sein, die nur jene, die an den Herrn glauben, erkennen können. Alle andern werden zu allen Zeiten sagen: „Unmöglich“...“ (Eucharistie und Auferstehung), XI-61-62

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Auferstehung: Nach der Auferstehung sind die Menschen wie die Engel im Himmel, heiraten nicht, XI-89

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Auferstehung Jesu: Meteor (Geist Jesu) fällt vom Himmel zum Grabe Jesu, XII-21

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Auferstehung: Nach der Auferstehung verabschiedet sich Jesus mit einem Kuss von Maria, beglückt dann die andere Maria, geht zum VATER und dann zu jenen, die nicht glauben, XII-25

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Auferstehung Jesu wurde durch die Gebete Mariens beschleunigt. Nur 38, statt 72 Stunden war der Leib Jesu ohne Leben, XII-34

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Auferstehung Jesu: Der Geist Jesu ist in den Leichnam eingedrungen und hat das Leben eingehaucht und zu sich selbst gesagt: „Lebe,  ich will es“, XII-34

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Auferstehung Jesu: Maria Magdalena darf  Jesus nicht berühren um ihn nicht zu verunreinigen, bevor er zum Vater gegangen ist. Maria seine Mutter darf ihn umarmen, XII-36

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Auferstehung Jesu: Maria Magdalena war die Verkünderin der Auferstehung Jesu, XII-36

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Auferstehung Jesu hat die Apostel und Jünger verwirrt (Bilokation). Sie haben die Worte Jesus vergessen und sagten: „Sie haben Gespenster gesehen.“ XII-169

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Auferstehung des Fleisches, XII-274

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Aufnahme Mariens in den Himmel von Johannes vorausgesagt, XII-259

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Aufnahme Mariens in den Himmel, Wiedervereinigung von Leib und Seele, XII-272

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Aufnahme Mariens in den Himmel: Engel öffneten das Dach ihres Hauses und sie schwebte empor, wurde in der Höhe ganz verklärt, XII-274-275

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Aufopfern der Leiden in Ergebenheit ist für die Erlösung der Menschheit wertvoll, VII-36

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Auftrag an die Apostel: Predigen, Kranke heilen, IX-375

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Auftrag an die Apostel: „Geht! Geht in meinem Namen und verkündet den Völkern das Evangelium bis an die äussersten Grenzen der Erde. Gott sei mit euch.“ XII-211

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Auge sieht den Reichtum der Reichen und begehrt Gold, sieht die Macht der Regierenden und begehrt Macht, sieht das Fleisch der Frau und begehrt das Fleisch, II-215

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Aurera ist die erste Jüngerin aus Gallien, wohnt in Israel, VIII-19-20

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Autorität: Christliche Autorität schützt, VI-394

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Ausharren in Christus nicht möglich, wenn Maria nicht die Gnade stärkt, V-333

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Aussätzige, „die Schöne von Chorazim“, wird im Wasser geheilt, II-200-201

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Aussätzige: Zacharias erzähl dem Zöllner Zachäus, wie er von Jesus geheilt wurde, VII-274-276

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Aussätziger Samariter bei Ephraim wird geheilt. Er preist den Messias. 10 wurden geheilt, VIII-369-371

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Ausschluss aus der Gemeinschaft, XII-180

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Aussergewöhnliche: Das Aussergewöhnliche kann auch zur Gefahr werden, XII-169

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Austoben des Petrus: Mit Wut zerbricht Petrus Äste und reisst Pflanzen aus (wegen Judas), VII-182

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Azarius: „Ich war ein gewalttätiger Mensch, hart zu Weib und Kinder, rücksichtslos gegen die Mitmenschen. Nun sagen alle im Dorf: ’Azarius hat sich gebessert.’...“ III-64

 

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B
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Baden: Alle nehmen ein Bad, VII-111

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Barmherzig mit Sündern sein, IX-51

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Barmherzigkeit erfahren durch guten Willen, II-124

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Barmherzigkeit ist das Gott wohlgefälligste Opfer, III-72

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Barmherzigkeit: Der Bissen Brot, den ihr mit einem Waisenkind teilt, wird das Mahl der eigenen  Kinder nicht schmälern, IV-248

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Barmherzigkeit Gottes ist gross (Jesus zu Judas Isk.), VIII-278

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Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Richter ist Jesu, IX-389

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Bartholomäus = Nathanael, ein wahrer Israelit, I-295

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Bartholomäus ist gebildet, III-244

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Bartholomäus und Judas Isk. sind die gelehrtesten Apostel, VIII-32

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Bartholomäus: „ Die Wunden Jesus sind eine Anklage. Sie schreien mit furchtbarer Stimme.“ XII-91

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Bartholomäus und Philippus waren die Traditionalisten, XII-264

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Bastard: Ein Bastard  ist, wer seinen Bruder nicht liebt, II-137

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Bedürfnisse und Sünde, IX-386

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Beelzebub wird bei einem Mann ausgetrieben, VII-295-299

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Beelzbub droht Jesu in einen Gefährten einzufahren und noch tausende Nachkommen zu zeugen, VII-299

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Befehle von Petrus, in Abwesenheit von Jesus, sind gültig; wenn sie auch gegen die Anordnung Jesu sind. Petrus hat die volle Gewalt. Wer in guter Absicht, aber bewusst gegen Petrus handelt, sündigt, IX-385

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Begierde Evas: ... Das Fleisch war erweckt..., I-98

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Begierde umklammert den Menschen, I-99

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Beherrschung: Unbeherrschte Menschen stürzt Satan ins Unglück wie ein Schleuderer, III-42

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Beichte: Petrus wird von Jesus belehrt, wie er mit Beichtenden umgehen soll und wie die Sünde zu beurteilen ist, nach welchen Umständen: Wer? Was? Wo? Womit oder mit wem? Mittel zur Sünde... X-133 134

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Bekehren: Wie man vorangehen soll, IV-267-274

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Bekehrung: Jesus: „ Wisst ihr nicht, dass bei der Bekehrung eines Heiden oder eines Sünders eine Unvollkommenheit eurerseits mehr Schaden verursacht als alle Irrtümer des Heidentums?“ V-19

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Bekehren mit Zartgefühl und Klugheit, VIII-19

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Bekehrung im Sterben ist in einer tausendstels Minute möglich, X-251

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Bekehrung durch Gebet, Opfer und Leiden, XII-189

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Bekenntnis der Sünde ist schon Busse, VIII-277

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Bekenntnis der Sünder anhören, XII-179

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Belehrung der Jünger, V-84-94

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Belehrung der Jünger: Helfen den Hungrigen, Durstigen, Nackten, Kranken, Gefangenen, Weinenden, Tote begraben, ertragen von lästigen Menschen, verzeihen, meiden von Geiz, Habsucht, Sicherheit und Ängstlichkeit, V-156-176

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Beleidigung des Herrn geht nicht ohne Wiedergutmachung, XI-83

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Bergpredigt: (Seligpreisungen) Erster bis fünfter Teil: III-278, -289, -295, -305, 312, (278-332)

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Berufung: Eltern, Gott, Liebe, Feinde der Berufung, II-196-197

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Berufung der Apostel im Mannesalter ist ein Beweis für Änderung im Alter, X-72

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Berufung: viele Berufungen werden überhört, XII-87

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Beschneiden der Sinnlichkeit, IX-234

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Besessen von Beelzebub, IX-84

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Besessene werden den Menschensohn besiegen, IX-85

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Besessene in Jerusalem spricht zu Jesus, IX-362-363

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Besessener Mensch ist schwächer als ein Sterbender, II-203

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Besessener Heide wird geheilt, aus Sybaris und Zypern, III-57-59

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Besessener Mann wird geheilt, (Beelzebub), VII-295-300

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Besessenheit: Wieder Rückfall, V-189-190/242

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Besitz: Macht euch keine grosse Sorgen, weil ihr wenig besitzt. Sorgt euch nicht zu sehr um die Zukunft, I-224

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Beten, rechtes Beten, III-298

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Betet mehr durch Opfer, als mit den Lippen, V-164

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Bethanien ist der Zufluchtsort der Fliehenden und Herumirrenden am Karfreitag, XI-188

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Bethlehem: Jesus am letzten Lichterfest (entspr. Weihnacht.) in Ekstase in der Höhle zu Bethlehem, IX-379

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Bethsaida: Jesus predigt vom Boot aus: „Ich weiss, dass Simon, Eli, Urias und Joachim gegen mich sind. Die Mächtigen von Kapharnaum benützen alle Mittel um mir zu schaden und mich zu isolieren...“ II-211

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Bethsaida: Dirne: Die Schöne von Chorazim haben einzelne Ältere (in Bethsaida) noch nicht vergessen. Jesus: „Sie war Ehebrecherin siebzigmal siebenmal, Dirne aus Lasterhaftigkeit...“ II-212-213

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Bethsaida: Aus Bethsaida kommen Petrus (Andreas) und Philippus. Frau von Petrus wohnt dort, IV-246/243

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Betrachten ist heiliger als Handeln (Jesus zu Martha), X-69

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Betrachtung ist das wirksamste Gebet, XII-101

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Beurteilung der Sünden, binden, lösen, XII-179-180

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Beweise erhalten jene, die es nötig haben, I-322

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Beweise durch Jesus helfen den Juden nicht, VIII-393

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Bilokation Jesu hat die Apostel und Jünger nach seiner Auferstehung verwirrt. Sie haben die Worte Jesus vergessen und sagten: „Sie haben Gespenster gesehen.“ XII-169

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Bindung: Jesus zu Judas: „Ich binde nicht mit Gewalt an das Gute“, X-250-251

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Bitten mit Vertrauen und Glauben ist Trost, Süssigkeit und Speise für Jesus, VI-85

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Blind: Israel wird nach der Tötung des Lichtes noch blinder sein, V-34

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Blindheit: Alexander, ruchloser Mann droht Menschen, lästert Jesus und wird blind, X-297

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Blume: Eine Blume ist kein Blumenstrauss. Heiligkeit soll wie ein Blumenstrauss sein, IX-177

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Blumen, Jesus atmet ihren Duft ein und lauscht der Nachtigall, VIII-274

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Blut: Jesus: „Meinetwegen auf eine eigene Familie verzichten bedeutet Liebe, die vollkommener ist als lauteres Gold, eine Perle aus Tränen und ein Rubin aus Blut, das aus dem Herzens quillt...“ V-174

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Blut Christi verbindet die „Steine“, VIII-200

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Blut Christi und Blut Judas durften nicht vermischt werden, XI-19

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Blut Jesu hat uns von der Sünde gereinigt, nicht aber von der Erbschuld. Die heilsamen Wasser (Ezechiel) sind aus der Seitenwunde Jesu geflossen und haben uns von der Erbschuld gereinigt, XII-178

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Blut der Märtyrer hat die junge Kirche gefestigt, XII-263

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Blutrote Kleider..., der die Kelter tritt, (Is. 63.1-4), II-307-308

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Blutschwitzen Jesu wird hervorgerufen durch Störung des Blutkreislaufes infolge der Anstrengung sich zu beherrschen und die Last zu ertragen, XI-16

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Blutschwitzen Jesu aus Anstrengung dem Willen Gottes treu zu sein, XI-21

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Böse: Das Böse ist eine Kraft, die von selbst auftaucht, I-97

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Böse: Die Neigung zum Bösen mit Hilfe der Gnade beherrschen, XI-245

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Bräuche bei Heiden nicht ändern, V-36

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Brauchtum und Vorschriften Israels: Die Halacha, der Midrasch, die Haggada, XII-55

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Brief von Maria an Jesus, II-266

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Brief von Syntyche aus Antiochia meldet den Tod des Jüngers Johannes v. Endor, VIII-203

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Brief von Syntyche  aus Antiochia nennt Judas Isk. einen Verräter, VIII-214

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Brotvermehrung: 2. Brotvermehrung, VI-231

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Brot: Das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist, würdig empfangen, XI-166

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Brüder sind alle, die den Willen Gottes tun, V-124

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Brüderlichkeit überall, VI-394-...

