Jubliäum Marianische Spiritualität in Rom 11.-12. Oktober 2025

Liebe Mitglieder und Freunde des Fatima-Weltapostolats

Papst Leo XIV. hatte das Fatima-Weltapostolat am 11. und 12 Oktober 2025 zum Jubiläum der marianischen Spiritualität eingeladen. An der Jubiläumsfeier mit dabei war als Hauptgast Unserer Lieben Frau von Fàtima aus der Kapelle der Erscheinungen in Fàtima, Portugal. Als offizielle Delegation des Fatima-Weltapostolats vertraten sieben Mitglieder aus der Tschechischen Republik, Deutschland, der Schweiz und Burkina Faso den weltweiten Verband Fatima-Weltapostolat bei den Jubiläumsfeierlichkeiten. Für uns waren spezielle Ehrenplätze in den ersten Reihen gleich neben dem Aussenaltar vor dem Petersdom reserviert. Auch erhielten wir die einzigartige Gelegenheit, den Heiligen Vater Papst Leo XIV. persönlich zu begrüssen. Weitere Fatima-Weltapostoloat-Mitglieder nahmen an den Feierlichkeiten in der grossen Versammlung auf dem Petersplatz teil.

Wie über die sozialen Medien zu vernehmen war, waren diese Tage von Glauben und der Hingabe erfüllt. Tausende von Menschen aus verschiedenen marianischen Bewegungen versammelten sich mit dem Heiligen Vater und um Unsere Liebe Frau von Fàtima, um für den Frieden zu beten. Papst Leo XIV schenkte der Muttergottes eine goldene Rose und leitete das Rosenkranzgebet sowie die Anbetung des Allerheiligsten während der Vigil am Samstag, 11. Oktober.

In seiner Predigt bei der Messe reflektierte der Heilige Vater über wichtige Aspekte der marianischen Spiritualität, die auch unser eigenes Apostolat inspirieren können. Wir laden Sie ein, dies noch einmal nachzulesen, indem Sie diesen Artikel lesen:

https://www.vaticannews.va/en/pope/news/2025-10/pope-leo-xiv-at-mass-at-marian-jubilee-12-october-2025.html

Am Ende der Messe und vor der Statue Unserer Lieben Frau von Fàtima vertraute der Papst Leo XIV. die Welt und die ganze Menschheit dem Unbefleckten Herzen Mariens an: „…In dein Unbeflecktes Herz vertrauen wir die ganze Welt und alle Menschheit, besonders deine Kinder, die von der Geissel des Krieges heimgesucht werden. Fürsprecherin der Gnade, führe uns auf dem Weg der Versöhnung und Vergebung. Versage niemals, für uns einzutreten, sowohl in Freude als auch in Schmerz, und erlange für uns die Gabe des Friedens, die wir inständig erflehen.“

Edith Koch, Interim-Administratorin
Fatima-Weltapostolat der Deutschschweiz




Information zum Verein

Liebe Mitglieder, Abonnenten und Sponsoren des Fatima-Weltapostolats

Wir möchten euch darüber informieren, dass es an der Generalversammlung vom 5. Juli 2025 zu einem unerwarteten Wechsel in der Vereinsleitung gekommen ist.

Der gesamte Vorstand, der erst seit rund einem Jahr im Amt war, ist auf Verlangen des Internationalen Vorstands des Fatima-Weltapostolats zurückgetreten. Dieser Schritt erfolgte kurzfristig und in enger Abstimmung mit der internationalen Leitung – mit dem Ziel, die Einheit und Ausrichtung unseres Apostolats im Geist der Botschaft von Fatima weiter zu festigen.

Zur Interimsleiterin wurde Edith Koch ernannt. Sie übernimmt vorübergehend die Leitung des Vereins und wird gemeinsam mit einem kleinen, engagierten Team die nächsten Schritte vorbereiten. Wir danken ihr herzlich für ihre Bereitschaft, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen, und wünschen ihr dafür Gottes Führung und Segen.

Die nächsten Schritte zur inhaltlichen und strukturellen Neuausrichtung des Vereins sind bereits in Vorbereitung. Wir werden euch laufend über die Entwicklungen informieren.

Unser herzlicher Dank gilt allen Mitgliedern, Abonnenten des Fatima-Boten und Sponsoren für eure Treue, euer Vertrauen und eure langjährige Unterstützung. Gerade in Zeiten des Übergangs ist euer Mittragen von besonderer Bedeutung. Wir hoffen, auch weiterhin auf euch zählen zu dürfen – insbesondere in der Fatima-Gebetsgemeinschaft, die uns geistlich miteinander verbindet.

Vergelt’s Gott für euer Vertrauen und euer Gebet!

Fatima-Weltapostolat der Deutschschweiz


 




Neuer Vorstand des internationalen Fatima-Weltapostolats – Amtszeit 2022-2027

Das Fatima-Weltapostolat hielt vom 24. bis zum 28. Oktober 2022 seine internationale Ratsversammlung in Fatima, Portugal, ab. Die Veranstaltung wurde von 105 Teilnehmern aus 28 verschiedenen Ländern besucht. Die Gruppe hatte auch die Verantwortung, einen neuen internationalen Verwaltungsrat für eine Amtszeit von fünf Jahren zu wählen.

