Weihnachten 2020 – Neues Jahr 2021

Allen unseren Leserinnen und Lesern: Ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Übergang in das neue, bestimmt nicht einfacher werdende Jahr 2021. Legen wir vertrauensvoll alles in Gottes Hand! Er wird uns in dieser schwierigen Zeit zur Seite stehen! Hl. Muttergottes bitte für uns! Vergessen wir ihre Worte nie: „Das tägliche Rosenkranzgebet kann jedes Problem lösen!“
Mögen Sie Glück und Gottes Segen stets begleiten. Bleiben Sie gesund!

Die Redaktion.

Von den Engeln vernahmen die Hirten:
Christus ist im Fleisch gegenwärtig geworden.
In aller Eile liefen sie zu ihm wie zum Hirten
und sahen ihn als unschuldiges Lamm,
an der Mutterbrust sich nährend, und sie jubelten:

Sei gegrüsst, Mutter des Lammes und des Hirten.
Sei gegrüsst, Hürde der getreuen Schafe.
Sei gegrüsst, Schutz vor unsichtbaren Feinden.
Sei gegrüsst, Du öffnest die Pforte des Paradieses.

Sei gegrüsst, denn die Himmel jauchzen mit der Erde.
Sei gegrüsst, mit Christus frohlocken alle Geschöpfe.
Sei gegrüsst, der Apostel nie schweigender Mund.
Sei gegrüsst, der Kämpfer siegreiches Vertrauen.

Sei gegrüsst, mächtige Festung des Glaubens.
Sei gegrüsst, glänzendes Zeichen der Gnade.
Sei gegrüsst, durch Dich wird die Hölle entmachtet.
Sei gegrüsst, durch Dich werden wir mit Ehren bekleidet.

Sei gegrüsst, jungfräuliche Braut!

Einen neuen, glitzernden Stern sahen die Weisen und folgten seiner leuchtenden Spur, die zu Gott hinführte und sie erreichten den Unsichtbaren und von Liebe ergriffen, riefen sie:
Alleluja – Alleluja – Alleluja!

Hymnus Akathistos, das älteste Marienlob der Christenheit, Romanos dem Meloden zugeschrieben
(aus „eine Minute mit Maria entnommen“)

 




Sicheres Mittel gegen Coronavirus

Betreff: sicheres Mittel gegen Coronavirus

Josef Hausmann

Ehrwürdige Patres,

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben hier bisher nahezu keinerlei Einschränkungen durch den Coronavirus außer Mundschutz und Abstand. Wir haben in unserer Kirche ein großes Bild des Barmherzigen Jesus neben dem Altar in unserer Kirche aufgestellt und beten jeden Freitag um 15 Uhr (Gnadenstunde!) den Barmherzigkeitsrosenkranz (BHKRk) mit noch einigen weiteren Personen in unserer Kirche und täglich auch zuhause. Das ist – nach den Worten Jesu – ein vollkommener Schutz gegen alles Unheil –  und ist auch der wirksamste Schutz gegen Covid-19! Letzteres ist ja nur der „sanfte“ Anfang von mehreren großen Ereignissen!

Bitte machen Sie das überall bekannt.

Seit 24 Jahren beten wir hier in unserer Familie diesen BHKRk nach dem Muster wie auf den Webseiten www.adorare.ch/bhkrk.html angegeben: Wir haben diesen BHKRk gebetet bei Stürmen, Hagelschauern, Gewittern … und jedesmal verschwand das Unwetter innerhalb weniger Sekunden schon nach Beginn dieses wunderwirkenden Gebets!

Jesus sagt: „Mit diesem Gebet könnt ihr alles Unheil abwenden.“

„Wer dieses Gebet auch nur 1mal betet, der wird gerettet.“

Jesus gibt noch viele weitere Versprechungen zu diesem Gebet: vgl. „Tagebuch der Sr. Faustina“.

