Fatima-Jubiläums-Pilgermadonna in der Schweiz und FL

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13. Oktober 2017: 6. Gedenkveranstaltung der Fatima-Erscheinungen von 1917

Herzliche Einladung nach Kreuzlingen

100 Jahre Fatima - 13. Oktober 1917 - 2017 - Kirche St. Stefan in Kreuzlingen


 

 

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Erscheinung vom 19. August 1917 anstatt am 13.

 Am 10. August 1917 erhielten die Eltern der Fatimakinder von der Bezirksverwaltung den Befehl, mit ihnen am nächsten Tag zur Mittagsstunde im fünfzehn Kilometer entfernten Ort Vila Nova zu erscheinen. Der Verwalter verhörte Lucia und wollte ihr das Geheimnis entlocken; sie sollte ihm auch versprechen, nie mehr in die Cova da Iria zurückzukehren, aber das Mädchen blieb stumm. Da bedrohte er Lucia in dem er sagte, er werde ihr das Geheimnis schon entlocken, auch wenn er sie dafür töten müsste.

 Am Morgen, des 13. August, kamen Männer mit einem Klempner zur Familie Marto, der behauptete, er wolle auch das Wunder sehen. Er schaffte es, dass die Kinder in seinen Pferdewagen stiegen, um dann mit ihnen Richtung Cova da Iria davonzufahren aber auf der Strasse änderte er plötzlich die Richtung und führte sie nach Vila Nova de Ourem, wo man sie ins Gefängnis steckte.

Aber angesichts des Schweigens der Kinder und dem Beginn eines Aufstandes der Menge, die nicht verstand, warum die Kinder im Gefängnis waren, beschlossen die Behörden, sie am 15. August frei zu lassen.

 In der Zwischenzeit kam Unsere Liebe Frau trotzdem am 13. August in die Cova da Iria.

18.000 anwesende Personen hörten ein Donnergrollen, sahen den Widerschein eines Lichtes und gleich darauf erblickte die Menschenmenge eine kleine Wolke, die einige Augenblicke über der Steineiche schwebte, sich dann gegen den Himmel erhob und verschwand. In der Folge zeigte sich in Manneshöhe ein Regenbogen, der die Natur in wunderschöne Farben tauchte. Offensichtlich hielt die Muttergottes am 13. August 1917 ihre Verabredung ein.




Die fünf ersten Monatssamstage

Die Verehrung der fünf ersten Samstage im Monat, erklärt von Schwester Lucia. Nächster Termin: 2. April 2016, genau elf Jahre nach dem Tod von Papst Johannes Paul II. – und wiederum an Vigil des Barmherzigkeits-Sonntags…

Am Abend des 29. Mai 1930, betete Schwester Lucia zur gewohnten Heiligen Stunde zwischen 23 Uhr und Mitternacht, sowie es vom Sacré Coeur in Paray-le-Monial verlangt wird.

Eine göttliche Gegenwart offenbarte ihr fünf Arten von Beleidigungen und ausgestossenen Lästerungen gegen das Unbefleckte Herz Mariens: die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis; die Lästerungen gegen ihre Jungfräulichkeit; die Lästerungen gegen ihre göttliche Mutterschaft und die gleichzeitige Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen; die Beleidigungen jener, die öffentlich versuchen in die Herzen der Kinder Gleichgültigkeit, Verachtung oder sogar Hass, unserer unbefleckten Mutter gegenüber zu streuen; und die Beleidigungen jener, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.

Daher bittet uns unser Herr Jesus Christus, zur Wiedergutmachung dieser fünf Lästerungen gegen seine Heiligste Mutter, um die wiedergutmachende Verehrung von fünf ersten Monatssamstagen, wie es unser Herr und seine Mutter 1925 gefordert hatten.

„Sie wollen den Seelen, die das Unglück hatten, das Unbefleckte Herz Mariens zu beleidigen, durch diese kleine Verehrung die Gnade der Vergebung schenken“, erklärt Schwester Lucia. „Die Heilige Jungfrau verspricht den Seelen, die versuchen ihr auf diese Weise Wiedergutmachung zu schenken, ihnen in ihrer Todesstunde mit allen, für ihre Rettung  notwendigen Gnaden beizustehen. Die Verehrung besteht darin, jeweils am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten, zu beichten, die Heilige Kommunion zu empfangen, den Rosenkranz zu beten und der Muttergottes durch das Betrachten der Rosenkranzgeheimnisse während 15 Minuten Gesellschaft zu leisten. Die Beichte kann auch an einem anderen Tag erfolgen.“




