Hauptseite: DAS GLORREICHE KREUZ CHRISTI

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Was Patriarchen, Kardinäle, Bischöfe und Ordenshäuser über Aufstellung und die Segnung des 7.38 m hohen Kreuzes  schreiben. 

AVE CRUX - SPES UNICA! 

Sei gegrüsst, Kreuz - einzige Hoffnung!

 Ich danke Dir, Herr Jesus Christ, dass Du für mich gestorben bist!

Ach lass Dein Blut und Deine Pein, an mir doch nicht verloren sein! Amen

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Ewiger Vater! Ich opfere Dir auf den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines über alles geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, um Verzeihung für unsere Sünden und die Sünden der ganzen Welt zu erlangen. - Durch sein schmerzhaftes Leiden, habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt!

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Hab' Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich lästern! - Verzeihe ihnen, sie wissen nicht, was sie tun!

Hab' Erbarmen, mein Gott, mit dem Skandal der Welt! - Befreie sie vom Geiste Satans!

Hab' Erbarmen, mein Gott, mit jenen, die Dich fliehen, schenke ihnen Sehnsucht nach der Heiligen Eucharistie!

Erbarme Dich, mein Gott, derer, die kommen werden, um am Fusse des GLORREICHEN KREUZES ihre Sünden zu bereuen. - Lass sie in Gott, unserem Erlöser, Frieden und Freude finden!

Hab' Erbarmen, mein Gott, damit Deine Herrschaft komme; aber rette alle, noch ist es Zeit, denn die Zeit ist nahe!

"Siehe ich komme! Amen."

Komm Herr Jesus!

Herr, breite über die ganze Welt den Reichtum Deiner unendlichen Barmherzigkeit aus!

(Vaterunser, 10 Ave Maria, Ehre sei dem Vater) 

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Inhalt

Die Themen dieser HAUPTSEITE:

 
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Wie kam es  zu den sogenannten "LIEBESKREUZEN?"

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Stellungnahme zum Wort der Schweiz. Bischofskonferenz (SBK)

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Wissenswertes über das "Glorreiche Kreuz Christi"

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Anleitung zur Austellung eines LIEBESKREUZES

 

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Wie kam es zu den sogenannten „LIEBESKREUZEN"?

(7.38 Meter hoch, von Osten nach Westen, blau-weiss...)

Im Buch „Dozulé" berichtet der Priester Abbé Victor L’Horset über die Ereignisse der Jahre 1970 – 1978 in Dozulé (Nordfrankreich – 30 km nordwestlich von Lisieux).

Nach seinen Schilderungen begann alles am 12. April 1970, als Madeleine Aumont nach dem Kommunionempfang mystische Erfahrungen machte. Dies war sozusagen die Vorbereitung auf das, was zwei Jahre später beginnen sollte:

- Am 28. März 1972 um 04.35 in der Früh erscheint am Himmel ein gewaltiges Lichtkreuz. M. (Madeleine) hört eine Stimme verkünden: „Ecce Crucem Domini" (hier ist das Kreuz des Herrn) und "Du sollst dieses Kreuz bekannt machen und Du wirst es tragen."

- Am 8. November 1972 zur gleichen Zeit wiederholt sich die Erscheinung und die Stimme sagt: „Busse, Busse! Es ist Zeit, alle diese Sünder zu retten, die Jesus nicht lieben..."

- Am 7. Dezember 1972 (immer um 04.35 Uhr) erscheint das Kreuz wiederum und die Stimme sagt: „Audivi vocem de caelo dicentem mihi..."(Ich habe eine Stimme vom Himmel gehört, die mir sagte): „Sage dem Priester, er soll an dieser Stelle das Glorreiche Kreuz errichten lassen und zu seinen Füssen ein Heiligtum. Alle werden kommen, um dort zu bereuen und um dort Frieden und Freude zu finden."

- Am 19. Dezember 1972: Vierte Vision mit der Stimme: „Du wirst dieses Kreuz noch dreimal sehen."

- Am 20. Dezember 1972: „Sage dem Priester, dass das Glorreiche Kreuz, das an diesem Ort errichtet werden soll, mit Jerusalem vergleichbar sei."

- Am 21. Dezember 1972: Sechste Erscheinung des Kreuzes, immer an derselben Stelle zur selben Stunde und in gleicher Weise. „Würdest du die Güte haben, im Bistum zu sagen, dass der Priester seine Pfarrei nicht verlassen darf, bevor die von ihm verlangte Aufgabe erfüllt ist."