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Brunnen: Am Brunnen von En Rogel hielten die drei Weisen aus dem Morgenlande an, weil der Stern erlosch. Er hat die Treue der Knechte Davids und die Sünde Adonias gesehen. Hier haben Jonathan und Ahimaaz den Durst gelöscht, IX-39-41

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Bücher über Jesus haben viele persönliche Ansichten der Autoren und enthalten viele Unwirklichkeiten und willkürliche Änderungen, I-258

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Busse: Wer sich schon als Kind an Busse gewöhnt hat, geht den Weg der Tugend leichter, V-357

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Busse: Die Welt hasst jene, die Busse tun, V-359

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Busse beständig tun, VIII-324

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C

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Cäsar ist, was er ist, weil Gott es so will, IV-282

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Centurio: „Alles untersteht deiner Macht“, sagt der Centurio zu Jesus, III-343

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Crispus in Tiberias geht mit Maria Magdalena ( =  Maria von Magdala = Schwester von Lazarus) zu Christus. Crispus ist halb Philosoph, halb Lebemann,  IV-314

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Christus ist das Mittel der Vergebung, I-39

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Christus ist Gott, der sich verdemütigt, I-240

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Christus ist Gott und Menschensohn, VI-163

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Christus richtet und straft, VII-43

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Christin: Erste Christin und Jüngerin aus Griechenland ist Syntyche, V-21

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Christliches Leben ist fortwährender Heroismus, X-73

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Chuzas ist Intendant des Herodes in der Villa zu Tiberias. Seine Frau Johanna ist krank. Jonathan ist Verwalter des Chuzas, II-233

 

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D

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Damaskus verschwindet als Stadt und wird zur Trümmerstätte; wenn der König sein Szepter ergreifen und Israel verzeihen wird (Isaias und Jeremias), VII-288

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Dämon: Jesus: „Nicht alle erreichen das Ziel; denn der Dämon versucht alle, die nach dem Himmel streben, mehr als die andern. Und nur, wer einen ganz festen Willen hat, hält durch...“ I-315

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Dämon ist zurückgekehrt, weil der Mann den Dämon mehr liebte als Jesus, V-189-190

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Dämon: Der Verräter wird ein Dämon im Leibe eines Menschen sein und wird der rasendste, IX-88

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Dämonen: Es gibt Magier und Geisterbeschwörer, die mit dunklen Kräften Wunder wirken, die aber nicht heilig sind; denn Dämonen sind mit ihnen... II-322

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Dämonen in Scharen kommen immer wieder, um die Herzen zu versuchen. Jeder Sydrenist hatte seinen Dämon, so auch Pilatus, Herodes..., XI-19

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Dämonen sind am Gründonnerstag die Herren der Stunde. Alle Engel sind vor Gottes Thron, XI-159

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Dank an Maria: Jesus bringt bei der Auferstehung den Dank der Bewohner des neuen Jerusalems, XII-24

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David: „Der Herr sprach zu meinem Herrn...“. „Wie kann dann Christus der Sohn Davids sein?“ fragt Jesus die Pharisäer, und sie entfernen sich, XI-96

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Demut: Ohne Demut kein Fortschritt. Hochmut ist ein Stein, den Satan als Sockel benützt, VI-346

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Demut ist das einzige Tal, das man betreten darf, IX-189

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Demut: Die Demut ist die Stufe, eine Leiter, über die man zu Gott aufsteigt, XII-255

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Denkart ändern: Die Sache Gottes steht über den Interessen der Welt, I-301

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De Profundis, Reinigung, III-73

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„Der Gottmensch“, von Maria Valtorta: Dieses Werk will den menschlichen Hochmut vernichten, XII-79

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Diebe, Dirnen und Händler haben sich im Pilgerkleid unter die Menge gemischt, VII-82

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Dienen: Jesus: „Wahrlich, mir dienen ist kein Ausruhen, wie die Menschen den Sinn dieses Wortes auslegen. Es braucht dazu Heroismus und Beharrlichkeit... Am Schluss werde ich euch bedienen...“ V-176

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Diktat Jesu an Maria Valtorta: Alles genau schreiben, VI-284

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Dirne kann nur noch Satan gehören, II-72

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Dirne im Haus von Zacharias wird Judas Isk. übertreffen. Judas kritisiert Jesu wegen des Besuches, II-104

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Dirne: Die Schöne von Chorazim haben einzelne Ältere (in Bethsaida) noch nicht vergessen. Jesus: „Sie war Ehebrecherin siebzigmal siebenmal, Dirne aus Lasterhaftigkeit. Das Fleisch der Schönen ist ekelhafter, stinkender als einer im Strassengraben verendeten Kröte, Beute der Raben und Würmer,.“ II-212-213

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Dirnen: Jesus: „Ihr rechtmässigen Frauen, die ihr absichtlich unfruchtbar bleiben wollt und trotzdem euerm Ehegatten beiwohnt, sind in den Augen Gottes wie Dirnen...“ III-21

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Dirnen in Tiberias, IV-312

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Dirnen und Diebe haben sich im Pilgerkleid, in Jericho, unter die Menge gemischt... VII-82

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Dirnen: Das Verhalten Jesu und der Apostel beim Anblick der Dirnen unter den Pilgern, VII-83

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Dirne sagt zu Jesus: „Für einen Kuss kannst du mich haben“, VII-83

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Dirne will Jesus versuchen und hört ihn an, IX-321-327

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Dogmen: Alle sind wahr. Päpste, die nicht im Stande der Gnade waren haben kein Dogma erlassen. (Kleindruck), III-359-360

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Donnersöhne: Jakobus und Johannes, Begründung, VI-76

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Donnerstag in der Leidenswoche: Die Stimme des Himmlischen Vaters wie Donner, als Jesus lehrte: „Ich habe IHN verherrlicht, XI-143

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Doras der Sklavenhändler wird von Jesus angesprochen,  III-43

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Doras, Phar., wird von Johannes nicht getauft und will zu Jesus. Drei Johannesjünger (Hirten) warnen Jesus. Doras meint, Jesus sei ein Teufelskerl und im Bündnis mit Dirnen. Doras aber stirbt, III-45-46

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Drei Klänge, drei Stufen, IV-93

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Dreifaltigkeit Gottes, VIII-311

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Dreifaltigkeit: Wer den Sohn hat, hat auch die Heilige Dreifaltigkeit, XII-25

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"Drei Viertel von Israel nimmt mich nicht an", sagt Jesus,  IX-172

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Drei Weisen: Der Stern verschwand, als sie am Brunnen der Quelle von En Rogel anhielten, IX-39

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E

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Endzeit: Kampf der Finsternis gegen das Licht, des Fleisches gegen den Geist, IX-129

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Endzeit: Viele Dinge werden vorher verdorren, IX-129

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Ehe: Josef sagt zu Maria: „In der kommenden Woche werden wir die Ehe schliessen.“ I-146

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Ehe: Gott belohnt in der Ehe die Treue und verwandelt das Weinen der Unfruchtbaren in Lachen II-264

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Ehe bedeutet Zeugung, und ihr Vollzug ist und muss Befruchtung sein. Aus Schlafgemach kein Bordell machen. Missbrauch ist unmoralisch, III-20

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Ehe: Leichter für den Herrn ist es zwei Augäpfel zu bilden, als eine unglückliche Ehe zu heilen, VIII-309

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Ehe: Jene, die ihren Lebensgefährten nicht mit Seele, Geist und Fleisch lieben, treiben ihn zum Ehebruch und machen sich mitschuldig, VIII-310

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Ehe und Jungfräulichkeit, IX-386-387

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Ehe ein unauflöslicher Akt in der christlichen Religion, XII-180

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Ehe, Mischehe, Eheschliessung, XII-180-181

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Ehebrecher ist verflucht, VI-267

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Ehebrecherin: Jesus verurteil sie nicht. Er gibt ihr seinen Frieden nicht und verzeiht nicht, weil sie keine Reue hat. ER sagt nur: „Geh hin und sündige nicht mehr,“ Sie hat noch eine Chance, IX-45, -48-50

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Ehebrecherisch ist das Verhalten der Pharisäer, weil sie das Gesetz mit Gott gebrochen und einen Bund mit Satan geschlossen haben, V-122-123

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Ehebruch nicht gerechtfertigt (bei Bergpredigt), III-325-326

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Ehebund im Christentum dehnt sich aus auf die Seele. Die Pflicht zu lieben dauert über den Tod hinaus, IX-310

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Eheliche Treue bei Problemen belohnt Gott, II-264

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Eheliche Keuschheit, IX-386

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Eheliches Verhalten der Frau, Liebe, VIII-124

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Ehelos, gottgeweiht und rein war Samson. Doch Fleisch ist Fleisch und Satan ist Versuchung...II-203

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Ehelosigkeit ist ein unzerstörbarer Schatz, V-174

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Ehelosigkeit des Apostels Thomas, VIII-22

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Ehescheidung ist auch bei Kinderlosigkeit nicht erlaubt. II-264

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Ehescheidung etc., III-329

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Ehescheidung nicht erlaubt, verflucht wer seine Frau entlässt, oder eine Geschiedene heiratet, VI-267

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„Ehescheidung“ nur im Konkubinat, ohne Kinder, erlaubt, VI-267

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Ehescheidung gibt es nicht in der christlichen Religion, IX-310

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Ehescheidung ist gesetzliche Prostitution, IX-309

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Eheschliessung oder das Konkubinat beenden, VI-267

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Eheversprechen bindet fürs ganze Leben, IX-308-310

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Ehrfurcht vor dem Herrn durch Zeremonien, I-230

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Einfacher Gläubiger sein in der Masse, oder das Kreuz tragen in der Nachfolge Jesu, III-346

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Eifer: Nach Jahren oft weniger Eifer und weniger Schwung, II-229

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Eifer: Übertriebener Eifer, Abscheu, Hochmut und Verachtung hindern den Erfolg, XII-73

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Eifersüchtig: Judas ist dies von Natur aus, II-364

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Eifersüchtige Schwiegermutter: Jesu lächelt und lehrt, VIII-284

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Einkehr in die Einsamkeit, Betrachtung, III-235

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Einzug in Jerusalem: Jesus trägt einen Purpurmantel, ein Geschenk von Judas Isk.. Die Apostel  glauben, jetzt werden sie siegen, XI-53/62

