Nationaler Fatima-Gebetstag in Luzern am 25. März 2007 |
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Gedanken zu einem aussergewöhnlichen Foto beim Nationalen Fatimatag
Eindrücke vom Gebetstag
Es ist der 25. März, das Fest der Verkündigung an Maria. Wir erinnern uns an diesem Tag an die Worte Mariens: Ich bin eine Magd des Herrn; mir geschehe wie du gesagt hast! (Lk 1,38) Und das WORT ist Fleisch geworden, und hat unter uns gewohnt“ (Joh 1,14)
1. Maria - Mutter der Heiligen Eucharistie Dadurch nahm der Erlöser Leib und Blut aus dem Mutterschoss der jungfräulichen Gottesgebärerin. Die erste Mon-stranz ist das Schöpfungswerk des Dreifaltigen Gottes in der „Überschattung“ des Heiligen Geistes. Maria ist dreifache Mutter Jesu: ¨ von Nazareth bis Golgotha ¨ in der ewigen Seligkeit im Himmel und ¨ in seinem mystischen Leib, der Kirche. Darum dürfen wir mit Recht Maria als die Mutter der heiligen Eucharistie verehren. Denn seit ihrem ewig-gültigen „Fiat“, Ja-Wort, gilt ohne Einschränkung: Wo Jesus ist, dort ist auch Maria! „Wenn wir in der hl. Kommunion den wahren Leib des Herrn empfangen dürfen, wird uns eben dieser Zusammenhang mit seiner Mutter geschenkt. Wir kennen alle den Lobgesang, der schon seit über 600 Jahren gerne zur hl. Wandlung gesungen wird: "Ave verum corpus natum de Maria Virgine – Wahrer Leib, sei uns gegrüßet, den Maria uns gebar". Hier wird uns nicht nur ein Sachverhalt vorgestellt, sondern ein persönlicher Bezug zwischen der hl. Eucharistie und der Mutter Christi hergestellt. Unterstrichen und verdeutlicht wird dieses unser Verhältnis zu Maria dadurch, dass Christus vom Kreuz herab seine Mutter dem Jünger Johannes und damit allen Christen aller Zeiten zu ihrer Mutter gegeben hat. Genau dieser Augenblick ist es, der in der hl. Messe, genauer gesagt bei der Wandlung, Gegenwart wird.“ Joachim Kardinal Meisner 1.12.2004
„Maria ist so eng mit dem eucharistischen Geheimnis verbunden, daß sie zu Recht in der Enzyklika Ecclesia de Eucharistia als die »eucharistische Frau« bezeichnet wird. Im Dasein Marias von Nazareth drückt sich nicht nur die einzigartige Beziehung zwischen der Mutter und dem Sohn Gottes in erhabener Weise aus, der von ihrem Leib und ihrem Blut Leib und Blut angenommen hat, sondern es wird auch die enge Beziehung deutlich, die die Kirche und die Eucharistie verbindet, weil die seligste Jungfrau Maria Modell und Urbild der Kirche ist, und Leben und Sendung der Kirche haben ihre Quelle und ihren Höhepunkt im Leib und Blut des Herrn Jesus Christus“. Johannes Paul II., Instrumentum laboris IV.I
Johannes Paul II., Ecclesia de Eucharistia 53.In ihrem ganzen Leben ist Maria eine von der Eucharistie geprägte Frau. Die Kirche, die auf Maria wie auf ihr Urbild blickt, ist berufen, sie auch in ihrer Beziehung zu diesem heiligsten Geheimnis nachzuahmen. 57. Maria ist mit der Kirche und als Mutter der Kirche in jeder unserer Eucharistiefeiern präsent. Wenn Kirche und Eucharistie ein untrennbares Wortpaar sind, so muß man dies gleichfalls von Maria und der Eucharistie sagen.