Das grosse Versprechen

Herz-Maria-Sühnesamstag am 2. Januar 2016




Predigt von Abt Urban zum Rosenkranzsonntag 2015

Rosenkranzsonntag 2015: Apg 1, 12-14; Lk 1, 26-38

4. Oktober 2015, 11 Uhr, Klosterkirche Einsiedeln

Was bewegt die Menschen, wenn sie nach Einsiedeln kommen? Wenn ich hier älteren Menschen zuhöre, dann leiden diese oft darunter, dass ihre Kinder und Grosskinder nicht mehr beten, nicht mehr zur Kirche gehen oder dem Glauben gegenüber überhaupt gleichgültig sind. Wie kommt das? Was können wir hier tun?
Es gibt wohl so viele Erklärungen, wie es Menschen gibt, warum jemand die Beziehung zu Gott nicht sucht. Eine Erklärung möchte ich heute besonders herausstreichen: Das heutige Weltbild scheint unserem Glauben zu widersprechen, ja der Glaube wirkt für viele Menschen unlogisch, naiv und verstaubt. Da behauptet die Kirche, Gott habe die Welt erschaffen – und die Welt spricht vom Urknall. Da erzählt die Bibel von der Schöpfung in sieben Tagen – und die Welt glaubt an die Evolutionstheorie. Da bekennen wir im Glaubensbekenntnis, dass Jesus zum Gericht wieder kommen wird – und die Welt spricht davon, wie der Kosmos noch existieren wird, wenn die Spezies Mensch schon ausgestorben ist. Oder lassen Sie mich es so sagen: In einem Universum aus verschiedenen Galaxien, der Kernreaktionen der Sonnen, den Supernova-Explosionen und den Schwarzen Löchern können viele Menschen keinen Schöpfer erkennen, der sorgend für uns Menschen da ist. Vielmehr scheint alles dem Zufall überlassen! Die Welt ist dabei nicht nur gigantischer und technischer geworden, sondern entzaubert und irgendwie auch kälter. New Age und Esoterik sind nur eine Art der Antwort auf dieses grosse Nichts, auf diesen unpersönlichen Zufall, den wir Kosmos nennen.

«In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt.» Welche andere Sprache im heutigen Evangelium! Da geschieht Zuwendung: Gott sorgt sich, schickt seinen Engel und geht auf den Menschen zu! Aber gerade da zweifelt ja der moderne Mensch: Kümmert sich Gott wirklich um seine Schöpfung, um uns Menschen? Hier möchte ich antworten: Wissenschaft und Glaube sprechen nicht die gleiche Sprache, sie haben sogar andere Voraussetzungen in ihrem Suchen. Die Wissenschaften untersucht Phänomene, werten Einzeldaten aus, gehen logisch vor und kümmern sich dabei nicht um den Sinn des Daseins. Wenn in der Wissenschaft Gott überhaupt eine Rolle spielt, dann am Ende des Denkens: Es könnte ja sein, dass so etwas wie Gott existiert, der dem Ganzen schlussendlich einen Sinn gibt. Der Glaube dagegen setzt Gott an den Anfang unseres Suchens und ist auf Hoffnung ausgerichtet. Schön sagt es das Zweite Vatikanische Konzil: Die Bibel beschreibt nicht die Natur, sondern bezeugt das Heil Gottes für den Menschen.

Auch das heutige Evangelium bezeugt also das Heil Gott für uns Menschen. «In jener Zeit», heisst es oft, wenn wir im Gottesdienst einen biblischen Text lesen. Damit ist nicht die messbare Zeit gemeint, der ewige Tackt, den der heutige Mensch als Stress empfindet. Hier ist Gottes Zeit gemeint! Treffend sagt es der hl. Paulus in seinem Brief an die Galater, als er auf die Geburt Jesu aus Maria zu sprechen kommt: «Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen (4,4)». Maria ist die Frau, in der sich Gottes Zeit erfüllt: sein grösster Wunsch, uns sein Innerstes zu schenken – den Sohn –, um uns zu befreien und uns zu Kindern Gottes zu machen! Das ist das Heil, das uns das heutige Fest schenken möchte: Wie Maria uns Gottes Sohn schenkt, werden wir in der Taufe selbst Gottes Kinder und haben in Maria eine Mutter! «Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.» Diese Worte des Engels, die wir ja auch im Rosenkranz auf uns selber hin beten, sprechen noch deutlicher dem einzelnen Menschen das Heil zu: Du bist in Gottes Gnade, ein Geschenk Gottes, Gottes geliebtes Gegenüber. Gottes Zeit erfüllt sich, weil er das Ja einer einfachen Frau gefunden hat, in der er Mensch werden möchte. Gottes Zeit erfüllt sich auch heute in unserem Ja – auch in uns und durch uns möchte er Mensch werden! Und das für uns, um uns zu retten und um uns den Himmel zu schenken!
Wer sich im hohen Dom zu Regensburg die Szene der Verkündigung an Maria anschaut, ist erstaunt über diese mittelalterliche Darstellung: Der Engel strahlt, ja er lacht förmlich, denn er hat Maria ja eine frohe Botschaft zu verkünden: Gott ist mit Dir! Wenn wir im Rosenkranz diese Verkündigung meditieren, wird der Anruf an Maria auch unsere Verkündigung, da lacht der Engel auch uns zu. Unseren Glauben sollen wir darum nicht lieblos und griesgrämig leben, sondern froh und dankbar! So wird vielleicht auch eine junge, verunsicherte Generation merken: Der Glaube hat uns etwas zu geben, was die Wissenschaft nicht kann: Hoffnung auf den Himmel: auf Gott – die Verkündigung an die Muttergottes durch den lachenden Engel sagt allen Menschen: Der Herr ist mit Dir!

