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die prophetische Mission Fatimas ist nicht beendet…

♦ 13. Mai 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Botschaft, Fatima-Geschichte, Mitteilungen des WAF Deutsch-Schweiz ♦ Stichwörter ♦ Ohne Kommentare

Siehe http://www.kath.net/detail.php?id=36492

Fatima. 13. Mai 1917 – es gibt ein Fegefeuer…

♦ 13. Mai 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima-Botschaft ♦ Stichwörter ♦ Ohne Kommentare

Ich komme vom Himmel…

 

Lucia erzählt selbst von der ersten Erscheinung der Heiligen Jungfrau Maria, am 13. Mai 1917:

Wir sahen einen zweiten Blitz und nachdem wir einige Schritte gemacht hatten, erblickten wir über dem grünen Laubwerk einer kleinen Steineiche eine Dame, ganz in weiss gekleidet, strahlender als die Sonne und um sich herum ein Licht verbreitend, heller und stärker als ein sonnendurchfluteter Kristall. Von dieser Erscheinung überrascht, blieben wir stehen. Wir waren ihr so nahe, dass wir uns im Licht, das sie umgab oder besser gesagt, das aus ihr hervorging, befanden, ungefähr ein einhalb Meter von ihr entfernt.

Da sagte unsere Liebe Frau: ‚Fürchtet euch nicht! Ich tue euch nichts zuleide.“ – Woher seid Ihr? fragte ich sie. – „Ich komme vom Himmel“ – Und was wollt Ihr von mir? – „Ich bin gekommen, euch zu bitten, dass ihr an den sechs folgenden Monaten jedes Mal am 13. jeden Monats zur gleichen Zeit wie heute hierher kommt. Später werde ich euch sagen, wer ich bin und was ich will. Und dann werde ich noch ein siebtes Mal kommen.“ – Werde ich auch in den Himmel kommen? – „Ja, du wirst in den Himmel kommen.“ Und Hyacintha? – „Sie auch!“ Und Francesco? „Ja auch er, aber er muss viele Rosenkränze beten.“

Da kam mir in den Sinn, eine Frage über zwei Mädchen zu stellen, die oft in mein Elternhaus kamen und die vor kurzen gestorben waren. – Rosaria, ist sie schon im Himmel? – „Ja sie ist es.“ – Und Amalia? – „Sie muss im Fegefeuer bleiben, bis ans Ende der Welt; Wollt ihr euch Gott schenken, bereit, jedes Opfer zu bringen und jedes Leiden anzunehmen, das Er Euch schicken wird, als Sühne für die vielen Sünden, durch welche er beleidigt wird, um die Bekehrung der Sünder zu erlangen?“ – Ja, das wollen wir. – „Ihr werdet bald viel zu leiden haben aber die Gnade Gottes wird euch helfen und euch die Kraft geben, die ihr braucht.“ …
„Betet jeden Tag den Rosenkranz, um den Frieden der Welt und das Ende des Krieges zu erlangen.“ Nach diesen Worten begann sich die Dame sanft zu erheben, um in Richtung Osten in die Unendlichkeit des Raumes zu entschweben, umgeben von einem hellen Licht, das ihr einen Weg durch das Firmament zu öffnen schien.

Warum lässt Gott es zu?

♦ 17. März 2012 ♦ Kategorie Fatima allgemeine Infos, Fatima-Botschaft, Fatima-Gebete, Nachrichten, Ohne Kategorie, Schweizer Fatima-Bote ♦ Stichwörter , , , , , , , ♦ Ohne Kommentare

Liebe Leser dieser Homepage

Danke für Ihr Interesse an den Erscheinungen der Muttergottes in Fatima!

