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20. Februar: Radio Maria ehrt Francisco und Jacinta

♦ 19. Februar 2013 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Apostolat, Fatima-Geschichte ♦ Stichwörter , , , , , , , ♦ Ohne Kommentare

Am 20. Februar feiern wir die Seligen Francisco und Jacinta Marto, die beiden heroischen Hirtenkinder von Fatima.

Radio Maria bringt aus diesem Anlass am Montag, 20. Februar 2013 um 14 Uhr eine Sendung über die Hirtenkinder. Lassen Sie sich diesen Überblick über das heiligmässige Leben dieser beiden Hirtenkinder nicht entgehen!

Erinnern wir uns kurz:

Mit knapp elf bzw. zehn Jahren wurden diese Kinder in den Himmel geholt.

Der ihnen zugemutete kurze Blick in die Hölle, anlässlich der dritten Erscheinung am 13. Juli 1917, veränderte schlagartig ihr Leben. Jacinta setzte hernach alle ihre Anstrengungen voll und ganz darauf, ihre Opfer und Abtötungen für die  sich  auf dem Weg zur Hölle befindlichen Seelen einzusetzen.

„Die Hölle, die Hölle“, sagte sie oft – in Gedanken vertieft.

 

Wenn wir an Francisco denken, kommt uns seine vorbildliche Haltung in den Sinn, Gott mit Gebeten und Opfern zu trösten, der durch die Menschen so sehr beleidigt wird. Und wenn wir an den Zustand der heutigen Welt – verglichen mit jener vor rund 100 Jahren – denken, wird uns erst recht bewusst, wie sehr diese sühnenden Handlungen notwendig sind. Denn die Beleidigungen haben leider nicht ab- sondern noch in starkem Masse zugenommen.

Liebe Besucher unserer Homepage, wir laden Sie ein, die Seligen Francisco und Jacinta dadurch zu ehren, ihr tugendhaftes Beispiel nachzuahmen und bei Opfern das den Kindern von Unserer Lieben Frau gelehrte Gebet zu verrichten:

„O Jesus, das tue ich aus Liebe zu Dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariens.“

Und wenn wir das bekannte Gebet nach jedem Rosenkranzgesätzlein verrichten:

„O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen“, dann soll uns bewusst werden, dass nicht nur die Hirtenkinder in der Lage waren, Seelen vor dem Verderben zu bewahren, sondern dass uns allen diese Möglichkeit ebenfalls geboten wird! Nebst dem täglichen Rosenkranzgebet eignen sich dazu die bekannten Birgitten-Gebete. Sie finden sie bei folgendem Link:

http://fatima.ch/wp-content/uploads/2011/10/15-Fatima-Bote-1-2003.pdf

auf den Seiten 9 bis 12. Schauen Sie bitte nach und zögern Sie nicht, mit diesen Gebeten noch heute zu beginnen: Die Seligen Francisco und Jacinta werden Sie mit Freude vom Himmel aus unterstützen!

 

Benedikt XVI. und Fatima

♦ 12. Februar 2013 ♦ Kategorie Fatima, Fatima-Apostolat, Fatima-Geschichte, Nachrichten ♦ Stichwörter , , , ♦ Ohne Kommentare

Jacintas Vision in Fatima: Sie trifft wohl leider auch auf Papst Benedikt XVI. zu:

Hier ihre Worte zu Lucia:
„Hast du den Heiligen Vater nicht gesehen?“ – ‚Nein’ – „Ich weiss nicht wie es war, ich sah den Heiligen Vater in einem sehr grossen Haus, auf den Knien vor einem Tisch. Er verbarg sein Gesicht und weinte. Ausserhalb des Hauses befanden sich viele Leute. Die einen warfen Steine auf ihn, andere sprachen Verwünschungen und wüste Worte gegen ihn aus. Armer Heiliger Vater! Wir müssen viel für ihn beten.“
Schwester Lucia teilte uns dies in ihrem Schreiben vom 3. August 1941 mit.