Liebe Brüder und Schwestern, es ist richtig: Die Wissenschaften können uns vieles lehren über die Entstehung der Welt und des Universums. Das muss uns nicht verängstigen, denn als gläubige Menschen stellen wir Gott an den Anfang, nicht ans Ende unserer Suche! Wenn wir ins Universum schauen, können wir etwas, was die heutige Welt schon fast verlernt hat: staunen! Staunen, dass alles ist und nicht vielmehr im Chaos versinkt. Und die Wissenschaft muss den Glauben nicht fürchten, denn wir erklären nicht in erster Linie, wie die Welt entstanden ist, sondern warum sie ist, warum der Mensch ist: Gott sucht uns, wir sind seine Kinder! In Maria ist die Zeit erfüllt: Es drängt Gott Mensch zu werden, damit wir seine geliebten Kinder werden. Wenn uns das gelingt zu leben, erfüllt sich auch heute Gottes Zeit für diese Welt, dann können auch wir für unsere Jungen wie der lachende Engel aus Regensburg sein: Wir können nicht mehr und nicht weniger tun als sie froh einladen, unsere Hoffnung zu teilen, denn der Herr ist mit uns! Er ist unser Heil, unser Heiland! Das ist Geschenk – Gnade. Alles andere – ob wir andere zum Glauben führen können oder nicht – können wir getrost der Vorsehung Gottes überlassen! Amen.


Begrüssung

Liebe Brüder und Schwestern

Zu dieser Eucharistiefeier heisse ich Sie im Namen unserer Klostergemeinschaft herzlich willkommen. Besonders begrüssen möchte ich den heutigen Hauptzelebranten, unseren Mitbruder Bischof Amédée Grab, der uns auch die Predigt hält. Danke lieber Bischof Amédée, dass Du einmal mehr an einem solchen Festtag mit uns zusammen Liturgie feierst! Ebenso begrüsse ich eine Pilgergruppe aus dem Sensebezirk in Deutschfreiburg, die treu jedes Jahr an diesem Sonntag nach Einsiedeln pilgert.

Wir begehen heuten den Rosenkranzsonntag. Der Rosenkranz ist die westliche Form des meditativen Gebetes: an der Hand der Gottesmutter Maria nähern wir uns betend dem Geheimnis Gottes. Und wir lassen uns in diesem Gebet auch anstecken vom Ja Marias zu Gottes Willen: Er will das Heil für uns Menschen und für die Welt.

Bevor wir nun das Wort Gottes hören und Christus auch in der Eucharistie empfangen, wollen wir uns besinnen und Gott und einander um Vergebung bitten. (oder: und Gottes Erbarmen auf uns herabrufen).


Liebe Brüder und Schwestern

Rosenkranz-Sühnekreuzzug mit P. Benno
Fatima-Weltapostolat der Deutsch-Schweiz

Wir begehen heuten den Rosenkranzsonntag. Der Rosen-kranz ist die westliche Form des meditativen Gebetes: an der Hand der Gottesmutter Maria nähern wir uns betend dem Geheimnis Gottes. Und wir lassen uns in diesem Gebet auch anstecken vom Ja Marias zu Gottes Willen: Er will das Heil für uns Menschen und für die Welt.

Bevor wir nun das Wort Gottes hören und Christus auch in der Eucharistie empfangen, wollen wir uns besinnen und Gott und einander um Vergebung bitten. (oder: und Gottes Erbarmen auf uns herabrufen).