2. Zum ersten Bild
Vor der hl. Messe beteten wir das Gesätz aus dem Rosenkranz: „Der uns die heilige Eucharistie geschenkt hat!“ Alle, die an dieser hl. Messe teilnahmen, dürfen sich freuen, denn die „Mutter der Eucharistie“ hat ein Zeichen geschenkt, das es ernst zu nehmen gilt. Die Hostie mit dem Strahlenkranz will das Licht des eucharistischen Glaubens andeuten, den so viele Menschen verloren haben: Die wahre Sonne, jenes Licht, das von Gott kommt und die Seele erleuchtet ist nur in Gott zu finden! „Der Thron Gottes und des Lammes wird dort stehen und seine Knechte werden ihm dienen. Sie werden Sein Angesicht schauen und Seinen Namen auf ihrer Stirne tragen. Nacht wird nicht mehr sein. Sie brauchen kein Lampenlicht und kein Sonnenlicht, denn Gott, der Herr, wird sie erleuchten“ (Offb 22,4-5). Bekanntlich lehnt Bischof A. Schneider die Handkommunion ausnahmslos ab. Zugleich ist seine kindliche Hingabe an Maria grenzenlos. In dieser hl. Messe hat er mit den Konzelebranten die heiligen Worte der Wandlung gesprochen. Wir dürfen dieses Zeichen auch als eine Bestätigung der „Mutter der hl. Eucharistie“ für seine tiefe eucharistisch-marianische Glaubenshaltung verstehen. Zugleich muss in diesem Zusammenhang auf die eindringlichen Worte von Pfr. R. Atzert hingewiesen werden, mit denen er den unwürdigen Empfang der hl. Kommunion schilderte und verurteilte.
3. Die zweite Aufnahme
Es ist das Fest der Verkündigung an Maria. Die Gottesmutter lebt nicht nach dem Willen Gottes, sondern vielmehr lebt sie im Willen Gottes, in dem sie ganz aufgeht. Sie umfängt den heiligen Leib Jesu von Nazareth bis Golgotha und dann ebenso in der Ewigkeit des Himmels. Gleich einer Monstranz umschliesst das Blau Mariens den wahren Leib Jesu Christi in der hl. Eucharistie und zeigt Ihn uns, indem sie sagt: „Alles, was er sagt, das tut“ (Joh 2,5). Die durch den blauen Kranz hervorbrechenden Strahlen verweisen uns auf die Mittlerin aller Gnaden, denn sie ist „voll der Gnade“ (Lk 1,28). Maria ist der erste Mensch der neuen Zeit, der Zeit des verherrlichten Christus - weit davon entfernt, „nur“ eine „zweite Eva“ zu sein! Sie ist weit mehr, als die Stammeltern vor dem Sündenfall es waren - sie ist der Urtyp jenes Menschen, wie ihn der Schöpfergott haben wollte. Die Stammeltern konnten sündigen und taten es auch. Der “neue Mensch“ der neuen Schöpfung wird in absolut freiem Willen nicht sündigen wollen, weil er nicht nach, sondern im Willen Gottes lebt! In der Vision vom 13. Juli 1917 versprach die Gottesmutter den Kindern, denen ein kurzer Blick in die Hölle gestattet wurde, in der Übung der fünf Sühnesamstage ein wirksames Mittel zu geben für den Weg des Glaubens in die Ewigkeit. Dabei wird eine gute persönliche Beichte und die hl. Kommunion unter den Bedingungen aufgezählt.
Fatima-Gebetstag Luzern, 25. März 2007
Bildtechnische Untersuchungen zweier Licht-Phänomene
von Prof. Dr.-Ing.
Institut für Multidisziplinäre Wissenschaft / Panoramastr. 15 / CH-6103 Schwarzenberg T. 041-497 5333 Fax 041-497 5334 : ims@malters.net
Im Fatima Boten Nr. 33/2007 wurde schon auf zwei Licht-Phänomene hingewiesen, die innerhalb einer Digital-Aufnahmenserie vom Fatima-Gebetstag 2007 entdeckt worden waren. In dieser aktuellen Ausgabe des Fatima-Boten sollen nun die Umstände dieser besonderen Fotografien und die zwischenzeitlich durchgeführten Ergebnisse bildtechnischer Analysen vorgestellt werden. Einige Zeit vor dem Fatima-Gebetstag 2007, der am 25. März 2007 in der Jesuitenkirche in Luzern stattfand, wurde der Verfasser von den Organisatoren um eine kleine Bilddokumentation der Veranstaltung gebeten. Weder zu dieser Zeit noch während des Gebetstages bestand eine realistische Erwartung für irgendein unerklärliches Element in einer der Aufnahmen der Bildserie. Der Verfasser selbst wies in verschiedenen Gesprächen vor dem Gebetstag wiederholt darauf hin, dass für eine eventuelle