Immer wieder wird die obige Frage nach einer Katastrophe gestellt; und wenn man zwischen den Zeilen liest, dann mit dem Unterton eines Vorwurfs an die Adresse Gottes. Eigenartig ist nur, dass dieser gleiche Gott sonst eher totgeschwiegen wird;  für die meisten existiert Er nur dann, wenn es um Leid geht. Vielleicht liegt der Schlüssel zur Frage “Warum” eben auch darin, dass die Mehrheit der Menschheit Gott in der heutigen Zeit aus allen anderen Bereichen ausklammert und sich so verhält, als wenn es Ihn gar nicht gäbe. Und so kommt es dann dazu, dass sich Katastrophen – vielfach auch ausgelöst durch Menschen – ereignen und Gott dieses leidvolle Geschehen aus uns nicht verständlichen Gründen zulässt.
Als Kenner der Fatima-Botschaften wissen wir, dass Kriege, Katastrophen und Hungersnöte durch Gebetseinsatz verhindert oder vermindert werden könnten. Man denke da nur an die Botschaften von Fatima im Jahr 1917 als genau dieses Hilfsmittel zur Abwendung von grossem Leid von der Muttergottes empfohlen wurde: Betet täglich den Rosenkranz, bringt Opfer … Hätte die Welt auf die ernsten Warnungen der Muttergottes gehört, wäre kein 2. Weltkrieg mit Millionen von Kriegsopfern geschehen, etc. Und noch ein Gedanke: Man denkt bei Katastrophen sofort an Gott, nicht jedoch an seinen Widersacher, der sich über Leid der Menschen freut.
Wollen wir weitere Katastrophen und grosses Leid in der Welt vermeiden, dann gibt es nur ein Rezept: Beten und opfern als Sühneleistung für die Beleidigungen gegen Gott und seine heiligste Mutter. Lesen Sie bitte unter “Schweizer Fatima-Bote” Nr. 48 (auf dieser Homepage), was die Gottesmutter in Fatima 1917 und später in Tuy und in Pontevedra verlangte.

Fatima-Bote Nr. 52 jetzt in Auslieferung

♦ 4. März 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Apostolat, Fatima-Botschaft, Fatima-Geschichte, Mitteilungen des WAF Deutsch-Schweiz, Nachrichten ♦ Stichwörter , , , , , , , , , ♦ Ohne Kommentare

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

- Leitartikel von Pfr. Thomas Rellstab, Geistlicher Leiter des Fatima-Weltapostolates der Deutsch-Schweiz

- Die Dimensionen von Fatima, von Bischof Dr. Rudolf Graber, Regensburg
- Worin besteht die Neu-Evangelisierung, Americo Pablo Lopez Ortiz, Internationaler    Präsident WAF
- Morgen-Aufopferung
- Eindrückliche Predigt von Kardinal-Patriarch Antonio Ribeira in Fatima
- Zaragossa, der älteste Marien-Erscheinungsort der Welt
- wie kam es zur Seligsprechung von Jacinta und Francisco?
- Was ist Fatima? Von Georges Inglin
- Fatima-Neuigkeiten
- Wo wird der erste Monatssamstag nach den Wünschen Unserer Lieben Frau von Fatima in der Schweiz durchgeführt (Liste):

Bei dieser Gelegenheit weisen wir darauf hin, dass der erste Samstag im April infolge des Kar-Samstags auf den nächstmöglichen Termin, d.h. auf 14. April verschoben wird (dies im Ermessen des zuständigen Priesters).

Bestellen Sie den Fatima-Boten bei der Adressverwaltung:

Dominik Zurkirchen, Feldhöflistrasse 22, 6208 Oberkirch oder bei  famzurkirchen@bluewin.ch

15. Februar: Fatima und was zum WEltfrieden noch fehlt…!

♦ 15. Februar 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Botschaft, Fatima-Geschichte ♦ Stichwörter , , , , , ♦ Ohne Kommentare

15. Februar – Das Jesuskind erscheint Schwester Lucia von Fatima (Pontevedra, 1926)

Die Verehrung der fünf ersten Samstage des Monats

Die Heilige Jungfrau Maria hat Schwester Lucia von Fatima gebeten, die Verehrung der fünf ersten Samstage des Monats in der Welt bekannt zu machen. Sie besteht darin, während fünf aufeinanderfolgenden Monaten, zu beichten, die heilige Kommunion zu empfangen, den Rosenkranz zu beten (mind. 5 Gesätzlein) und mit Maria während fünfzehn Minuten die Rosenkranzgeheimnisse zu betrachten in der Absicht, ihrem Herzen dadurch Sühne zu leisten. Unsere Mutter versprach, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die diese Verehrung der fünf ersten Samstage des Monats einhalten.