Fürbitten

An der Hand der Rosenkranzkönigin bitten wir Christus, ihren Sohn:

  • Für die heute in Rom beginnende Familiensynode: Begleite die Teilnehmenden mit Deinem Hl. Geist und schenke ihnen die Gabe der Aufmerksamkeit für die Herausforderungen, vor denen Familien in der heutigen Zeit stehen.
  • Für die Verantwortlichen in der Wirtschaft: Gib ihnen die Kraft, nicht der Gier nach immer grösseren Gewinnen nachzugeben, sondern sich für das Wohl der Völker einzusetzen.
  • Für alle Menschen, die mit ihren Sorgen und Ängsten nach Einsiedeln kommen: Stärke und ermutige sie auf die Fürsprache unserer Lieben Frau.
  • Für unseren Papst Franziskus am heutigen Tag des hl. Franziskus und für unseren Frater Francisco: Lass sie im Vertrauen auf Gottes Vorsehung und Liebe ihren Weg in Freude und Dankbarkeit gehen.
  • Für unsere Verstorbenen: Lass sie im Himmel finden, was sie in ihrem Leben gläubig erhofft haben.

Gütiger Gott, zu allen Zeiten haben deine Gläubigen auf die Macht des Gebetes vertraut und du hast sie erhört. Auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria höre auf unsere Bitten durch Christus, unseren Herrn. Amen.




13. Juni 2015 – Fatimatag und Hl. Antonius von Padua

Gott will die Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt begründen

Nach dem wir mit Jacinta, Francisco und anderen anwesenden Personen den Rosenkranz gebetet hatten, sahen wir von neuem diesen näher kommenden Lichtschein, den wir Blitz nannten, und dann, wie im Monat Mai, Unsere Liebe Frau auf der Steineiche.

– Was wünscht Ihr von mir? fragte ich Sie.

– Ich will, dass ihr am dreizehnten des nächsten Monats hierher kommt, dass ihr fortfahrt täglich den Rosenkranz zu beten und dass ihr lesen lernt. Dann will ich euch sagen, was ich will.

Ich bat Sie um die Genesung eines Kranken.

– Wenn er sich bekehrt, dann wird er im Laufe des Jahres genesen.

– Ich möchte Euch bitten, uns mit in den Himmel zu nehmen.

– Ja, ich werde bald kommen um Francisco und Jacinta zu holen; du jedoch musst länger hier unten bleiben. Jesus will sich deiner bedienen, damit die Menschen mich kennen und lieben lernen. Er will die Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt begründen.

– So muss ich allein hier unten bleiben? Fragte ich traurig.

– Nein mein Töchterchen! Betrübt dich das so sehr? Verliere nicht den Mut! Ich werde dich nie verlassen. Mein Unbelecktes Herz wird deine Zuflucht sein und der Weg, der dich zu Gott führt.

Bei diesen Worten öffnete Maria wieder die Hände, aus denen eine Lichtflut über uns strahlte und uns ganz durchdrang, so dass wir uns selbst in Gott sahen. Und es gingen Strahlen zurück nach oben zum Himmel und in ihnen waren Francisco und Jacinta und Strahlen gingen zur Erde und in ihnen war ich. In der rechten Hand Mariens sahen wir ein Herz, rings von Dornen umgeben und von allen Seiten durchstochen. Wir verstanden, dass es das Unbefleckte Herz Mariens war, verletzt durch die Sünden der Menschheit, das Genugtuung verlangte.

Schwester Lucia von Fatima

 

 




Schweizer Fatima-Bote Nr. 64 – März 2015 bis Mai 2015

Liebe Leserschaft

Obenerwähnte Ausgabe ist ab sofort verfügbar. Sie kann bei Radio Maria Deutsch-Schweiz angefordert werden: Tel 043 501 22 33 oder bei www.radiomaria.ch

Am besten bestellen Sie gleich ein Abonnement: Vier Ausgaben jährlich zu CHF 20.-.

Inhaltsverzeichnis:

  • Die Legion Mariens stellt sich vor
  • Die vollkommene Magd des Herrn (Maria Valtorta)
  • Der vergessene Teil der Botschaft von Fatima (sehr wichtig!)
  • Die Madonna in der Kirche Sankt Stefan, Kreuzlingen-Emmishofen
  • Das Grabtuch (Turin) fordert die Wissenschaft heraus
  • Wichtige Informationen z.B. über die zwei Fatima-Kongresse vom 18. bis 24. Oktober 2015 in Fatima (Anmeldeinformationen)



Nationaler Fatima-Gebetstag vom 4. Oktober 2014 in Solothurn

Fatimatag 2014 Solothurn Bericht