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Eitelkeit ist die menschliche Wissenschaft, V-126

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Ekstase: Es gibt keinen Unterschied der Trennung der Seele vom Körper beim wirklichen Tod und der zeitweisen Trennung des Geistes vom Körper durch Ekstase oder kontemplative Verzückung, XII-281

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Elias: Hennoch und Elias wurden von der Erde genommen ohne den Tod kennenzulernen, XII-279

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Eltern in Gott lieben, aber nicht mehr als Gott, II-197

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Eltern: Sie ehren mit Liebe, Achtung, Ehrfurcht und Vertrautheit. Nichtbeachtung ist Sünde, III-15-16

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Embryo: Gott haucht bei der Zeugung die Seele ein, VIII-74

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Emaus: Die Jünger von Emaus: Simon und Kleophas sind verschiedener Meinung, XII-53

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En Rogel, Brunnen vor Jerusalem. Die Drei Weisen hielten an; der Stern erlosch. Ort der Besinnung, historischer Ort, IX-40

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En Rogel: Der Brunnen hat die Treue der Knechte Davids und die Sünde des Adonia gesehen, ebenso die Treue der drei Weisen. Jonathan und Ahimaaz haben hier den Durst gelöscht, IX-41

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Engel: Luzifer war der schönste unter den Engeln, - vollkommen Geist - und nur Gott unterlegen. In seinem lichtvollen Sein aber entstand der Rauch des Hochmutes¸ den er pflegte, I-98, VIII-100

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Engel der Pilger: Jesus sagt, er vertraue sich ihm an, VIII-361

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Engel: Kein Engel und Mensch könnte Erlöser und Messias sein, VIII-396

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Engel: Vor dem Posaunenstoss des siebten Engels haben die Menschen die letzte Schlacht gegen Luzifer zu bestehen... Zu Ende ist das arme Reich der Erde... XI-81

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Engel: Alle Engel sind am Gründonnerstag vor Gottes Thron. Die Welt ist ohne Engel. Die Dämonen sind die Herren der Stunde, XI-159

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Engel: Marias Gebet am H. Donnerstag hat dem Himmel für Jesus einen Engel des Trostes abgerungen, XI-179

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Engel am Hohen Donnerstag, in Gethsemane, über Jesus. Jesus wird versucht und leidet, XI-195

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Engel: Wenn man den Willen Gottes tun will, kommt Gott mit seinen Engel zu Hilfe, XII-100

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Engel: Jesu letzte Versuchung am Ölberg. Er erhält Hilfe von einem Engel; auch wir erhalten Hilfe, XII-101

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Engelgestalt bei Erscheinungen wie aus Fleisch (Nazareth), I-94

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Engelgleich durch Keuschheit, Armut und Gehorsam, IX-387

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Enos, Enkel von Adam, der Sohn von Seth, war der erste Priester, XI-247

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Entdeckungen und Wissen erfolgen durch Hinweise Gottes. Schlechte Erfindungen und Erkenntnisse kommen von Satan, I-39

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Enthaltsamkeit üben, Sinnlichkeit bekämpfen, VIII-19

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Enthaltsamkeit für Jünger Jesu empfohlen, VI-268

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Entsagung und zukünftige Freude, II-228

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Entscheidung der Apostel: Nach Auferweckung von Lazarus ist die Lage kritisch. Jeder Apostel muss einzeln in den Wald zu Jesus gehen und ihm seine Entscheidung bekannt geben. „Jeder kann gehen. Ich werde ihn trotzdem lieben“, sagt Jesus, X-106

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Entschlossenheit: Mit Entschlossenheit und Enthaltsamkeit den äusseren Bedrängnissen widerstehen, V-216

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Ehret die Armen, VII-28

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Einzug in den Himmel und Vorstellung ist herrlich, VIII-273

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Erbschaft: Den Kindern und Kindeskindern eine geistige Erbschaft hinterlassen. Reserven anlegen für die grosse kommende Schlacht, III-116

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Erbsünde: Eine Bindung zwischen Geist und der durch die Taufe gelöschten Erbschuld bleibt immer vorhanden. So wie eine Frau, die durch den Tod von ihrem Mann getrennt wird, nicht die ganze Jungfräulichkeit wiederfindet, so gibt die Taufe nicht die ganze Jungfräulichkeit zurück... I-43

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Erbsünde: Durch Adams Schuld lastet sie auf der Menschheit, II-275

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Erbsünde: Adam und Eva wollten sein wie Gott und wollten Menschen  zeugen, III-320

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Erbsünde: Auch nach der Erlösung ist jeder Mensch mit der Erbsünde belastet, XII-103

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Erbsünde: Sie lastet bei der Geburt eines Kindes auf seiner Seele, XII-103

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Erbsünde wird weggewaschen durch das Wasser, das aus dem Leibe Jesu fliesst. Das Blut Jesu hätte uns nicht von der Erbsünde gereinigt, XII-178

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Erbsünde: Maria ist von keiner Sünde befleckt, XII-230

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Erbsünde: Ohne Erbsünde wären alle Menschen so gestorben wie Maria, XII-282

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Erdbeben und Sturmwind wiederholen sich dreimal beim Tod Jesu... XI-282

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Erde: Die Erde hat die Pflicht des zweifachen Opfers: Lob- und Sühnopfer; weil die Menschen fortwährend sündigen, X-140

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Erde: Jesu: „Wiedergutmachung ist mein Name. Man beleidigt den Herrn nicht, ohne dass die Beleidigung wiedergutgemacht werden müsste...“ XI-83

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Erde: Jesus: „... Daher muss eine Dreiheit kommen, um die Erde zu reinigen: Das Feuer der Liebe, das Wasser des Schmerzes und das Blut des Opfers. Hier, o Erde ist mein Geschenk...“ XI-84

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Erfolg: Verachtung, Abscheu, Hochmut und übertriebener Eifer hindern den Erfolg, XII-73

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Erhörung der Bitten durch Gott. Er gibt mehr, als die Bittenden erwarten, VIII-308

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Erkennen: Seid keusch, damit ihr IHN erkennen könnt, VI-39

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Erkennen der Wahrheit fördert des Streben nach Tugenden und das Ablegen der Unnützlichkeiten, VII-85

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Erlösung: Gott musste Mensch werden, um der göttlichen Gerechtigkeit Genüge zu tun, X-140

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Erlösung durch Sühne: Jesus und Maria waren das Gegenteil von Adam und Eva: Durch absolute Keuschheit, Gefühle, Gedanken, Willen und absolute Liebe, XI-240

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Erlösung der Welt durch Maria vollendet, XI-298

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Erlösung wäre hinfällig geworden, wenn Maria zwischen Karfreitag und Ostern den schweren Versuchungen nachgegeben und an der Auferstehung Jesu gezweifelt hätte, XI-341

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Erlösungswerk: Jesus: „... Ich werde meine Diener zu dieser Teilnahme am Erlösungswerk aufrufen.“ XII-25

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Erlösungswerk: Maria wird zum Erlösungswerk mehr beitragen, als alle Heiligen zusammen, XII-25

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Erneuerung und Reinigung der Seele ist möglich, IX-254

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Erntesegen durch Jesus, VII-214

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Erschütterung wird kommen nach einer Zeit von Zwietracht, Trennung und Hass. Gefühle werden bis auf den Grund gereinigt. Immer wird es Jesus sein der gürtet, V-176

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Erste Jungfrau Christi: Annalia aus Jerusalem. Sie starb in Jerusalem, wenige Tage vor Christus und ist in der Vorhölle ( Limbus), III-201

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Erste Jüngerin aus Gallien ist Aurera, V-19-20

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Erste Christin: Syntyche aus Griechenland, V-21

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Erste im Himmelreich, VI-224

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Ertragen der lästigen Menschen mit Geduld und Liebe, V-166

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Erwählung: Darüber nachdenken, II-228

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Eselin und Füllen: Eselin ist Symbol für Israel, Füllen für Heiden. Das Füllen wird treuer sein. Israel wird den Frieden für Jahrhunderte verlieren, I-239

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Essener glaubt an die Vorherbestimmung, VII-70

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Essener sind gegen die Pharisäer, VII-71

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Ethik und Sinnlichkeit, Heidin Valeria mit Tochter bei Jesus, IX-306

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Eucharistie: Unwürdige Eucharistie bringt den Tod, VI-241

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Eucharistie-Ankündigung, VI-243-246

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Eucharistie: Jesus: „... Und zwei Wunder werden so sein, dass kein menschlicher Verstand sie sich ausdenken kann. Es werden Wunder sein, die nur jene, die an den Herrn glauben, erkennen können. Alle andern werden zu allen Zeiten sagen: „Unmöglich“...“ (Eucharistie und Auferstehung), XI-61-62

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Eucharistie: Für viele unfassbar, ein Wunder, XI-168

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Eucharistie: Deren Empfang durch die Apostel beim Abendmahl, wirkt  bereits in ihnen, XI-178

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Eucharistie: Jesus zu Maria: „Du wirst mich (nach der Himmelfart) im Sakrament besitzen, so wirklich wie damals, als du mich getragen hast. Du wirst nie allein sein.“ XII-24

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Eucharistie: Jesus: „... Ein hohes Amt ist das eure, in meinem Namen zu richten und loszusprechen. Ihr müsst rein sein, denn ihr berührt den, der rein ist. Mit dem Herze müsst ihr die Eucharistie lieben, und neben dieser himmlischen Liebe darf es keine profane Liebe, die ein Sakrileg wäre, geben...“ XII-85

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Eucharistie: ... Wenn ihr Priester für euch den Wein und das Brot opfert und in mein Fleisch und mein Blut verwandelt, werdet ihr ein grosses, übernatürliches und erhabenes Werk vollbringen... XII-85

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Eucharistie ist eine heilende und stärkende Speise, XII-176

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Eucharistie: Jesus kann nicht dort einkehren, wo Satan seine Spuren hinerlassen hat, daher die Fusswaschung. Unwürdiger empfang ist ein Todesurteil, XII-177

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Eucharistie: Der Auferstandene feiert in Gethsemane mit den Jüngern und Apostel Eucharistie, XII-197

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Eucharistie: Jesus feiert vor seiner Himmelfahrt Eucharistie, XII-207

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Eucharistie: Petrus feiert mit  Jüngern, Aposteln und Maria im Abendmahlsaal die Eucharistie, XII-222

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Eucharistie: Eucharistische Begegnung Mariens mit Jesus, XII-280

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Evas Versuchung: „Sie sah“, und da sie sah, wollte sie versuchen. Das Fleisch war erweckt, I-98

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Eva: „Ihr seid nicht einmal so frei (Fortpflanzung) wie das wilde Tier“, sagt der Verführer zu Eva, I-101

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Evas Sünde war ein Baum mit vier Ästen: Hochmut, Habsucht, Gaumenlust und Wollust, I-162

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Evas Schuld macht der Frau mehr zu schaffen, als dem Mann, IX-324

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Eva und Adam sollen fruchtbar werden, damit die Versuchungen nicht noch grösser werden, IX-394

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Eva und Adam waren das Gegenteil von Jesus und Maria: Durch absolute Keuschheit, Gefühle, Gedanken, Willen und absolute Liebe, XI-240