Vietnam: Soldat zerschmettert Marienstatue

♦ 11. Februar 2013 ♦ Kategorie Fatima, Fatima-Botschaft, Fatima-Geschichte ♦ Stichwörter , , , ♦ Ohne Kommentare

Entsetzen und Trauer herrschte bei diesen vor einer Statue unserer Lieben Frau betenden Frauen, weil ein Soldat diese Statue unmittelbar vorher brutal zerschmettert hatte! Danach erschien ihnen die Muttergottes, was jedoch erst auf dem Bild manifest wurde!

Fünf Gründe für die Begehung der Sühneandachten an fünf aufeinander folgenden ersten Samstagen des Monats:
Der Beichtvater Lucias fragte eines Tages nach dem Grund der Fünferzahl, worauf Lucia unseren Herrn nach den Gründen fragte, weshalb ausgerechnet fünf?

Seine Antwort: Meine Tochter, der Grund ist einfach:
Es geht um die fünf Arten von Beleidigungen des Unbefleckten Herzens Mariens:
1. Gegen die Unbefleckte Empfängnis
2. Gegen die Jungfräulichkeit
3. Gegen die Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen
4. Wegen all jenen, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Hass gegen diese Unbefleckte Mutter einzuflössen
5. Wegen jenen, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.

Im vorliegenden Beispiel geht es also um Grund Nr. 5.

31. Oktober 1942 – Weltweihe im Sinne Fatimas

♦ 31. Oktober 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Apostolat, Fatima-Geschichte, Nachrichten ♦ Stichwörter , , , ♦ Ohne Kommentare

Am 31. Oktober 1942, am Tag des feierlichen Abschlusses des (25.)  Jubiläums der Erscheinungen von Fatima, weihte Papst Pius XII. während einer Radioansprache, die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens, um dem Aufruf der Muttergottes zu folgen. Am 8. Dezember 1942 wiederholte er diese Weihe. § Weiterlesen…

Erscheinung der Muttergottes in Fatima

♦ 12. September 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima-Geschichte, Mitteilungen des WAF Deutsch-Schweiz ♦ Stichwörter , ♦ Ohne Kommentare

Fünfte Erscheinung der Muttergottes in der Cova da Iria am 13. September 1917

Die Kunde von den Erscheinungen in der Cova da Iria verbreitete sich in Windeseile. Zahlreiche Leute, Menschen aus dem Adel und Bauern gleichermassen, drängten sich durch die engen Gassen von Aljustrel, wo die Kinder wohnten. Alle wollten mit ihnen sprechen,

sie sehen, fragen, um Heilung bitten. Die atheistischen Gegner warteten auf eine passende Gelegenheit, den von ihnen vermuteten Schwindel aufzudecken und warnten die Leute vor einem Besuch in der Cova da Iria. Alles nützte nichts. Am 13. September waren, so vorsichtige Schätzungen, 25’000 Personen aus allen Teilen Portugals anwesend, als sich die Gottesmutter zur gewohnten Mittagszeit ankündigte. Lucia beschreibt diesen Morgen in ihren Erinnerungen mit lebhaften Worten, besonders die vielen Kranken und Leidenden, die um Hilfe und Fürsprache baten. “Wenn diese Leute sich vor drei armen Kindern niederwarfen, nur weil diesen barmherzigerweise die Gnade geschenkt wurde, mit der Gottesmutter zu sprechen, was würden sie erst tun, wenn sie Jesus Christus selbst vor sich sähen?”

Als die Seherkinder an der Steineiche ankamen, betete das Volk schon den Rosenkranz. Die Gottesmutter liess nicht auf sich warten. Nach der üblichen Ankündigung durch einen hellen Lichtschein sahen die Kinder sie über der Steineiche. Sie knieten nieder und vernahmen die Worte:

“Betet weiterhin den Rosenkranz, um das Ende des Krieges zu erlangen.” Zurückkommend auf das Versprechen, im Oktober ein grosses Wunder zu wirken, weitete sie die Vorankündigung aus und sagte:

“Im Oktober wird auch Unsere Liebe Frau von

den Schmerzen und vom Karmel sowie der heilige

Josef mit dem Jesuskind kommen, um die

Welt zu segnen. Gott ist mit euren Opfern zufrieden,

aber er will nicht, dass ihr mit dem

Strick schlaft. Tragt ihn nur tagsüber.”