direkte oder ähnliche Wiederholung des Licht-Phänomens vom Fatima-Gebetstag 2005 überhaupt keine Wahrscheinlichkeit besteht. Auf Grund dieser pragmatischen Einschätzung wurden auch keinerlei besonderen bild- oder digitaltechnischen Vorbereitungen für die Aufnahmenserie getroffen. So unterblieben beispielsweise spezische Zeit-Synchronisationen der verwendeten Bild-Aufnahmesysteme, durch die im Fall einer unerklärbaren Bildstruktur eine präzise Zuordnung zur Ortszeit ermöglicht worden wäre. Dies zeigt, dass in der Tat mit keinem Bild-Phänomen gerechnet wurde. Da die Bilddokumentation zum Fatima-Gebetstag ausschliesslich im sogenannten Raw-Bilddaten-Format erstellt worden war, erforderten die digitalen Entwicklungs-Prozesse für die aufgenommenen Bilder einen erheblichen Zeitaufwand. Am Sonntag, 25. März 2007 lagen deshalb noch keine Ergebnisse vor. Erst am Montag, 26. März 2007 zeigte sich bei der Bearbeitung der digitalen Negative eine sehr erstaunliche Situation. Zwei Digitalbilder, die in kurzer Folge nach der Konsekration von Brot und Wein durch S. E. Weihbischof Anthanasius aufgenommen worden waren, beinhalten nämlich zwei unterschiedliche, höchst bemerkenswerte Licht-Strukturen. Während die erste Aufnahme am oberen Rand der Hostien-Schale eine Licht-Kreisfläche aufweist, von der 14 Strahlenfelder ausgehen, enthält eine Folge-Aufnahme eine hell leuchtende Lichtfläche, die von einem blau gefärbten Lichtband umhüllt wird. Digitale Vergrösserungen und eine Reihe erster bildanalytischer Untersuchungen verdeutlichten, dass hier sehr aussergewöhnliche Bildmuster vorliegen, die dringend einer umfangreichen Detailbetrachtung bedurften. Die grosse Komplexität der erforderlichen Bildmuster-Analysen bedingte einen Zeitrahmen, der im Fatima-Boten Nr. 33 noch keine abschliessende Darstellung gestattete. Inzwischen erfolgten auf der Basis moderner Bildverarbeitungs-Algorithmen nicht nur umfangreiche Untersuchungen der Bilder, in denen die beiden Licht-Phänomene enthalten sind, sondern auch die digitalen Auswertungen von Referenz-Bildern, die eigens am 30. März 2007 in der Jesuitenkirche aufgenommen worden waren. Für eine Serie von Vergleichs-Aufnahmen waren am 30 März 2007 - bei nahezu gleichen Witterungsverhältnissen - in der Jesuitenkirche die zum 25. März 2007 identischen Lichtverhältnisse nachgebildet worden. Über die Ergebnisse der wissenschaftlichen Analyse der Bild-Originale sowie der Referenz-Aufnahmen wird nun im Folgenden berichtet. Selbstverständlich ist sich der Verfasser über die besondere Schwierigkeit dieser Expertise bewusst. Nach dem Fatima-Gebetstag 2005 war eine Aufnahmen-Serie, bei der ein Bild eine wissenschaftlich nicht erklärbare Lichtkreisfläche enthielt, von einer Teilnehmerin der Veranstaltung zur Verfügung gestellt worden. Der Verfasser hatte weder am Fatima-Gebetstag 2005 teilgenommen noch kannte er vor der Übergabe der Aufnahmen-Serie die Eigentümerin der verwendeten Digitalkamera. Am Fatima-Gebetstag 2007 hat der Verfasser, der Bitte der Organisatoren folgend, selbst eine Bildserie erstellt, in der nun zwei Aufnahmen - wie sich im Folgenden zeigen wird - ein wissenschaftlich nicht erklärbares Licht-Phänomen enthalten. Hier könnte nun ein "Interessen-Konflikt" vermutet oder vorgeworfen werden. Eine derartige Problem-Situation liegt jedoch in keiner Weise vor. Einerseits könnten die Bild-Originale jederzeit von einer unabhängigen Wissenschafts-Institution mit identischen oder ähnlichen Signalverarbeitungs-Algorithmen analysiert werden, andererseits würde eine Modifizierung von Bilddaten im Raw-Format einen regelrecht exorbitanten Zeit- und Technik-Aufwand bedingen, der hier ausser jeglicher Verhältnismässigkeit liegen würde.
Bild 1 zeigt nun die erste Aufnahme mit einem aussergewöhnlichen Licht-Phänomen. Am Goldrand der Hostienschale ist sehr gut eine hell leuchtende Licht-Kreisfläche zu erkennen.
