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19. März, hl. Josef und Fatima

♦ 19. März 2012 ♦ Kategorie Fatima, Fatima allgemeine Infos, Fatima-Geschichte, Nachrichten, Schweizer Fatima-Bote ♦ Stichwörter , , , , , , , ♦ Ohne Kommentare

Von Herzen gratulieren wir allen Namensträgern Joseph, Josef, Giuseppe, José, etc., insbesondere natürlich unserem Papst Joseph Ratzinger!
Dabei wollen wir nicht vergessen, dass der Hl.Joseph auch mit Fatima im Zusammenhang steht: Zitat aus Fatima-Bote Nr. 48 (siehe auch unter “Fatima-Bote”):

Bei der fünften Erscheinung (vom 13.9.1917) hatte ihnen die Madonna versprochen, im Oktober mit dem heiligen Josef und dem Jesuskinde zu kommen. Als ihr nun die Kinder mit den Blicken folgten, wie sie sich gegen die Sonne erhob und schliesslich in der Unendlichkeit des Raumes verschwand, sahen sie plötzlich neben der Sonne die Heilige Familie: rechts die seligste Jungfrau mit einem weissen Gewand und himmelblauen Mantel bekleidet, das Antlitz leuchtender als die Sonne, links den heiligen Josef mit dem Jesuskind, das ein bis zwei Jahre alt zu sein schien. Die Heilige Familie segnete die Welt mit dem Kreuzzeichen.

Hl. Josef: Bitte für uns und insbesondere für alle Familien!

Warum lässt Gott es zu?

♦ 17. März 2012 ♦ Kategorie Fatima allgemeine Infos, Fatima-Botschaft, Fatima-Gebete, Nachrichten, Ohne Kategorie, Schweizer Fatima-Bote ♦ Stichwörter , , , , , , , ♦ Ohne Kommentare

Liebe Leser dieser Homepage

Danke für Ihr Interesse an den Erscheinungen der Muttergottes in Fatima!

Immer wieder wird die obige Frage nach einer Katastrophe gestellt; und wenn man zwischen den Zeilen liest, dann mit dem Unterton eines Vorwurfs an die Adresse Gottes. Eigenartig ist nur, dass dieser gleiche Gott sonst eher totgeschwiegen wird;  für die meisten existiert Er nur dann, wenn es um Leid geht. Vielleicht liegt der Schlüssel zur Frage “Warum” eben auch darin, dass die Mehrheit der Menschheit Gott in der heutigen Zeit aus allen anderen Bereichen ausklammert und sich so verhält, als wenn es Ihn gar nicht gäbe. Und so kommt es dann dazu, dass sich Katastrophen – vielfach auch ausgelöst durch Menschen – ereignen und Gott dieses leidvolle Geschehen aus uns nicht verständlichen Gründen zulässt.
Als Kenner der Fatima-Botschaften wissen wir, dass Kriege, Katastrophen und Hungersnöte durch Gebetseinsatz verhindert oder vermindert werden könnten. Man denke da nur an die Botschaften von Fatima im Jahr 1917 als genau dieses Hilfsmittel zur Abwendung von grossem Leid von der Muttergottes empfohlen wurde: Betet täglich den Rosenkranz, bringt Opfer … Hätte die Welt auf die ernsten Warnungen der Muttergottes gehört, wäre kein 2. Weltkrieg mit Millionen von Kriegsopfern geschehen, etc. Und noch ein Gedanke: Man denkt bei Katastrophen sofort an Gott, nicht jedoch an seinen Widersacher, der sich über Leid der Menschen freut.
Wollen wir weitere Katastrophen und grosses Leid in der Welt vermeiden, dann gibt es nur ein Rezept: Beten und opfern als Sühneleistung für die Beleidigungen gegen Gott und seine heiligste Mutter. Lesen Sie bitte unter “Schweizer Fatima-Bote” Nr. 48 (auf dieser Homepage), was die Gottesmutter in Fatima 1917 und später in Tuy und in Pontevedra verlangte.

Symbolik der Zahl 13 gemäss Sr. Lucia von Fatima

♦ 10. Januar 2012 ♦ Kategorie Ohne Kategorie ♦ Stichwörter , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ♦ Ohne Kommentare

Schwester Lucia schreibt dazu:

“Was die Wahl des Tages betrifft (die Erscheinungen fanden ja jeweils an einem 13. statt), kann man sich fragen: Warum hat Gott den 13. ausgewählt? Ich weiss es nicht. Während meines Lebens habe ich mich in meinem Betrachtungen viel diesem Umstand gewidmet und mich oft gefragt: Welche Bedeutung könnte die Wahl des 13. Tages des Monats haben? Ohne zu wissen, welche Antwort ich geben könnte, kam mir eines Tages der Gedanke: Bezeichnet er nicht symbolisch das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit? “Ein einziger Gott in drei verschiedenen Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist?” So blieb ich bei der Betrachtung dieser Idee. Wollte Gott dieser Zahl jenen Sinn geben? Ich weiss es nicht, für mich aber war es wie ein Widerschein eines neuen Lichtes.

Zitiert aus dem Büchlein “Schwester Maria Lucia von Jesus und dem Unbefleckten Herzen – Wie sehe ich die Botschaft durch die Zeit und durch die Ereignisse?” Erschienen im Mai 2006.

Anmerkung: Auch die Tage zwischen der ersten und der letzten Erscheinung sind ganz offensichtlich nicht Zufall: Die Anzahl beträgt nämlich 153. Nimmt man den Psalter (also die drei Rosenkränze und die drei zusätzlichen Ave) ergeben sich total genau 153 Ave Maria: Wie bezeichnete sich die Gottesmutter den Kindern am 13. Oktober 1917? Ich bin die Königin des Rosenkranzes! (Heute umfasst der ganze Psalter allerdings 203 Ave Maria, weil Papst Johannes Paul II. den “lichtreichen Rosenkranz” hinzufügte)