Aus lauter Busseifer hatten sich die Kinder nämlich einen rauen Strick um den Leib gebunden, damit sie auch dann Opfer bringen könnten, wenn es mal eine Stunde geben sollte, in der sie sonst nichts aufzuopfern hätten. Voller Liebe sah die Gottesmutter auf diese

Opferbereitschaft und milderte die selbst auferlegte Härte ab. Lucia bat die Gottesmutter erneut, wie auch schon bei den vorausgehenden Erscheinungen, um die Heilung “einiger Kranken und eines Taubstummen”, was ihr die Gottesmutter auch sofort gewährte, bevor sie sich, im Lichtschein eingehüllt, in Richtung Osten entfernte.

Hölle: … weil niemand für sie betet!

♦ 19. August 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Geschichte, Nachrichten ♦ Stichwörter , , ♦ Ohne Kommentare

19. August – Portugal. Vierte Erscheinung in Fatima: Ankündigung eines grossen Wunders (die Erscheinung vom 13. August 1917 war nicht möglich, weil sich die Kinder im Gefängnis befanden!!)

Viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet

An diesem sonnigen Tag des 19. August 1917, gehen Lucia, Francisco und sein Bruder Johannes mit ihrer Schafherde auf eine neue Weide, die Valinhos heisst. Auf dem Weg spürt Lucia etwas Übernatürliches sich nähern. Da sie vermutet, dass die Muttergottes erscheinen wird, schickt sie Johannes schnell Jacinta zu holen. Lucia bemerkt den „Blitz“, den Lichtschein, mit dem die Heilige Jungfrau ihr Kommen ankündigt, diese wartet aber auf die kleine Jacinta bevor sie sich auf der Steineiche zeigt.

Dann sagt sie zu den Kindern: „Ich möchte, dass ihr weiterhin täglich den Rosenkranz betet für die Bekehrung der Sünder.“ Dem fügt sie erneut die Ankündigung hinzu, dass sie ‚im letzten Monat’, dass heisst bei ihrer letzten Erscheinung, ein Wunder wirken werde, damit alle glauben. Der Hl. Josef wird mit dem Jesuskind kommen und der Welt den Frieden geben. Der Heiland wird kommen und das Volk segnen. Unsere Liebe Frau des Rosenkranzes und Unsere Liebe Frau der Schmerzen, werden ebenfalls erscheinen.

Lucia fragt, was mit dem Geld geschehen soll, das die Leute am Fuss der Steineiche in der Cova da Iria hinlegen.

„Ich will, dass man damit zwei Prozessionstragbahren anfertigen lässt. Du wirst eine mit Jacinta und zwei anderen, weissgekleideten Mädchen tragen. Die andere soll Francisco mit drei anderen Knaben, alle mit einem weissen Chorhemd bekleidet, tragen. Dies soll am Festtag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz geschehen.“

- „Ich möchte euch um die Heilung zweier Kranker bitten“, sagt Lucia.

- „Ja, ich werde einige im Laufe des Jahres gesund machen“ und indem sie traurig wird, fügt sie hinzu: „Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet.“

 

Freitag 13. Juli: Die Hölle existiert!

♦ 13. Juli 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima-Botschaft, Fatima-Geschichte, Nachrichten, Schweizer Fatima-Bote ♦ Stichwörter , , , , , , , ♦ Ohne Kommentare

Auszug aus dem Schweizer Fatima-Boten Nr. 48:

(Klicken Sie auch auf “Audios”)