Bild 2 stellt den relevanten Bereich in einem direkten Ausschnitt dar. Schon Bild 1 gestattet auf der Ebene der tatsächlichen Bildpunkte einen detaillierten Einblick in die besondere Struktur der Licht-Kreisfläche. Es sind 14 Strahlenbündel zu erkennen, durch deren Winkelverhältnisse die Licht-Kreisfläche vertikal in zwei Teilbereiche mit jeweils 7 Strahlen aufgeteilt wird. Aus theologischer Sicht ist diese Strahlen-Aufteilung in 7 + 7 = 2 x 7 = 14 Strahlungs-Axen von besonderer Bedeutung und ist unabhängig von dieser naturwissenschaftlich-systemtechnischen Betrachtung noch zu deuten. Für eine Umfeld-Analyse der Licht-Kreisfläche wurde der Bildausschnitt aus Bild 2 mit einer besonderen mathematischen Methode vergrössert. Sogenannte "Spline-Algorithmen" gestatten eine sehr präzise Bildvergrösserung ohne störende "Pixelung" des Ergebnis-Bildes.
In Bild 3 ist eine derartige algorithmische Vergrösserung dargestellt, die für die weitere Bildanalyse als Datenbasis eingesetzt werden konnte. Bild 3 verdeutlicht schon die optotechnisch hoch komplexe Licht-Szene zwischen Hostien-Schale und Licht-Kreisfläche. Sämtliche Goldrand-Bereiche der Hostien-Schale ausserhalb der Licht-Kreisfläche zeigen in sämtlichen Licht-Reflexionen erheblich geringere Intensitäten als innerhalb des Licht-Phänomens. Da die Hostien-Schale aus der optischen Achse der Kamera geometrisch ein sehr präzises Kreis-Segment darstellt, kann keine natürliche und technische Lichtquelle an einem Tangenten-Punkt dieses Kreis-Segments eine Licht-Kreisfläche hervorrufen. Alle bekannten Abbildungsgesetze der Optik verdeutlichen diese Situation. Schon eine reine Kreisfläche ohne die schon genannten symmetrischen Strahlungs-Bündel könnte aus der Sicht der optischen Naturgesetze nicht erklärt werden. Das erste Licht-Phänomen des Fatima-Gebetstages 2007 besitzt zusätzlich die 14 Strahlen-Bereiche, so dass eine Generierung auf einer im dreidimensionalen Raum gewölbten Körperfläche mit überschaubaren technischen Mitteln unvorstellbar ist. Eine derartige Licht-Struktur könnte - rein theoretisch - nur mit einem exorbitanten Laboraufwand erzeugt werden. Die hierfür notwendigen technischen Einrichtungen würden allerdings ungefähr den gesamten Kirchenschiff-Bereich ausfüllen, so dass die Besucher des Fatima-Gebetstages in der Jesuitenkirche keinen Platz mehr gefunden hätten. Eine derartige labortechnische Erzeugung der im Bild 1 vorgefundenen und in den Bildern 2 und 3 vergrösserten Lichtstruktur kann deshalb absolut ausgeschlossen werden.
Bild 4 zeigt die Helligkeits-Verteilungskurven der Lichtstruktur aus Bild 3. Der Kurvenverlauf verdeutlicht die aus allen anderen Bildbereichen herausragende Intensität der Licht-Kreisfläche.
rz 2007 in der Jesuitenkirche aufgenommen worden waren. Für ine Serie von Vergleichs-Aufnahmen waren am 30 März 2007 - bei nahezu gleichen Witterungsverhältnissen - in der Jesuitenkirche die zum 25. März 2007 identischen Lichtverhältnisse nachgebildet worden. Über die Ergebnisse der wissenschaftlichen Analyse der Bild-Originale sowie der Referenz-Aufnahmen wird nun im Folgenden berichtet. Selbstverständlich ist sich der Verfasser über die besondere Schwierigkeit dieser Expertise bewusst. Nach dem Fatima-Gebetstag 2005 war eine Aufnahmen-Serie, bei der ein Bild eine wissenschaftlich nicht erklärbare Lichtkreisfläche enthielt, von einer Teilnehmerin der Veranstaltung zur Verfügung gestellt worden. Der Verfasser hatte weder am Fatima-Gebetstag 2005 teilgenommen noch kannte er vor der Übergabe der Aufnahmen-Serie die Eigentümerin der verwendeten Digitalkamera. Am Fatima-Gebetstag 2007 hat der Verfasser, der Bitte der Organisatoren folgend, selbst eine Bildserie erstellt, in der nun zwei Aufnahmen - wie sich im Folgenden zeigen wird - ein wissenschaftlich nicht erklärbares Licht-Phänomen enthalten. Hier könnte nun ein "Interessen-Konflikt" vermutet oder vorgeworfen werden. Eine derartige Problem-Situation liegt jedoch in keiner Weise vor. Einerseits könnten die Bild-Originale jederzeit von einer unabhängigen Wissenschafts-Institution mit identischen oder ähnlichen Signalverarbeitungs-Algorithmen analysiert werden, andererseits würde eine Modifizierung von Bilddaten im Raw-Format einen regelrecht exorbitanten Zeit- und Technik-Aufwand bedingen, der hier ausser jeglicher Verhältnismässigkeit liegen würde.