Hier im Ort und im Umkreis von 5 Kilometern – soweit wirkt dieses Gebet offensichtlich! – gibt / gab es in 8 Dörfern keinen einzigen Coronakranken – und wird es auch in Zukunft keinen geben! Wir hatten lediglich 3 harmlose Fälle ohne Symptome.

Wir haben hier in unserem Ferienort am See 2 gutgehende Gastwirtschaften, wo an 5 Tagen in der Woche ca. 100 bis 200 Leute auch aus den benachbarten Ländern wie NL, OE, CH … zusammenkamen, um dort zu essen, aber keine Erkrankung.

Im Jahr 2011 bekam ich meinen neuen PKW. Eines Tages mußte ich meine Frau von der Arbeit abholen. Kurz nach der Ausfahrt aus unserem Dorf, sah ich einen schwarzen Himmel vor mir, es fielen auch schon die ersten Hagelkörner, eine kleine Delle am Reeling meines PKW zeugt noch heute davon. Aber sofort begann ich diesen BHKRk zu beten – und in Sekunden stoppte der Hagelschauer, die schwarze Wolkendecke  verschwand: wie ein Vorhang schoben sich die schwarzen Wolken beiseite, die Sonne kam hervor und an diesem Tag kam auf meinem Weg kein einziges Hagelkorn mehr auf die Erde. Seit 24 Jahren verschwand auch jedes Gewitter in Sekunden!

Jeder Sturm verschwand in Sekunden!

Bitte empfehlen Sie dieses Gebet überall weiter! Das ist wirklich ein wunderbares Gebet! Darüberhinaus auch noch ein kostenloses Mittel! Testen Sie dieses Gebet!

Der Barmherzigkeitsrosenkranz ist wirklich das beste, sicherste Mittel auch gegen diesen Coronavirus und gegen alles andere Unheil!

Wichtig ist, daß ein großes Bild des Barmherzigen Jesus im Altarraum Ihrer Kirche aufgestellt und durch das Beten des BHKRk’es regelmäßig verehrt wird, d.h. daß der BHKRk regelmäßig in Ihrer Kirche gebetet wird: das ist entscheidend wichtig! Man muß auf die Wirkung dieses Gebets vertrauen!

Bitte veröffentlichen Sie dieses äußerst wirkungsvolle Gebet und das Bild Jesu auch in Ihren Zeitschriften etc.  immer wieder! Unser Priester hat mit mir das Bild des Barmherzigen Jesus in unserer Kirche gleich neben dem Hauptaltar an einer Säule in der Nähe des Ambo aufgestellt und er betet mit uns den Barmherzigkeitsrosenkranz mit! Auch das ist enorm wichtig, daß der Priester öffentlich mitbetet!

Ein ewiges herzliches Vergelt’s Gott für alles. Bitte berichten Sie über Ihre Erfahrungen! Zeigen Sie allen Leuten, daß die Katholische Kirche alle Macht hat, alles Unheil abzuwenden, damit die Menschen wieder glauben! Vergelt’s Gott!

Eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachtsfeiertage und alles Gute im Neuen Jahr 2021.

Gottes und Mariens Schutz und Segen!

Herzliche Grüße J. Hausmann

Laudetur Jesus Christus et Virgo Maria Immaculata in aeternum! Amen!




Allerseelenablass gewinnen

Allerseelenablass vom 1. bis 8. November

Am 2. November feiern wir das Fest Allerseelen, an dem wir unseren Verstorbenen gedenken. Ein schönes Werk der Nächstenliebe für unsere Verstorbenen ist der vollkommene Ablass für sie, der vom 1. bis zum 8. November täglich gewonnen werden kann. Neben den üblichen Voraussetzungen (Beichte, wobei eine zur Gewinnung mehrerer vollkommener Ablässe genügt; entschlossene Abkehr von jeder Sünde; Kommunionempfang und Gebet auf die Meinung des Heiligen Vaters – diese Erfordernisse können mehrere Tage vor oder nach der Verrichtung des jeweiligen Ablasswerkes erfüllt werden) sind nötig:

– am Allerseelentag (einschließlich 1. November ab 12 Uhr): Besuch einer Kirche oder öffentlichen Kapelle, mit Gebet des Vaterunser und des Glaubensbekenntnisses; oder

– vom 1. bis zum 8. November: Friedhofsbesuch und Gebet für die Verstorbenen. Der Bedingung, nach der Meinung des Heiligen Vaters zu beten, wird voll genügt mit dem Beten eines “Vaterunser” und  “Gegrüßet seist du, Maria” nach seiner Meinung; es ist jedoch dem einzelnen Gläubigen freigestellt, ein beliebiges anderes Gebet zu sprechen entsprechend seiner persönlichen Frömmigkeit und Verehrung.

Sie sind alle herzlich eingeladen, diese hilfreiche Tradition der Kirche zu pflegen.

Achtung: Änderung für das Corona-Jahr 2020

Bislang gewährt der Vatikan den Allerseelenablass jeweils im Zeitraum 1.-8. November unter genau festgelegten Bedingungen. Voraussetzungen sind im Kontext des Verstorbenen-Gedenkens die Beichte, eine entschlossene Abkehr von jeder Sünde, der Kommunionsempfang und ein Gebet in der Meinung des Papstes. Zudem sind rund um Allerheiligen und Allerseelen Besuche von Kirchen oder Kapellen, Gebete wie das Vaterunser und das Glaubensbekenntnisses sowie Friedhofsbesuche vorgesehen.

Im Corona-Jahr kann laut dem neuen Dekret ein vollkommener Ablass für die Verstorbenen ausnahmsweise an jedem Tag des Monats erlangt werden. Damit können die für den Ablass notwendigen Bedingungen auch außerhalb des Zeitraumes 1.-8. November erfüllt werden.

Besondere Erleichterungen sieht das Dekret für „ältere Menschen, Kranke und all jene, die aus schwerwiegenden Gründen nicht aus dem Haus gehen können“ vor. Unter diese „schwerwiegenden Gründe“ fällt auch die Einschränkung eines möglichen neuen Lockdown. Sie können den vollkommenen Ablass durch Gebete für Verstorbene zu Hause vor einem Bild Jesu oder der Jungfrau Maria erlangen und die anderen notwendigen Bedingungen später nachholen. Zum Gebet empfiehlt die Pönitentiarie unter anderem die Laudes und den Rosenkranz. Auch schlägt sie die Lektüre von zum Totengedenken passenden Evangelien-Passagen und „Werke der Barmherzigkeit“ vor. Beichte, Kommunion und Gebet nach der Meinung des Papstes sollten dann „so bald wie möglich“ nachgeholt werden.




Fatima: Sonnenwunder

70 000 Zeugen beim Sonnenwunder von Fatima 

Im Juli 1917 haben Lucia, Jacintha und Francesco das Versprechen der Muttergottes übermittelt, am 13. Oktober „ein Wunder zu wirken, das alle sehen werden, um zu glauben.“ Diese Vorhersage verbreitete sich schnell in ganz Portugal und am 13. Oktober 1917 zur Mittagsstunde, fanden sich gegen 70 000 Menschen, gläubige und ungläubige, fromme und neugierige auf dem Erscheinungsort ein.

Es regnete in Strömen und die Menge ist völlig durchnässt. Zu Mittag hört der Regen auf und Maria erscheint. Sie wendet sich an Lucia: „Ich bin die Königin des Rosenkranzes. Ich möchte, dass man hier zu meiner Ehre eine Kapelle errichtet. Man soll fortfahren, alle Tage den Rosenkranz zu beten. Dann wird der Krieg dem Ende entgegengehen und die Soldaten werden bald heimkehren.“ Lucia fragt die Erscheinung, ob sie die Bitten der Kranken um Heilung erfüllen werde. „Ich werde einige der Bitten erfüllen. Die Leute müssen sich bessern und um Verzeihung ihrer Sünden bitten.“ Schatten der Trauer gingen über ihre Züge: „Sie sollen den Herrn nicht mehr beleidigen, der schon zuviel beleidigt wurde.“ Und ihre Hände öffneten sich – sie strahlten wieder Licht aus und zeigten auf die Sonne. Und Lucia rief der Menge zu: „Schaut, die Sonne!“