Dritte Erscheinung der Muttergottes in der Cova
da Iria am 13. Juli 1917
Die Dorfbewohner haben den Ruf der Gottesmutter vernommen. Sie nahmen den Rosenkranz in die Hand und begleiteten diesmal die Seherkinder zur Cova da Iria. An der Steineiche angekommen, sah Lucia bald wieder den ersehnten “Blitz” sich nahen. Auf die erneute Frage, was die Frau von ihr wünsche, bat die Dame, “sie möchten am 13. des nächsten Monats hierher kommen und täglich den Rosenkranz zu Ehren der Madonna beten, um das baldige Ende des Krieges zu erlangen, denn, so versicherte sie, nur die Madonna könne ihnen zu Hilfe kommen !” Mit diesen ihren Worten stellte sich die Gottesmutter geradezu als Fürsprecherin und Vermittlerin der Gnade des Friedens zwischen Gott und den Menschen hin. Das Mittel dazu ist der tägliche Rosenkranz! Lucia bat um ein Zeichen.
Doch die Gottesmutter verwies sie auf den Oktober; da werde sie ein Wunder vollbringen, damit alle zum Glauben kommen. Mit einer wiederholten Bitte, doch weiterhin täglich den Rosenkranz zu beten, leitete Maria über zu einer Vision, die biblische Glaubensaussagen über das Leben jenseits der erfahrbaren Welt in einer bisher noch nie da gewesenen Weise eröffnen. Sie können daher auch nur im Glauben und im Lichte der Aussagen der Heiligen Schrift gesehen und verstanden, nie hingegen
spekulativ oder rational erkannt werden. An dieser wichtigen Stelle des Fatima-Ereignisses angekommen, lassen wir Lucia selbst erklären, was geschah. Dann fuhr sie fort: “Opfert euch auf für die Sünder und sagt oft, besonders wenn ihr ein Opfer bringt: „O Jesus, aus Liebe zu Dir,
für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariä!”
Plötzlich hörten die Umstehenden, wie Lucia einen Schmerzensruf ausstiess: Tiefe Traurigkeit
überschattete ihre Züge. Endlich fragte sie: „Wollt Ihr nichts mehr von mir?“ „Nein, ich will
nichts mehr.“ „Ich auch nicht.“

Die Muttergottes hatte bei dieser Erscheinung den Kindern ein Geheimnis anvertraut und ihnen ausdrücklich verboten, es weiterzusagen. Die Kleinen ahnten nicht, welch grosse Prüfungen nun über
sie kommen sollten; doch die göttliche Vorsehung hatte ihre Absichten dabei. 25 Jahre später glaubten die zuständigen Behörden den Augenblick gekommen, um zum Heil der Seelen das Geheimnis zu enthüllen, wenigstens einen Grossteil desselben. Das Folgende schrieb Lucia „in reinem Gehorsam und mit Erlaubnis des Himmels“ nieder: „Das Geheimnis bestand in drei verschiedenen Dingen, die aber eng miteinander zusammenhingen; zwei davon werde ich jetzt darlegen, das dritte muss für den Augenblick noch verborgen bleiben.“

Das erste war die Höllenvision: „Als die Muttergottes die letzten Worte aussprach, von
denen ich berichtet habe, öffnete sie die Hände, wie sie es schon in den beiden vorhergehenden Monaten getan hatte. Das Strahlenbündel, das von dort ausging, schien in die Erde einzudringen, und wir sahen etwas wie ein grosses Feuermeer,
und in ihm versunken schwarze, verbrannte Wesen, Teufel und Seelen in Menschengestalt, die fast wie durchsichtige, glühende Kohlen aussahen.
Sie wurden innerhalb der Flammen in die Höhe geschleudert und fielen von allen Seiten
herab wie Funken bei einer grossen Feuersbrunst, gewichtlos und doch nicht schwebend; dabei stiessen sie so entsetzliche Klagelaute, Schmerzens–
und Verzweiflungsschreie aus, dass wir vor Grauen und Schrecken zitterten. (Es wird
wohl bei diesem Anblick gewesen sein, dass ich den Schmerzensruf ausstiess, von dem die Leute erzählten). Die Teufel hatten die schreckliche und widerliche Gestalt unbekannter Tiere, waren jedoch durchsichtig wie glühende Kohle. Dieses Gesicht
dauerte einen Augenblick; und wir müssen unserer gütigen himmlischen Mutter danken, dass sie uns vorher den Himmel versprochen hatte; ich glaube, sonst wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben.“
Das zweite betraf die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariä. Lucia weiter: „Gleichsam um ihre
Hilfe zu erbitten, blickten wir zur Madonna auf; da sagte sie voll Güte und Traurigkeit:
“Ihr habt die Hölle gesehen, auf welche die armen Sünder zugehen. Um sie zu retten, will Gott die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen. Wenn man tut, was ich euch
sage, werden viele gerettet werden; wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat Pius’ XI. ein neuer, noch schlimmerer Krieg beginnen. Wenn ihr eine Nacht erhellt sehen werdet durch ein unbekanntes Licht, dann wisset, dass dies das grosse Zeichen ist, das Gott euch gibt,
dass er nun die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters strafen wird. Um das zu verhindern, werde ich kommen, um die Weihe Russlands an
mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen einzuführen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren, und es wird Friede sein, wenn nicht,
dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören, die Guten werden gemartert werden und der Heilige Vater wird viel zu leiden
haben; verschiedene Nationen werden vernichtet werden; am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und es wird der Welt eine Zeit des Friedens geschenkt werden. Portugal wird der wahre Glauben immer erhalten bleiben.
Davon sagt niemand etwas; Francisco könnt ihr es mitteilen. Nach den Worten „mehrere Nationen werden vernichtet werden“ hat Maria den dritten Teil des Geheimnisses verkündet. Etwas später
fügte die Gottesmutter hinzu: „Wenn ihr den Rosenkranz betet, dann sagt nach jedem Geheimnis:

„O mein Jesus, verzeihe uns
unsere Sünden; bewahre uns vor dem
Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den
Himmel, besonders jene, die Deiner
Barmherzigkeit am meisten bedürfen.”

3. Geheimnis von Fatima – Zweifel gerechtfertigt?

♦ 26. Juni 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima-Geschichte, Nachrichten ♦ Stichwörter , , ♦ Ohne Kommentare

Schwester Maria Celina de Jesus Crucificado, OCD, die mit Sr. Lucia im gleichen Kloster lebte, sagte, Lucia habe ihr ausdrücklich gesagt, es existiere kein weiteres „GEHEIMNIS“.  

Schon viele Jahre, eigentlich vom Beginn der Veröffentlichung vor nunmehr genau zwölf Jahren an, (26. Juni 2000) besteht in vielen Artikeln ein nicht überhörbarer Unterton von Skepsis, ob der Vatikan das sogenannte „dritte Geheimnis“ vollständig so veröffentlich habe, wie es Sr. Lucia das Santos von Fatima während der Erscheinung der Muttergottes in Fatima am 13. Juli 1917 empfangen habe.

Es handelt sich um ein komplexes Thema. Auf der einen Seite gab es jene, die viel mehr erwarteten, z.B. die Beschreibung der Apokalypse oder den Aufstieg des Antichrists. Andere argwöhnten, es gäbe zwei Geheimnisse – eines mit dem Engel mit dem Flammenschwert, das er gegen die Erde gerichtet hielt, das aber durch Maria zurückgehalten wurde und der zweite Teil, der viel mehr über die Zukunft aussagen würde, einschliesslich über die Kirche selber. Andere meinen, die Fatima-Geheimnisse hätten sich bereits verwirklicht und nun Platz gemacht für jene von Mejugorje, welche auf gewaltige zukünftige Ereignisse hinweisen würden. Zugegeben, Fragen bleiben oder zumindest teilweise Ratlosigkeit über das im Jahr 2000 durch den Vatikan veröffentlichte Geheimnis. Nicht wenige Gläubige äussern Vorbehalte und einige gingen sogar so weit zu behaupten, der Vatikan habe Sr. Lucia – dort im Kloster von Coimbra -  unter Verpflichtung auf Gehorsam gegenüber der Kirche – dazu gedrängt, gewisse Teile des Geheimnisses zurückzubehalten. Gemäss einer Nonne, die mit Sr. Lucia zusammenlebte, war dies allerdings nicht der Fall und solche Vorwürfe bereiteten Sr. Lucia grosse Betroffenheit.