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Eva fluchte über Kain. Maria verzeiht Judas, XI-241-242

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Eva: Der neue Adam geht zur neuen Eva. Das Böse ist durch die Frau in die Welt gekommen, und von der Frau besiegt worden. Die Leibesfrucht der Frau hat die Menschen befreit... XII-36

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Evangelien: In den Evangelien ist nicht alles enthalten, V-302

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Evangelien: Johannes verschweigt in seinen Evangelien seinen Namen, VIII-246

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Evangelien sind chronologisch nicht genau, VIII-273

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Evangelien: Vieles wurde durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes verschleiert, um das Volk nicht zu schockieren, zum Nutzen der Heiden und zur Schonung der Juden. Johannes hat bereits Einiges der führenden Schicht Israels aufgedeckt; jetzt deckt Jesus noch mehr auf, XI-90

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Evangelium: Die Zehn Gebote sind das Gesetz; mein Evangelium ist die Glaubenslehre, die dieses Gesetz klar beleuchtet und freudiger befolgen lässt. Sie genügen, um aus den Menschen Heilige zu machen, I-203

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Evangelium: Matthäus schrieb sein Evangelium nach fünfzehn Jahren nieder, VIII-274

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Evangelium: Es wird eine Zeit kommen, in der das Evangelium wissenschaftlich gut, geistig aber schlecht gelehrt werden wird, XII-184

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Evangelium: Geht! Geht in meinem Namen und verkündet allen Völkern das Evangelium bis an die äussersten Grenzen der Erde, XII-211

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Evangelium: Der Hl. Geist ist der Urheber der Evangelien, XII-290

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Evang. Johannes wusste am meisten über Jesu. Er bekämpfte die Irrlehrer gegen die Gottheit Jesu, VIII-274

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Evolution: Jesus: „Der Tiermensch wird sich zum Übermenschen entwickeln. So sagt ihr. Ja, so ist es, aber auf meine Art.... Der Mensch wird sich zum vergeistigten Menschen entwickel...“ XI-247

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Ewiges Leben: Wo Sehnsucht nach Heiligkeit ist, ist auch die Wurzel des Ewigen Lebens, I-249

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Ewiges Leben: Die Menschen leben nicht zweimal auf  Erden, II-336

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Ewiges Leben: Schmerz stammt vom Bösen. Aber Gott wandelt sein Gift in ein Elixier, das ewiges Leben verleiht... V-59

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Ewiges Leben: „ Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs“, er sagte nicht: „Ich war“, also leben sie noch, XI-89

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Exerzitien, Jesus und die Apostel jeder allein in der Höhle. Jesus versammelt sie täglich und lehrt, III-235

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Exil von Maria und Josef in Matarea in Ägypten,  Flucht über Gaza zum Roten Meer, IV-355

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Exil: „Israel wird im Exil sein“, sagt die Seherin Sabäa, „und wird erst wieder ein sicheres Nest haben, wenn es  mit andern Völkern anerkennt, dass Jesus der Gesalbte des Herrn ist“, IX-267

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Exil von Jesus und der Apostel: Sie gehen nach Ephraim, an der Grenze in Samaria, X-139

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Exkommunikation, XII-186

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Exorzismus: Beelzebub wird ausgetrieben, VII-299

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Exorzist wirkt im Namen Jesu, ohne Jünger Jesu zu sein, VI-228

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Ezechiel: Seine Symbole sind schwer zu verstehen, IX-33

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F

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Fall: Jeder Fall hat seine Vorgeschichte, VIII-279

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Falsche Hirten und Gläubige wird es in gewissen Zeiten mehr geben als echte, X-106

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Falsches Urteil: Jesus: „Wer Satan hörig ist und im Gewand menschlicher Überlegenheit zu Unrecht verurteilt, den soll die Strafe Gottes siebenundsiebzigfach treffen.“ XI-246

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Familie: Hl. Familie in Ägypten, I-212-213

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Familie: Alphäus, der Bruder des hl. Josef wünscht, dass seine Söhne Jakob und Judas mit Jesus zusammen zu Maria in die Schule gehen können. Maria sagt ja, sofern Josef einverstanden ist, I-224

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Familie: Jesus: „Meinetwegen auf eine eigene Familie verzichten bedeutet Liebe, die vollkommener ist als lauteres Gold, eine Perle aus Tränen und ein Rubin aus Blut, das aus dem Herzens quillt...“ V-174

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Familienoberhaupt ist der Mann, I-241, VIII-123

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Fehler: Judas meint Jesus mache Fehler. Nein, es ist seine Aufgabe, IV-224

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Fehler: Jesus zu Petrus: “Dein Fehler ist mir nicht zuwider; aber befreie dich auch von ihm.“

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Feigenbaum nähe am  Kedreon hat keine einzige Frucht, und niemand wird mehr von ihm essen. Judas, als Verräter, war dabei, XI-75

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Feigenbaum ist nach einem Tag dürr und zerfällt, XI-86

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„Feiglinge seid ihr“, sagt Jesus am Palmsonntag zu seinen Jüngern, weil sie Angst hatten, in die Stadt hineinzugehen, XI-61  (Jesus ist seit Tagen in den Synagogen zur Verhaftung ausgeschrieben.)

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Feigling: Dann gibst den Feigling, der in der Stunde der Gefahr nur bedauern kann, sich zu einer Partei oder zu einem Menschen bekannt zu haben (Unvollkommenheit, kein Verbrecher, kein Verräter), XI-61

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Feind: Fürchte nur, Feind Gottes zu sein, II-215

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Feind töten: Wenn ein Soldat im Krieg einen Feind tötet, ist er kein Mörder, wenn sein Geist mit dem Mord nicht einverstanden ist und er nur kämpft, weil er dazu gezwungen ist und dabei das Minimum an Menschlichkeit walten lässt, VIII-105-106

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Feind Satan verjagen, ihn nicht wirken lassen, VII-177-178

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Feind: Jesus: „... Während du kämpfst und eroberst, denke daran, das der Feind ein Mensch ist. Sei tapfer, ohne ein Unmensch zu sein...“ XI-73

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Feinde: Zwei Feinde und einen Freund haben wir: Satan - Fleisch und Christus als Weg zum Sieg, II-123

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Feinde der Berufung, sind oft Familienangehörige und Ungehorsam gegenüber Gott, II-197

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Feinde Jesu in Pethsaida: Simon, Eli, Urias und Joachim, II-211

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Feinde der Menschen nebst den Dämonen sind die Menschen, V-93-94

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Feinde der Kirche fallen gegen den Stein und werden zerschmettert werden, XI-90

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Feindesliebe ist das vollkommenste Opfer, XI-95

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Fels: Petrus, Steuermann, die Nachfolger von Petrus, III-79

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Fels: Jesus zu Petrus: „Du bist mein Fels, Simon. Kann ich den Felsen zerbröckeln, auf dem ich gründen werde, was mich auf Erden verewigen soll?“, IX-60

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Feuer: Das himmlische Feuer entzündet den Schlamm und wandelt ihn um, IV-375

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Feuer v. Himmel über die Stadt Theresa wünschen Jakobus und Zebedäus. Augen Jesu blitzen auf, X-305

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Finsternis umgibt uns immerdar und lässt die Sünde in uns immer wieder aufleben, XI-243

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Firmung: Das königliche Sakrament der hl. Firmung steht der Priesterweihe nur wenig nach, XII-179

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Fischer: Der tüchtige Mensch wird leicht selbstgefällig und brüstet sich, so auch die Apostel Petrus, Andreas, Jakobus und Johannes. Sie glaubten sich als Fischer unübertroffen. Jesus war für sie ein grosser Rabbi, aber als Seemann und Fischer eine Null und hielten ihn unfähig, ihnen zu helfen, III-390

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Fleisch: Judas Isk. :“Wie können wir hier auf Erden das Fleisch vernachlässigen und nur den Geist pflegen? Steht das nicht im Widerspruch zum Gebot Gottes: Du sollst nicht töten?“, II-48

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Fleisch: Ich und die Pracht der Welt. Fleisch zieht Fleisch an, wie ein Magnet die Metallspäne, II-123

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Fleisch, Satan, Frau, Versuchung, II-203

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Fleisch abtöten um wiedergeboren zu werden, II-337

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Fleisch: Lieben heisst nicht sich des Fleisches erfreuen... Das ist Sinnlichkeit... IV-318

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Fleisch und Geist im Gleichgewicht halten, VIII-19

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Fleisch: Gott mit Fleisch leistet Sühne für das schuldbeladene Fleisch, VIII-396

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Fluch: Gamaliel: „... Der Vorhang aus Purpur und Hyazinth ist zerrissen! Das Allerheiligste ist enthüllt! Der Fluch ist über uns! - Die Steine des Tempels werden beben - hat sich erfüllt...“ XI-284

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Fluchen: Wer unreinen Herzens den Namen Gottes ausspricht, der flucht. Wer gut sein will, wandelt das Sakrileg in Gottesdienst um, indem er um Verzeihung bittet,  II-367

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Fortpflanzung der Menschheit war ein Geheimnis Gottes, I-98

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Frankreichs erste Jüngerin ist Aurera aus Gallien, lebt in Israel, VIII-19-20

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Frau: Sie wird Gefährtin nach dem Vollzug der Ehe, I-206

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Frau: Ihre Aufgabe in der Kirche: Lieben, helfen, Beispiel geben im Leiden und in der Ausdauer, III-202

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Frau: Jüngerin des Herrn, Helferin, den Priestern unterstellte Mitarbeiterinnen, III-200

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Frau: Johannes der Täufer ist der grösste, den eine Frau gebar. Im Himmel ist der Kleinste grösser als Johannes (als Erdbewohner), V-101

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Frau: Gattin und Mutter ihres Mannes, VIII-124

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Frau soll Mann lieben mit Seele, Geist und Fleisch, VIII-310

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Frau nicht weniger stark als der Mann. Die Stellung der Frau wird sich ändern. Eine Frau (Miterlöserin) wird der Schlange den Kopf zertreten, IX-157

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Frau: Die Frau wird der Schlange den Kopf zertreten, IX-262

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Frau: Sie leidet schwerer als der Mann an Evas Schuld, IX-324

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Frau: Sie ist immer die wahre Gebärerin sowohl im Guten, wie im Bösen, XI-337

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Frau: Eine treue, liebevolle und starke Frau ist auf den Kalvarienberg gekommen und hat mit einem Linnen das Antlitz Jesu abgetrocknet. Aus Liebe prägte Jesus sein Antlitz auf das Tuch, XII-346

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Frauen: Jesus: „Ihr rechtmässigen Frauen, die ihr absichtlich unfruchtbar bleiben wollt und trotzdem euerm Ehegatten beiwohnt, sind in den Augen Gottes wie Dirnen...“ III-21

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Frauen: Diskussion der Apostel über die Frauen, negatives und positives, V-68

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Frauen: Priestertum: Nein, V-69

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Frauen stützen die Welt mit dem Gebet. Die Männer werden die Riesen der Lehre sein, V-70

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Frauen seien Sünderinnen und unrein meinen die Schriftgelehrten, IX-262

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Frei: „Ihr seid nicht einmal so frei (Fortpflanzung) wie das wilde Tier“, sagt der Verführer zu Eva, I-101