Mit einem Schlag zerrissen die Wolken und in einem grossen Stück blauen Himmels erschien die Sonne in vollem Glanz, doch ohne zu blenden – und sie begann zu zittern, zu tanzen und sich wie ein Feuerrad zu drehen. Sie warf riesige Lichtbündel in allen Farben aus, die die ganze Natur und die Menschen in ein phantastisches Farbenspiel tauchten. Dann stand sie einen Augenblick still, um noch zweimal den Tanz zu beginnen. Doch plötzlich schien sie sich vom Himmel zu lösen und im Zickzack, blutrot auf die Menge stürzen zu wollen, die Temperatur stieg und der entsetzten Menge entwand sich ein furchtbarer Schrei wie von Menschen, die sich auf den Tod vorbereiten und in einer einzigen Bewegung sanken alle auf die Knie: „Mein Gott, ich glaube! mein Jesus Barmherzigkeit! Maria!“

Endlich hielt die Sonne in ihrem unheimlichen Sturz inne und kehrte wieder schwankend an ihren Platz zurück und in gewaltigem Chor erklang das Credo. Diese apokalyptische Szene, endete mit einem mütterlichen Geschenk Mariens: Der Boden und alle Anwesenden waren durch den anhaltenden Regen ganz durchnässt. Plötzlich aber fühlte sich jeder wohl und die Kleider und das Erdreich waren vollkommen trocken.




13. Oktober 2020 Fünf Millionen Rosenkränze weltweit als Bouquet für Unsere Liebe Frau – deutsch: Flagge anklicken.

5 Millionen Rosenkränze weltweit als Bouquet für Unsere Liebe Frau: deutsche Flagge für deutsche Übersetzung am Ende des Artikels anklicken




Pray Schwiiz – Sonntag, 4. Oktober 2020: Rosenkranz in der ganzen Schweiz

Pray Schwiiz

Sonntag, 4. Oktober 2020 … in vielen katholischen Kirchen und Kapellen in der ganzen Schweiz.
Beginnt um 14.30 Uhr. Wir beten für unsere Schweiz und ihre Menschen, für alle Menschen der Welt und für die Heilige Mutter Kirche.

Organisiert durch Team Pray Schwiiz – prayschwiiz.ch

Siehe Fatima-Bote Nr. 86:




Erscheinung der Muttergottes in Fatima – Mariä Namen, 12.9.2020

Fünfte Erscheinung der Muttergottes in der Cova da Iria am 13. September 1917

Die Kunde von den Erscheinungen in der Cova da Iria verbreitete sich in Windeseile. Zahlreiche Leute, Menschen aus dem Adel und Bauern gleichermassen, drängten sich durch die engen Gassen von Aljustrel, wo die Kinder wohnten. Alle wollten mit ihnen sprechen,

sie sehen, fragen, um Heilung bitten. Die atheistischen Gegner warteten auf eine passende Gelegenheit, den von ihnen vermuteten Schwindel aufzudecken und warnten die Leute vor einem Besuch in der Cova da Iria. Alles nützte nichts. Am 13. September waren, so vorsichtige Schätzungen, 25’000 Personen aus allen Teilen Portugals anwesend, als sich die Gottesmutter zur gewohnten Mittagszeit ankündigte. Lucia beschreibt diesen Morgen in ihren Erinnerungen mit lebhaften Worten, besonders die vielen Kranken und Leidenden, die um Hilfe und Fürsprache baten. „Wenn diese Leute sich vor drei armen Kindern niederwarfen, nur weil diesen barmherzigerweise die Gnade geschenkt wurde, mit der Gottesmutter zu sprechen, was würden sie erst tun, wenn sie Jesus Christus selbst vor sich sähen?“