Es tat ihr leid, dass so viel um das  das Geheimnis spekuliert wurde. Dies schreibt Schwester Maria Celina de Jesus Crucificado in ihrem kleinen Büchlein „Schwester Lucia,  die Erinnerung, die wir von ihr haben“:   “Bevor es veröffentlicht wurde, sagte sie gewöhnlich mit einer gewissen Traurigkeit: „Wenn doch das Wichtigste gelebt würde, was schon gesagt worden ist! Man interessiert sich nur für das, was noch zu sagen sei, anstatt das, was erbeten wurde, zu erfüllen: Gebet und Busse!“

“Nach der Veröffentlichung des Geheimnisses, begann man, Zweifel an der Echtheit des Textes zu äussern. Eines Tages sagte ich zu ihr: „Schwester Lucia, man sagt herum, es gäbe noch ein anderes Geheimnis!“ sie antwortete mir: „Also, mögen sie wissen, was sie sagen! Ich weiss von keinem weiteren! Es gibt Leute, die nie zufrieden sind!  Man soll das nicht beachten!“

“Die Seligsprechung der Hirtenkinder kennzeichnet eine wichtige Etappe im Leben von Schwester Lucia. Es war ein Fest für ihr Herz! Von diesem Datum an begann sie gebrechlicher, abhängiger zu werden. Immer tat sie alles, was sie noch konnte, sie vermied „besetzt zu sein“. Sie nahm Abschied vom Papst und von Fatima. Es schien, dass die beiden liebäugelten, nochmals dorthin zurückzukehren. Es war bewegend, als sie schon auf dem Sterbebett lag, wenn wir den Namen Fatima aussprachen, merkte man, wie sie reagierte. Dieser Name erinnerte sie an so grosse Dinge.

Anmerkung: Artikel in Anlehnung an einen Bericht in “Spirit Daily”

 

13. Juni – Fatimatag und Hl. Antonius von Padua

♦ 13. Juni 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Apostolat, Fatima-Geschichte, Mitteilungen des WAF Deutsch-Schweiz, Nachrichten ♦ Stichwörter ♦ Ohne Kommentare

Gott will die Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt begründen

Nach dem wir mit Jacinta, Francisco und anderen anwesenden Personen den Rosenkranz gebetet hatten, sahen wir von neuem diesen näher kommenden Lichtschein, den wir Blitz nannten, und dann, wie im Monat Mai, Unsere Liebe Frau auf der Steineiche.

- Was wünscht Ihr von mir? fragte ich Sie.

- Ich will, dass ihr am dreizehnten des nächsten Monats hierher kommt, dass ihr fortfahrt täglich den Rosenkranz zu beten und dass ihr lesen lernt. Dann will ich euch sagen, was ich will.

Ich bat Sie um die Genesung eines Kranken.

- Wenn er sich bekehrt, dann wird er im Laufe des Jahres genesen.

- Ich möchte Euch bitten, uns mit in den Himmel zu nehmen.

- Ja, ich werde bald kommen um Francisco und Jacinta zu holen; du jedoch musst länger hier unten bleiben. Jesus will sich deiner bedienen, damit die Menschen mich kennen und lieben lernen. Er will die Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt begründen.

- So muss ich allein hier unten bleiben? Fragte ich traurig.

- Nein mein Töchterchen! Betrübt dich das so sehr? Verliere nicht den Mut! Ich werde dich nie verlassen. Mein Unbelecktes Herz wird deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu Gott führt.

Bei diesen Worten öffnete Maria wieder die Hände, aus denen eine Lichtflut über uns strahlte und uns ganz durchdrang, so dass wir uns selbst in Gott sahen. Und es gingen Strahlen zurück nach oben zum Himmel und in ihnen waren Francisco und Jacinta und Strahlen gingen zur Erde und in ihnen war ich. In der rechten Hand Mariens sahen wir ein Herz, rings von Dornen umgeben und von allen Seiten durchstochen. Wir verstanden, dass es das Unbefleckte Herz Mariens war, verletzt durch die Sünden der Menschheit, das Genugtuung verlangte.

Schwester Lucia von Fatima

 

 

die prophetische Mission Fatimas ist nicht beendet…

♦ 13. Mai 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Botschaft, Fatima-Geschichte, Mitteilungen des WAF Deutsch-Schweiz ♦ Stichwörter ♦ Ohne Kommentare

Siehe http://www.kath.net/detail.php?id=36492

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