- Am 27. Dezember 1972: Madeleine kommt mit dem Priester aus der Sakristei der Pfarrkirche und sieht das leuchtende Kreuz viel kleiner und viel höher am Himmel erscheinen. Sie hört: „Habe keine Furcht! Ich bin Jesus von Nazareth, der auferstandene Menschensohn. Ich bitte dich, dies zu wiederholen: „O sorte nupta prospera Magdalena!" „Annuntiate virtutes ejus qui vos de tenebris vocavit in admirabile Lumen Suum." (O Madeleine, ein glückliches Schicksal hat dich Braut werden lassen. Verkündet die Wundertaten dessen, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.)

Es folgen dann weitere Erscheinungen, jeweils vor dem Tabernakel in der Kirche in Anwesenheit des Priesters, der alle Botschaften von M. aufschreibt. Einige davon sind in lateinischer Sprache (M. kennt diese Sprache nicht). Insgesamt sind es 50 Erscheinungen in den Jahren 1972 und 1978. Das Buch Dozulé in deutscher Sprache (Die glorreiche Wiederkunft des Menschensohnes) erschienen bei „Nouvelles Editions Latines, 1, rue Palatine – 75006 Paris) und gibt Auskunft über alle Erscheinungen sowie die entsprechenden Botschaften.

- Am 5. April 1974 verlangt Jesus, das glorreiche Kreuz solle mit den Dimensionen: Arme je 123 Meter von Osten nach Westen gerichtet und die Höhe 6 mal die 123 Meter, also 738 Meter errichtet werden (Bedingung: Vor dem Ende des Hl. Jahres (gemeint war offensichtlich das Jahr 2000, da ja ein solches Bauwerk unmöglich in der Zeit bis Ende des Hl. Jahres 1975 hätte vollendet werden können).

Bekanntlich wurde dieses Kreuz nicht errichtet und der zuständige Bischof hat im Jahr 1985 auch die entsprechende Weisung erteilt, in Dozulé dürfe dieses Kreuz und das Heiligtum nicht errichtet werden.

Eigenartigerweise erhält nun eine andere Seherin, Frau Fernanda Navarro, aus Grenoble genau ab diesem Jahr 1985 Botschaften von unserem Heiland, Jesus Christus. Sie erhält den Namen „Je ne suis rien" = J.N.S.R. Sie wird insgesamt 10 Bücher mit Botschaften des Himmels veröffentlichen, das letzte Buch wird der Seherin zurzeit von Jesus diktiert; neun wurden durch den Résiac-Verlag veröffentlicht. Der Parvis-Verlag hat bis jetzt (im Dezember 2001) ein Buch in deutscher Sprache herausgegeben mit dem Titel „J.N.S.R." Zeugen des Kreuzes – Erlebt mir mit die Wunder der neuen Schöpfung des Vaters". Diese nun laufenden Botschaften bilden den Abschluss, d.h. das zehnte Buch wird auch das letzte sein.

Der 16. Juli 1996 – Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel – ist der entscheidende Ausgangstag für die Errichtung Tausender von Kreuzen im Massstab 1:100 des in Dozulé verlangten Kreuzes.

Hier auszugsweise diese Botschaft vom 16.7.1996:

Jesus: „Ehe ich mein Heiliges Kreuz aufrichte an der Stelle, die mein Vater gezeigt hat, dort, wo Madeleine (Aumont) es sechsmal gesehen hat; ehe der Mensch sich daran erinnert und es in Wahrheit aufrichtet, werdet ihr es erscheinen sehen, ganz strahlend von meinem Licht, von dem Licht, das die Herrlichkeit meiner Heiligen Auferstehung ist. Aber ehe ich es aufrichte, will ich meine Apostel (Anm. des Übers.: hier sind nicht die ursprünglichen Apostel gemeint, sondern diejenigen der heutigen Zeit) hinführen, ich will, dass sie mich in Gesellschaft von Elija und Mose sehen; ich will, dass sie unserem Gespräch beiwohnen; ich will, dass sie die Stimme meines Vaters hören. Sodann sollt ihr wissen, dass ich immer bei euch bleibe, um euch zu leiten, wo auch immer ihr seid, denn euer Gott ist treu...." „Ich bin bei euch in allem, was ihr tun werdet, damit mein Heiliges Kreuz über die ganze Welt herrscht, denn durch mein Kreuz künde ich mein Kommen in Herrlichkeit an. Durch mein Kreuz werden wir siegen. Es muss wie das Echo sein, das sich ins Unendliche ausdehnt...

