Am 20. Februar feiern wir die Seligen Francisco und Jacinta Marto, die beiden heroischen Hirtenkinder von Fatima.
Radio Maria bringt aus diesem Anlass am Montag, 20. Februar 2013 um 14 Uhr eine Sendung über die Hirtenkinder. Lassen Sie sich diesen Überblick über das heiligmässige Leben dieser beiden Hirtenkinder nicht entgehen!
Erinnern wir uns kurz:
Mit knapp elf bzw. zehn Jahren wurden diese Kinder in den Himmel geholt.
Der ihnen zugemutete kurze Blick in die Hölle, anlässlich der dritten Erscheinung am 13. Juli 1917, veränderte schlagartig ihr Leben. Jacinta setzte hernach alle ihre Anstrengungen voll und ganz darauf, ihre Opfer und Abtötungen für die sich auf dem Weg zur Hölle befindlichen Seelen einzusetzen.
„Die Hölle, die Hölle“, sagte sie oft – in Gedanken vertieft.
Wenn wir an Francisco denken, kommt uns seine vorbildliche Haltung in den Sinn, Gott mit Gebeten und Opfern zu trösten, der durch die Menschen so sehr beleidigt wird. Und wenn wir an den Zustand der heutigen Welt – verglichen mit jener vor rund 100 Jahren – denken, wird uns erst recht bewusst, wie sehr diese sühnenden Handlungen notwendig sind. Denn die Beleidigungen haben leider nicht ab- sondern noch in starkem Masse zugenommen.
Liebe Besucher unserer Homepage, wir laden Sie ein, die Seligen Francisco und Jacinta dadurch zu ehren, ihr tugendhaftes Beispiel nachzuahmen und bei Opfern das den Kindern von Unserer Lieben Frau gelehrte Gebet zu verrichten:
„O Jesus, das tue ich aus Liebe zu Dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariens.“
Und wenn wir das bekannte Gebet nach jedem Rosenkranzgesätzlein verrichten:
„O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen“, dann soll uns bewusst werden, dass nicht nur die Hirtenkinder in der Lage waren, Seelen vor dem Verderben zu bewahren, sondern dass uns allen diese Möglichkeit ebenfalls geboten wird! Nebst dem täglichen Rosenkranzgebet eignen sich dazu die bekannten Birgitten-Gebete. Sie finden sie bei folgendem Link:
http://fatima.ch/wp-content/uploads/2011/10/15-Fatima-Bote-1-2003.pdf
auf den Seiten 9 bis 12. Schauen Sie bitte nach und zögern Sie nicht, mit diesen Gebeten noch heute zu beginnen: Die Seligen Francisco und Jacinta werden Sie mit Freude vom Himmel aus unterstützen!
Jacintas Vision in Fatima: Sie trifft wohl leider auch auf Papst Benedikt XVI. zu:
Hier ihre Worte zu Lucia:
„Hast du den Heiligen Vater nicht gesehen?“ – ‚Nein’ – „Ich weiss nicht wie es war, ich sah den Heiligen Vater in einem sehr grossen Haus, auf den Knien vor einem Tisch. Er verbarg sein Gesicht und weinte. Ausserhalb des Hauses befanden sich viele Leute. Die einen warfen Steine auf ihn, andere sprachen Verwünschungen und wüste Worte gegen ihn aus. Armer Heiliger Vater! Wir müssen viel für ihn beten.“
Schwester Lucia teilte uns dies in ihrem Schreiben vom 3. August 1941 mit.
Nationaler Fatima-Gebetstag vom 13. Oktober 2012 in der Liebfrauenkirche Zürich
Das Fatima-Weltapostolat der Deutsch-Schweiz führte am Samstag seinen jährlichen nationalen Gebetstag in der Liebfrauenkirche Zürich durch. Es wurde der 95. Jahrestag der letzten Erscheinung vom 13. Oktober 1917 in Fatima (ebenfalls ein Samstag) gefeiert. An jenem Tag ereignete sich das grösste Wunder der Weltgeschichte mit dem sogenannten Sonnenwunder. § Weiterlesen…
Liebe Fatimafreunde
Am 20. Februar 2012 strahlte Radio Maria die Sendung:
“Die Spiritualität der Hirtenkinder Francisco und Jacinta” aus. Die Reaktionen aus der Hörerschaft veranlassen uns, diesen Vortrag unter “Audio” auf unserer Homepage zum Abrufen zugänglich zu machen. Lassen Sie sich diese wertvollen Informationen nicht entgehen.
- Sind die letzten vier Päpste ein Haufen Lügner?
Diesen in englischer Sprache erschienene Artikel möchten wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten. Vielleicht findet sich jemand, der sich für seine Übersetzung engagiert?
ARE THE LAST FOUR POPES A BUNCH OF LIARS ?
On Fatima & the Private Interpretation of Private Revelations
November 2011By Howard P. Kainz
Howard P. Kainz is Professor Emeritus of Philosophy at Marquette University and a former executive council-member of the American Catholic Philosophical Association. A widely published author, his most recent book is The Existence of God and the Faith-Instinct (Susquehanna University Press, 2010).
Catholics often criticize Protestants for their subjective “private interpretations” of the Scriptures that give short shrift to tradition. Some Catholics, however, are guilty of the very same thing when it comes to private revelations — messages reportedly given by Jesus or Mary to some individual or group of individuals. The 1917 revelations given by the Blessed Virgin Mary to three shepherd children in Fatima, Portugal, during World War I, at the outset of the Bolshevik Revolution in Russia, constituted possibly the most portentous wake-up call the Church has ever received. But the interpretation of the three “secrets” our Lady entrusted to the children have been subjected to the vagaries of private interpretation by Catholics who give short shrift to the Magisterium of the Church.
The most egregious example of this phenomenon § Weiterlesen…
Wir haben für unsere Leser dank der Mithilfe des Internationalen Fatima-Sekretariats in Fatima die Predigt des russischen Bischofs gehalten am 13. Oktober 2011 vor rund 100’000 Gläubigen übersetzt: hier der Predigttext.
The author of an exhaustive study on the Virgin Mary’s 1917 appearances in Portugal says her words are being fulfilled by the rise of aggressive secularism and loss of religious freedom in the West.
“Mary, as I see it, pointed out at Fatima that these things were going to happen,” said Fr. Andrew Apostoli, a Franciscan Friar of the Renewal and the author of “Fatima For Today”
Read more: http://www.ewtnnews.com/catholic-news/US.php?id=4146#ixzz1aoBkS4YA