Als ihr am 15. Februar 1926 (und dann auch am 17. Dezember 1927) im Garten das Jesuskind allein erschien und danach fragte, ob die Andacht zu Seiner Mutter schon verbreitet werden, sprach sie von Schwierigkeiten, der sie, eine Ordensfrau, bei solch einem Vorhaben, innerhalb der Klostermauern und zum Gehorsam verpflichtet begegne. Weiter berichtete sie dem Jesuskind, dass die Oberin schon einiges getan habe, um die Sühnesamstage zu verbreiten, der Beichtvater ihr jedoch mit dem Argument entgegentrat, dass sie allein nichts vermöge. Jesus gab ihr zur Antwort: “Es ist wahr, dass deine Oberin allein nichts vermag, aber mit meiner Gnade kann sie alles.”

Und heute, nach nunmehr 86 Jahren seit dieser Mahnung Jesu, warten wir noch immer auf das Dekret des Papstes (Exhortation), diesen Herz-Mariä-Sühnesamstag für die ganze Kirche als verbindlich zu erklären. Dies ist auch der Grund, weshalb wir noch immer vergeblich auf Frieden in der Welt warten, denn die Verheissung für den Weltfrieden wurde klar und deutlich an (nur) zwei Bedingungen geknüpft: die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens (geschehen am 25. März 1984 in Rom)  u  n  d: Weltweites Halten des Herz-Mariä-Sühnesamstages.Das ist alles und eigentlich so wenig!!

Beten wir inständig darum, dass der Papst diese Exhortation möglichst bald erlassen wird. Einige hunderte Bischöfe der Weltkirche haben dieses Anliegen in den letzten Jahren mit Nachdruck unterstützt.

Fatima-Geheimnisse: sind vier Päpste Lügner?

♦ 16. Dezember 2011 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Botschaft, Nachrichten in englischer Sprache ♦ Stichwörter , , ♦ Ohne Kommentare

  1. Sind die letzten vier Päpste ein Haufen Lügner?

Diesen in englischer Sprache erschienene Artikel möchten wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten. Vielleicht findet sich jemand, der sich für seine Übersetzung engagiert?

ARE THE LAST FOUR POPES A BUNCH OF LIARS ?

On Fatima & the Private Interpretation of Private Revelations

November 2011By Howard P. Kainz

Howard P. Kainz is Professor Emeritus of Philosophy at Marquette University and a former executive council-member of the American Catholic Philosophical Association. A widely published author, his most recent book is The Existence of God and the Faith-Instinct (Susque­hanna University Press, 2010).

Catholics often criticize Protestants for their subjective “private interpretations” of the Scriptures that give short shrift to tradition. Some Catholics, however, are guilty of the very same thing when it comes to private revelations — messages reportedly given by Jesus or Mary to some individual or group of individuals. The 1917 revelations given by the Blessed Virgin Mary to three shepherd children in Fatima, Portugal, during World War I, at the outset of the Bolshevik Revolution in Russia, constituted possibly the most portentous wake-up call the Church has ever received. But the interpretation of the three “secrets” our Lady entrusted to the children have been subjected to the vagaries of private interpretation by Catholics who give short shrift to the Magisterium of the Church.

The most egregious example of this phenomenon § Weiterlesen…

10. Dezember

♦ 12. Dezember 2011 ♦ Kategorie Fatima, Fatima-Botschaft, Fatima-Geschichte ♦ Stichwörter ♦ Ohne Kommentare

Erscheinung der Hl. Jungfrau Maria mit dem Kind Jesus  in Pontevedra

Am 10. Dezember 1925 erschien mir die Heiligste Jungfrau in Pontevedra, schreibt Schwester Lucia, “in einer leuchtenden Wolke”; an der Seite der Gottesmutter war ein Kind zu sehen. Die Gottesmutter legte ihre Hand auf die Schultern Lucias und zeigte ein von Dornen umgebenes Herz, das sie in der rechten Hand hatte. Das Kind sagte:

„Habe Mitleid mit dem Herzen deiner Heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt machen würde, um sie herauszuziehen.”

Darauf sagte die Heiligste Jungfrau (zu Lucia):

„Meine Tochter, schau mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten es ständig durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten und teile mit, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir während 15 Minuten durch Betrachtung der 15 Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.”