Tausende von Stimmen, Tausende von Kreuzen werden sich auf der ganzen Welt erheben: das Kreuz schlägt das Böse in die Flucht. Ja, ihr habt richtig gesehen: das geschieht, um den Völkern zu zeigen, dass sie im Schatten meines Kreuzes leben müssen; deshalb müssen sie leuchtend sein; zahlreich werden die vom Menschen angezündeten Sterne der Erde sein, der Gottes Willen gehorcht hat; für MARIA, den Stern des Meeres angezündete Sterne, ja für den Stern von Sion, den Stern der Nationen; eine Riesenmenge von Blumen, die zusammen eine grosse und wundervolle Blume bilden, deren Blütenblätter einander umschlingen und sich ineinander verflechten, um die Rose MARIENS zu bilden...

„Ich will neu beleben... Gott will euch retten. Auf der ganzen Erde will ich das Gloria singen hören, um die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit zu beschleunigen. Ihr müsst mit der Hoffnung auf die Wiederkunft der schönsten Geburt für alle...für eure ganze Erde leben. Eure geistliche Geburt wird die Geburt eurer Neuen Erde bewirken..."

„Durch den Menschen will ich auf Erden ein Sternenfeld anzünden...Von all diesen weissen Kreuzen soll in der Nacht eine Helligkeit ausgehen, leuchtend wie das Blau des Meeres zu einer Zeit, wo die Sonne ihre Strahlen über die fröhlichen Fluten hin verschwendet, ohne zu rechnen. Zu Ehren meiner heiligen Mutter wünsche ich diese beiden Farben weiss und blau, denn meine hochheilige Mutter steht am Fusse des Kreuzes. Auf Golgotha stand sie vor dem aus Liebe Gekreuzigten. Die von Reinheit weisse Rose trägt in ihr den Glauben, die Hoffnung und die Liebe. Sie hat ihren himmelblauen Schleier mit all ihren heiligen Gnaden gefüllt; bei jedem Kreuz wird sie ihn über ihren Kindern entfalten. Das ist MARIA vom glorreichen Kreuz, die ihre Kinder auf Erden besuchen gekommen ist. Sie wird ihre Kinder des Kreuzes segnen; sie ruft alle meine Priester zum Kreuz hin; denn alle Kreuze, die ihr mir errichten werdet, werden die Ausmasse haben, welche mein glorreiches Kreuz von Dozulé wiedergeben, so wie ich sie von der Kirche gefordert habe, denn sie allein soll mir diese Ehre erweisen. Ihr werdet sie ein Hundertstel so gross ....errichten."...

„Ich werde diese Kreuze emporsteigen sehen wie die Stimmen, die mich herbeirufen, denn die Menschen werden kommen, um dort zu beten, damit Gott bald kommt. Ich habe es euch gesagt: Durch mein Kreuz und durch den Rosenkranz meiner heiligen Mutter werden wir die Welt und die Zeit besiegen. Tausende von Kreuzen, Tausende von Rosenkränzen, Rosen der Erde, ausgestreut in die Luft als krönender Kranz für die Königin... „Das M MARIENS überragt die Welt, wie das Kreuz das M MARIENS überragt. MARIA ist innigst verbunden mit dem Geheimnis des Leidens und des Kreuzes ihres Sohnes....

„Die beiden vereinten Herzen ziehen uns an sich bei jedem Kreuz. In diesem Heiligen Licht verschmelzen unsere Herzen, um nur noch ein einziges Herz zu bilden in den beiden vereinten heiligen Herzen. So wird jedes Kreuz zu einem Magnet, der uns zu dem Kreuz aller Kreuze hinführt, zum glorreichen Kreuz des auferstandenen Christus....

Soweit ein Auszug aus dieser für die Errichtung Tausender Kreuze so entscheidenden Botschaft.

Ist es nicht unglaublich, dass in den letzten sechs Jahren tatsächlich Tausende solcher Kreuze in der ganzen Welt, sogar fast in jedem Land, errichtet worden sind. Man bedenke:

An jedem dieser einheitlichen Kreuze werden tagtäglich die gleichen Gebete verrichtet!

 

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Wissenswertes über das "Glorreiche Kreuz Christi" 

1. Das in „Dozulé" vom Heiland geforderte Kreuz

Die Botschaften Jesu an Madeleine Aumont von Dozulé, Frankreich, fanden in den Jahren 1972-1978 statt. Die Menschheit hätte daselbst bis zum Ende des Heiligen Jahres 2000 ein riesiges Kreuz von 738 Metern Höhe errichten sollen. Architekten und Ingenieure haben die Realisierbarkeit bestätigt. 

Da der zuständige Bischof den Botschaften keinen Glauben schenken wollte, wurde das Kreuz nicht errichtet. 