Als die Seherkinder an der Steineiche ankamen, betete das Volk schon den Rosenkranz. Die Gottesmutter liess nicht auf sich warten. Nach der üblichen Ankündigung durch einen hellen Lichtschein sahen die Kinder sie über der Steineiche. Sie knieten nieder und vernahmen die Worte:

„Betet weiterhin den Rosenkranz, um das Ende des Krieges zu erlangen.“ Zurückkommend auf das Versprechen, im Oktober ein grosses Wunder zu wirken, weitete sie die Vorankündigung aus und sagte:

„Im Oktober wird auch Unsere Liebe Frau von
den Schmerzen und vom Karmel sowie der heilige
Josef mit dem Jesuskind kommen, um die
Welt zu segnen. Gott ist mit euren Opfern zufrieden,
aber er will nicht, dass ihr mit dem
Strick schlaft. Tragt ihn nur tagsüber.“

Aus lauter Busseifer hatten sich die Kinder nämlich einen rauen Strick um den Leib gebunden, damit sie auch dann Opfer bringen könnten, wenn es mal eine Stunde geben sollte, in der sie sonst nichts aufzuopfern hätten. Voller Liebe sah die Gottesmutter auf diese

Opferbereitschaft und milderte die selbst auferlegte Härte ab. Lucia bat die Gottesmutter erneut, wie auch schon bei den vorausgehenden Erscheinungen, um die Heilung „einiger Kranken und eines Taubstummen“, was ihr die Gottesmutter auch sofort gewährte, bevor sie sich, im Lichtschein eingehüllt, in Richtung Osten entfernte.




Fatimatag 13.9.2020 in der St. Katharina-Kirche Fällanden

Dieser findet, wie im Schweizer Fatima-Boten angekündigt am 13.9.2020 statt.

09.15 Rosenkranz, 10 hl. Messe mit dem Nuntius, S.E. Erzbischof Thomas E. Gullickson und dem Geistlichen Leiter, Pfr. Luis Varandas (und portugiesischer Choralgruppe!).

Herzlich willkommen:

Vorstand Fatima-Weltapostolat der Deutsch-Schweiz.




Erscheinung vom 19. August 1917 anstatt am 13.

 Am 10. August 1917 erhielten die Eltern der Fatimakinder von der Bezirksverwaltung den Befehl, mit ihnen am nächsten Tag zur Mittagsstunde im fünfzehn Kilometer entfernten Ort Vila Nova zu erscheinen. Der Verwalter verhörte Lucia und wollte ihr das Geheimnis entlocken; sie sollte ihm auch versprechen, nie mehr in die Cova da Iria zurückzukehren, aber das Mädchen blieb stumm. Da bedrohte er Lucia in dem er sagte, er werde ihr das Geheimnis schon entlocken, auch wenn er sie dafür töten müsste.

 Am Morgen, des 13. August, kamen Männer mit einem Klempner zur Familie Marto, der behauptete, er wolle auch das Wunder sehen. Er schaffte es, dass die Kinder in seinen Pferdewagen stiegen, um dann mit ihnen Richtung Cova da Iria davonzufahren aber auf der Strasse änderte er plötzlich die Richtung und führte sie nach Vila Nova de Ourem, wo man sie ins Gefängnis steckte.

Aber angesichts des Schweigens der Kinder und dem Beginn eines Aufstandes der Menge, die nicht verstand, warum die Kinder im Gefängnis waren, beschlossen die Behörden, sie am 15. August frei zu lassen.

 In der Zwischenzeit kam Unsere Liebe Frau trotzdem am 13. August in die Cova da Iria.

18.000 anwesende Personen hörten ein Donnergrollen, sahen den Widerschein eines Lichtes und gleich darauf erblickte die Menschenmenge eine kleine Wolke, die einige Augenblicke über der Steineiche schwebte, sich dann gegen den Himmel erhob und verschwand. In der Folge zeigte sich in Manneshöhe ein Regenbogen, der die Natur in wunderschöne Farben tauchte. Offensichtlich hielt die Muttergottes am 13. August 1917 ihre Verabredung ein.