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Frei sind wir im individuellen Bereich, daher Könige, sagt Jesus zu Judas, I-123

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Freier Wille: In Gethsemane haben die Apostel Jesu nicht aus freiem Willen verlassen, XII-101

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Freiheit: Gott gibt euch wiederum die Freiheit von der Herrschaft Satans, III-281

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Freiheit, wie hast du sie gebraucht? ist eine strenge Frage beim Gericht, VII-66, VII-85

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Freude: Die Freude des Sünders ist kurz, kürzer als das Leben eines Grashalmes... VIII-125-126

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Freude von einem Augenblick im Himmel ist mehr wert als Triumphe des irdischen Lebens, VIII-126

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Freude Jesu über Schuldbekenntnis von Judas, VII-278

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Freundschaften verlieren, um eine Seele zu gewinnen, IV-287

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Freundschaft erhalten. Freundschaft ist seelische Verwandtschaft, VII-87

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Freudenmädchen in Tiberias, IV-312

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Friede: Wenn eine Herde, dann Frieden auf der Welt, V-176

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Friede: Die Verwirrung stört den Frieden. Der Friede muss immer in uns sein... VIII-272

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Friede den Menschen, die guten Willens sind... XI-245

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Frieden: Ohne Frieden kann man Gott nicht vernehmen, III-132

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Frieden: Nicht Frieden, sondern das Schwert. Das scharfe Schwert, das die Schlingpflanzen durchtrennt, die im Schlamm zurückhalten, um so den Weg für die Flüge zum Übernatürlichen freizumachen... V-93

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Frieden wird gestört durch Verwirrung, VIII-272

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Friedensgruss ist ein schöner Gruss, V-89

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Friedensstifter muss das Kind Gottes sein, III-287

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Friedenszeit: Es wird das Zeitalter des lebendigen Geistes kommen. Selig, die sich vorbereiten, III-116

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Frucht: Die Pflanze blüht einmal im Jahr und bringt Frucht. Sie blüht um Frucht zu bringen, I-41

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Führer streiten unter sich wegen Messias, VIII-243

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Furcht zerstört... Liebe baut auf..., V-283

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Fürchtet euch Feind Gottes zu sein, II-215

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Fürbitte: In einem Brief bittet Maria Jesus den Wunsch Lazarus zu erfüllen, II-266

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Fürbitte des Andreas für Petrus, weil Jesus sagte: „Weiche von mir Satan“, VI-182

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Fusswaschung, XI-160

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Fusswaschung: Der unterste Teil des Menschen geht durch Schlamm und Staub. Jesus hat damit das Fleisch gemeint, XII-177

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G

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Galliens erste Jüngerin in Israel: Aurera, VII-19-20

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Gamaliels Seele kann das Wort Gottes nicht aufnehmen. Sie ist erfüllt von verderbten Dingen, III-216

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Gamaliel: Jesus zu Gamaliel: „Betrachten der Schöpfung heisst glauben, wenn man zu sehen versteht... Zu viel Wissenschaft und zu wenig Liebe und Demut.“ III-218

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Gamaliel: Jesus zu Gamaliel : „Das Wort kennt den Gedanken Gottes.“ III-218

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Gamaliel: Jesus zu Gamaliel: „Schwing dich empor wie Hillel!“ III-219

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Gamaliel hat in jungen Jahren Christus gesehen und wartet auf das versprochene  Zeichen, VI-236

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Gamaliel wird nie ein Jünger, solange Jesus auf Erden lebt, ist aber gerecht, VIII-343

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Gamaliel war im Tempel, als der Jesusknabe lehrte, dass das Königtum und die Sklaverei  nicht irdisch zu verstehen seien. Die Propheten werden falsch ausgelegt, VIII-343

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Gamaliel im Tempel sagt: „Lasst IHN in Ruhe, ich will IHN hören.“ VIII-394

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Gamaliel. Jesus sagt zu ihm im Tempel: „Nichts wisst ihr von mir. Ich bin Christus, dessen Ursprung, Natur und Mission verborgen bleiben müssen, bis es Gott gefällt, sie den Menschen zu offenbaren...“ VIII-398

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Gamaliel: „Ich kann es noch nicht glauben, aber ich hoffe.“ VIII-399

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Gamaliel wird von den Pharisäern ausgelacht, VIII-400

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Gamaliel sagt beim Hohen Rat was und wer Jesus ist, X-81

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Gamaliel: Jesus lässt ihm durch Simon, am Hohen Donnerstagabend sagen: „Bald wirst du das Zeichen erhalten“. Er hat einundzwanzig Jahre gewartet, XI-184  (im Tempel werden die Steine beben)

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Gamaliel fragt Jesus beim Betreten des Saales bei Kaiphas: „Wer bist Du? sage es mir“. Jesus antwortet: „Lies die Propheten.“...Gamaliel verlässt den Saal, XI-204-205  (einzelne Mitglieder fehlen)

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Gamaliel geht keuchend auf Golgotha, zum Kreuz hin. Jesus ist schon tot, XI-284

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Gamaliel: „Der Tempel ist aus den Fugen geraten! Der Vorhang aus Purpur und Hyazinth ist zerrissen! Das Allerheiligste ist enthüllt! Der Fluch ist über uns! - Die Steine werden beben - hat sich erfüllt...“ XI-284

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Gamaliel ist von Gwissensbissen zerrissen, weil er Jesus nicht als den erkannt hat, der er war, XII-237

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Gamaliel ist beim Gericht über Stephanus anwesend. Als ein Tumult ausbricht und Stephanus misshandelt wird, verlässt er den Saal. Saulus will ihn zurückhalten, XII-241

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Gamaliel zu Saulus: „Stammt dieses Vorhaben von Gott, können Menschen es nicht zerstören; vielmehr könnten sie von Gott bestraft werden.“ Gamaliel lehnt Gewalt ab und will Gerechtigkeit, XII-242

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Gamaliel zu Saulus beim Prozess gegen Stephanus: „Armes Volk Israel, die Prophezeiungen Daniels und die der andern Propheten sind noch nicht völlig eingetroffen. Sie werden sich erfüllen...“, XII-243

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Gamaliel und Hilllel waren nicht einfältig wie die Hirten. In ihnen war das Gewirr der pharisäischen Lianen, die das Eindringen des Lichtes und die Entfaltung des Glaubens verhinderten. Sie besassen aber die Reinheit der Absicht, XII-246

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Gamaliel bereut seine geistige Blindheit und bittet Maria um ihr Gebet, XII-253

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Gamaliel hat die Worte des zwölfjährigen Jesusknaben, die an ihn gerichtet waren, nie vergessen. Die Erfüllung sollte für ihn das Zeichen sein, dass Jesus der Messias ist, XII-254  (Im Tempel werden die Steine beben)

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Gamaliel wünscht die Taufe, um von der Schuld befreit zu werden und ein Kind Gottes zu werden, XII-255

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Gamaliel will in die Kirche eintreten, in seine ferne Heimat zurückkehren und dort im Frieden sterben, XII-256

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Gärten von Lazarus in Antigonea, VI-28

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Gastmahl: Die Seele muss mit dem Willen getauft werden, um beim göttlichen Gastmahl rein zu sein, II-214

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Gatten lieben mit Seele, Geist und Fleisch, VIII-310

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Gebärerin: Die Frau ist immer die wahre Gebärerin sowohl im Guten, wie im Bösen, XI-337

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Gebet: Das Gebet bringt den Schutz Gottes. Da viele nicht beten, müssen wenige viel beten, I-115

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Gebet ist die grösste Waffe und Arznei, III-234

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Gebet als Vorbereitung auf Gnade, V-31

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Gebet ist Tau für die Seele, VII-362

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Gebet findet mehr Erhörung, als erhofft wird, VIII-308

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Gebet vertreibt die Phantome Satans, IX-61

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Gebet: Die Betrachtung ist das wirksamste Gebet, XII-101

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Gebeine: Die Geb. der Gerechten  strömen reinigenden Balsam und streuen Samen ewigen Lebens aus, II-103

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Geburt Jesu am Lichterfest der Juden. Maria wusste um diese Stunde, Josef nicht, IV-121

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Geburt Jesu in der Welt ohne Aufsehen, damit Satan nicht gereizt wird, IV-122

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Geburt: Bei der geistigen Geburt eines Menschen jubelt Jesus, XI-21

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Geburt Jesu: Marias Schoss wurde bei der Geburt Jesus nicht geöffnet, XI-293

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Geburt Jesu war für Maria eine Verzückung in Gott, XII-279

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Geburtstag Jesu: Am 25. des Kislew (Lichterfest), III-78

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Geburtswehen: Wären die ersten Kinder Gottes unschuldig geblieben, so wären ihre Nachkommen ohne Geburtswehen, Todesangst und Todesschmerzen, I-43

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Gedanke: Wenn er gut ist, ist er ein Wiederschein des Gedankens von Jesu, VII-209

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Gedanken: Jesus zu Gamaliel:  “Das Wort kennt den Gedanken Gottes, III-218

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Gedanken: Unreine Gedanken töten den Glauben, XII-85

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Gedankenwelt: In Gedankenwelt Jesu eintreten, IV-376

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Gefahr für die Apostel und ihre Familien nach der Auferweckung von Lazarus. „Wer will kann gehen“: sagt Jesus. Ich werde ihn trotzdem lieben. Keiner wird umkommen“, X-105

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Gefangennahme Jesu am Laubhüttenfest durch die Wachen war nicht möglich, IX-33

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Gefahr: Das Aussergewöhnliche kann zur Gefahr werden und Begierden wecken, XII-169

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Gefallenen die Hand reichen. Es könnte die grosse Umkehr sein, XII-180

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Gehorsam: Am Anfang des Schmerzes steht der Ungehorsam. Um Ordnung und Freude wieder herzustellen ist vollkommener Gehorsam erforderlich. Darum muss Jesus soviel leiden, IX-187

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Geht zu allen Völkern, XII-185-186

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Geld : Verfluchtes Geld wird gereinigt durch Verwendung für die Armen, II-134­

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Gehorcht  aus Liebe zur Liebe, IV-18

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Gehorsam rettet immer, auch wenn der Rat nicht in allem vollkommen ist, I-178

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Gehorsam ist die Haupttugend des Jüngers, I-327

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Gehorsam wird mehr helfen als meine (Jesus) stumme Gewalt, IV-171

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Gehorsam gegenüber Gott ist die beste Vorbereitung für einen heiligmässigen Tod, VII-61

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Gehorsam der Kinder gegenüber der Eltern: Gehorchen, lieben, ehren, VIII-126

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Gehorsam sein, um die vollkommene Ordnung und Freude wieder herzustellen, IX-187

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Gehorsam: Durch seinen Gehorsam gegenüber Gottvater hat uns Jesus gerettet, XII-106

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Gelöbnis der Syntyche (Griechin): Sie gelobt Jesus und seinen Nachfolgern die Treue, V-389

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Gespenster: Jesus sieht in seiner Passion, am Hohen Donnerstag, Gespenster, XI-185

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Geist: Sinneslust verdunkelt den Geist, II-202