2. Am 16. Juli 1996 (Gottesmutter vom Berge Karmel) verlangte der Heiland in einer Botschaft an eine andere, ebenfalls in Frankreich (bei Grenoble)  lebende Seherin, J.N.S.R. (Abkürzung für das Französische: „Je ne suis rien" – Ich bin nichts) dafür nun weltweit Tausende Kreuze mit den Massen 7.38 m, also im Massstab 1:100, zu errichten: DAS LIEBESKREUZ. Tatsächlich wurden in den letzten Jahren weltweit Tausende solche Kreuze aufgestellt und haben nachgewiesenermassen Katastrophen abgewendet. Auf Inseln, wo die Kreuze stehen, konnte beobachtet werden, dass tropische Wirbelstürme, Hurrikane und Zyklone im letzten Moment im rechten Winkel die Richtung geändert hatten!

Die 738 Meter wurden von Jesus deshalb gewünscht, weil sein Kreuz mit IHM auf Golgotha genau auf dieser Höhe über Meer gestanden hatte.

 

So soll das Kreuz sein:

  DAS LIEBESKREUZ, wie es der Heiland verlangte

 Totale Länge: 7.38 m; Länge der Arme je 1.23 m; Länge vom Querbalken nach oben ebenfalls 1.23 m; Stärke 30x30 cm. Das Kreuz muss von Osten nach Westen gerichtet sein. Die Seiten Nord und Süd („vorne und hinten") müssen weiss, Ost und West (die umlaufenden Seiten) blau sein. Weiss und blau sind die Farben Marias. 

  Das Holzkreuz muss in der Nacht beleuchtet sein.

 

Achtung: Ein Kreuz, bei dem nicht täglich die verlangten Gebete verrichtet werden, wäre ein im Stich gelassenes, preisgegebenes und somit wirkungsloses Keuz!

 

Errichten auch SIE ein Kreuz auf Ihrem Grund und Boden?

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Auszüge aus dem Vorwort des geistlichen Vaters von JNSR

In seinem Vorwort zum Buch IV von JNSR verbindet der geistliche Vater von JNSR die Bitte des Heilandes in Dozulé mit derselben Bitte an JNSR zur Aufstellung SEINES Kreuzes und gibt zugleich eine zeitgemässe Erklärung der Wichtigkeit solcher Kreuze für unsere Tage.

Papst Johannes Paul II rüttelt unsere Welt auf; er spricht von einer Zivilisation des Todes. Tatsächlich ist der Tod gegenwärtig, wenn wir die Entfesselung der Natur und deren Konsequenzen sehen, wenn wir die Konflikte zwischen den Nationen, den Religionen, Kulturen und Rassen erkennen. Der Tod ist gegenwärtig in den Gesetzen der Menschen, in der Rohheit der musikalischen Rhythmen und in der wachsenden Verzweiflung einer kranken und selbstmörderischen Jugend. Er ist ebenfalls gegenwärtig, wenn wir gegenüber den Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten Stille bewahren; die Opfer sind unsere Brüder und Schwestern. Der Tod bedeutet die Absenz von Gott, und dies ist ein schmerzhaftes Leiden unserer Zeit. Im vorliegenden Werk ist der Ruf des Herrn eine Einladung zum Leben, zum wahren Leben in Gott: „Erlebt mit Mir die Gaben Gottes".

Die Tausende von Kreuzen können nicht den Tod darstellen; sie sind da, um zu sagen, dass Jesus Sein Leben hingegeben hat, damit wir das Leben haben: sie sind da, um uns von der Liebe Gottes zu berichten; sie sind da, damit die durch so viele Leiden und Verzweiflung niedergedrückten Menschen einen neuen Weg, ein Licht, eine Neue Erde entdecken; sie sind da als „Türen" , die das Leben und den Herrn Jesus ankündigen.

Deshalb können wir uns nicht passiv verhalten und einfach auf ein Zeichen des Himmels warten. Wir befinden uns in der Dringlichkeit des Zeugnisses und dürfen nicht schweigen. Wir können nicht die Wunder Gottes zitieren und einfach zuwarten; es genügt nicht mehr, jetzt zu sagen: „Wir warten, dass sich etwas ändere", es liegt an uns, neue Menschen zu werden, Zeugen der liebenswürdigen Gegenwart Gottes in einer Welt gezeichnet durch den Tod. Dies ist unsere Hoffnung, weil sie vom Vater kommt: „Seid nicht verzweifelt, sondern im Gegenteil voller Hoffnung".