Die Arbeiten wurden im Geist der Familie durchgeführt und das Programm umfasst unter anderem die Präsentation von nationalen Berichten, Konferenzen über die Botschaft von Fatima, Workshops, Gebetsmomente und eine Pilgerfahrt zu den heiligen Stätten in Fatima und Lissabon. Es gab auch Zeit, über den synodalen Prozess der Kirche, den Weltjugendtag 2023 in Lissabon und den hundertsten Jahrestag der Erscheinungen in Pontevedra, Spanien, im Jahr 2025, zu diskutieren.

Am Morgen des 27. Oktober versammelten sich die Delegierten, um den neuen Vorstand des Internationalen Fatima-Weltapostolats zu wählen, der aus neun Personen besteht. Die Liste des neu gewählten Vorstands wird hier nach Position, Name und Herkunftsland vorgestellt:

Präsident: Prof. Michael Ogunu, aus Nigeria; Vizepräsident: Reynald Andales, aus den Philippinen; Schriftführer:  Edith Koch, aus der Schweiz; Schatzmeister: David Kelly, aus den USA; Berater: Oksana Bodak, aus der Ukraine; P. Damian Maria, aus Südkorea; P. MV Sunni, aus Indien;  JR Pereira, aus Samoa und Walter Karger, aus Deutschland.

(Von links nach rechts: P. Damian Maria, Walter Karger, Oksana Bodak, David Kelly, Prof. Michael Ogunu, Reynald Andales, Edith Koch, P. MV Sunni and JR Pereira.)

Herzlichen Glückwunsch an die neuen Vorstadsmitglieder! Mögen der liebe Gott und die Mutter Gottes sie im Dienst unseres Apostolats leiten. An die ehemaligen Vorstandsmitglieder, die ihr Amt niedergelegt haben, danke für eure Großzügigkeit und euer Engagement für das Internationale Fatima-Weltapostolat. Orbis Unus Orans!

Der Vorstand des Fatima-Apostolats der Deutschschweiz gratuliert dem neu gewählten internationalen Vorstand und insbesondere unserem Aktiv-Mitglied, Frau Edith Koch, zur ehrenvollen und unerwarteten Wahl als Internationale Sekretärin.

Damit wird die Schweiz auch im neugewählten Internationalen Vorstand für die nächsten fünf Jahre vertreten sein – so wie bis anhin durch Georges Inglin, der von 1999 bis 2004 als Int. Kassenprüfer und von 2004 bis 2022 als Internationaler Vizepräsident amtete.

Durch ein Dekret des Vatikans, gültig für 61 religiöse Vereinigungen päpstlichen Rechtes, mussten 7 von 9 Vorstandsmitgliedern des Int. World Apostolate of Fatima (WAF) demissionieren! Ab 2023 kann ein internationales Vorstandsmitglied nur noch für max. 10 Jahre tätig sein!




Erscheinung vom 19. August 1917 anstatt am 13.

 Am 10. August 1917 erhielten die Eltern der Fatimakinder von der Bezirksverwaltung den Befehl, mit ihnen am nächsten Tag zur Mittagsstunde im fünfzehn Kilometer entfernten Ort Vila Nova zu erscheinen. Der Verwalter verhörte Lucia und wollte ihr das Geheimnis entlocken; sie sollte ihm auch versprechen, nie mehr in die Cova da Iria zurückzukehren, aber das Mädchen blieb stumm. Da bedrohte er Lucia in dem er sagte, er werde ihr das Geheimnis schon entlocken, auch wenn er sie dafür töten müsste.

 Am Morgen, des 13. August, kamen Männer mit einem Klempner zur Familie Marto, der behauptete, er wolle auch das Wunder sehen. Er schaffte es, dass die Kinder in seinen Pferdewagen stiegen, um dann mit ihnen Richtung Cova da Iria davonzufahren aber auf der Strasse änderte er plötzlich die Richtung und führte sie nach Vila Nova de Ourem, wo man sie ins Gefängnis steckte.

Aber angesichts des Schweigens der Kinder und dem Beginn eines Aufstandes der Menge, die nicht verstand, warum die Kinder im Gefängnis waren, beschlossen die Behörden, sie am 15. August frei zu lassen.

 In der Zwischenzeit kam Unsere Liebe Frau trotzdem am 13. August in die Cova da Iria.

18.000 anwesende Personen hörten ein Donnergrollen, sahen den Widerschein eines Lichtes und gleich darauf erblickte die Menschenmenge eine kleine Wolke, die einige Augenblicke über der Steineiche schwebte, sich dann gegen den Himmel erhob und verschwand. In der Folge zeigte sich in Manneshöhe ein Regenbogen, der die Natur in wunderschöne Farben tauchte. Offensichtlich hielt die Muttergottes am 13. August 1917 ihre Verabredung ein.




Weihe Russlands an Mariens Unbeflecktes Herz (Text von 1984)

Ukrainische Bischöfe bitten Papst um Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens

 




101. Jahrestag der Erscheinungen der Muttergottes in Fatima

Fatima zum 101. Tag der Erscheinungen der Muttergottes
Fatima am 12. Mai 2018 (Bild: santuariodefatimaoficial) – Vigil der ersten Erscheinung vom 13. Mai 1917.