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Geist: Es wird das Zeitalter des lebendigen Geistes kommen. Für Kinder und Enkel vorsorgen, III-116

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Geist: Viel zum Hl. Geist beten und rein sein, VIII-272

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Geist Gottes wird sprechen. Die Gelehrten werden nicht verstehen...Die Auserwählten verstehen, IX-369

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Geister: Drei sind die in vollkommener Weise geschaffene Geister: Adam, Eva, Maria ... VII-208

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Geister kommen auf zweifache Art und Weise: Auf Befehl Gottes (Engel, Heilige), durch Eingriff des Menschen durch Kombination von Kräften des Götzendienstes und Kräften Satans, IX-97

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Geistige Mattigkeit zieht sofort Satan an, II-128

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Geistige Verwandtschaft zwischen Syntyche und Johannes von Endor (unbeschnitten), V-366

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Geistige Geburt: Bei der geistigen Geburt eines Menschen jubelt Jesus, XI-21

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Geld : Verfluchtes Geld wird gereinigt durch Verwendung für die Armen, II-134

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Geld für die Armen durch Verkauf des Schmuckes von Aglaia an Diomedes in Jericho, II-139-141

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Gelehrte fühlen sich nicht verpflichtet zu einem einfachen, schlichten Glauben, VIII-94

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Gelehrte und Gebildete werden die Sprache des Hl. Geistes nicht verstehen,  jedoch die Auserwählten, IX-369

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Gerecht leben, um im Frieden zu sterben, X-308

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Gerechtigkeit: Die Gerechtigkeit kann dem Unbussfertigen nicht verzeihen, IV-267

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Gerechtigkeit und Barmherzigkeit ist Jesus, IX-389

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Gerechtigkeit wird sein nach der Reinigung. Vorher straft der Messias nicht, X-306

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Gericht: Gottvater hat dem Sohn das Gericht übergeben, da der Sohn durch sein eigenes Opfer die Menschheit erkauft, um sie zu erlösen, IV-236

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Gericht: Am Tage des Gerichtes wird über jedes unnötig gesprochene Wort Rechenschaft gefordert... V-122

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Gericht: Strenge Frage von Gott: „Wie hast du die Freiheit gebraucht?“, VII-66, VII-85

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Gericht am Ende der Welt, XI-126

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Gericht über den Fürsten der Welt und seine Diener wird stattfinden, XI-177

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Gericht: Das erste furchtbare Gericht wird kommen, wenn die Menschen nicht mehr Vergebung erlangen, können. Das zweite Gericht, wenn die Menschen wieder mit Fleisch bekleidet sind, XII- 84-85

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Geschaffene drei Geister in Vollkommenheit: Adam, Eva und... ( Maria) , VII-208

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Geschaffene: Alles hat einen Zweck, IX-395

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Geschichte von Judas ist oft verfälscht, VIII-279

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Geschichte: Die Zeit und die Geschichte des Menschen zählt man von dem Augenblick an, in dem die neue Eva durch eine Ausnahme in der Schöpfungsordnung, einen direkten Eingriff Gottes des Herrn, aus ihrem unversehrten Schoss den neuen Adam gebiert... XI-239

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Gesetze: Wenn es nicht eine Handlung nach den sechshundertdreizehn Vorschriften, den Überlieferungen und den zehn Geboten des Gesetzes ist, dann ist es Sünde, VIII-293

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Gethsemane: Petrus, Johannes und Jakobus (Zebedäussöhne), XI-189

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Gethsemane: An Jesus zieht sein Leben in Bildern vorbei, XI-193

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Gethsemane: Jesus ringt und betet, XI-194

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Gethsemane: Engel kommt und leuchtet über Jesus,  XI-195  (Maria hat ihn erbetet)

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Gethsemane: Die Soldaten sind verkleidete Banditen, XI-197

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Gethsemane: Die Apostel lehnen sich gegen die Gefangennahme Jesu auf, Simon geht, XI-198

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Gethsemane wird von Jesus und den Aposteln nach zehn Tagen nach Karfreitag aufgesucht, XII-99

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Gethsemane: Die Apostel haben Jesus nicht aus freiem Willen verlassen, XII-101

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Gethsemane: Um den Golgothagarten bauten Josef von Arimathäa und Lazarus zum Schutze vor Entweihung eine Mauer, XII-225

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Gewalt steht immer im Widerspruch zur Ordnung und zu dem, was von Gott kommt, II-166

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Gewissen: Im Herzen des Menschen ist ein Punkt, der an das Antlitz Gottes erinnert, II-202

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Gewissensbisse dienen dazu, höhere Stufen zu erklimmen, sowohl im Guten wie im Böden. Petrus stieg auf; Judas trieben sie in die Verzweiflung und Verdammung, XII-101

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Glaube: Jesus sagt: „Ich glaube gar nichts.“ II-269

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Glaube: Je grösser die Wissenschaft ist, je geringer ist der Glaube, VIII-94

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Glaube: (bei Heiden): Das Gute ist immer gut. Der Glaube hat immer den Wert des Glaubens, die Religion immer den Wert der Religion, wenn der Glaubende sie befolgt und sie übt, überzeugt ist, in der Wahrheit zu sein... IX-308

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Glauben: Wer den Glauben besitzt, besitzt den Weg zum Leben und fällt nicht in den Irrtum, VII-123

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Glauben: Wenig Menschen haben wahren Glauben, X-73

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Gleichgewicht: Ohne den Sündenfall der Stammeltern hätten die Regeln Gottes das Gleichgewicht auf Erden, zwischen den Geschlechter und Rassen, erhalten , wodurch Kriege unter den Völkern und Zwietracht zwischen den Familien vermieden worden wären, I-42

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Gleichnis vom Sämann, III-350-352

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Gleichnis von den zehn Jungfrauen, die das Hochzeitspaar mit Lampen nach Hause begleiten, IV-102

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Gleichnis vom König, der seinem Sohn die Hochzeit bereitet, IV-108

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Gleichnis vom verlorenen Sohn, IV-97-101

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Gleichnis von der verlorenen Münze: Von zehn fehlt eine. Sie findet sie im Abfall und reinigt sie, IV-311

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Gleichnis von der Nuss (Körper ist wie eine Nuss), V-111

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Talente: Das Gleichnis von der Verteilung der Talente, V-200

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Gleichnis vom weisen, reichen Mann und dem schmutzigen, armen Waisenkind beim König: Der Mann nimmt Edelsteine, Gold etc., das Kind wünscht die Sprache Gottes zu lernen. Belohnung.., IX-167

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Glück im Himmel vollkommen, auch wenn Verwandte in der Hölle sind, VII-37

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Glück im Himmel: Ein Augenblick ist mehr wert, als der grösste Triumph im irdischen Leben, VIII-126

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Glücklich: Für die Freunde Jesu kein glückliches leben nach menschlichen Begriffen, I-263

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Gnade: Bei Nächstenliebe gibt Gott die Gnade im Überfluss, I-336

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Gnade und Heil setzten den guten Willen voraus, II-275

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Gnade: Widerstand gegen die Gnade macht Gott unerbittlich streng, IV-267

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Gnade erfordert Gebet, V-31

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Gnade: Schmerz und Leid sind keine Strafe, sondern eine Gnade, X-141

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Gnade: Sie hat das Leben und das Blut eines Gottes gekostet, XII-105

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Gold: Jesus: „Oh, ihr arme Menschen! Ihr habt das reine, kostbare Gold der Weisheit durch Gips ersetzt und nur dünn vergoldet. Bald wird diese dünne Schicht angegriffen und zu Staub zerfallen, und von eurem armseligen Wissen wird nichts mehr übrig bleiben...“ XII-79

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Golgotha wird bis ans Ende der Zeiten der heiligste Ort sein. Jesus und die Apostel suchen ihn auf, XII-99

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Golgotha: Um den Golgathagarten bauten Josef von Arimathäa und Lazarus zum Schutze vor Entweihung eine Mauer, XII-225

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Gott: Wie Gott sein, zeugen, lieben, frei sein, Sünde von Adam und Eva, I-101-102

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Gott: Wenn Gott für alles sorgte, würde er seine Freunde bestehlen und sie hindern barmherzig zu sein, II-175

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Gott ist vollendete Schönheit, unendliche Macht, unbegreifliches Sein, unzerstörbare Barmherzigkeit, unermessliche Weisheit. Gott ist die zu Gott gewordene Liebe, II-175

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Gott: Die Seele trauert, solange sie nicht in Gott ist, II-367

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Gott: Ohne Frieden kann man ihn nicht vernehmen, III-132

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Gott: Die Seele unterscheidet den Menschen vom Tier. Betet nicht die Seele an, sondern Gott, ihren Schöpfer. Die Unsterblichkeit der Seele ist das tröstlichste Geheimnis des Glaubens... III-257-258

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Gott: Jesus sagt: „Ich bin der mächtige Gott, sehe alles, durchdringe alles, kenne alles, kann alles.“ IV-203

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Gott lieben in Betrachtung und Worten, IV-353-354

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Gott: Eher würde Gott aufhören, Gott zu sein, als es an Vorsehung seinen Kindern gegenüber fehlen zu lassen. Gott gibt mit Liebe, die nicht demütigt, V-301

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Gott trennt sich von Gott um das sündige Geschöpf zu retten, und dazu bin ich gesandt worden, VI-153

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Gott überfordert nicht, sagt Maria, VIII-30

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Gott straft die Sünden, VIII-242

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Gott mit Fleisch vereinigt in Jesus, VIII-396

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Gott suchen: Hilfe dazu kommt von Gott, IX-41

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Gott mahnt bisweilen durch Kundgebungen, die manchmal „medial“ genannt werden. In Wirklichkeit sind sie Akte der göttlichen Barmherzigkeit, IX-97

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Gott hat durch die Schöpfung keinen Vorteil, X-139

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Gott findet man in der Liebe, und wer ihn zur Seite hat, dem gelingt alles, X-147

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Gott: Jede Seele strebt nach Gott. Er ist ihr Ziel, X-149

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Gott: „Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs“, er sagte nicht: „Ich war“, also leben sie noch.“ XI-89

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Gott ist immer Gott, auch in der schwersten Verfolgung, XI-346

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Gott: Thomas sagt: „Ja, ich glaube, dass ER Gott ist. Aber gerade weil ich das glaube, denke und sage ich, dass er nicht zu jemandem kommt, der ihn so wenig geliebt hat...“ XII-77

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Gott total lieben und das Irdische soll an Wert verlieren, XII-280

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Gott ist barmherzig, kann aber auch sagen: „Nun ist genug!“, XII-287

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Götter: Persönliche Götzen: Macht, Frauen, Gold, verbotene Handlungen etc., II-357-361

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Götter seid ihr und Söhne des Allerhöchsten, IX-371

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Götter werdet ihr sein, XI-178

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Gottes Hilfe: Viele Tauben und Blinden im Geiste richten sich im Laufe der Jahrhunderte zugrunde, weil sie es selber tun wollen und Gott nicht um Hilfe rufen. Gott möchte ja nur helfen. III-391

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Gottes Zeugen in der Schöpfung: Licht, Firmament, Meer, IV-333

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Gottes Gericht ist furchtbar, IV-342