Gewiss, dieses Zeugnis scheint nicht so einfach zu übermitteln zu sein. Die Furcht vor den andern, ihre Urteile oder ihre Gleichgültigkeit kann unseren guten Willen bremsen. Vor dieser Zurückhaltung müssen wir den Aufruf von Jesus zur Bescheidenheit und Demut erneut vernehmen. Es ist Gott, der die Herzen berühren kann und die Seelen rettet; und Er kann es durch die Gnade unserer Liebe, durch die Kraft unseres Gebetes, durch die Bescheidenheit und die Demut, die zu unserer menschlichen Natur passen. Das Reich Gottes wird mit den Menschen kommen: „Gott wird die Menschen führen, damit Sein Reich auch ein Reich mit allen Menschen sei. Nochmals: Eine Einstellung der Passivität und des Abwartens bewirkt nicht, dass sich eine Neue Erde inmitten von uns erhebt. Gott braucht dringend unsere Gebete, unsere Bekehrung und unsere Reue: „Ich warte auf eure Reue".

Zu viele Getaufte sind vom Wunsch gezeichnet, das göttliche Denken zu widerlegen, es zu diskutieren und gewisse Worte zu bezweifeln. Dies trifft zu für Theologen und Exegeten, aber auch für Herzen, denen Lauterkeit und geistliche Kindheit mangeln. Gewiss hat Gott uns die Intelligenz geschenkt, und diese muss in der Lehre unseres Lebens Anwendung finden. Aber jede Intelligenz muss durch das Licht des Heiligen Geistes erleuchtet werden. Oft füllt der Stolz unsere Herzen und wird zum Hindernis der wahren Vergebung und des aufrichtigen Gebetes: „Habt ihr Angst, euch lächerlich zu machen, wenn ihr Mich anruft?", sagt der Herr.

Zu wissen, dass der Herr da ist und Er Seine Kinder liebt, ist grandioser und viel wichtiger, als unser Wunsch zu wissen, wann die umstürzenden Ereignisse unseres Universum eintreten. „Ja, Ich liebe den Menschen. Für ihn wurde Ich einer wie sie, für ihn habe Ich Mein Leben hingegeben, für ihn werde Ich wiederkommen, um ihn seinem Schöpfer-Gott ähnlich zu machen". Spornen uns solche Worte nicht an zu sagen „Gott ist wunderbar"?

Jeder Augenblick könnte also zu einer Handlung des Dankes werden an Jenen, der nicht aufhört, uns zu sagen, wie sehr Er uns liebt und wie sehr Seine Präsenz in unseren Leben permanent da ist: „Ich bin so nahe bei euch, dass es unmöglich ist, Mich in eurem täglichen Leben, in euren Entscheidungen, in euren Vorstössen und Unternehmungen nicht zu spüren."

Hat die Mehrheit der Liebeskreuze eine andere Bedeutung als jene, uns aufzuzeigen, wie die Menschheit gerettet wurde? Christus als Retter zu entdecken, das Kreuz als Quelle des Heils, stellt uns Menschen, die das Leiden ablehnen, und die sich schliesslich selbst als Meister ihres Schicksal aufspielen, vor Probleme. Das glorreiche Kreuz ist das Zeichen und die Anerkennung der Macht Gottes gegenüber allem Stolz und allen Einbildungen.

Die Zweckmässigkeit eines Kreuzes zu diskutieren, heisst sich in Gott täuschen und sich als tauber und blinder Mensch vor den menschlichen Tragödien zu verhalten. Gott will uns retten, weil Er uns liebt und die Tausende von Kreuzen haben nichts zu tun mit irgend einem Bekehrungseifer oder einem okkulten Willen der Herrschaft und des Starrsinns. „Die Botschaft der Tausenden von Kreuzen ist daran, Mein Volk zum Grossen, glorreichen Kreuz, das Jesus, der Auferstandene ist, zu führen. Deine Augen werden sich wundern; du wirst sehen, was Gott aus deinem Liebesleiden gemacht hat".

Ich rufe euch auf, Mir zu folgen. Verwerft das Böse, das in und um euch ist. Beeilt euch". Der Herr braucht unseren Blick nach dem Inneren unserer Seele, um Ihm zu sagen „Mein Gott, ich liebe Dich, verzeihe mir alle meine Fehler". Es gibt unter uns einige, die Daten, Präzisierungen und Details über die kommenden Ereignisse verlangen. Diese Fragen beschäftigen ihren Geist dermassen, dass sie nicht mehr hören, was wichtig ist und sie in ihrem geistlichen Leben betrifft: Da wir Zeugen des Kreuzes sein müssen, Teilhabende am Liebesopfer von Jesus, vereint mit der Jungfrau und Miterlöserin Maria, werden wir auch die Zeugen einer Neuen Erde und Zeichen der Gegenwart der Dreifaltigkeit in dieser durch die unheilvollen Kräfte gezeichneten Welt.