Bild 1 zeigt nun die erste Aufnahme mit einem aussergewöhnlichen Licht-Phänomen. Am Goldrand der Hostienschale ist sehr gut eine hell leuchtende Licht-Kreisfläche zu erkennen.
Bild 2 stellt den relevanten Bereich in einem direkten Ausschnitt dar. Schon Bild 1 gestattet auf der Ebene der tatsächlichen Bildpunkte einen detaillierten Einblick in die besondere Struktur der Licht-Kreisfläche. Es sind 14 Strahlenbündel zu erkennen, durch deren Winkelverhältnisse die Licht-Kreisfläche vertikal in zwei Teilbereiche mit jeweils 7 Strahlen aufgeteilt wird. Aus theologischer Sicht ist diese Strahlen-Aufteilung in 7 + 7 = 2 x 7 = 14 Strahlungs-Axen von besonderer Bedeutung und ist unabhängig von dieser naturwissenschaftlich-systemtechnischen Betrachtung noch zu deuten. Für eine Umfeld-Analyse der Licht-Kreisfläche wurde der Bildausschnitt aus Bild 2 mit einer besonderen mathematischen Methode vergrössert. Sogenannte "Spline-Algorithmen" gestatten eine sehr präzise Bildvergrösserung ohne störende "Pixelung" des Ergebnis-Bildes.
In Bild 3 ist eine derartige algorithmische Vergrösserung dargestellt, die für die weitere Bildanalyse als Datenbasis eingesetzt werden konnte. Bild 3 verdeutlicht schon die optotechnisch hoch komplexe Licht-Szene zwischen Hostien-Schale und Licht-Kreisfläche. Sämtliche Goldrand-Bereiche der Hostien-Schale ausserhalb der Licht-Kreisfläche zeigen in sämtlichen Licht-Reflexionen erheblich geringere Intensitäten als innerhalb des Licht-Phänomens. Da die Hostien-Schale aus der optischen Achse der Kamera geometrisch ein sehr präzises Kreis-Segment darstellt, kann keine natürliche und technische Lichtquelle an einem Tangenten-Punkt dieses Kreis-Segments eine Licht-Kreisfläche hervorrufen. Alle bekannten Abbildungsgesetze der Optik verdeutlichen diese Situation. Schon eine reine Kreisfläche ohne die schon genannten symmetrischen Strahlungs-Bündel könnte aus der Sicht der optischen Naturgesetze nicht erklärt werden. Das erste Licht-Phänomen des Fatima-Gebetstages 2007 besitzt zusätzlich die 14 Strahlen-Bereiche, so dass eine Generierung auf einer im dreidimensionalen Raum gewölbten Körperfläche mit überschaubaren technischen Mitteln unvorstellbar ist. Eine derartige Licht-Struktur könnte - rein theoretisch - nur mit einem exorbitanten Laboraufwand erzeugt werden. Die hierfür notwendigen technischen Einrichtungen würden allerdings ungefähr den gesamten Kirchenschiff-Bereich ausfüllen, so dass die Besucher des Fatima-Gebetstages in der Jesuitenkirche keinen Platz mehr gefunden hätten. Eine derartige labortechnische Erzeugung der im Bild 1 vorgefundenen und in den Bildern 2 und 3 vergrösserten Lichtstruktur kann deshalb absolut ausgeschlossen werden.
Bild 4 zeigt die Helligkeits-Verteilungskurven der Lichtstruktur aus Bild 3. Der Kurvenverlauf verdeutlicht die aus allen anderen Bildbereichen herausragende Intensität der Licht-Kreisfläche.
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