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Gottes Absichten werden erst im Himmel bekannt sein, IX-85

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Gottes Stimme zu hören bedingt ein ruhiges Herz, X-125

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Gottesmord, XI-177, XII-202

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Gotteslob: Die Welt sollte ein Altar des Gotteslobes sein, X-138

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Gottesmörder, indem sie Christus töten, X-250

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Gottessohn und Menschensohn: Zwei vollkommene Naturen in Jesus, XI-16

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Gottheit Jesu, III-254

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Gottheit Jesu: Wahrer Gott, wahrer Mensch, IV-124-125

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Gottheit Jesu, IV-270

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Gottheit Jesu verschleiert durch das Fleisch, V-208

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Gottheit und Menschheit Jesu, V-401/-403

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Gottheit Jesu blieb gleichzeitig mit Gott im Himmel vereinigt, VI-34

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Gottheit Jesu, „Sicher“, sagt Stephanus, VI-236

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Gottheit Jesu.  Streit unter den Einflussreichen: „Er ist ein Satan.“ - „Nein, er ist Gott.“ VIII-243

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Gottheit und Menschheit Jesu, VIII-312

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Gottheit Jesu: Jesus streitet im Tempel mit den Pharisäern, IX-370

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Gottheit Jesu bestätig durch Gamaliel  beim Hohen Rat-X-81-82

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Gottheit Jesu: Jesus bestätigt dies Lazarus, X-98

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Gottheit Jesu, zweite göttliche Person, XI-93

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Gottheit und Menschheit Jesu: Nach der Auferstehung hat die Gottheit die Vorherrschaft. Vorher war sie verborgen, XII-169 

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Gottmensch: Jesus erklärt den Jünger seinen inneren Zustand nach der Versuchung, II-130

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Gottmensch: Nach dem Fasten in der Wüste wusste der Mensch Jesu, was es heisst, Mensch sein. Er hatte die Schlacht gewonnen, standgehalten und das Animalische besiegt. Seither ist die Gabe des Wunderwirkens in Jesu und ist nun der Gottmensch... II-130

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Gottmensch weil von Gott gezeugt, VIII-395

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Gottvater sorgt und weckt gute Wünsche, X-209

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Gottvater ist die Gerechtigkeit, Jesus die Barmherzigkeit, XI-145

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Götzen in uns und auf Erden (Jesus in Jutta), IV-157

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Götzendiener: Acht von zehn Menschen sind es, II-185

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Grab Mariens ist eine Legende, XII-278

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Grabtuch: Nikodemus übergibt Maria das Grabtuch, XII-238

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Grashalm nicht weniger Wert als ein Baumstamm, Tautropfen nicht weniger nützlich als das Meer, IX-395

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Griechin: Erste griechische Jüngerin heisst Syntyche, V-21

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Gründonnerstag: Die Dämonen sind die Herren der Stunde, XI-159

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Gruss: Der schönst Gruss ist der Friedensgruss, V-89

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Gute Taten vermischt mit schlechten Taten sind wertlos, III-319

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Gute Hirt: Jesus: „Euer Vater ist wie ein guter Hirte. Er sucht für seine Schafe die guten Weideplätze...“ Maria von Magdala bekehrt sich, als sie die Predigt vom verlorenen Schaf hört... IV-264-267

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Gute: Jesus zu Judas: „Ich binde den Menschen nicht mit Gewalt an das Gute.“ X-251

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Güter der Welt sparsam und ohne Anhänglichkeit benützen, wenn nötig sich von ihnen trennen, II-208

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Güter: Benützt die Güter nach der Liebe Gottes, III-306

 

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Harte Sprache Jesu gegen die Pharisäer: Nicht wahrhaftig, lieben Gott nicht, Gott abgeschoben, IX-124

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Härte: Die Israeliten, auch die Besten, neigen zur Härte. Immer unmögliches verlangen, IX-133

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Hass der Welt gegen Jesus, weil er eine Gefahr für sie ist, VIII-341

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Hass gegen Jesus durch die Finsternis, VIII-342

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Hass: Jesus bittet den Vater, dass die Jünger in der Stunde der vollkommenen Liebe keinen Hass in ihren Herzen haben und dass sie sich nicht mit Blut beflecken, IX-280

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Hass: Nach dem Tode Jesu werden sich die Synedristen, Zadokiter und Pharisäer noch mehr hassen, XI-203

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Haupt der Familie ist der Mann, I-241, VII-123

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Haupt der Kirche: Jesus ist das mystische, Petrus das sichtbare Haupt, XI-118

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Haupt: Das Haupt enthält das Gehirn, den Verstand. Das Gehirn steuert die Bewegungen. So ist es auch bei der Kirche, dem geistigen Leib. Petrus und seine Mitarbeiter nehmen die Befehle entgegen, XI-119

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Haupttugend: Jesus zu Thomas: „Du hast treu gehorcht. Das ist die Haupttugend des Jüngers.“ I-327

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Haus Mariens in Gethsemane: Eigentum von Lazarus. Wurde bei der Zerstörung Jerusalems zerstört, XII-279

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Hebräertum: Der Tod ist weniger hartnäckig als das alte Hebräertum. Jesus wird sie beugen, XII-73

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Heide, der Gott sucht, wird von Gott in Besitz genommen. Gott sagt: „Komme“, II-366-367

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Heide: Der besessene Bruder eines heidnischen Römers, aus Zypern, wird geheilt, III-59

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Heide: Vergil, der heidnische, griech. Dichter und Prophet strahlte durch die Reinheit seines Geistes, VII-341

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Heiden: Bei ihnen die übermässige Sinnlichkeit überwachen, VIII-19

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Heiden: Gute Heiden kommen am Ende der Welt in den Himmel, Wartezeit im Limbus, VIII-75

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Heiden verstehen Jesus besser als die Israeliten, VIII-200

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Heidentum: Nicht alles ist verabscheuungswürdig, IX-307

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Heidentum und Tugend, IX-308

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Heidentum hat auch Werte. Das Gute ist immer gut. Der Glaube hat immer den Wert des Glaubens, und die Religion immer den Wert der Religion, wenn sie in Überzeugung zur Wahrheit ausgeübt wird, IX-308

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Heilen: Jünger Johannes von Endor erhält von Jesus den Auftrag zu heilen und Geld zu verteilen, IV-96

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Heilige und Sünder: Jesus ist gekommen Sünder zu retten, IV-376-377

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Heidin Arrira wurde Jüdin und ihr geheilte Gatte, in Gergesa, benützt die Gesundheit schlecht, VIII-176

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Heilige: Jeder Heilige hat seinen Verräter, V-46

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Heilige im Himmel helfen jene zu retten, die noch zu retten sind, VII-37

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Heilige Schrift ist von Gott inspiriert, IX-371

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Heilige Schriften: Samariter anerkennen als Heilige Schriften nur die fünf Bücher Moses, den Pentateuch: Genesis, Exodus, Leviticus, Numeri und Deuteronomium, X-145

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Heilige und Unschuldige müssen immer leiden, weil Sühne notwendig ist für die Sünden der Welt, X-138

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Heilige Geist steht Petrus bei, um in der Vollmacht richtig zu führen, IX-385

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Heilige Geist: Jesus: „Der göttliche Paraklet wird euch die ganze Wahrheit lehren und alles sagen, was er von den Gedanken Gottes hört. Er wird euch die Zukunft verkünden...“ XI-177

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Heilige Geist: Empfangt den Hl. Geist, XII-74

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Heilige Geist: Ohne ihn können wir nicht eine Stunde in der Gerechtigkeit verharren, XII-100

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Heilige Geist: Jesus hat den Aposteln den Hl. Geist eingegossen; aber ER ist noch nicht Meister in ihnen. Erst nach Pfingsten wird er Meister der Wahrheit sein, XII-104

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Heilige Geist: Das königliche Sakrament der hl. Firmung steht der Priesterweihe nur wenig nach, XII-179

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Heilige Geist: Bittet unermüdlich den Hl. Geist, dass sich das Pfingstfest in euch fortwährend erneuert, XII-185

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Heilige Geist: Jesus: “Ich habe nur den Samen ausgeworfen. Der Heilige Geist wird ihn zum Keimen bringen... Später wird der Paraklet euch an meine Worte erinnern und sie im einzeln erläutern...“ XII-186

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Heilige Geist: Herabkunft in einer Feuerkugel auf Maria und verteilt sich in Feuerzungen auf die Häupter der Apostel, XII-218

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Heilige Geist ist der Urheber der Evangelien, XII-290

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Heiligkeit ist auf Erden die armseligste, dornenreiche und verfolgte Angelegenheit, II-228

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Heiligkeit soll wie ein Blumenstrauss sein. Eine Blume ist noch kein Strauss, IX-177

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Heiligkeit ist umso grösser, je grösser der Wille ist, bis zum Tode Gott zu lieben und treu zu sein. Die Zeit spielt keine Rolle, IX-333

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Heiligung in Dunkelheit und vermeintlichem Stillstand, V-114

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Heiligung ist gross beim Grüssen des Fremden als Bruder und dabei an Gott denken, V-160

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Heiligung durch Krankenpflege: Wer sich dabei ansteckt ist im neuen Leben ein Märtyrer der Liebe, V-161

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Heimweh: Der Mensch hat mehr Heimweh nach Satan als nach Gott, V-123

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Heimgang Mariens: Im Dach des Hauses war nachher eine Öffnung, durch welche der Leib Mariens gen Himmel schwebte, XII-275,  (nur Johanns war anwesend)

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Heimgang Mariens: Die Hl. Dreieinigkeit war anwesend. Der Hl. Geist gab ihr den dritten Kuss ihres Lebens, der so göttlich war, dass sie ihre Seele in IHM aushauchte und sich in der Betrachtung verlor, XII-280

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Heirat nach dem Tod des Partners ist erlaubt, aber besser nicht wieder heiraten, VI-394

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Hennoch und Elias wurden von der Erde genommen ohne den Tod kennenzulernen, XII-279

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Herde: Wenn alle eine Herde sind, dann ist Frieden auf der Welt, V-176

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Herodes: Die Weisen begegneten, damals, auf der Flucht vor Herodes, bei den Quellen vor Engedi, dem Synagogenvorsteher Abraham, und jetzt wird der Greis von Jesus umarmt, VII-120/122

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Herodes zu Jesus: „Heile den Hund von Herodias. Er ist ein Geschenk von Rom.“ XI-216

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Herodes hat sich nach der Auferweckung des Lazarus betrunken und sieht Geister, X-76

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Herde: Wenn eine Herde, dann Frieden auf der Welt, V-176

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Herz: Im Herzen des Menschen ist ein Punkt, der an das Antlitz Gottes erinnert. Die Sünde verdunkelt; die Reue macht hell. Auf Einsprechungen hören, II-202

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Herz, sei es gut oder böse, ist immer dort, wo es glaubt, dass sich sein Schatz befindet... V-174

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Herz von Jesu beim Abendmahl zum Teil schon gebrochen durch die Anwesenheit des Verräters, dann auch noch durch die Geisselung, XI-179

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Herzensruhe ermöglicht die Stimme Gottes zu hören, X-125

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Herzschmerzen hat Petrus wegen dem, was alles auf Jesus zukommt, VIII-367