Wenn der Mund der Menschen Satan anruft, wie viel dringender muss jener der Kinder Gottes den Namen Gottes mit Kraft anrufen, damit das Reich der Liebe, der Gerechtigkeit und des Friedens komme. Es ist nicht die Erschütterung der Welt, die uns Angst machen muss, sondern die Zerrüttung so vieler Seelen, welche die Notwendigkeit und Dringlichkeit der Reinigung und Bekehrung noch nicht ermessen.

Muss hier erneut wiederholt werden, wie sehr der Herr unser Gebet und das Angebot (die Aufopferung) unseres Lebens liebt, unsere Ehrfurcht vor der Heiligen Eucharistie, unsere Weihe an die Vereinten Herzen von Jesus und Maria, unsere Niedrigkeit und unser Leiden, damit diese Neue Erde komme? Das Gebet zum Heiligen Antlitz wie jenes der Weihe an Maria für alle Familien der Erde sind Worte des Lichtes, die uns der Himmel einlädt, täglich auf unsere Lippen zu legen.

Fürchtet euch nicht und lebt mit Gott. Er ist unsere Freude und unsere Erbarmung. Die Worte Gottes sind hier mit dem Herzen geschrieben. Man muss sie auch mit dem Herzen lesen und sie in die Tat umsetzen".

 

Zitat aus einer Antwort Jesu an JNSR vom 4. März und vom 1. Mai 2002

a) Vergleiche auch die Texte vom Januar und März 2002 (Text Nr: 13 und 20)

b) Auf die Frage, wie es mit den Kreuzen weitergehen soll, antwortet Jesus JNSR am 1. Mai 2002:

„JNSR: Verzeihe mir, Herr, wie soll es mit den Kreuzen weitergehen, die Du von uns für die ganze Welt verlangst?

JESUS: Sie haben immer einen Teil meines göttlichen Planes ausgemacht. Ich halte nichts auf mit meiner Hand. Jene, die in ihrem Herzen die Gewissheit haben, dass sie durch Gott an jedem Ort und in gewissen Perioden geführt wurden, sind jene, die Gott stets mit JA geantwortet haben, denn ich habe sie immer geführt und mit meiner heiligen Hand unterstützt."

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Bischof

Stellungnahme zum Wort der Schweiz. Bischofskonferenz (SBK)

betreffend das "Projekt Dozulé"

(so bezeichnet es die Stellungnahme. PS. Das von uns befürwortete Kreuz geht NICHT auf Dozulé, sondern auf die Bitte Jesu an JNSR zurück)

Sehr geehrte Leser

Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, waren 1917 anfänglich der Ortspfarrer von Fatima und die Ortskirche (Diözese) den Erscheinungen gegenüber äusserst ablehnend. Während der Zeit der Erscheinungen standen die drei Seherkinder ganz alleine da, selbst der Pfarrer lehnte es ab, dabei zu sein. Nicht so die damals in Portugal herrschenden Kirchengegner. Nur durch ihre grausamen Verhöre der drei Kinder wissen wir heute über die Ereignisse in der Cova da Iria von 1917 Bescheid. Erst später griff der Ortsbischof ein und liess die Aussagen der Kinder protokollieren. Auf Befehl des Bischofs schrieb dann Sr. Lucia viele Jahre später – Jacinta und Francisco lebten damals schon lange nicht mehr - ihre Erinnerungen auf. Eine formelle Anerkennung der Erscheinungen liess sehr lange auf sich warten!

Wie Fatima ergeht es auch anderen Erscheinungsorten. Amsterdam, Marienfried, Naju in Südkorea oder Medjugorje sollen nur als Beispiele für viele andere von der Kirche noch nicht anerkannte Orte genannt werden.

Damit ist nichts Negatives gegen die Kirchenhierarchie gesagt. Sie muss als Hüterin des Glaubens im Gegenteil sehr vorsichtig handeln und im Geist der Wahrheit und des Evangeliums prüfen, ob die Erscheinungen, Botschaften oder Visionen als übernatürlich anerkannt werden können. Und aus Erfahrung dauert dies zuweilen bis zu Jahrzehnten! Gerade deshalb sollte das aber niemanden daran hindern, nach reiflicher Prüfung und mit der Gabe der Unterscheidung der Geister (Gebet zum Hl. Geist!) Privatoffenbarungen auch in unserer Zeit ernst zu nehmen. Ginge es nach der ortskirchlichen „Erlaubnis", hätten sich Millionen Pilger nie nach Medjugorje aufgemacht; sie taten es und stehen deshalb nicht ausserhalb der Kirche. Privatoffenbarungen sind zwar für das Seelenheil nicht nötig und können auch von jedem schadlos abgelehnt werden. Das Gegenteil trifft jedoch auch zu: Sie können als Hilfe dienen, den christlichen Alltag in einer unchristlich gewordenen Welt besser zu verstehen und - durch diese Offenbarungen gestärkt - den Glauben besser zu leben.

