Schweizer Fatima-Bote Nr. 55

Liebe Leser dieser Seite:

Möchten Sie über wichtige Ereignisse im Fatima-Weltapostolat Bescheid wissen?

Bestellen Sie die neueste Ausgabe des „Schweizer Fatima-Boten“. Er erscheint in den ersten Tagen des Monats Dezember (viermal pro Jahr) und umfasst diesmal 24 Seiten mit höchst aktuellen Informationen, z.B. über die Welt-Generalversammlung des World Apostolats oFatima, die vom 11. bis 16. November in Fatima stattfand. Dann auch über eine Wunderheilung, die Schwester Lucia zugeschrieben wird. Und weitere sehr aufschlussreiche Artikel.

Bestellen Sie den Fatima-Boten gleich im Abonnement: Die vier Ausgaben pro Jahr kosten lediglich CHF 20.-.

Reservieren Sie sich schon heute einen Platz für den zweiten europäischen Fatima-Kongress, der vom 21. bis 26. September 2013 in Einsiedeln stattfinden wird. Bereits haben sich zwei Kardinäle und mehrere Bischöfe angemeldet. Am Sonntag, 22. September 2013 findet übrigens in der Klosterkirche zu Einsiedeln auch der nationale Fatima-Gebetstag (im Rahmen des europäischen Anlasses) statt. Kardinal Koch wird der hl. Messe vorstehen!




Warum lässt Gott es zu?

Liebe Leser dieser Homepage

Danke für Ihr Interesse an den Erscheinungen der Muttergottes in Fatima!

Immer wieder wird die obige Frage nach einer Katastrophe gestellt; und wenn man zwischen den Zeilen liest, dann mit dem Unterton eines Vorwurfs an die Adresse Gottes. Eigenartig ist nur, dass dieser gleiche Gott sonst eher totgeschwiegen wird;  für die meisten existiert Er nur dann, wenn es um Leid geht. Vielleicht liegt der Schlüssel zur Frage „Warum“ eben auch darin, dass die Mehrheit der Menschheit Gott in der heutigen Zeit aus allen anderen Bereichen ausklammert und sich so verhält, als wenn es Ihn gar nicht gäbe. Und so kommt es dann dazu, dass sich Katastrophen – vielfach auch ausgelöst durch Menschen – ereignen und Gott dieses leidvolle Geschehen aus uns nicht verständlichen Gründen zulässt.
Als Kenner der Fatima-Botschaften wissen wir, dass Kriege, Katastrophen und Hungersnöte durch Gebetseinsatz verhindert oder vermindert werden könnten. Man denke da nur an die Botschaften von Fatima im Jahr 1917 als genau dieses Hilfsmittel zur Abwendung von grossem Leid von der Muttergottes empfohlen wurde: Betet täglich den Rosenkranz, bringt Opfer … Hätte die Welt auf die ernsten Warnungen der Muttergottes gehört, wäre kein 2. Weltkrieg mit Millionen von Kriegsopfern geschehen, etc. Und noch ein Gedanke: Man denkt bei Katastrophen sofort an Gott, nicht jedoch an seinen Widersacher, der sich über Leid der Menschen freut.
Wollen wir weitere Katastrophen und grosses Leid in der Welt vermeiden, dann gibt es nur ein Rezept: Beten und opfern als Sühneleistung für die Beleidigungen gegen Gott und seine heiligste Mutter. Lesen Sie bitte unter „Schweizer Fatima-Bote“ Nr. 48 (auf dieser Homepage), was die Gottesmutter in Fatima 1917 und später in Tuy und in Pontevedra verlangte.