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Heute: „Heute“ seid seine Kinder, sagt daher mit IHM: „Heute“. Nicht an Sorgen von Morgen denken. Wir haben genug unangenehme Erinnerungen von gestern, III-312

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Hierarchie: Nach einer wöchigen Einkehr in Höhlen sagt Jesus zu den Aposteln: „Von euch wird für alle Zeiten die Hierarchie abstammen..., und ihr werdet Gott zum Meister haben.. Hört auf eure innere Stimme, prüft euch! Wehe dem Apostel, der fällt... Die Welt wird ihre Netze auswerfen, um euch zu Fall zu bringen. Verteidigt euch gegen euch selbst. Wehrt euch, meine Kinder, gegen den Stolz, die Sinnlichkeit, die Doppelzüngigkeit, die Lauheit, die geistige Trägheit, gegen den Geiz...“ III-240-241

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Hierarchie: Apostel, Jünger - Priester, Leviten: Ordnung analog Buch Paralipomenon, 29. Kap., III-240

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Hilfe von Jesus kommt sehr schnell beim Verlangen und bei Anrufung IV-282, V-190-191

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Hilfe kommt für den, der Gott sucht, IX-41

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Hilfe vom Hl. Geist. Ohne diese könnten wir nicht eine Stunde in der Gerechtigkeit verharren, XII-100

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Hilfe Gottes: Wenn man den Willen Gottes tun will, kommt er mit seinen Engeln zu Hilfe, XII-100

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Hillel war grösser und demütiger als Gamaliel. Er war ein grosser und gerechter Lehrer, III-219

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Himmel: Nicht alle erreichen das Ziel. Denn der Dämon versucht alle, die nach dem Himmel streben... I-315

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Himmel: Im Himmel hast du alles, II-164-165

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Himmel: Im Himmel sind alle überaus glücklich, auch dann, wenn Verwandte in der Hölle sind, VII-37

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Himmel-Einzug: Vorstellung durch Jesus, VIII-273

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Himmel: Durch Christus werden die gegenwärtigen und zukünftigen Menschen den Himmel besitzen, XII-175

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Himmel war bis zur Erlösung durch Jesus Christus verschlossen, auch für die Gerechten, XII-175

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Himmel über Jesus hat sich dreimal geöffnet: Am Jordan, auf dem Tabor und am Vorabend der Passion, X-18

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Himmelfahrt Jesu auf dem Gipfel des Ölberges im Kreise der Hirten, Apostel, Jünger, etc., XII-210-211

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Himmelreich: Jesus: „...Nach eurem Tod in meinem Glauben werde ich euch ein ewiges Reich geben: das Himmelreich. Hier auf Erden biete ich euch Verfolgung, Entbehrungen, Opfer und Leiden...“ XI-61

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Himmelsglück im Vergleich zu weltlichen Festen, IX-306

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Himmlische Freude von einem Augenblick mehr wert, als der grösste Triumph im irdischen Leben, VIII-125

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Hinterbliebene: Wenn Gott eine Seele zu sich ruft, kümmert er sich um die Hinterbliebenen, V-337

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Hinunterziehen: Das Gewicht des Menschseins zieht immer wieder hinunter, IV-270

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Hirte Isaak ist gelähmt, wird in Jutta geheilt und folgt Jesus, II-92-94

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Hirten sind die ersten Anbeter des göttlichen Leibes, I-172

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Hirten: Zwölf Hirten waren an der Krippe: Elias, Levi, Samuel, Jonas, Isaak, Tobias, Jonathan, Daniel, Simeon, Johannes, Josef und Benjamin. Jesus spricht mit drei Hirten: Elias, Levi und Josef bei Bethlehem, II-87

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Hirten: Es werden Zeiten kommen, da wird es mehr falsche als echte Hirten und mehr falsche als echte Gläubige geben, Zeiten der Finsternis für den Geist des Glaubens in der Welt, X-106

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Hirten: Himmelfahrt Jesu auf dem Gipfel des Ölberges im Kreise der Hirten, Apostel, Jünger, etc., XII-210-211

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Hochmut: Verzweiflung ist Hochmut, Gott hasst den Hochmut, II-48-49

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Hochmut ist geistige Unreinheit, IV-268

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Hochmut ist ein Stein, den Satan als Sockel benützt. Warum ihn im Herzen behalten? VI-346

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Hochmut: Jesus: „Der Hochmut ist die Unzucht des Geistes, also die grösste Sünde, die schon Luzifer begangen hat. Gott verzeiht so vieles, aber er verzeiht nicht den Hochmut...“ VIII-386

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Hochzeit zu Kana: Susanna. eine Verwandte heiratet. Alle werden eingeladen durch Judas Thadäus, Sohn des Alphäus, ein Bruder des hl. Josef. Maria ist Gast bei Judas-Th. in Kapharnaum, I-299

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Hoffnung ist der Querbalken des süssen Joches, das den Glauben und die Liebe trägt... V-112

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Hohe Rat schmeichelt Judas und versucht ihn zu beruhigen, XI-34

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Hohe Rat und Judas verhandeln um den Preis für die Auslieferung Jesu. Dreissig Denare findet Judas zu wenig. „Das ist ja der Preis für ein Lamm.“ Sie versprechen Judas Ehre und Ruhm, XI-39

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Hohe Rat: Jesus urteilt sehr hart über Mitglieder des Hohen Rates und Tempeldiener. Sie wollen Götter sein, sind aber Dämonen und werden der Verdammnis übergeben, VII-42-43

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Hoher Donnerstag: Das Böse war vollkommen, XI-185

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Höhle der Vorbereitung für das Wirken Jesu, II-124

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Hölle, Himmel und Fegfeuer: Fegfeuer bedeutet selige und geduldige Erwartung, Hölle dagegen Gewissheit der qualvollen ewigen Verdammnis, IV-222

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Hölle: Viele Seelen in der Hölle, nicht nur wegen Sünden, sondern auch wegen Nachlässigkeiten, IV-301-302

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Hölle: „Gibt es denn wirklich eine Hölle?“ fragt Judas Isk,, VI-256

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Hölle: Judas Isk.: „Satan und Hölle sind Märchen. Wer dies als Märchen glaubt, hat den Frieden“, VI-257

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Hölle: Wer der Hölle durch Gebet eine Seele entreisst, hat einen künftigen Lohn Gottes verdient, von dem Völker und Engel sprechen werden, VII-37

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Hölle für schlechte Menschen, Limbus für gute Heiden bis zum jüngsten Tag, VIII-75

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Hohn: Es ist ein Hohn, wie sich die Tempeldiener benehmen. „Der Tempel ist das ekelhafteste Geschwür in Jerusalem“, sagt Jesus, VII-42

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Hure will Jesus im Auftrag der Pharisäer versuchen. Jesus führt ein langes, eindringliches Gespräch und sagt, wer er ist, IX-321-324

 

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I

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Ich: Das eine und andere Ich unterscheiden, zwischen dem geistigen und dem niedrigen Ich, III-273

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Institution: In jeder Institution muss man ihren Ursprung sehen..., was sie vertreten, nicht was sie sind, X-331

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Irdische: Alles Irdische soll für die Christen an Wert verlieren, und sie sollen Gott total lieben, XII-280

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Isaak, ehemals Hirte von Bethlehem, starb in der Nacht nach der Himmelfahrt Jesu, XII-214

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Isaias: Leiden Jesu nach Isaias ist nicht symbolisch (Allegorien) zu verstehen, wie Judas Thad. meint, VI-43

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Israel: Der zwölf jährige Jesus sagt im Tempel: „Israel wird wegen seines schlechten Willens den Frieden verlieren und durch Jahrhunderte das erleiden, was es an Leiden seinem König bereitet hat...“, I-239

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Israel: Der Mensch als Sklave ist nicht das Gut seines Meisters... In Ewigkeit sei jeder verflucht, der seinen Sklaven schlimmer als einen Ochsen behandelt. In Israel wimmelt es von diesen üblen Wesen, III-42-43

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Israel ist heute blind und wird nach der Tötung des Lichtes noch blinder sein, V-34

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Israel: Jesus sagt: „Israel wird wegen einer schrecklichen Sünde über die ganze Welt zerstreut werden..., und muss seine Sünde viele Jahrhunderte lang beweinen. Wenn sich ganz Israel unter dem Mantel der Kirche Christi birgt, werde ich kommen.“, V-91-92

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Israels Zukunft: Es wird vom göttlichen Bannstrahl getroffen...Wird Wurzeln fassen und wieder entwurzelt werden. Es wird weiter getrieben um zu leiden und die Verachtung der Völker sein..., IX-121

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Israel lehnt Jesus zu drei Viertel ab, IX-172

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Israel verliert das wahre Leben, geht zugrunde, und klammert sich an das Wrack seiner Vergangenheit, IX-173

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Israel: Ein Hochmut, der mit Satan wetteifert, macht aus vielen in Israel auf ewig Verdammte, IX-190

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„Israel, du gehst dem Exil entgegen, und du wirst erst Frieden finden, wenn du Jesus, als den Gesalbten des Herrn anerkennst“, sagt die Prophetin Sabäa, IX-267

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Israel ist nach der Zerstörung Jahrhunderte in der Zerstreuung, und für kurze Zeit wieder beisammen, X-342

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„In Israel hat es viele Lehren“, sagt Jesus vor dem Hohen Rat, XI-203

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Israel: Gamaliel. „... Der Vorhang aus Purpur und Hyazinth ist zerrissen! Das Allerheiligste ist enthüllt! Der Fluch ist über uns (Israel)! - Die Steine des Tempels werden beben - hat sich erfüllt...“ XI-284

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Israel: Es wurde genannt: Reich Israel; denn aus Israel ist der Stamm des Menschengeschlechtes hervorgegangen, in Israel liegt sozusagen der Same Gottes..., das Reich der Erschaffenen, XII-57

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Israels Brauchtum und Vorschriften: Die Halacha, der Midrasch und die Haggada, XII-55

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Israel: Jesus zu Petrus: „... Denke daran, dass nicht Israel, nicht Israel, sondern Rom mich verteidigt hat und Mitleid walten lassen wollte..., dass nicht du, sondern eine Sünderin am Fusse des Kreuzes war.“ XII-73

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Israel: Wegen den Sünden des Tempels wird diese Nation (Israel) zerstreut werden. Ebenso wird die Erde zerstört werden, wenn der Greuel der Verwüstung in das neue Priestertum eindringen und die Menschen zum Abfall verleiten wird, XII-182

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Israeliten werden die letzten sein, die sagen werden: „Wir glauben, dass du Gott der Messias bist“, V-36

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Israeliten sind zu streng und zu hart, auch die Besten, IX-133

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Irrtum: M. Valtorta ist innerlich ganz überzeugt, dass Jesus sie bei einem Irrtum verbessern würde, VIII-304

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J

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Jahrhundert: Von Jahrhundert zu Jahrhundert wirken bekehrte Sünder, IV-376

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Jakobus des Alphäus (Vetter v. Jesus) wird auf dem Karmel durch Jesus auf seine Sendung vorbereitet, V-34

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Jakobus des Alphäus wird Haupt der Kirche in Israel, V-34-35, V-45

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