Die Schweizer Bischöfe haben sich mit Datum vom 6. Mai 2003 formell vom Projekt Dozulé (wie sie es bezeichnen) distanziert. Dies aufgrund der ablehnenden Haltung des für Dozulé zuständigen, vor einigen Jahren verstorbenen Bischofs von Bayeux und Lisieux, Msgr. Badré, gemäss seiner Erklärung vom 8. Dezember 1985.

Natürlich muss das Recht der Bischöfe, sich zu gewissen Vorgängen zu äussern, voll und ganz respektiert werden. Wenn anderseits ersichtlich wird, dass gewisse Grundlagen zu dieser offiziellen Stellungnahme geführt haben, die nicht die gleiche Materie betreffen, fühlen wir uns verpflichtet, auch unsere Darstellung der Sachlage ins Gespräch zu bringen. Voraus sei in aller Klarheit erwähnt, dass das „Projekt Dozulé" niemals eine besondere Aufgabe des Fatima-Weltapostolats gewesen ist. Wir haben uns lediglich in einigen Nummern des Themas angenommen.

Inhaltlich handelt es sich bei der erwähnten Stellungnahme um die von 1972 bis 1978 erfolgten Erscheinungen des Herrn an Madeleine Aumont von Dozulé vor dem Tabernakel der Ortskirche, in Anwesenheit des Ortspriesters Abbé Victor L’Horset, der alle Botschaften protokollierte und Msgr. Badré zustellte. Dieser Priester hat nach langem Schweigen alles in einem Buch mit dem Titel „Dozulé" (François-Xavier de Guibert; Paris 1996-1997 ISBN 2 86839 466-3) festgehalten - es kann unseren Lesern zum besseren Verständnis sehr empfohlen werden! Von dieser Seherin verlangte der Herr ein 738 m hohes Kreuz. Da dies vom Ortsbischof klar und deutlich als unmachbar abgelehnt wurde (obschon inzwischen die technische Realisierbarkeit zweifelsfrei feststeht), folgte in Sachen „Kreuz in Dozulé" kein weiteres Begehren des Herrn mehr!

In der Schweizer Bischofserklärung wird jedoch mit keinem Wort erwähnt, dass die weltweite Errichtung tausender Liebeskreuze (von 7.38 m) auf eine Botschaft Jesu an eine andere französische Seherin, Fernande Navarro, welcher Jesus den Namen „Je ne suis rien", abgekürzt JNSR, gegeben hat, zurückgeht. Diesen Auftrag erteilte Jesus am Karmeltag, 16. Juli 1996, also vor rund sieben Jahren. JNSR erhält seit 1988 Botschaften; diese wurden bis jetzt in neun Büchern abgedruckt. Das zehnte und letzte Buch ist jetzt in Vorbereitung – die neuesten Texte können unserer Internetseite www.fatima.ch laufend entnommen werden.

Wir betonen also: Der für JNSR zuständige Ortsbischof (von Grenoble) hat bis heute keine Stellung bezogen, weder zu den Botschaften noch zur Errichtung der inzwischen in über hundert Ländern der Welt aufgestellten Tausenden von „Liebeskreuzen". Auch in der Schweiz wurden in den letzten 1 ½ Jahren rund 80 solcher Kreuze errichtet. Diese äusserst eindrucksvolle Zahl von Kreuzen in nur 7 Jahren grenzt an ein Wunder, denn es stand keine weltweit tätige Organisation dahinter. Die Kreuze wurden von einigen wenigen sogenannten „Arbeitern des Kreuzes" aufgestellt und von Priestern und Bischöfen gesegnet! Man stelle sich im Übrigen vor: Jeden Tag werden an jedem Kreuz die gleichen Gebete inkl. einem Gesätz des Rosenkranzes gebetet! In der ganzen Welt! Was kann daran anstössig sein?

Lassen Sie uns festhalten: Privatoffenbarungen tragen nichts zum Glaubensgut bei und verpflichten niemanden. Daher kann man ihnen Glauben schenken oder nicht. Leider sind jedoch inzwischen in Bezug auf die Errichtung von Liebeskreuzen Entzweiungen entstanden, die sicher nicht vom Geiste Gottes stammen. Wer könnte ein Interesse daran haben, dass in unserer Welt, die das Kreuz je länger je mehr überall verbannt, keine neuen Kreuze mehr aufgestellt werden?? Kreuze, an denen fromme Gläubige jeden Tag beten, dem Herrn Jesus Christus und seiner Mutter für das Erlösungswerk von Herzen danken und die baldige (verheissene) Rückkehr herbeisehnen!

Die Hauptanliegen der Botschaften Jesu an JNSR kurz zusammengefasst betreffen:

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die Verehrung der hl. Eucharistie

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den Empfang der hl. Kommunion durch geweihte Priesterhände direkt in den Mund!

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die Wiederbelebung der hl. Beichte

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die Treue zum Papst

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die absolute Dringlichkeit der sofortigen Umkehr

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die Verehrung der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria als Miterlöserin

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die Gebetsaufrufe zur Abwendung bzw. Milderung von Strafgerichten Gottes

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die Errichtung von Tausenden von Liebeskreuzen auf der ganzen Welt, mit der Verheissung, dass jene Orte und Gegenden einen ganz speziellen Schutz gegen eintretende Ereignisse geniessen** (unter der Bedingung der täglich vorgeschriebenen Gebete)

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etc.

** Wieso sollte gerade diese Verheissung nicht zutreffen; gibt es doch eine Menge Beispiele der Verheissung besonderer Gnaden oder Bewahrung vor Unheil z.B. die wundertätige Medaille, die Verheissungen des Heilands an die hl. Sr. Margareta Maria Alacoque („Herz-Jesu-Verehrung"), oder das Benediktus Kreuz (das eigenartiger Weise im Original 7.38 cm hoch ist!) usw.?

Keine einzige Forderung des Heilandes an JNSR steht ausserhalb der Lehre unserer Kirche, die – gemäss Botschaften, aber auch nach wissenschaftlichem Befund (vgl. unsere Buchempfehlung auf Seite 15) – ebenfalls aufs Äusserste bedroht ist!

Ein Missverständnis hingegen sollte ausgeräumt werden. Man fragt immer sofort nach der „kirchlichen Erlaubnis" und denkt dabei an Rom. Aber nicht Rom ist für die Einleitung des Anerkennungsprozesses zuständig! Die Feststellung, ob eine Botschaft übernatürlichen Ursprungs ist, steht einzig und allein dem Ortsbischof zu. Natürlich wird er vor der Verkündigung seines Befundes den Heiligen Vater informieren und sich von ihm beraten lassen. Würde eine solche Feststellung von Rom aus geschehen, dann wäre sie für die ganze Christenheit verbindlich, was aber dem Grundsatz widerspricht, dass Privatoffenbarungen NIE zum Glaubensgut gehören, und somit niemanden verpflichten können. Sie sind – wie oben erwähnt – lediglich Hilfen zum gelebten Glauben! Denken wir an die Erscheinungen in Amsterdam (1945-1959), die eine sehr lange Zeit beanspruchten, bis der Ortsbischof die Übernatürlichkeit im Jahre 2002 anerkannte. Nachdem sie von allen vorherigen Bischöfen abgelehnt worden waren, scheint unser Befund berechtigt: Über die Annahme oder Ablehnung einer neuzeitlichen Botschaft hat – auch nach einer allfälligen Erlaubnis des Ortsbischofs – jeder Einzelne für sich zu entscheiden, natürlich unter der Voraussetzung, dass diese dem von Christus geoffenbarten und von der Kirche gelehrten Glaubensgut in keiner Weise widerspricht!

Das Geschilderte möchten wir mit einer einzigen Aussage von Pater Pervan OFM, Provinzial der Fanziskaner, zu dessen Gebiet Medjugorje gehört, erleuchten. Wir zitieren seine Worte:

„Meine Provinz ist seit etwa 35 Jahren in einer gespannten Lage zum Diözesanbischof. Ich hoffe, das wird sich bald klären. Wir müssen auch in diesem Fall auf die Worte des obersten Hirten hören... Seine Worte sind unmissverständlich. Als Provinzial wie auch als ehemaliger Pfarrer von Medjugorje habe ich vor meinem Bischof immer wieder meine feste Überzeugung von der Übernatürlichkeit der Medjugorje-Ereignisse betont. Er ist nach wie vor strikt dagegen. Da führe ich gerne das Augustinus-Wort an: „In necessariis unitas – in dubiis libertas – in omnibus tamen caritas" (wo es notwendig ist, volle Einheit - im Unklaren Freiheit – in Allem aber soll die Liebe herrschen).

Diesem Kommentar schliessen wir uns in voller Überzeugung an!

Die Schweizer Bischöfe sind aufgefordert, die Angelegenheit seriös zu prüfen und auf ihr negatives Urteil zurück zu kommen.

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